In Artikel <[EMAIL PROTECTED]>
        schrieb Wilfried Kramer <[EMAIL PROTECTED]>:
> [EMAIL PROTECTED] schrieb:
>>
>> Habe die Referenz vergessen: RFC 2646
>> <ftp://ftp.isi.edu/in-notes/rfc2646.txt>.
> 
> Hast Du auch vergessen, da� ein Followup-to: in eine Gruppe gehen
> sollte, und nicht in mehrere?

[Dann setze ich das einfach mal.]

> Und zu dem Vorteil bzw. dem strittigen Punkt: Was passiert denn mit
> User-Agents, die das nicht unterst�tzen?

Die sollten, wenn sie Standardkonform sind, damit keinerlei Probleme
haben.

Was den zus�tzlichen Paramter im Content-Type Header betrifft, so sagt
RFC 2045:

|  Parameters are modifiers of the media subtype, and as such do not
|  fundamentally affect the nature of the content.  [...]  MIME
|  implementations must ignore any parameters whose names they do not
|  recognize.

Was den Body betrifft: Ich habe gerade erst mal RFC 2646 �berflogen.
Wenn ich keinen schweren Fu�angeln �bersehen habe, dann ist dieses
Format so definiert, da� folgende Aussage aus RFC 2646 tats�chlich
zutrifft:

|  Because flowed lines are all-but-indistinguishable from fixed lines,
|  currently deployed software treats flowed lines as normal Text/Plain
|  (which is what they are).  Thus, no interoperability problems are
|  expected.

D.h. "Content-Type: text/plain; format=flowed" scheint tats�chlich
vollkommen korrekt formatierter Plaintext zu sein und sollte von jedem
Reader, der dieses Format nicht unterst�tzt, vollkommen korrekt als
Plaintext mit festen Zeilenumbr�chen und vern�nftiger Zeilenl�nge
dargestellt werden, weil es n�mlich genau das auch ist.

-- 
                   Rolf Krahl <[EMAIL PROTECTED]>

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