posthoernchen  Signalzeitung: fake news as fake news

Psychose als Trugwahrnehmung. Zur Signalwirkung von metaphorischen 
Interferenzen.

Wirkungsgeschichte einer unbeantworteten Einladung. Und einer unbeantworteten 
Trennungsnachricht.


Offener Brief vom 15.12.2021 an die Leser des Offenen Briefes an Kerstin.
Offener Schirm. Seit vier Jahren Advent.

 Offener Brief vom 26.11.2021 an die Leser der Offenen Briefes an Kerstin
Offener Schirm.

Offener Brief zu Kerstins Geburtstag vom 2.9.2020.
Offene Richtungen.

Offenere Fragen zur Einladung vom Mai 2017 vom 25.1.2020.

Offener Brief an Kerstin vom 16.5.2019.
Die berichtigte Version der Berichtigungen

Offener Brief an Kerstin vom 2.1.2019 in drei Teilen.
Das Leben Deiner Ex-Freunde.
>>>> Programm des Philosophischen Salons 2019.
>>>>> Berichtigungen zur Einladung vom Mai 2017.

Wirkungsgeschichte einer unbeantworteten Einladung.
Trennungsnachricht an Verwandte vom 1.11.2017.

Einladung an Kerstin vom 18.5.2017



 Offener Brief vom 26.11.2021 an die Leser der Offenen Briefes an Kerstin
Offener Schirm. *Nußschalensprung* vom 17.2.2022 | 18.2.2022 | 20.2.2022 | 
22.2.2022
München, Leipartstraße, 11.11.2021 - 26.11.2021, Korrigierte Fassung vom 
22.2.2022

Liebe Leser meiner Offenen Briefe an Kerstin Pokorny!

Schon in dem letzten Offenen Brief an Kerstin zu ihrem Geburtstag im September 2020 hatte ich bemerkt, daß sich eine Art Abschirmung beim Schreiben dieser Offenen Briefe eingestellt hatte.

In Fragen und Vorwürfen an Kerstin meine Geschichte mit ihr nebenbei zu erzählen, habe ich Kerstin gegenüber umständlich und auffällig Fakten wiederholen müssen und habe dabei meiner Ermahnung getrotzt, als ihr Gegenspieler und als ihr Reaktionär zu erscheinen, und zwar während wiederum ich Kerstin habe ermahnen wollen.

In unseren Gesprächen hat Kerstin oft Abschätzungen und Anwendungen beleidigend und betrügerisch in Ich-Botschaften maskiert mir gegenüber anstatt gegen mich platziert, und ich habe gegen ihre Abschätzungen und Anwendungen mit Kerstin wahrhaft und ehrlich in Offenen Briefen streiten zu können unternommen, weil ich ihr Gelegenheit geben haben wollen, sich sachlich und gemütlich zu unterhalten, sich zu berichtigen und neu zu bescheiden.

Kerstin hat nicht nur aber oft in gezielt und bewusst konstruierten Ich-Botschaften beansprucht, wahrzusagen oder meine Gedanken zu lesen, und weil Kerstin mir unter dem Verdacht steht, in manche ihrer Ich-Botschaften heimliche Recherchen und Kundschaften und Abstimmungen mit Mitpatienten und später auch mit Nachbarn und mit Händlern eingespeist zu haben, wenn nicht sogar mit alten Kameraden und Familienangehörigen, habe ich Kerstin in aller Öffentlichkeit herausgefordert und ihr Gelegenheit geben wollen, sich zu erklären oder meine Erklärung anzunehmen. Manchmal scheint sie auch selbst in unnachvollziehbaren Äußerungen von Fantasien oder Visionen ausgegangen zu sein.

Kerstin würde bei ihren Euch schon überantworteten krassen Vorhaltungen nicht gegen mich angeredet haben, sondern würde für Dritte in meinem Sinne eine Vertretung und Anwaltschaft beanspruchen, die ich vor Euch ihr verbieten und kündigen und verklagen zu müssen unternommen habe.

