Hallo,
Fundstück des Tages sind die "interaktiven Schulungs-Kurse", die es
am 31.10.07 bei ALDI-Süd in Deutschland geben wird.
http://groups.google.com/group/stefanw/web/ALDI.jpg
Was ich bemerkenswert finde ist, dass es sich hierbei offenbar um
Kurse zu den Themen "Textverarbeitung" bzw. "Tabellenalkulation"
handelt und dies nicht mehr synomymisiert wird mit "Word" und
"Excel", sondern dass es dem Kursteilnehmer überlassen bleibt, für
welches Softwarepaket er sich entscheiden will.
Ich bin schon gespannt, zu sehen, was auf den angebotenen Scheiben
konkret drauf ist.
Das ".org" ist leider wieder verloren gegangen.
Diese ALDI-Produkte sind jedenfalls schon einen Schritt weiter, als
die hiesige Tageszeitung, die Computerbedienung schlicht mit Word,
Excel und Powerpoint gleichsetzt.
http://stefanw.googlegroups.com/web/Artikel.png
(Die Redakteure waren schon mehrfach zu unseren Anwendertreffen
eingeladen und wurden teilweise auch schon persönlich besucht.)
Die Bildungseinrichtungen in meiner Region wollen trotz intensiver
Informations- und Aufklärungsarbeit immer noch nichts von
OpenOffice.org wissen und zwingen Bildungswillige zum Erwerb von MS
Office. Das gilt für Schulen und die VHS genauso wie für karitative
Organisationen. Durch die Verweigerung, sich über die Möglichkeiten
der freien Software zu informieren, machen diese Einrichtungen den
Zugriff auf das Wissen und die Möglichkeiten des
Informationszeitalters und somit die Sicherung von materieller
Existenz und soziokultureller Teilhabe vom finanziellen Status der
Menschen abhängig.
Gruß
Stefan
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