Auch wir sind an einem Treffen in Frankfurt interessiert. Freundliche Gr��e Monila Kl�� und Wolfgang BurgerSehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchten wir bekannt machen: es haben sich zwei gefunden,
die ab sofort ihr Know-how gemeinsam anbieten. Text, Redaktion, Drucksachen
und Werbemittel, farbige Direct-Mailings mit telefonischem Follow-up, Konzeption
und Umsetzung von professionellen Internetauftritten gehören zum Programm.
Und jetzt bewerben sich die beiden samt freien Mitarbeitern bei Ihnen
um einen Auftrag.
Die eine ist die Diplomübersetzerin Monika Klöß (45), eine Südbadenerin ? Sie wissen ja, es gibt Badische und Unsymbadische ?, die schon seit Anfang der Siebziger in Frankurt heimisch ist; der andere ist er diplomierte Marketing- und Kommunikations- fachwirt Wolfgang Burger (36), geboren im schönen Aschaffenburg, der nach einem langjährigen Ausflug in den Norden seit fünf Jahren wieder an den Main zurückgekehrt ist. Im Norden hat er u.a. eine kleine, aber feine Werbeagentur mitbegründet und war Herausgeber eines flotten und anspruchsvollen Stadtmagazins. Gleich nach seinem Literatur- und Publizistik- studium durfte er u.a. mit so interessanten Leuten wie einem Nobelpreisträger in Biochemie aber auch mit dem aktuellen Kanzler Interviews machen. Doch hierzu später.
Aber wie kam nun Frau Klöß nach Frankfurt? Und wie wurde sie das, was sie heute ist. Lassen wir sie am besten selbst erzählen: �Anfang der Siebziger, unmittelbar nach meinem Diplom, zog es mich nach Frankfurt, ? der Liebe wegen. Im großen Frankfurt arbeitete ich zunächst auf den Etats Chiquita-Bananen und Persil bei einer großen Werbeagentur.
Der Wunsch nach Selbständigkeit veranlaßte mich 1973, ein Schreib- und Übersetzungsbüro ins Leben zu rufen. Für meine alte Agentur Y & R , aber auch für zahlreiche andere namhafte Agenturen war ich jetzt regelmäßig als Freelancerin gefragt. Ausstellungen in Osteuropa waren zu organisieren, Baupläne und Exposés aus dem Französischen waren zu übersetzen; ja ganze Incentive-Kataloge waren zu erstellen.
Als einmal die Bankakademie ein Seminarleiter-Handbuch bei mir anfragte, dachte ich zunächst �business as usual�, bis ich erfuhr, daß dieses Handbuch in fünf osteuropäische Sprachen zu übersetzen sei. Die Bankakademie bekam ihre Dokumente mit Tabellen und Grafiken termingerecht geliefert. Das war nur möglich, weil ich im Laufe der Jahre ein Netz von �Zulieferern� für alle möglichen und unmöglichen Sprachen aufbauen konnte.Einige Dankesschreiben für akkurate Arbeit, darunter auch eines der HELABA für eingelegte Nachtschichten, hängen noch heute an meiner Pinwand.
Besonderen Spaß hat mir vor zwei Jahren ein Auftrag der Agentur
J. Walter Thompson
für den Kunden ROLEX gemacht, wo die auf französischem Video
festgehaltene Firmen-
philosophie ins Englische zu übertragen war. Auch dem Begleitbuch
zur neuen S-Klasse haben wir zur Zufriedenheit des Auftraggebers den letzten
Korrekturschliff verliehen.
Immer wieder gern erinnere ich mich auch an den Strauß rosa Nelken
mit Schleierkraut,
den mir ein Philosophie-Professor, dessen Buch �Sören Kierkegaard
? Chance in orientierungsloser Zeit� ich satztechnisch erstellt habe,
zusandte. Seine Dankesworte hießen schlicht: �Ich bin erbaut.�
Als ein Kunde aus dem Bereich Laborautomation bei mir mehrsprachige und farbig gedruckte, dazu personalisierte Messeeinladungen, Produktblätter und Preislisten anfragte, war ich zunächst ratlos, ob sich diese Einladungen kostengünstig realisieren lassen. Ich rief bei Herrn Burger an, den ich aus einem früheren Projekt für eine deutsch-türkische Immobilien-Broschüre kannte, und er wußte sofort Rat, was personalisierte farbige Kleinauflagen angeht. Ja, und so kamen wir ins Gespräch, und das war der Anfang der Zusammenarbeit.
Herr Burger, der in einem früheren Leben Interviews und Reportagen schrieb, bevor er in die Marketingbranche wechselte, ist u.a. ein kreativer Texter für Headlines und Longcopys, das hat er wohl in seiner Zeit als Magazin-Journalist gelernt. Ihn aufgrund eines regional veröffentlichten Interviews als Wegbereiter für Gerhard Schröder zu bezeichnen, ist aber nicht zulässig.
Noch heute erzählt er voller Stolz, drei Jahre habe er werblichen Full-Service für die Immobilienabteilung der größten rheinland-pfälzischen Volksbank geleistet. Er ist vereinzelt als Ghostwriter im Einsatz, auch für HILTON hat er bereits so einige Broschüren getextet.
Was ich außerdem ganz toll an ihm finde, sind seine Kenntnisse in den Bereichen (Digital-) Druck, Druckvorstufe und Internet-Publishing. Er arbeitet mit den günstigsten Großdrukkereien und mit Lieferanten für Werbetechnik und Großformatdrucke zusammen. Außerdem hat er eine hochtalentierte Grafikerin und Lithographin an der Hand.
Zur Zeit arbeiten wir an ansprechenden Internetauftritten für eine Frankfurter Unterneh- mensberatung und ein physiotherapeutisches Zentrum (www.physiotec.de), für die wir bereits Imageprospekte und eine komplexe Filemaker-Datenbank realisiert haben.
Und jetzt kommt die abschließende Frage. Wann können wir etwas für Sie tun?
Mit freundlichem Gruß
Monika Klöß Wolfgang Burger
