Liebe Freund von MorgenWelt, auch diese Woche wieder neues von www.leben-ist-vielfalt.de : In der kommenden Woche werden wir �brigens auf unserer Webseite das komplette Programm als pdf zum herunterladen zur Verf�gung stellen. Daneben wird es f�r alle Palm-Benutzer eine kleine Datenbank geben, mit der Sie auch w�hrend der Veranstaltung vom 27.11. bis 2.12. in Frankfurt / M. st�ndig auf dem Laufenden sind.
Ansonsten finden Sie auch diese Woche wieder interessante Meldungen bei uns: Von der Pille f�r B�ren �ber "Passbilder" von Bienen, die Intelligenz der Frauen bis hin zu w�rmenden Liebeskn�ueln. Viel Spass beim Schm�kern, Volker Lange MorgenWelt Media [EMAIL PROTECTED] ***************************************************** Wie �berlebt das Reh den Winter? Aufgrund ihres K�rperbaus haben Rehe einen hohen Energiebedarf. Sie brauchen hochwertige, eiwei�haltige Pflanzenkost. Die allerdings ist im Winter nur sp�rlich zu finden. Wie gelingt es diesen Tieren trotzdem, monatelang in Eis und Schnee zu �berleben? Am Berliner Institut f�r Zoo- und Wildtierfoschung (IZW) hat man das herausgefunden. ... http://www.sciberia.de/news/100589976760691.shtml ***************************************************** W�rmendes Liebeskn�uel Wenn Strumpfbandnattern nach der Winterruhe ihren Bau verlassen, sind sie noch kalt und kaum beweglich. Einige M�nnchen kennen jedoch einen ganz besonderen Trick gegen die K�lte. Sie imitieren den Duft von paarungsbereiten Weibchen und lassen sich von Scharen liebestoller M�nnchen aufw�rmen. Dieses Verhalten haben australische und amerikanische Biologen beobachtet. ... http://www.sciberia.de/news/100589540974752.shtml ***************************************************** Die "Pille" f�r den Zoob�ren Das Berliner Institut f�r Zoo- und Wildtierfoschung (IZW) hat eine "Pille danach" f�r B�ren entwickelt. Der Grund: Verbesserte Haltungsbedingungen in zoologischen G�rten f�hrt bei vielen Tierarten zu einer erh�hten Lebenserwartung und verringerter Jungtiersterblichkeit. Dann wird jedoch der Platz in den Gehegen knapp. ... http://www.sciberia.de/news/100581321679150.shtml ***************************************************** W�rme treibt britische Tierwelt ins Exil Der globale Temperaturanstieg k�nnte die britische Tierwelt nachhaltig ver�ndern. Bis zum Jahr 2050 k�nnten zahlreiche Arten ihren Lebensraum verlassen oder aussterben. Zu dieser Einsch�tzung kommt ein jetzt vorgelegtes Gutachten britischer Wissenschaftler. Im Auftrag der Regierung arbeiten die Forscher seit 1997 an Prognosen zum Klimawandel. ... http://www.sciberia.de/news/100581232358.shtml ***************************************************** Passbild vom Bienenfl�gel Sch�tzungen zufolge gibt es weltweit bis zu 40.000 Bienenarten - entsprechend schwierig ist es selbst f�r Insektenforscher, sie alle auseinanderzuhalten. Informatiker und Agrarwissenschaftler der Universit�t Bonn haben ein Computerprogramm entwickelt, das die Insekten anhand ihrer Fl�gel identifiziert. Die Software macht selbst Bienen-Experten Konkurrenz. ... http://www.sciberia.de/news/100573623037227.shtml ***************************************************** Keine erdgeschichtlichen Massensterben? In der Erdgeschichte kam es mehrmals zu katastrophalen Massensterben von Tier- und Pflanzenarten. Zumindest bei einigen dieser Ereignisse k�nnte es sich aber um Fehlinterpretationen der fossilien Funde handeln. Davon sind britische Pal�ontologen �berzeugt. Sie glauben, Schwankungen des Meeresspiegels h�tten die Fossilien vieler Arten vernichtet, nicht jedoch die Arten selbst. http://www.sciberia.de/news/100572745083046.shtml ***************************************************** Erste Menschen schon vor 2 Millionen Jahren in China Chinesischen Arch�ologen gelang ein sensationeller Fund: �ber 800 Steinwerkzeuge des Urmenschen wurden nur hundert Kilometer n�rdlich der Hauptstadt Beijing geborgen. Der Rastplatz des fr�hen Hominiden ist mit etwa 2 Millionen Jahren ebenso alt wie vergleichbare Funde in Afrika. Die Wissenschaftler werfen deshalb erneut die Frage auf, ob der moderne Mensch auch in Asien entstanden sein k�nnte. http://www.sciberia.de/news/100563903224308.shtml ***************************************************** "R�cksichtsvolle" Parasiten: Im Laufe ihres Zusammenlebens mit ihren Wirten haben Parasiten erstaunliche Anpassungen entwickelt. Einen neuen Beleg daf�r liefert Schistosoma mansoni, der als P�rchenegel bekannte Erreger der Bilharziose. Amerikanische Forscher entdeckten, dass der Wurm laufend den Gesundheitszustand des von ihm infizierten Organismus �berwacht. Geht es dem Wirt schlecht, bremst der Wurm seine Entwicklung und wartet die Genesung ab. http://www.sciberia.de/news/100563590813490.shtml ***************************************************** Landwirtschaft leidet unter globaler Erw�rmung Der globale Temperaturanstieg gef�hrdet den Anbau wichtiger Grundnahrungsmittel. So k�nnten etwa die Reis- und Weizenernten in tropischen Regionen um 30 Prozent zur�ckgehen, bef�rchtet das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP). http://www.sciberia.de/news/100555057280420.shtml ***************************************************** Intelligenz: Sind die Frauen schuld? Irgendwie haben wir es ja schon immer gewusst: Schuld sind die Frauen. Und jetzt auch noch an der Entwicklung der menschlichen Intelligenz. Davon ist Prof. Horst Hameister, gesch�ftsf�hrender Oberarzt der Abteilung Humangenetik der Universit�t Ulm, �berzeugt. http://www.sciberia.de/news/10055467193889.shtml ***************************************************** ---- Anzeige --------------------------------------------------------- Kennen Sie schon Henkel Lifetimes? Das monatliche eMagazin mit Informationen �ber Lifestyle, Familie, Mode, aktuelle Trends, Produktneuheiten und mehr! Unser Thema diesen Monat: Die Welt der D�fte. Bestellen Sie sich Henkel Lifetimes jetzt kostenlos. Sie werden sehen - es lohnt sich! Hier bestellen: http://www.domeus.de/ad4453550/lifetimes.henkel ---------------------------------------------------------------------- Um sich von dieser Gruppe abzumelden, schicken Sie bitte eine leere eMail an: [EMAIL PROTECTED]