Während ich Kerstin als Wahrsagerin hauptsächlich die Entschuldigung angeboten habe, unter Psychiatern ihre eigenen Dinge gezwungenermaßen zu verschleiern oder zu verfehlen, habe ich im gleichen Maße und Zuge nicht-psychiatrisierten Lesern diese Ausflucht angeboten.

Psychiatrisierte nutznießen ihre Narrenfreiheit in vielfältiger Weise und sind darin von psychiatrischer Versorgung und Verschleierung und Entrechtung abhängig. Wahrsagerei ist der Neuroleptika-Psychiatrie in deren wesentlichen Täuschungen und Bevormundungen eng verwandt.

Während ich Kerstin so ermahnt habe, haben sich andere im Namen von Kerstins Narrenfreiheit freistellen lassen, oder von Kerstin decken und verschleiern lassen, und zwar wider meinen Anspruch zur phänomenologischen Durchdringung von psychotischen Symptomen wie wider meinen Anspruch auf Staatsmenschentum.

Zwischen 2010 und 2017 hatte ich mit niemandem über Kerstin beraten und niemanden über meine Geschichte Kerstin benachrichtigt, außer meiner Mutter. Unter Neuroleptika oder unter der Nachwirkung der Einschnitte und Schwunde der Behandlung mit Isolation und Neuroleptika hatte ich zwischen 2010 und 2017 keine Zeit und keine Ruhe gefunden, über meine Geschichte und Beziehung mit Kerstin nachzudenken und nachzusinnen. Ohne Besinnung und ohne Verstand war ich oft schlicht nicht gegen Kerstin angekommen, und zwar insbesondere gegen die Überstimmungsversuche nicht, die Kerstin seit unserem letzten Treffen im Februar 2017 vermehrt anerkannt zu werden schienen.

Bei unserem letzten Treffen im Februar 2017 hatte mir Kerstin auf den *Nickname* des Verkäufers einer damals aktuellen Retoure auf »ebay« ein geheimnisvolles Märchen diesmal nachweislich erfunden.

Weil ich seit Januar 2018 bei der Sammlung und Analyse von Kerstins teilweise bedrohlichen und beleidigenden Sprüchen vermehrt und verstärkt die Spuren aktueller Verfolgung wiedergefunden hatte, und weil ich mich gegen Verleumdungen und Verdächtigungen und Stimmgebungen zu erwehren hatte, wie sie auch Kerstin angelegt und betrieben hatte, habe ich eine Gegenöffentlichkeit in der Hauptsache gegen Kerstin zu schaffen unternommen, und habe bei den Offenen Briefen an Kerstin der Gefahr getrotzt, in den Anschein eines Fallenstellers und Erpressers selber zu geraten, während ich nur meine eigenen Privatsachen in der Öffentlichkeit der *E-Mails* der Offenen Briefe an Kerstin ausgebreitet habe, und während ich eine Brücke zu ihr zu schlagen unternommen habe, über die sich Kerstin neben mich stellen könnte, in dann gemeinsame Hoheiten über Anamneseerzählungen und Psychoanalysesynthesen und Therapiegeheimnisse und Psychosedeutungen, wenn sie mir gleichfalls öffentlich und brieflich antworten würde.

Erst seit Oktober 2019 stelle ich meine Veröffentlichungen auch ins Internetz auf »googlegroups«, und schicke meine E-Mails nur an mir bekannte ausgewählte Empfänger.

Nach meinem ersten offenen Brief an Kerstin im Januar 2019 hatten sich die Nachbarn am Fenster der Fassade gegenüber der Leipartstraße am Abend nach Sonnenuntergang ausnahmsweise mit zurückgezogenem Vorhang präsentiert, und haben ein Schauspiel geboten, das auf eine Erzählung in meinem offenen Brief mehr oder weniger eindeutig geheimnisvoll Bezug genommen hat.

