Hallo Ronny,

das ist schnelles Feedback. Da bin ich also nicht auf dem Holzweg mit dem 
Zusammenbasteln.

Das kleine Schmankerl meiner Version liegt in der Verwendung von 7z, das wohl 
auf allen verfügbaren CPUs komprimieren soll (im Gegensatz zu gzip).
Allerdings muss man diese Kommandozeilenparameter erst einmal finden / 
rausbekommen:
7z a -si -so -an -tgzip -bsp2 
a: mache Archiv(e)
-si -so : nimm von stdin, schreibe nach stdout
-an:  nicht meckern / abbrechen, wenn Archiv-Namen nicht als Parameter genannt 
wird  (-so!)
-tgizp: gzip als Kompressionstyp
-bsp2: Fortschrittsanzeige nach stderror
Das hat auch gedauert, aber irgendwie kam ich bei tar gar nicht weiter.

Vielen Dank!
Bernhard



Am Mittwoch, 5. November 2025, 12:33:17 Mitteleuropäische Normalzeit schrieb 
[email protected]:
> Hallo Bernhard,
> 
> > Die Idee ist, eine Partition (Windows, 40 GB, ~25 GB belegt, Rest mit
> > "Nullfiles" beschrieben, diese gelöscht) auf einem USB-Stick (vfat) zu 
> > sichern.
> ...
> > Allerdings komme ich mit der man-page von tar nicht klar. Die ist irgendwie
> > so esoterisch formuliert (GNU-Style?), dass ich(!) nicht begreife, was nun
> > eigentlich und wie gemacht werden muss.
> >
> 
> - 'tar -L' erfordert '-M' und ist für Wechselmedien (Tapes), wird also 
> interaktiv nach neuen Dateinamen fragen
> - Deine Idee mit 'split' ist dann doch nicht verkehrt 'tar -cf - /dev/sda2 | 
> split -b 3G - /ziel.datei.auf.vfat'
> - so werden aber die 15GB Nullen nicht wegrationalisiert, also sollte ein 
> 'gzip -1 |' vor das 'split'
> - da Du nun aber eigentlich kaum features von tar nutzt, könnte 'dd bs=xx' 
> performanter sein und du könntest es mit 'status=progress' oder 'pv' auch 
> aufhübschen 
> 
> 
> Mit freundlichen Grüßen / Kind regards
>      Ronny Seffner
> 
> 




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