Hallo,

André Schnabel schrieb:
> nur alles, was du erwähnst
> geht eher
> in die Richtung "was kann ich mit OOo machen" und nicht "was sind die
> Vorzüge eines Programmunabhängigen Dateiformates".

Ja, in dieser Form formuliert kann ich dem nicht wiedersprechen, das
stimmt.

Du recht, ich bestreite das ganz und garnicht.


Gruß
Jörg


Meine Gründe diese Dinge trotzden vorgeschlagen zu haben?

Ich gehe bei einer öffentlichen Messe (im Gegensatz zu einer für
Fachinsider) eher von einem Publikum aus was normale Nutzer umfasst und
weniger Leute die Details des Formats diskutieren wollen. Und ich (wir)
sind doch nun täglich mit Fragen dieser Nutzer konfrontiert und die für
diese Nutzer wesentlichen Fragen sind doch praktischer Natur.

Wenn es mich denn nicht zum Ketzer macht, denn der möchte ich bei dem
Thema nicht sein:

Wenn der Privatnutzer kommt, oder die kleine 1-Mannfirma und mich heute
fragt was für sie praktischerseits gegen z.B. *.doc spricht, muß ich
doch sagen eigentlich nichts.
Ich weiß natürlich wie wichtig ein allgemeiner offener Standard in
strategischer Perspektive ist und ich kann das auch dem Privatnutzer
vermitteln, aber das zu erreichende Ergebnis ist doch maximal das er
(für seine ganz konkreten Zwecke) zur Einsicht kommt, das /er/ nicht
unbedingt ODF braucht, das er aber die 'perpektivische' Wichtigkeit
versteht und deswegen bereit ist es u.U. zu nutzen. Er tut das aber
nicht wenn er praktische Nachteile hat, also sollten wir ihm helfen
solche Klippen zu umschiffen, wir wissen doch wie es geht.

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