The olinking does not work: I have a document and glossar. The links to the glossar are via olink. At some time this has been working, but I do not know what I have changed so that it does work any further. Linking to the Glossartest.xml document or to the xml:id="Glossartest" did not work either. What is wrong?
the respective error messages: > [xslt] : Warning! Failure reading > file:/K:/BuchprojektSpringer/xlm/olinkdb.xml Cause: > java.io.FileNotFoundException: K:\BuchprojektSpringer\xlm\olinkdb.xml > (Das System kann die angegebene Datei nicht finden) > [xslt] Olink error: could not open target database 'olinkdb.xml'. > [xslt] Error: unresolved olink: targetdoc/targetptr = > 'Glossartest/glo.Bsx'. I have seen a faintly similar thread about olinking, but that did not help me. BTW Glossartest.xml and newbooktest.xml validate just fine. Regards Bernhard spitzhalde9 D-79853 lenzkirch [email protected] www.b-kleine.com, www.urseetal.net - thunderbird mit enigmail GPG schlüssel: D5257409 fingerprint: 08 B7 F8 70 22 7A FC C1 15 49 CA A6 C7 6F A0 2E D5 25 74 09
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<title>Glossar</title>
<glossdiv xml:id="glo.TF">
<title>Transkriptionsfaktoren </title>
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<glossterm>Homöobox-Proteine</glossterm>
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<para xml:id="glo.Bsx">Bsx</para>
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<para xml:id="glo.Dlx">Dlx</para>
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<para xml:id="glo.Gli">Gli2</para>
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<para xml:id="glo.Gsh">Gsh</para>
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<para xml:id="glo.Fox">Foxl2</para>
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<para xml:id="glo.Hmx">Hmx, auch Nkx</para>
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<para xml:id="glo.Lhx">Lhx</para>
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<para xml:id="glo.Msx">Msx</para>
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<para xml:id="glo.Nkx">Nkx</para>
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<para xml:id="glo.Otp">Otp</para>
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<para xml:id="glo.Otx">Otx</para>
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<para xml:id="glo.Pax">Pax</para>
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<para xml:id="glo.Pit">Pit</para>
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<para xml:id="glo.Pitx">Pitx</para>
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<para xml:id="glo.Prop">Prop</para>
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<para xml:id="glo.Rax"><emphasis role="bold">Rax</emphasis></para>
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<para xml:id="glo.Sim">Sim</para>
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<para xml:id="glo.Six">Six</para>
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<para xml:id="glo.Sox">Sox</para>
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<para xml:id="glo.Tbx">Tbx</para>
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<para xml:id="glo.Vax">Vax</para>
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<glossterm>Kernrezeptoren</glossterm>
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<para xml:id="glo.Nr5a">Nr5a</para>
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<glossterm>bZIP</glossterm>
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<para xml:id="glo.tef">Tef</para>
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<glossterm>Zink-Finger-Proteine</glossterm>
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<para xml:id="glo.Fezf">Fezf</para>
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<para xml:id="glo.Gata">Gata</para>
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<para xml:id="glo.Nelf">Nelf</para>
