Vielen Dank für die schnellen Antworten.
Wenn ich also möglichst konsistent konfiguriere und wie von euch erläutert,
folgende Postfix Einstellungen verwende:
myhostname: myvserver.example.de
A: myvserver.example.de -> public_vserverip
PTR: public_vserverip -> myvserver.example.de
laufe ich demnach nicht Gefahr von MTAs "rejected" zu werden, zumindest
was die Anforderungen an die DNS Konfiguration anbelangt.
Wenn aber nun die Maildomain für die Postfix zuständig ist eben nicht
myvserver.example.de sein soll, sondern beispielsweise mymailbox.de
muss ich dann nicht zwingend auch zwei MX Einträge konfigurieren, also
einerseits den MX Eintrag für die Domain myvserver.example.de (oder
example.de insgesamt)
und andererseits eben auch den MX Eintrag für die mymailbox.de Domain?
Grüße
Dennis
Am 04.11.2011 07:13, schrieb Gregor Hermens:
Hallo Dennis,
Am Freitag, 4. November 2011 schrieb Dennis:
Was ich dabei allerdings nicht genau verstanden habe ist, ob der
hostname von Postfix exakt dem rDNS Eintrag entsprechen muss, oder ob es
lediglich erforderlich ist, das die rDNS Auflösung
derselben IP entspricht, an der unser Postfix MTA betrieben wird.
der HELO des Mailservers sowie A- und PTR-Record der IP, von der der
Mailserver verschickt, sollten sich konsistent in alle Richtungen auflösen
lassen, wenn du Probleme vermeiden willst. Der MX-Eintrag spielt dabei keine
Rolle. Beispiel:
HELO: mail.example.com
A: mail.example.com -> 192.168.0.1
PTR: 192.168.0.1 -> mail.example.com
Es dürfen natürlich noch beliebige weitere A-Records existieren, die auf die
gleiche IP zeigen. Der PTR sollte aber immer auf den Hostnamen zeigen, der
auch als HELO verwendet wird.
hth
Gruß,
Gregor
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