Am 10.3.2018 hat jemand mein Türriegelschloß von innen zerschlagen, als ich Einkaufen war, und das Zylinderschloß des Türgriffs war unbeschädigt. Ich habe das Türriegelschloß wieder angeschraubt und es ist mir noch zweimal wieder zerschlagen worden, zuletzt im Juli 2018. Deswegen hatte ich meinen Wohnungsflur eine Zeit lang mit einer Zwischen-Gittertür abgesperrt. Ich hatte diesen Einbruch als Verwirrungsmanöver wider meinen Verdacht auf Spionage gewertet, der sich übrigens auch auf die Zeit vor November 2017 erstreckt, aber nicht angezeigt. Erst nach meiner Entlassung aus der Psychiatrie 2021 sind mir die Verwicklungen dieses Einbruchs erkennbar geworden. Ich hatte mich in einer Winternacht 2017 noch unter den alten Nachbarn mit Türenschlagen über laute Gesellschaft beschwert. Und mein Bruder hatte vor der Eigentümerversammlung neue Türen beantragt. 2019 dann waren die Türen im Hause nur neu gestrichen worden.

Ein seit März 2018 neuer Nachbar im Stockwerk namens »Prince Ritzinger« hatte mir Briefe von der Hausverwaltung Hammele (inzwischen unbenannt in Consigma München und der Consigma Holding AG angeschlossen), von den SWM und von einem Notar an »Prince Ritzinger c/o Schneider« zugeschickt, und die Staatsanwältin entschuldigt ihn gemeinsam mit den genannten Firmen, der Postbote hätte die Briefkästen verwechselt (Aktenzeichen 261 AR 2847), und der neue Nachbar würde zur Untermiete bei einem Eigentümer namens »auch Schneider« wohnen.

Es gab im Hause kein zweites Namensschild Schneider, weder am Klingelbrett noch am Briefkasten noch an der Wohnungstür, wo der neue Nachbar sich zunächst überall »Ritzinger« bezeichnet hatte. Und wenn es einen zweiten Briefkasten »Schneider« gegeben hätte, wäre es die Pflicht jedes neuen Bewohners gewesen, bei der Beschriftung ein Missverständnis auszuschließen. Der neue Nachbar und Aktivist hat meinen Bruder und Vermieter Ingo Schneider angelogen, es hätte zuvor eine »Frau Schneider« in der Wohnung gewohnt, in einer E-Mail, die mir mein Bruder nur zitiert hatte, und die ich deswegen nicht an die Staatsanwältinnen weitergeleitet hatte. Schon Mitte 2017 war im Hause am schwarzen Brett nach einer Wohnung gesucht worden, wer seine Wohnung »freigeben« wollen würde.

Die Staatsanwältin Behml-Ruoff vom Büro der Staatsanwältin Seiler-Bohn hat meinen Nebenverdacht auf Eigentumsbetrug zur Hauptbetrugssache gemacht, man hätte mir die Nachbarswohnung geschenkt und gleichzeitig besetzt. In dem Beschluß, mit dem das Ermittlungsverfahren auf meine mit einem Auskunftsantrag ans Grundbuchamt kombinierte Anzeige sofort eingestellt worden war, hatte man mich mit einem falschen Geburtsdatum von 1949 scheinbar fehlerhaft mit einem wesentlich älteren Joachim Schneider, vielleicht dem in der Leipartstraße Nr. 17 verwechselt, weswegen ich auch die Staatsanwältin angezeigt habe, leider unhaltbar wegen eines Drohbriefs. Die Generalstaatsanwältin Fenzl ist auf meine Beschwerde nicht eingegangen, und hat das Ermittlungsverfahren auch auf meine späteren Ergänzungen der Strafanzeige wegen der Intrige von Nachbarn nicht wieder aufnehmen wollen.

Ich habe diesen neuen Nachbarn »Prince Ritzinger« lange für einen Freund meines Mitpatienten und Schandwerkautors der Helferkomplextherapiestation und Verschwörungswahntherapiestation »Soteria« in Haar David Dour gehalten (Epico. Eine Erzählung aus Anderwelt. Engelsdorfer Verlag 2011), und habe erst Ende 2020 in der Psychiatrie Haar über die Internetzsuchmaschine »Google« recherchiert, daß es sich bei dem Nachrichtenagenten, den ich im Oktober 2020 mit einem Offenen Brief am Mülltonnenschuppen begrüßt hatte, um einen DSDS-Star handelt.