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<glossterm>bHLH-Proteine</glossterm>
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<para xml:id="glo.Arnt">Arnt</para>
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<para xml:id="glo.Hes">Hes</para>
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<para xml:id="glo.Ngn">Ngn</para>
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<para xml:id="glo.Oligo">Oligo</para>
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<glossterm>POU-Domänen-Proteine</glossterm>
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<para xml:id="glo.Oct">Oct</para>
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<para xml:id="glo.Pitt">Pit, siehe auch <xref linkend="glo.Pit"></xref></para>
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<title>Weitere Begriffserklärungen</title>
<glossentry xml:id="glo.14-3-3">
<glossterm>14-3-3 Protein<indexterm class="singular">
<primary>14-3-3 Protein</primary>
</indexterm></glossterm>
<glossdef>
<para>14-3-3 Proteine sind ubiquitär in Eukaryonten. Sie binden vor
allem an phosphorylierte Serine\index{Serin-Phosphat} und steuern
dadurch Proteinfunktionen in sehr vielen Zellen.</para>
</glossdef>
</glossentry>
<glossentry xml:id="glo.acidophil">
<glossterm>acidophil</glossterm>
<glossdef>
<para>Zellen und Zellbestandteile, die sich mit dem sauren Eosin
anfärben lassen, werden als acidophil bezeichnet. Zellen, die mit
basischen Farbstoffen gefärbt werden, werden dagegen als basophil
bezeichnet.</para>
</glossdef>
</glossentry>
<glossentry>
<glossterm>Affinität<indexterm class="singular">
<primary>Affinität</primary>
</indexterm></glossterm>
<glossdef>
<para>Gleichgewichtsreaktionen sind gekennzeichnet durch
Reaktionskonstanten, an denen man ablesen kann, ob Reaktionen
freiwillig ablaufen oder beispielsweise nur durch Enzymkatalyse. Auch
Antikör"-per-Antigen-Reaktionen sind Gleichgewichtsreaktionen, die um
so weiter auf der Seite des Antikörper-Antigen-Komplexes liegen, je
affiner der Antikörper für das Antigen ist. Mit Affinität wird die
\glqq Anziehungskraft\grqq\ des Antikörpers für das Antigen
bezeichnet.</para>
</glossdef>
</glossentry>
<glossentry>
<glossterm>Avidität<indexterm class="singular">
<primary>Avidität</primary>
</indexterm></glossterm>
<glossdef>
<para>Bei Immunreaktionen, an denen viele, auch strukturell
unterschiedliche, Antikörper mit je nach Sequenz unterschiedlichen
Affinitäten beteiligt sind, wird die Stärke der Reaktionen mit dem
Ausdruck Avidität bezeichnet -- ein Begriff der nicht messbar
ist.</para>
</glossdef>
</glossentry>
<glossentry>
<glossterm>C"~Terminus, N"~Terminus</glossterm>
<glossdef>
<para>Aminosäuren besitzen jeweils eine Amino"~ und eine
Carboxy-Gruppe. Bei der Peptidbindung reagiert die Carboxy-Gruppe der
einen Aminosäure mit der Aminogruppe der nächsten Aminosäure. Es
bleiben jeweils eine Aminogruppe und eine Carboxygruppe erhalten.
Diese werden als N"~ (für NH$_2$ = Amino) und C"~ (für COOH = Carboxy)
Terminus bezeichnet.</para>
</glossdef>
</glossentry>
<glossentry>
<glossterm>Crossing-Over</glossterm>
<glossdef>
<para>In der Meiose lagern sich die Schwesterchromosomen der Länge
nach aneinander. AnschlieÃend findet ein genetischer Austausch
zwischen den Schwesterchromosomen statt, bei dem ganze
Chromosomenabschnitte ausgetauscht werden.</para>
</glossdef>
</glossentry>
<glossentry>
<glossterm>HLA<indexterm class="singular">
<primary>HLA</primary>
</indexterm></glossterm>
<glossdef>
<para>HLA-Moleküle sind Genprodukte des
Haupthistokompatibilitäts-Lo"-kus (\gen{MHC}). Die HLA-Proteine
besitzen eine Bindungstasche für Peptidfragmente, die aus dem Abbau
zelleigener Proteine entstehen. Diese Peptid-HLA-Komplexe
signalisieren den T"~Lymphozyten, dass es sich um Zellen des eigenen
Individuums handelt. Werden Zellen von Viren befallen, können virale
Peptidfragmente in HLA-Proteine eingebaut werden. Solche
Viruspeptid-HLA-Komplexe werden von T"~Lymphozyten als fremd erkannt.
