Hallo Marko,

Marko Moeller schrieb:
> ich fragte mich schon, ob ich mich so missverständlich
> ausgedrückt habe :-)

Nein, hast Du nicht, ich habe mich aber gerade korrigiert (Deine Mail
kam als ich meine jetzige Antwort schickte), weil /ich/ mich
mißverständlich ausgedrückt hatte.

Es tut mir leid, aber meine Antwort entspricht meiner Überzeugung, keine
Personen /als/ Personen zu bevorzugen.

(Etwas Völlig Anderes wären Dinge die für spezifische Tätigkeiten
gebraucht werden. Gegen diese Bereitstellung von Arbeitsmitteln /mit
Bezug für die tatsächliche Tätigkeit im Interesse des Projekts/ habe ich
mich nie gesperrt. Es ist öffentlich nachzulesen das ich dafür plädiert
habe den Mac-Leuten einen Computer zu stellen, soweit nötig. Selbst wenn
der viel teuerer als ein T-Shirt ist ist hier m.E. wieder
Sachzusammenhang gegeben.)


Über Deine allgemeine Einschätzung zum Wirken der Box in unserem Sinne
bin ich (aus oftmals genannten Gründen) gegenteiliger Meinung.
Gerade als Marketinginstrument entwickelt sich die PrOOo-Box m.E. in die
falsche Richtung - nein damit sage ich nicht sie ist schlecht, nur eine
'installier-schnell-CD' ohne wirkliche Argumentationsbestandteile für
unsere *Ziele* im Sinne OSS, ist für mich kein Marketinginstrument,
sondern lediglich nur noch eine Distribution.

Ich habe (nachdem ich mehr als 2 Jahre bei der Box tätig war) dort
aufgehört weil mir die Ausrichtung nicht mehr gefiel, weil Dinge die als
Beschlüsse/Diskussionskonsense der Community bestanden, nicht
ausreichend umgesetzt wurden und im Übrigen auch unter dem Eindruck wie
ein sich freiwillig anbietender Helfer (Uwe) vergrault wurde
(freundlicher kann ich das nicht sagen).


Wie gesagt, es täte mir leid, wenn Dich persönlich (Marko) meine
Einschätzung verärgert, sie ist jedoch:

*bezüglich der Bevorzugung von Personen:
wie geschrieben

*bezüglich der Box selbst:
meine Einschätzung seit langer Zeit, wohlüberlegt und unterlegt (gerade
bei Firmen kriege ich dafür Zustimmung, denn die Box wendet sich nur
noch an Endnutzer)


Entschuldige bitte nochmals, aber meine Einschätzung ist so, und
Obenstehendes keine Provokation sondern ernsthafte Überzeugung.




Gruß
Jörg


> Btw.: Mir fällt auf Anhieb niemand unter den Aktiven im
> Projekt/Verein
> ein, der seine Mitarbeit von einem "give away" anhängig machen oder
> dafür einen
> Gegenwert erwarten würde.

ich sag noch was anderes:
es geht mir bei meiner Einschätzung eben /nicht pauschal/ um Geld,
sondern rein ums Prinzip wie gemeinschaftliche Gelder eingesetzt werden
sollten - ich hätte beispielsweise Null Probleme beim nächsten
Community/Vereins/etc.-Treffen 50 T-Shirts auf meine Privatkosten zu
verteilen, nur Privatkosten sind meiner Einschätzung nach eben etwas
Anderes.

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