On 06.03.2011 22:44, Florian Lohoff wrote:
Naja - "Kein Winterdienst" oder besser "Eingeschränkter Winterdienst"
haengt mittlerweile bei jeder Gemeinde bei der ersten Schneeflocke
am Ortseingangsschild - Gesehen und Fotografiert habe ich das in
Rheda-Wiedenbrück, Rietberg und Harsewinkel.
Das ist nu wirklich kein Indiz. Und Geraeumt werden hier in der Umgebung nur
die Kreisstraßen und besser. Alles andere ist diesen Winter sich selbst
ueberlassen worden. Die rund 60 Einwohner in einem Kilometer um mich
mussten halt zusehen wie sie auf die naechste geraeumte Straßen kommen.
Sorry, aber dort fährt niemand her im Winter, denn die Wege sind mit
Schneewehen dicht. Da muss auch keiner durch, denn da ist kein Haus. Wo
Häuser sind da ist geräumt, und wenn vom Bauern mit dem Frontlader
geschoben. Aber das sind dann ja auch unzweifelhaft geine tracks.
Sorry - Ist auch kein Argument - Nur weil es so viele Straßen und
Haeuser gibt - und damit fast jeder Acker irgendwo an eine Asphaltierte
Straße Grenzt heisst das nicht das das Feldwege sind.
Da sind aber keine Häuser, nur Felder, Windkraftanlagen, Scheunen und
höchstens noch Stallungen.
NRW ist nunmal ein ziemlich dicht besiedeltes Bundesland - Und das liegt nicht
nur am Ruhrgebiet. Viele Straßen und Haeuser sind einfach Zeichen einer
zersiedelung der Landschaft, was ja Politisch auch lange gefördert worden ist.
Es gibt ja mittlerweile kaum noch Punkte in der Landschaft von dem man
aus keine Gebaeude sieht.
Hier gibt es die Landschaft ohne Häuser wohl öfter als bei euch,
trotzdem kommt man da über Feldwege hin, auch wenn kein Haus weit und
breit ist.
Siehe hier:
<http://www.openstreetmap.org/?lat=51.6206&lon=8.7738&zoom=13&layers=M>
Dort kenne ich zwischen Etteln, Ebbinghausen und Henglarn kein Haus in
der Feldflur, aber zu 90% sind die Wege geteert.
Gruß
Patrick
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