Ohai,
soweit das jetzt nicht drängt, könnte ich mich am Sonntag dransetzen.
LG
Sebi
"Florian Zumkeller-Quast | Junge Piraten e.V." <[email protected]>
schrieb:
>Hallo,
>wir haben einige Wahlprüfsteine bekommen.
>
>Im Ansschreiben ist trotz Wahlprüfsteinen die Rede von "jungen
>Piraten".
>
>Ich würde das daher gerne anhand das Piratenprogrammes beantworten.
>
>Fleißige Helfer*innen sind gern gesehen
>
>Pad: http://pad.junge-piraten.de/wp-bewusst-waehlen
>
>Grüße,
>--
>Florian Zumkeller-Quast
>Vorsitzender
>Junge Piraten e.V.
>
>Pflugstr. 9a
>10115 Berlin
>Tel.: 030/60985133-0
>Fax.: 030/60985133-11
>
>Die Ticketnummer dieses Vorgangs ist #1010394.
>
>Die Jungen Piraten sind ein von der Piratenpartei unabhängiger,
>gemeinnütziger Verein, eingetragen im Vereinsregister beim Amtsgericht
>Berlin Charlottenburg, VR 30966B.
>
>Der Verein wird vertreten durch Florian Zumkeller-Quast (Vorsitzender)
>und Patrick Rauscher (Schatzmeister). Weitere Vorstandsmitglieder:
>Claudia Jonda, Norbert Hense, Leo Bellersen, Lukas Martini, Chiara
>Tummeley.
>---- Weitergeleitete Nachricht von Max Birkenmeier
><[email protected]> ---
>
>Von: Max Birkenmeier <[email protected]>
>An: [email protected], [email protected]
>Betreff: Aktion "Bewusst wählen" - Warum sollen 2,5 Mio Studenten die
>Jungen Piraten wählen?
>Datum: 2013-08-20 11:18:15
>
>> Sehr geehrter Herr Höhnerbach, sehr geehrte Damen und Herren,
>>
>> die zuletzt stark gestiegene Zahl der Studierenden in Deutschland
>zieht
>> eine Reihe bildungspolitischer Fragestellungen nach sich – mit
>> zweifelsfrei wegweisendem Charakter für das Gros der Hochschülerinnen
>
>> und Hochschüler. Die bevorstehende Bundestagswahl ist für die
>> politischen Akteure daher Gelegenheit und Verpflichtung zugleich,
>sich
>> im Kontext teils drängender Belange des akademischen Spektrums
>> verbindlich zu positionieren und gerade für viele studentische
>> Erstwähler „wählbar“ zu machen.
>>
>> *Aktion "Bewusst wählen"*
>> Verständlicherweise wird es den Parteien durch die Themenfülle auf
>dem
>> Weg zum 22. September 2013 nicht erleichtert, einzelne Aspekte aus
>den
>> Ressorts bis ins Detail zu transportieren – hier wollen wir Ihnen mit
>
>> Blick auf den bildungspolitischen Diskurs gerne behilflich sein.
>Unsere
>> 4-wöchige Aktion "Bewusst wählen" hat zum Ziel, den Studierenden in
>> Deutschland konkrete Antworten auf konkrete Fragestellungen zu
>gewähren
>> – thematisch eng geknüpft an die akademische Lebenswirklichkeit der
>> kommenden Legislaturperiode.
>>
>> *Sie erreichen 340.000 Studierende bundesweit*
>> Die Rückmeldungen aller von uns kontaktierten Parteien (Junge Union,
>> Jungsozialisten, Junge Liberale, Linksjugend, Grüne Jugend, Junge
>> Piraten) werden unter anderem im Rahmen unserer bundesweit aktiven
>> Facebook-Gruppe samt Blog-Post unter http://blog.jobmensa.de/
>> vergleichend, nicht jedoch wertend gegenübergestellt. Geplant ist,
>jede
>> Woche bis zur Bundestagswahl eine Frage mit den entsprechenden
>Antworten
>> zu veröffentlichen. Nimmt eine Partei nicht an der Befragung teil,
>> findet die Ergebnisdarstellung der übrigen dennoch statt.
>>
>> *Kritisches Stimmungsbild in Studienreihe „Fachkraft 2020“*
>> Auslöser der Aktion ist unsere Studienreihe „Fachkraft 2020“, die wir
>in
>> wissenschaftlicher Kooperation mit der Universität Maastricht zweimal
>
>> jährlich durchführen. Hierin äußerten sich im März 2013 annähernd
>20.000
>> Studierende aus ganz Deutschland zu einer Fülle von Fragen aus dem
>> studentischen Leben – mit zum Teil erheblich kritischem
>Stimmungsbild,
>> beispielsweise zur beruflichen Vollwertigkeit der
>Bachelor-Studiengänge
>> (mehr unter www.fachkraft2020.de).
>>
>> Um unseren Studenten schnellstmöglich die relevanten Themen
>vorstellen
>> zu können, würde ich Sie freundlich bitten, die nachfolgenden Fragen
>im
>> Laufe der Woche, jedoch spätestens bis zum 23.08.2013 zu beantworten
>und
>> zurück zu senden. Bei Rückgabe der Antworten können Sie mir ebenfalls
>
>> gerne eine URL o.ä. nennen, die das Wahlprogramm Ihrer Partei
>nochmals
>> niederlegt und von mir in der Veröffentlichung mit aufgenommen wird.
>>
>> Sollten Sie Rückfragen haben, stehe ich Ihnen natürlich jederzeit
>gerne
>> telefonisch oder via Email zur Verfügung.
>>
>> *Hinweis*: Die gleichen Fragen wurden ebenfalls an die Pressestelle
>der
>> Piraten (Frau Möllering) geschickt.
