Hey Jörg,

Jörg Schmidt schrieb:
[..]
>>Auf 90 qm präsentieren in München unter dem Dach des Fördervereins
> 
> kann ich nicht erkennen, es wird lediglich ein gemeinsamer Stand
> betrieben. Unter einem Dach hieße das die Firmen unter dem Haupteintrag
> des Vereins geführt würden (in der Liste der Messeteilnehmer).
> Bei einigen anderen Messeteilnehmern ist das in dieser Art durchaus der
> Fall, hier aber IMHO gerade nicht.

Ist aber so. Der Verein ist Hauptaussteller, die Dienstleister sind
Unteraussteller - auch wenn das im Messekatalog so möglicherweise nicht
direkt gekennzeichnet ist. Die Verantwortung, die Organisation und die
rechtlichen Verbindlichkeiten (Kontakte) liegen alle beim
Hauptaussteller. Es ist kein "gemeinsamer" Stand - auch wenn der Stand
komplett durch die Dienstleister finanziert wird.

> Das muß nun auch bitte nicht der Fall sein, nur da es IMHO nicht so ist
> sollte man es hinschreiben denke ich.

Na, sieh oben.

>>Über den Verein:
>>OpenOffice.org Deutschland e. V. ist der Förderverein des deutschen
>>Sprachprojektes bei OpenOffice.org. Der Verein unterstützt die Arbeit
>>der Entwickler- und Anwender-Community durch Ressourcen für die
>>Software-Entwicklung und das Marketing.
> 
> 
> Ja, sorry wie oft habe ich denn nun schon an verschiedenen Stellen
> darauf hingewiesen das der Verein satzungsgemäß OpenSource unterstützt
> und OOo nur ein (meinethalben gerne *der*) Schwerpunkt ist. Keinesfalls
> ist die Arbeit des Vereins laut Satzung auf OOo begrenzt, was bei
> anderen Vereinen durchaus der Fall ist, nur hier ebend nicht.

OK, mach einen anderen Vorschlag. Kurz und griffig.
Allerdings: Die Messe hat eben "nur" OOo als Förderthema - und sonst
nix. Also: pragmatisch sehn :-)

> (außerdem müßte es wohl deutschsprachigen Projekts (Sprachprojekts)
> heißen, weil die Vokabel deutsch statt deutschsprachig häufiger von
> Andre bemängelt wird)

Also - trotz Bemängelung: "deutschsprachigen Sprachprojektes" mag
inhaltlich richtig sein - sprachlich ist es aber meiner Ansicht nach
eine "Zumutung". Und "deutschsprachiges Projekt" ist m. A. genauso
unscharf wie "deutsches Sprachprojekt" - da hat André völlig recht - das
ist immer noch nicht genau das, was wir machen. Also - man kann es nicht
immer allen recht machen.

Aber für wirklich bessere Formulierungen bin ich selsbtverständlich offen.

Viele Grüße
Thomas


-- 
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