Außer näheren Nachrichten zum Nachbarschaftstreit findet sich dieser offene Brief an »Prince Ritzinger« noch unter der Rubrik »Die Nachrichtenpolizeianzeige« in Euren »E-Mail-Boxes« oder im Internetz unter http://groups.google.com/g/posthoernchenschalen.

Den 2. Offenen Brief an Prince Ritzinger vom 9.2.2022 findet Ihr unter der Rubrik »The Great Brother«, als eine Art Einleitung für diese Rubrik von Skizzen für Psychoterror-Fernsehen, wie er mir unter der Gegenöffentlichkeit und Spionage und Belagerung durch und im Namen von Prince Ritzinger zu schaffen macht.

Das Gegenplakat der Hausverwaltung auf meine Karikatur der Proforma-Rattenjagd vom November 2017 findet sich unter der Karikaturenrubrik »Schatten Seiner Selbst« bei den zugehörigen Karikaturen.

Das Gegenplakat der Hausverwaltung hatte ich der Staatsanwaltschaft bisher nicht als Beweis zu der Intrige um die Briefe an »Prince Ritzinger c/o Schneider« übermittelt.

Mit der Hausverwaltung war ich Anfang 2018 außerdem im Streit um den von mir gemeldeten Haftpflichtversicherungsfall um eine beschädigte Fassadenplatte, der seit Herbst 2015 nicht bearbeitet worden war, ebenso mit der Haftpflichtversicherung.

Seit November 2017 war ich im Mietvertragstreit mit meinem Bruder und Vermieter Ingo, über den ich bis Oktober 2018 meine Nachbarn noch nicht informiert hatte, und zunächst nur über *fake news as fake news*. Meinem Bruder und Vermieter und meinen Familienangehörigen hatte ich bis 23.9.2018 auch noch nicht meine Karikatur der Proforma-Rattenjagd gezeigt, und vor allem nicht das Gegenplakat der Hausverwaltung, und ich weiß nicht, ob er von wem anders Nachrichten dazu gehabt hat.

In der Begründung meiner Mietvertragskündigung vom Mai 2018 hatte ich den Konflikt mit alten und neuen Nachbarn bei meinem Bruder und Vermieter Ingo abgeladen. Nach meiner Entlassung aus der Psychiatrie im Mai 2021 habe ich diese Kündigung zurückgenommen und in einigen Mietvertragstreitigkeiten haben wir uns wieder geeinigt. Ich hatte ihm anstatt wegen seiner unterlassenen Hilfeleistung gegen die Aktionen von Nachbarn angeklagt, und zwar wegen Betruges mit seiner vermutlichen Lüge, er hätte mir eigentlich gar nicht zu einer Mietwohnung verhelfen wollen. Mein Bruder will von seinem nach seiner Scheidung ursprünglich geplanten Wohnungskauf für sich selber nur abgebracht worden sein, und zwar, weil sein Verkäufer 2012 kurz vor Unterzeichnung abgesprungen wäre. Der Zwang solcher Verleugnung würde sich unerträglich belastend auf das Mietwohnen übertragen und würde sich psychotisch auswirken, hatte wesentlich mein Bruder und Vermieter vor allem den Streit mit Nachbarn und Hausverwaltung verleugnet, und ich hatte dagegen versucht, ihn wenigstens auf seine persönliche Verleugnung festzulegen.

In meiner Nachricht vom November 2017 hatte ich außerdem meinen Familienangehörigen meinen Ärger mit Kerstin eröffnet, den meine Mutter verleugnet und den mein Bruder und Vermieter Ingo mir gegenüber gleichfalls übergeht.

