Am Montag, 18. Februar 2013, 22:49:11 schrieb Tobias Schlemmer:
> > Schön gegoogelt, das scheinen alle Informationen über alc900 zu sein, dies
> > es bezüglich Linux gibt.
> > Es sieht bei den Sourcen auch nicht nach einfachem Umbau auf amd64 aus.
> > 
> > Guess: wenn überhaupt, dann u.U. in einer virtuellen i386 Maschine?
> > (Sollte ja bei den meisten 64-Bit Maschinen klappen)
> 
> Seit wann braucht man auf AMD64 ne virtuelle Maschine zum Starten vo
> i386-Code? Schlimmstenfalls must Du (normalerweise) cups:i386
> installieren und alle Abhängigkeiten für das i386er Paket natürlich auch.
> 
> Cups-Filter laufen doch normalerweise als externe Programme (wenn ich
> das richtig verstanden habe). Wenn die jetzt nicht so lustige Sachen wie
> shared Memory machen, dann müsste es auch klappen, nur den Filter als
> i386er nebst Abhängigkeiten zu installieren. Möglicherweise muss dafür
> das Debian-Paket angepasst werden.
> 
> Wenn das gesamte cups-Paket installiert werden muss, wäre es sinnvoll,
> zu überlegen, ob evtl. der gesamte CUPS-Server unter 32Bit laufen
> sollte, oder wie man sonst sicherstellt, dass sich nicht 2
> CUPS-Instanzen um dieselben Ressourcen prügeln. Aber ne virtuelle
> Maschine halte ich für übertrieben.
> 
> Viele Grüße
> 
> Tobias

Im Prinzip richtig (Radio Jerevan). Im Detail: Ich habe keine Ahnung.
Was machen / sind z.B. diese pipsplus* - Pakete?
Mit der VM ist die Schnittstelle eine Netzwerkschnittstelle (Port 631); mit 
"i386-Code" _kann_ man sich IMHO eine Menge mehr Ärger einhandeln. (Vermutlich 
das Ausgangsproblem).
Natürlich ist eine VM Overkill, aber vermutlich die zeitlich unaufwändigste 
Lösung.

Bernhard


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