Am 04.09.2012 23:38, schrieb Jörg Schmidt:
> Hallo,
> 
>> Wozu eine CMYK-Farbseparation? 
> 
> Es geht ganz einfach um die korrekte Farbwiedergabe, welche für jede 
> professionelle Anwendung essentiell ist, aber wo auch wir bei OOo längst 
> einen professsionellen Stand erreicht hatten, denn unsere Farben in 
> Logos/Schriftzügen etc. waren ja exakt definiert. 
> (Bernhard kennt sich damit bestens aus wenn Du jemanden für weitere Auskünfte 
> brauchst.)
> 
> Praktisch heißt das das eine professionelle PDF-Druckvorlage am normalen 
> Monitor und im Ausdruck mit einem normalen Drucker meist etwas komisch 
> aussieht was die Farben betrifft, im tatsächlichen Druck in der Druckerei ist 
> hingegen das Endergebnis dann exakt stimmig.
> Das kommt daher weil z.B. ein gewöhnlicher Monitor nicht kalibriert ist und 
> die Farbwerte dort deshalb immer anders aussehen werden als sie im 
> dargestellten Dokument hinterlegt sind. 
> 
> 
Mir wäre ehrlich am Liebsten eine Vorlage, die auch in Schwarz-Weiß
funktioniert.

Dann könnten ich und vielleicht andere 'mal 'ne kleinere Auflage schnell
auf einem Laserdrucker drucken.

Farbe ist schön, Farbe hat auch Wirkung und ist auch bei entsprechenden
Stückzahlen nicht zu teuer, ist aber vielleicht im Anfang erst einmal
nicht wirklich vordringlich.

Der letzte Flyer, der mir vorliegt (New Version 3.3 Enhancing Office
Productivity - der Titel ist englisch, die Texte innen und auf der
Rückseite sind deutsch), zeichnet sich auch schon durch einen
sparsameren Umgang mit Farbe aus, als das Exemplar, welches Jörg
abgelichtet hat. Er ist allerdings auch sehr textlastig.

Die neuen Funktionen von OpenOffice.org 3.3 machen nur zwei Drittel (Din
A4-)Seiten aus, also zwei von insgesamt sechs Spalten, sodass der
restliche Text möglicherweise partiell auch für zukünftige Drucksachen
interessant ist.

Gruß
Michael


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