Auf diesem Gegenplakat lügt die Hausverwaltung, es wären immer nur einzelne Tonnen überfüllt worden, und sie scheint sich dafür auf den Hausmeister Moreno zu berufen, den sie dann aber eigentlich hätte anweisen müssen, die Mülltonnen umzuschichten. Es waren nicht dauernd einzelne Tonnen überfüllt, sondern die meisten Mülltonnen waren kaputt, und der Mülltonnenschuppen ist ein Kletterparadies für Ratten. Vor allem hatte es überhaupt keine Rattenplage, außer im Sommer 2020. Die Hausverwaltung hatte die erste Rattenjagd 2013 begründet, ein alter Mann hätte Ratten gefüttert und nach seinem Tod hinterlassen. 2013 oder 2014 ist mir einmal eine einzelne Ratte über den Weg gelaufen, und der Bahnhof ist hier keine zehn Meter von der Einfahrt entfernt.

Auf meiner Karikatur hatte ich zuvor einer Ratte in den Mund gelegt: »Die Räte der Eigentümerversammlung raten auch nur, wie die Ratten in die Mülltonnen geraten.« Die Hausverwaltung hatte mich darauf mit einem Gegenplakat hämisch verhöhnt, es wären immer nur einzelne Tonnen überfüllt, als mit quasi Ratten. Und die Hausverwaltung hatte mit ihrem Gegenplakat meine Aktion gegen die Proforma-Rattenjagd gekapert, denn während ich fleißig weiter gegen Hausverwaltung und Hausmeister mit Aushängen zum Mülltonnenschuppen gezogen war, hatte mich die Hausverwaltung vor Nachbarn verdächtigt, selber Jagd auf Kritiker der Proforma-Rattenjagd zu machen, und hat mich mit meinen Unterstützern in der Nachbarschaft verkeilt.

Meine übrigen Plakate stehen im Internetz unter der Rubrik »Chercheling« zu lesen.

Bis nach meiner Entlassung aus der Psychiatrie Haar nach einem halben Jahr im Mai 2021, als ich versucht habe, das Betreuungsgericht und das Gesundheitsamt von der Intrige von Nachbarn um meine Unterbringung in der Psychiatrie zu überzeugen, hatte ich diese Intrige von der Hausverwaltung noch nicht bemerkt und nicht angezeigt. Die Hausverwaltung hatte mir meine eigene Schassung vertuscht, und hat viele Beteiligte von meiner Schizophrenie überzeugt, um sich schadlos und schuldlos zu halten.

Im Sommer 2019 ist mein Bruder und Vermieter Ingo Schneider den Beschwerden von Hausverwaltung und Nachbarn heimlich gefolgt, insbesondere der Nachbarin Blazic, die daher erfolgreich behauptet, keiner Verleumdung und Falschaussage schuldig zu sein. Beamte des sozialpsychiatrischen Dienstes haben mich unangemeldet aufgesucht und verpasst, und haben sich auf schriftlichen Kontakt nicht einlassen wollen, haben meine Gegenmeldungen nicht zugelassen, und haben einen Termin für ein Treffen unter freiem Himmel abgebrochen. Am 12.8.2019 hat mich die Polizei festgenommen, als ich in einem Kreisverkehr gegen die Fahrtrichtung abkürzen und abbiegen hatte wollen, und es hat ein Fahndungsbefehl des Gesundheitsamtes gegen mich vorgelegen. In dem Unterbringungsbeschluß in die Psychiatrie Haar hatte ich erstmals von den Beschwerden der Nachbarn erfahren.

