Klemens Wanke hat heute mal Lust, das zu kommentieren: > Das Abschalten nach getaner Arbeit faellt schwer, wenn abends >spaet noch meterlange Faxe aus dem Fernkopierer quellen. Das ist der Preis f�r die bequeme Heimarbeit: ohne Schlips und Sakko, morgens und sechs oder abends um neun, zwischendurch mal schnell einen Rundgang durch die schneewei�-verzuckerte Landschaft vor dem Fenster: die vermeintlich ganz wichtigen Anrufe k�nnte ich dann sogar aufs Handy umleiten lassen. Ulrich hat aber recht wenn er meint, da� man nicht immer erreichbar sein mu�! Das ist kein Luxus, sondern Voraussetzung f�r kreatives und konzentriertes Arbeiten. Das einzu�ben ist aber harte Arbeit: den eigenen Schweinehund zu �berwinden ist immer schwerer, als auf die Schuld auf idiotische Chefs zu schieben... >Ein ... >Gemeinschaftsbuero mit Gleichgesinnten.... ...h�tte den Vorteil, zwischendurch mal Anregungen zu bekommen und geben zu k�nnen, der dringend n�tige Plausch zwischendurch etc... Eine gemeinsame B�roorganisation erfordert neben den Kosten aber auch viel Zeit f�r An- und Abreise, Abstimmungen, Vertretungen etc. R�ckblickend stelle ich fest: bei mir �nderte sich das bisher alle paar Jahre, mal fest, fest/frei und jetzt wieder ganz frei. Allerdings habe ich mehr als gen�gend Anregungen/Ablenkungen durch die Familie! Gruesse aus der Nordheide! -- Dipl.-Btw. Klemens Wanke - Redaktionsb�ro f�r Marketing & Medien Tel. (+49) 0 41 87 74 34, Fax (+49) 0 41 87-31 28 20 eMail: [EMAIL PROTECTED] - http://home.t-online.de/home/klemens.wanke (die Schuhgroesse fehlte noch: je nach Hersteller und Ausf�hrung 41/42, leichter Senk- und Spreizfuss, diagnostsizierte der Orthop�de...)
