Am 27.08.2012 10:55, schrieb Raphael Bircher: > Am 27.08.12 09:29, schrieb RA Stehmann: >> Am 24.08.2012 22:54, schrieb Regina Henschel: >>> Hallo Michael, >>> >>> RA Stehmann schrieb:
>> Es gibt schon noch Leute, die bereit und in der Lage sind, auf dem einen >> oder anderen Event einen Stand zu organisieren und zu besetzen (gerne >> auch mit LibreOffice zusammen). Aber wir brauchen halt auch ein paar >> Materialien für AOO und die müssen erst einmal für die aktuelle >> Situation entworfen werden. Hierzu müssen unterschiedliche Talente >> eingebracht werden. Nicht jeder, der etwas organisieren kann, ist auch >> gleichzeitig ein begnadeter Grafiker oder Layouter. > Und warum begrenzt du das auf die marketing Aktivitäten? Es gibt sehr > wohl mehr Bereiche die von einer oder mehreren Organisationen im > Deutschsprachigen Raum profitieren könnten. Selbst die Entwicklung ist > wohl auf eine Verbindung ausserhalb AOO angewiesen. Wie sollen sonst die > Firmen Entwicklungsdienstleistungen finden und die > Entwicklungsdienstleister ihre Kunden? Man muss halt irgendwo anfangen, sonst steht man vor einem Riesenberg, und Marketing lag halt für mich nahe. Ich werde niemand davon abhalten, auch andere Themen und Probleme anzugehen. Ich bin nur der Meinung, dass es nicht sinnvoll ist, erst einmal alle Probleme und Wünsche aufzuhäufen und dann zu überlegen, wie man sie allelösen bzw. erfüllen kann. Sondern ich möchte mit dem Nächstliegenden anzufangen und dann Schritt für Schritt voranzugehen. > > Ich denke, der richtige Weg ist, erst mal zu schauen wer alles interesse > an einem Netzwerk ausserhalb AOO hat, dann schaut welche Strukturen > bereits vorhanden und nutzbar sind, und falls diese nicht reichen, oder > nicht passen, was Neues zu gründen. >> >> . > Und bis wir diese Schritte da oben durchlaufen haben, sind wir auch > längst aus dem Incubator Status. Und wir haben wieder ein Jahr verloren und damit den Namen "OpenOffice" weiter in Vergessenheit geraten lassen. Wichtig finde ich, dass man die Firmen > die kommerzielles interesse an AOO haben mit einbezieht. Viele Probleme > lösen sich dann ganz von alleine. Es könnte beispielsweise sein, dass > eine Dienstleister Firma einen Grafiker für einen Flyer bezahlt, und > eine andere den Druck. Das können die ja gerne tun und meinetwegen auch als Sponsoren genannt werden. Ich will nur nicht Dornröschen sein, das wartet, bis ein Prinz kommt, der sie küsst, sondern jetzt aktiv werden. Und daher bin ich in Bezug auf Sponsoren auch nicht wählerisch; es muss nicht der Tausender eines Unternehmens sein; es können gerne erst einmal auch ein paar Zehner aus dem Publikum sein. > Meiner Meinung nach beginnt da die Arbeit. und natürlich beim > aktualisieren der Website. > Auch das ist wichtig und eine permanente Aufgabe, aber kein Ersatz z.B. für Präsenz auf Events. Es gibt in einem Projekt eben unterschiedliche Aufgaben, die unterschiedliche Anforderungen haben, die sich natürlich aber sinnvoll ergänzen können. Da muss jeder für sich nach seinen Interessen und Talenten Prioritäten setzen und gegebenenfalls um Mitstreiter werben. Gruß Michael
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