Am 17.03.2013 17:07, schrieb BBiwy:
> Persönlich würde ich die Anfrage nicht an die obersten (staatlichen) Stellen 
> der Jugendhilfe richten, sondern an die niedrigste Stelle, also auf 
> kommunaler Ebene. Denn dort sind die zuständigen Behörden (Landratsamt bzw. 
> Stadtverwaltung bei kreisfreien Städten) mit den Gegebenheiten vor Ort 
> vertraut :). Wenn es von euch gewünscht wird, würde ich mich mal nach 
> Kontaktadressen umsehen.

Ich würde sagen: Du hast den Job.


Nun kommt der Haken: Förderung von staatlichen Stellen bekommen immer
nur Organisationen mit Sitz im Zuständigkeitsgebiet der Stelle.

Kommunal ist daher sinnlos, da wir schlicht keine kommunalen Verbände haben.

-> Nur die Landesebene wo wir nen LV e.V. habe n macht sinn. Mit ner LO
kann man mal probieren. und der Bund.

Weite Probleme:

1) LO sind absolut nicht rechtsfähig und so -> werden vmtl nichts bekommen.

2) LV e.V. sind nicht gemeinnützig und bekommen daher nach meinem
Infostand auch nichts

3) Bund ist zwar e.V., gemeinnützig und Sitz in DE, aber erfüllt die RL
KJP nicht (<4k Mitglieder von 0-27 Jahren, >7 LV, >2 LV im Osten).



Ich bin aber über jegliche Infos zu Fördermitteln und Töpfen die wir
anzapfen können dankbar -> wenn du dich an die Recherche machen willst,
fände ich das cool. Es  bleibt also dabei: Du hast den Job.

abzuklären ist

1) Welche Fördermittel gibts wofür?
2) Sind die JuPis in der aktuellen Konstellation anpsruchberechtigt?
3) Was müssten wir erfüllen, um es zu werden, falls nicht?
4) Weitere Vorraussetzen, Prozedur, etc. abklären.

Vielen Dank schonmal vorab.

Grüße,
Florian


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