Hi,

>> Ich kann mir keinen Dienstleister (der doch wohl Umsatz machen möchte)
>> vorstellen, der eine solche "Gemeinschaftsveranstaltung" nicht als
>> _seine_  Veranstaltung sieht und nutzt.
>
> natürlich ist das auch immer Werbung für den Dienstleister, das ist ja
> in Ordnung und legitim (machen wir am Gemeinschaftsstand ja auch so).
> Die Frage ist nur, springt für uns dabei genug heraus bzw. was müsste
> es, damit wir damit einverstanden sind?

Ich dachte, das war in meine Argumentation impliziert.
Wenn ich nicht weiß, wer am Pokertisch sitzt und wie er spielt: Wie soll
ich dann spielen?

Gruß
Heinz

-- 
Have a nice time!



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