Am 20.03.2018 um 12:40 schrieb Christian Perle:
Hallo Fabian,
On Mon, Mar 19, 2018 at 20:10:57 +0100, Fabian Hänsel wrote:
Der Name für Menschen mit ohne Binär lautet "Miracast". Unter Linux
gibts dafür miraclecast, dass das Gewünschte leisten möchte. Hier gibts
die Beschreibung für Ubunut:
https://github.com/albfan/systemd-ubuntu-with-dbus
Vielen Dank fuer die Info!
Wenn ich mir die Voraussetzungen auf
https://github.com/albfan/miraclecast
durchlese, stellt sich die Sache noch gruseliger dar, als ich dachte.
Zwar ist das Protokoll wohl doch nicht proprietaer, aber z.B. als Basis
zwingend P2P WiFi (aka WiFi Direct) einzusetzen, halte ich fuer einen
groben Designfehler. Das verwendete Layer2-Protokoll ueberhaupt
keine Rolle spielen. Fuer HTTP fordert ja auch niemand, dass es nur
kabelgebunden funktionieren darf.
Egal, mein Notebook scheidet damit sowieso aus, weil mir das iw-Tool
eindeutig zeigt, dass die darin verbaute WLAN-Karte kein P2P WiFi
unterstuetzt.
Hallo Christian und andere,
ich hatte schon die Überlegung einen Android-Emulator auf dem Laptop
zu installieren. Aber wenn das Protokoll zwingend Wifi-Direct braucht,
dann ist das wirklich grober Unfug in der Spec.
Egal, ich will ans Ziel.
Wenn der Ubuntu Laptop per Wifi-Direct läuft, würde es dann
mit einem Android-Emulator oder einem Windows in einer VM funktionieren?
Gruß,
Thomas
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Thomas Guettler http://www.thomas-guettler.de/
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