Milan und andere,
>Ja, das zeigen auch diese Standarddesigns von S+P und die bei
FrontPage / Fusion mitgelieferten Dinger. Naja, damit wird man wohl
leben m�ssen, f�r einfach Bed�rfnisse ohne gro�e Budgets reicht es
vielleicht auch.
Ich oute mich mal vorsichtig. Ich unterliege Schweigepflichten und
werde auf keinen Fall mehr dazu sagen als in dieser Mail. Auch nicht
privat. OKI:
Die Telekom bewegt sich preislich relativ hoch. Das bedeutet f�r
kleine Webdesignschmieden nat�rlich eine Nische. Ein potentieller
Kunde kann sich bei der Telekom Seiten erstellen lassen, bekommt aber
etwas weniger Leistung f�r sein Geld. Trotzdem ist das Angebot der
Telekom f�r viele Kunden nicht uninteressant, und die Bekanntheit der
Telekom als Firma bewirkt nat�rlich Vorteile im Marketing.
Tats�chlich k�nnen gro�e Firmen nicht so schnell reagieren, wie es
ein Markt wie das Internet manchmal erfordert. Dazu sollte man auch
bedenken, da� der Altersschnitt der Mitarbeiter bei der Telekom etwas
h�her liegen d�rfte und da� die Mitarbeiter aus den alten
Beamtenstrukturen �bernommen werden, also einen absolut anderen
Background haben, m�glicherweise auch ehemalige Techniker etc. sind,
was ja ein ganz anderes paar Stiefel darstellt.
Auch aus diesem Grund wird also auf externe Fachleute
zur�ckgegriffen, was doch eigentlich absolut logisch ist. Der Vorteil
liegt dabei auf beiden Seiten, die Telekom bringt ihre Marktstellung
und ihre Strukturen mit ein, die Partnerfirmen ihr Knowhow.
�ber Design l�sst sich nat�rlich immer streiten. Die Entw�rfe f�r die
Telekom hat meines Wissens z.T. Pixelpark gemacht.
Alles Gute,
Richard