> Gemeinsame Presseerkl�rung:
> Medienverb�nde gr�nden Gemeinschaftsunternehmen "OnlineMediaDatenBank"
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>    Hamburg (ots) -
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>    Gemeinsame Presseerkl�rung von Bundesverband Deutscher
> Zeitungsverleger (BDZV) Deutscher Multimedia Verband (dmmv) Verband
> Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) Verband Privater Rundfunk und
> Telekommunikation (VPRT)
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>    Werbeeinnahmen bleiben nach Ansicht der Medienverb�nde neben
> Ums�tzen im Bereich des elektronischen Handels (E-Commerce) auf
> absehbare Zeit die Haupterl�squelle bei der Vermarktung von
> Online-Angeboten. Deshalb k�me es darauf an, die Online-Medien als
> Werbetr�ger mit spezifischen St�rken zu positionieren und zu
> vermarkten, erkl�rten Vertreter des BDZV, VDZ, VPRT und dmmv heute in
> Hamburg, wo sie das Gemeinschaftsunternehmen "OnlineMediaDatenBank"
> (OMDB) vorstellten.
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>    Die von den vier Verb�nden gemeinsam betriebene Datenbank sei "ein
> Meilenstein auf dem Weg, die Arbeit der Mediaplaner und
> Werbeagenturen beim nationalen wie lokalen Gesch�ft zu erleichtern",
> sagte OMDB-Gesch�ftsf�hrer Thomas Breyer. Der Gesch�ftsf�hrer des
> VDZ, Holger Busch, f�hrte aus, gemeinsames Ziel der Verb�nde sei es,
> ein H�chstma� an Medientransparenz zu erreichen und damit den
> Planungsaufwand der Agenturen so klein wie m�glich zu halten. Bei der
> Vorbereitung von Werbekampagnen im Internet st�nden die Planer einer
> wachsenden Flut von Angeboten gegen�ber, so der Referent f�r
> Online-Marketing, Ingo Hendricks, vom dmmv. Hier �bernehme die
> Mediadatenbank der Verb�nde die "Funktion eines Lotsen". Wolfgang
> Neuber, Referent f�r Multimedia und Medienforschung beim VPRT, hob
> hervor, jetzt komme es darauf an, da� die Werbetr�ger die Chancen der
> Datenbank nutzten. Je mehr Online-Angebote in dem Datenpool
> abgebildet w�rden, desto gr��er sei die Attraktivit�t des
> Gemeinschaftsunternehmens f�r die Mediaplaner.
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>    Die Medienverb�nde rechnen mit einem weiteren beschleunigten
> Wachstum im Internet. Innerhalb eines Jahres habe sich die Zahl der
> Nutzer in Deutschland von vier auf acht Millionen verdoppelt; und die
> Werbeums�tze w�rden von 50 Millionen Mark im vergangenen Jahr auf
> mindestens 100 Millionen im laufenden Jahr wachsen, so der Sprecher
> des BDZV, Hans-Joachim Fuhrmann.
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>    Die OnlineMediaDatenBank liefert den Mediaplanern gleichsam auf
> Knopfdruck die wichtigsten Leistungsdaten der einzelnen
> Online-Angebote: Anzahl der Visits und PageImpressions, ferner
> Bannerformate sowie Kosten und Konditionen der Werbebuchung. Au�erdem
> gibt es zu jedem Online-Angebot eine Darstellung des inhaltlichen
> Profils. Die Datenbank steht grunds�tzlich allen Online-Anbietern
> offen. Der Zugang erfolgt via Password und ist f�r die Nutzer
> unentgeltlich. Finanziert wird die Datenbank durch die vier
> beteiligten Verb�nde, die zugleich Gesellschafter des Unternehmens
> OMDB sind, mit Anteilen von je 25 Prozent. OMDB-Gesch�ftsf�hrer
> Thomas Breyer hob hervor, da� die Entwicklungskosten durch die
> Kooperationen mit den Unternehmen Oracle und UUNET gering gehalten
> werden konnten. Es sei vorgesehen, die OMDB mittelfristig durch
> Beitr�ge der in der Datenbank abgebildeten Werbetr�ger zu
> finanzieren, so Breyer. Au�erdem w�rden gegen Entgelt spezielle
> Serviceleistungen im Bereich der Mediaplanung angeboten. Diese
> Einnahmen k�nnten in die Unterhaltung und den Ausbau der OMDB
> investiert werden.

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