>>
>> Mit freundlichen Grüßen,
>>
>> Max Birkenmeier
>>
>> --
>> ____________________________________________
>> Max Birkenmeier
>>
>> Redaktion & PR
>>
>> STUDITEMPS GmbH, Friesenstraße 20, 50670 Köln
>>
>> jobmensa.de <http://www.jobmensa.de/> - Studenten können alles!
>>
>> studitemps.de <http://www.studitemps.de/> - Die intelligenteste
>Zeitarbeit
>>
>> Tel: (+49) 221 / 677 76 257
>> Fax: (+49) 221 / 677 76 256
>>
>> Email: [email protected]
><mailto:[email protected]>
>>
>> Amtsgericht Köln HRB 63888, Ust-IDNr: DE 261 577 979
>> Geschäftsführer: Andreas Wels, Benjamin Roos, Eckhard Köhn
>>
>>
>> ----------
>>
>>
>> _*Fragen zur Aktion „Bewusst wählen“*_
>>
>> 1. *Wohnsituation* – Der Wohnraummangel für Studierende erreicht
>durch
>> steigende Mieten und die hohe aktuelle Nachfrage immer
>problematischere
>> Dimensionen.
>> Wie steht Ihre Partei zu folgenden Lösungsmöglichkeiten:
>> 1.1. Studierende leben in Wohngemeinschaften mit Senioren.
>> 1.2. Studierende wohnen in ausgedienten Kasernen.
>> 1.3. Förderung des Aus- und Neubaus von Wohnraum für
>Studierende.
>> Welche konkreten Maßnahmen will Ihre Partei ergreifen, um dem
>aktuellen
>> Wohnraummangel in den Universitätsstädten entgegen zu wirken?
>>
>>
>> 2. *Mindestlohn *– Der gesetzliche Mindestlohn ist ein viel
>diskutierter
>> Punkt auf der politischen Agenda. Wie steht Ihre Partei zur Forderung
>
>> nach einem flächendeckenden Lohn von mindestens 8,50 Euro?
>> 2.1. Sollte es einen Mindestlohn für Studierende geben?
>> 2.2. Sollten Hochschulen als staatliche Einrichtungen einen
>> Mindestlohn zahlen, insbesondere für Doktoranden?
>> 2.3. Wie steht Ihre Partei zu 450-EUR-Jobs? Ist dieser Betrag
>> ausreichend?
>> 2.4. Wie steht Ihre Partei zur Begrenzung von aktuell 20
>> Wochenstunden für das Werkstudenten-Privileg?
>>
>> 3. *Studenten-BAföG* – Rund ein Viertel aller Studenten in
>Deutschland
>> erhält während des Studiums Geld vom Staat.
>> Wie steht Ihre Partei zu den folgenden Fragen zum BAföG:
>> 3.1. Wie steht Ihre Partei dazu, dass Studierenden ab einer
>> Verdienstgrenze von 400,- Euro der BAföG-Satz gekürzt wird?
>> 3.2. Sind die BAföG-Sätze Ihrer Meinung nach angemessen hoch?
>> 3.3 Wie stehen Sie zu den aktuellen Kriterien der
>BAföG-Bewilligung?
>> 3.4. Grundsätzlich: Sehen Sie die aktuelle BAföG-Regelung im
>> Einklang mit den Bedürfnissen der Studierenden?
>>
>> 4. *Studienverhältnisse *– Effekte der G8-Reform und des Wegfalls der
>
>> Wehrpflicht lassen die deutschen Hochschulen an ihre
>Kapazitätsgrenzen
>> stoßen.
>> 4.1. Welche Schritte plant Ihre Partei, um den Ausbau der
>deutschen
>> Hochschullandschaft in den kommenden Jahren angemessen zu gestalten?
>> Infrastrukturell und inhaltlich?
>> 4.2. Halten Sie das bildungspolitische Budget auf Bundes- und
>> Länderebene für angemessen?
>> 4.3. Wie beurteilt Ihre Partei die Akzeptanz der
>> Bachelor-Studiengänge auf Seiten von Wirtschaft, Hochschulen und
>> Studierenden selbst?
>> 4.4. Ist der Zugang zum Master-Studium ausreichend geregelt?
>Gibt
>> es Handlungsbedarf?
>>
>> 5. *Berufseinstieg *– Die Chancen der Hochschulabsolventen auf den
>> Jobeinstieg sind insgesamt gut, münden jedoch häufig (zunächst) in
>> befristeten, teils schlecht bezahlten Angeboten.
>> Wie steht Ihre Partei zu folgenden Fragen zum Berufseinstieg von
>> Hochschulabsolventen:
>> 5.1. Welche Kriterien sollte ein Arbeitgeber Ihrer Meinung nach
>> beim beruflichen Einstieg von Absolventen erfüllen, um das Prädikat
>> "lohnenswert" zu
>> erhalten? Anders gefragt: Was geht gar nicht?
>> 5.2. Welche Maßnahmen wird Ihre Partei ergreifen, um
>> Hochschulabsolventen den Berufseinstieg zu erleichtern? Sind
>> professionelle Coaching-Angebote
>> an den Hochschulen eine Lösung?
>> 5.3. Wie stehen Sie zur Befristung von Jobangeboten für
>> Absolventen? Wie viel Flexibilität ist zumutbar (auch räumlich)?
>> 5.4. Sollte es Zuschüsse zur Bekämpfung von
>Jugendarbeitslosigkeit
>> geben, wie beispielsweise in den skandinavischen Ländern?
>>
>> ----------
>>
>>
>---- Ende der weitergeleiteten Nachricht ---
>
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>
>--
> /"\ Junge Piraten orga Mailingliste
> \ / Strukturdebatten
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> / \ https://ucp.junge-piraten.de/
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