Liebe Freund von MorgenWelt,

auch diese Woche wieder neues von www.leben-ist-vielfalt.de :  In der kommenden Woche 
werden wir �brigens auf unserer Webseite das komplette Programm als pdf zum 
herunterladen zur Verf�gung stellen. Daneben wird es f�r alle Palm-Benutzer eine 
kleine Datenbank geben, mit der Sie auch w�hrend der Veranstaltung vom 27.11. bis 
2.12. in Frankfurt / M. st�ndig auf dem Laufenden sind.

Ansonsten finden Sie auch diese Woche wieder interessante Meldungen bei uns: Von der 
Pille f�r B�ren �ber "Passbilder" von Bienen, die Intelligenz der Frauen bis hin zu 
w�rmenden Liebeskn�ueln.

Viel Spass beim Schm�kern,

Volker Lange
MorgenWelt Media
[EMAIL PROTECTED]
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Wie �berlebt das Reh den Winter?

Aufgrund ihres K�rperbaus haben Rehe einen hohen Energiebedarf. Sie brauchen 
hochwertige, eiwei�haltige Pflanzenkost. Die allerdings ist im Winter nur sp�rlich zu 
finden. Wie gelingt es diesen Tieren trotzdem, monatelang in Eis und Schnee zu 
�berleben? Am Berliner Institut f�r Zoo- und Wildtierfoschung (IZW) hat man das 
herausgefunden. ... 
http://www.sciberia.de/news/100589976760691.shtml

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W�rmendes Liebeskn�uel 

Wenn Strumpfbandnattern nach der Winterruhe ihren Bau verlassen, sind sie noch kalt 
und kaum beweglich. Einige M�nnchen kennen jedoch einen ganz besonderen Trick gegen 
die K�lte. Sie imitieren den Duft von paarungsbereiten Weibchen und lassen sich von 
Scharen liebestoller M�nnchen aufw�rmen. Dieses Verhalten haben australische und 
amerikanische Biologen beobachtet. ... 
http://www.sciberia.de/news/100589540974752.shtml

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Die "Pille" f�r den Zoob�ren

Das Berliner Institut f�r Zoo- und Wildtierfoschung (IZW) hat eine "Pille danach" f�r 
B�ren entwickelt. Der Grund: Verbesserte Haltungsbedingungen in zoologischen G�rten 
f�hrt bei vielen Tierarten zu einer erh�hten Lebenserwartung und verringerter 
Jungtiersterblichkeit. Dann wird jedoch der Platz in den Gehegen knapp.  ... 
 http://www.sciberia.de/news/100581321679150.shtml

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W�rme treibt britische Tierwelt ins Exil 

Der globale Temperaturanstieg k�nnte die britische Tierwelt nachhaltig ver�ndern. Bis 
zum Jahr 2050 k�nnten zahlreiche Arten ihren Lebensraum verlassen oder aussterben. Zu 
dieser Einsch�tzung kommt ein jetzt vorgelegtes Gutachten britischer Wissenschaftler. 
Im Auftrag der Regierung arbeiten die Forscher seit 1997 an Prognosen zum Klimawandel. 
... 
 http://www.sciberia.de/news/100581232358.shtml

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Passbild vom Bienenfl�gel

Sch�tzungen zufolge gibt es weltweit bis zu 40.000 Bienenarten - entsprechend 
schwierig ist es selbst f�r Insektenforscher, sie alle auseinanderzuhalten. 
Informatiker und Agrarwissenschaftler der Universit�t Bonn haben ein Computerprogramm 
entwickelt, das die Insekten anhand ihrer Fl�gel identifiziert. Die Software macht 
selbst Bienen-Experten Konkurrenz. ... 
http://www.sciberia.de/news/100573623037227.shtml

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Keine erdgeschichtlichen Massensterben? 

In der Erdgeschichte kam es mehrmals zu katastrophalen Massensterben von Tier- und 
Pflanzenarten. Zumindest bei einigen dieser Ereignisse k�nnte es sich aber um 
Fehlinterpretationen der fossilien Funde handeln. Davon sind britische Pal�ontologen 
�berzeugt. Sie glauben, Schwankungen des Meeresspiegels h�tten die Fossilien vieler 
Arten vernichtet, nicht jedoch die Arten selbst. 
http://www.sciberia.de/news/100572745083046.shtml

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Erste Menschen schon vor 2 Millionen Jahren in China

Chinesischen Arch�ologen gelang ein sensationeller Fund: �ber 800 Steinwerkzeuge des 
Urmenschen wurden nur hundert Kilometer n�rdlich der Hauptstadt Beijing geborgen. Der 
Rastplatz des fr�hen Hominiden ist mit etwa 2 Millionen Jahren ebenso alt wie 
vergleichbare Funde in Afrika. Die Wissenschaftler werfen deshalb erneut die Frage 
auf, ob der moderne Mensch auch in Asien entstanden sein k�nnte. 
http://www.sciberia.de/news/100563903224308.shtml

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"R�cksichtsvolle" Parasiten: 

Im Laufe ihres Zusammenlebens mit ihren Wirten haben Parasiten erstaunliche 
Anpassungen entwickelt. Einen neuen Beleg daf�r liefert Schistosoma mansoni, der als 
P�rchenegel bekannte Erreger der Bilharziose. Amerikanische Forscher entdeckten, dass 
der Wurm laufend den Gesundheitszustand des von ihm infizierten Organismus �berwacht. 
Geht es dem Wirt schlecht, bremst der Wurm seine Entwicklung und wartet die Genesung 
ab. 
http://www.sciberia.de/news/100563590813490.shtml

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Landwirtschaft leidet unter globaler Erw�rmung 

Der globale Temperaturanstieg gef�hrdet den Anbau wichtiger Grundnahrungsmittel. So 
k�nnten etwa die Reis- und Weizenernten in tropischen Regionen um 30 Prozent 
zur�ckgehen, bef�rchtet das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP).  
http://www.sciberia.de/news/100555057280420.shtml

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Intelligenz: Sind die Frauen schuld?

Irgendwie haben wir es ja schon immer gewusst: Schuld sind die Frauen. Und jetzt auch 
noch an der Entwicklung der menschlichen Intelligenz. Davon ist Prof. Horst Hameister, 
gesch�ftsf�hrender Oberarzt der Abteilung Humangenetik der Universit�t Ulm, �berzeugt. 
http://www.sciberia.de/news/10055467193889.shtml

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