> Das Problem was ich gelernt habe ist das sich gerade Katasterbehörden
> versuchen ueber Datenverkaeufe zu refinanzieren auch wenn dabei die
> Kosten in keinem Verhältniss zu den Erlösen stehen.
> 
> Auch wenn bei 3 Mio Kosten des Katasters 15000€ eingenommen werden
> klammert man sich an die Gebührenordnung, was eine freigabe
> irgendwelcher Daten verhindert.
> 

Aufgrund eines Beitrages auf der Fossgis 2009 hatte ich einen anderen Eindruck.

http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Rostock#Unterst.C3.BCtzung_durch_Stadt_Rostock


Gruß Mibo 

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