servus,

ich hab mir jetzt sagen lassen, dass man unter debian libnss-ldap_d_ nehmen 
soll. das ist der gewartete fork von libnss-ldap von PADL. zusätzlich haben wir 
jetzt mit einer option in libnss-ldap.conf lookups für alle user, die hinter 
einem daemon stecken deaktiviert. so macht das ubuntu standardmässig. jetzt 
sind alle glücklich und ich spar mir auch cache dienste ;) danke fürs mitdenken.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Bauer
-- 

Am 03.04.2013 um 16:59 schrieb "Peter Allgeyer" <[email protected]>:

> Servus Stefan!
> 
> Am 02.04.2013 19:37, schrieb Stefan Bauer:
>> Was ist zu tun? Hat jemand eine Idee?
>> 
>> Ich war fest der Annahme, wenn das AD nicht zur Verfügung steht, klappen 
>> mindestens die lokalen Benutzer.
> 
> Schwierig. Es wird ja auch zu jeder uid und gid im FS eine LDAP-Anfrage 
> geschickt. Indirekt normalerweise über den nscd. Man kann dem nscd 
> (besser du nimmst unscd, weil nscd zu buggy) nun eine Art pseudo-offline 
> Modus beibringen, dazu trägst du in die nscd.conf folgendes ein:
> 
> reload-count            unlimited
> positive-time-to-live   passwd          2592000
> positive-time-to-live   group           2592000
> 
> Allerdings wird dann der Cache nur sehr selten erneuert. Man kann den 
> Cache manuell mit folgenden Befehlen leeren:
> 
> # nscd -i passwd
> # nscd -i group
> 
> Quelle:
> http://wiki.debian.org/LDAP/NSS
> 
> Alles in allem nicht sehr komfortabel. Alternativen werden auch gennant:
> 
> * nss-updatedb
> * sss
> 
> Dazu kann ich mangels Erfahrung nichts sagen. Eine andere Möglichkeit 
> wäre u.U. likewise-open, kommt halt auf die Anforderungen drauf an.
> 
> Lieben Gruss

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