Virus-befallene Zellen werden dann von diesen T"~Lympho"-zyten
bekämpft und zerstört.</para>
</glossdef>
</glossentry>
<glossentry>
<glossterm>Imprinting</glossterm>
<glossdef>
<para>Mit Imprinting wird die Tatsache bezeichnet, dass in
Abhängigkeit von der Herkunft eines Chromosomes bestimmte Allele
inaktiviert sind. Bei etwa 50 menschlichen Genen hat man gefunden,
dass durch DNA-Methylierung und Anlagerung von Inaktivatorproteinen
jeweils 1 Allel von diesen Genen nicht abgelesen werden kann. Diese
Inaktivierung wird schon in befruchteten Eizellen gefunden, ist also
väterlichen oder mütterlichen Ursprungs. Wenn die Inaktivierung nicht
funktioniert, z.B. wegen Gendefekten bei den Inaktivatorprotein oder
den DNA-Methyltransferasen, kommt es zu schweren
Entwicklungsstörungen. Ein Beispiel für Gen mit Imprinting Gene ist
das \ra{sssec:insulin}\,IGF2.</para>
</glossdef>
</glossentry>
<glossentry>
<glossterm>Karyotyp<indexterm class="singular">
<primary>Karyotyp</primary>
</indexterm></glossterm>
<glossdef>
<para>Mit Karyotyp wird eine Aussage über die Zahl der Chromosomen in
den untersuchten Zellen gemacht. Diploider Karyotyp bedeutet, dass
neben den Geschlechtschromosomen X und X/Y alle Chromosomen doppelt
vorkommen (eine normale Körperzelle). Haploid bedeutet, dass ein
Geschlechtschromosom (X oder Y) und alle anderen Chromosomen einfach
in einer Zelle vorhanden sind (Eizelle oder Spermium). Bei
Chromosomenaberrationen fehlen einzelne Chromosomen oder sind dreifach
vorhanden. Manchmal sind die Chromosomen auch vierfach vorhanden
(tetraploid). Bei Pflanzen gibt es auch 8fache und noch weiter
vervielfältigte Karyotypen.</para>
</glossdef>
</glossentry>
<glossentry>
<glossterm>Tumor</glossterm>
<glossdef>
<para>Als Tumor wird zunächst eine raumfordernde Wucherung von Zellen
bezeichnet, ein synonymer Ausdruck ist Neoplasie. Dabei gibt es
gutartige Tumoren und bösartige. Je nach Ort der Geschwulst und nach
Art des verdrängten und geschädigten Gewebes können Krankheiten bis
hin zum Tod entstehen. Bösartige Tumoren sind die Ursache von Krebs,
bei dem sich ausgehend von den ursprünglichen Tumorzellen weitere
Geschwulste (Metatasen) in anderen Körperregionen bilden.</para>
</glossdef>
</glossentry>
<glossentry>
<glossterm>Signalpeptid<indexterm class="singular">
<primary>Signalpeptid</primary>
</indexterm></glossterm>
<glossdef>
<para>Membranproteine und zur Sekretion bestimmte Proteine werden
nicht im Zytosol, sondern im ER hergestellt. Die Synthese in das ER
oder in dessen Membran wird durch das sogenannte Signalpeptid
dirigiert. Wenn die EiweiÃsynthese in den Ribosomen beginnt, werden
zuerst die ca. 20 bis 24 Aminosäuren des Signalpeptids aneinander
gehängt. Sogenannte Signal-Erkennungs-Partikel (SRP) binden daran und
bewirken, dass der Komplex aus RNS und Ribosomen an die ER-Membran
angehängt und dort verankert wird. In die ER-Membran wird eine Pore
gebohrt. Die Ribosomen, in denen die Kette verlängert wird, bleiben
auÃen auf dem ER, der neugebildete EiweiÃstrang gelangt aber von den
Ribosomen direkt durch die Pore in das ER. Im ER wird das Signalpeptid
durch die Signalpeptidase vom Eiweià abgeschnitten. Auch die
Proteinfaltung findet erst im ER statt.</para>
</glossdef>
</glossentry>
<glossentry xreflabel="âGlossar:" xml:id="glo.synapsen">
<glossterm>Synapsen<indexterm class="singular">
<primary>Synapsen</primary>
</indexterm></glossterm>
<glossdef>
<para>Zwei Nervenzellen bilden mit ihren Axonen an den
Verbindungsstellen Synapsen, in denen Neurotransmitter von der einen
Zellen ausgeschüttet werden, über einen kleinen Spalt diffundieren und
von der anderen Nervenzelle über Rezeptoren empfangen werden.</para>
</glossdef>
</glossentry>
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<glossterm/>
<glossdef>
<para/>
</glossdef>
</glossentry>
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<para/>
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</glossdiv>
</glossary>
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