André Nagel <[email protected]> (Tue Jun 7 18:55:31 2011): > Hallo Leute, > > ich mache mir ja immer mal wieder verrückte Gedanken und versuche diese > dann mit Erfolg abzuarbeiten. Aber eins beschäftigt mich schon länger. > > Aus welchem Pool nimmt VMware, Virtualbox, usw. eigentlich die Menge > eindeutiger Hardwareadressen? Diese Virtualisierungsschmieden müssen > doch bei Zulassung ihrer Software einen Rahmen haben, oder ein > zugelassenes Limit bedienen? > Wo ist da die Grenze? Wie bleibt das unter Kontrolle? > Vor allem kein Softwarehersteller weiß was der Endkunde für eine > EDV-Kolonie aufbaut!
Ohne es wirklich zu wissen, unterstelle ich mal, daß diese Firmen
bei der IANA einen Pool bzw. Prefix reservieren (lassen) und innerhalb
dieses Prefixes wird dann je Installation wild gewürfelt, so lange der
Nutzer nicht ausdrücklich eine Adresse vorgibt.
Wenn Du auf Nummer Sicher gehen willst, kannst Du
a) Dir sicherlich bei der IANA einen eigenen Prefix bestellen
oder
b) seriöse Netzwerkkarten kaufen, die MAC-Adressen
abschreiben/auslesen, dann mit dem Hammer draufhauen (nicht auf die
Adressen) und die so freigewordenen Adressen für Deine VM nutzen.
Ich sammle für solche Zwecke meine alten Netzwerkkarten ☺
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