Nachdem mein Betreuungsverfahren Anfang 2020 unter neuem Aktenzeichen und ohne meine Beschwerden wieder angefangen worden war (Betreuungsverfahren: Aktenzeichen 716 XVII 1388/20. Beschwerdeverfahren zum Betreuungsverfahren: 13 T 1617/21. Betreuungsverfahren 2019: 716 XVII 5114/19. Unterbringungsverfahren 2019: Aktenzeichen 716 XIV 2032(L)), und ich Ladungen zur Begutachtung vor dem Betreuungsgericht ausführlich und begründet widersprochen hatte (und nachdem ich unförmliche Schreiben vom Betreuungsgericht ungeöffnet und mit Bitte um förmliche Zustellung zurückgesendet hatte), hatte mich am 26.10.2020 die Polizei unangekündigt von zu Hause zur Begutachtung in das Betreuungsgericht in der Linprunstraße abgeholt, und hat mich auf das Gutachten der Gutachterin Nicola Cicha direkt weiter nach Haar verfrachtet.

Die Betreuung ist mit Beschluß vom 6.7.2021 aufgehoben worden, den Betreuer Jürgen Baumgartner habe ich beim Betreuungsgericht angezeigt wegen mehrerer Versäumnisse, die er betrügerisch verschleiert hat und um die mir Mahngebühren entstanden sind. Das Betreuungsgericht hat meine Richtigstellungen und Beschwerden seit Oktober 2020 als »zu umfangreich« abgelehnt.

Auf den Antrag meines Bruders und Vermieter Ingo Schneider hatte die Gutachterin Nicola Cicha ihr Gutachten vom Dezember 2019 abgeändert, auf das hin das frühere Betreuungsverfahren von 2019 eingestellt worden war. Das spätere Gutachten habe ich beim Betreuungsgericht mehrmals erfolglos angefochten.

Kerstin hat mir den letzten Brief eine Woche später als ungeöffnet zurückgeschickt, mit der Notiz auf dem Umschlag: »Lass uns in Ruhe, sonst verklage ich Dich!«. Auf dem Umschlag der Kopie an ihre Mutter steht zu lesen: »Ungelesen zurück. Da Müll!«. Kerstin hat mir von ihrer Betreuerin Claudia Böhm als von ihrer Rechtsanwältin jede weitere Kontaktaufnahme verbieten lassen, von der Kerstin übrigens seit 2015 betreut wird, wie ich dem Betreuerausweis entnehmen durfte, der in dem Brief der Betreuerin vom 12.10.2020 enthalten war. Nach meiner Unterbringung in der Psychiatrie von 26.10.2020 bis 5.5.2021 habe ich der Betreuerin mit meinem Schreiben vom 29.6.2021 geantwortet und das Kontaktverbot akzeptiert, habe Kerstins Betreuerin aber gebeten, mein Bedauern zu dem Kontaktverbot an Kerstin weiterzuleiten, und dabei habe ich mich insbesondere gegen eine Hoffnung auf einen wortwitzigen Coup um den Begriff der Betreuung verwahrt.

Nach meiner Unterbringung in der Psychiatrie von Oktober 2020 bis Mai 2021 habe ich im Internetz (auf »googlegroups«) die Offenen Briefe an Kerstin am 21.6.2021 gelöscht.

Zuletzt hat Kerstins Betreuerin vor Weihnachten 2021 meine Bitte abgelehnt, meine Offenen Briefe an Kerstin und meine neuesten Offenen Briefe an die Leser der Offenen Briefe an Kerstin selber zu lesen und auf rechtliche und standliche Belange zu prüfen und an Kerstin weiterzuleiten.

Kerstin ist mir in ihren X-Märchen immer vorgekommen, als würde sie eigentlich verdeckt von mir als von einem Abwesenden dem »Ex« verzählen, und in meinen offenen Briefen habe ich diese Abwesendheit herausgefordert.

Und Kerstin ist auch selber abwesend in ihren X-Freund-Märchen, insofern sie sich hinter ihren X-Freund-Märchen versteckt.

Während ich mir selber manchmal so abwesend bin, wie mir Kerstin vorschwebt, möchte Kerstin vielleicht mir so anwesend sein, wie ich ihr in ihren X-Freund-Märchen vorgeschwebt habe. Deswegen habe ich Kerstin mit meinen Offenen Briefen die Möglichkeit und Gelegenheit geben wollen, ihrer Gegenwart bei mir zumindest etwas zu antworten oder hinzuzufügen.

Auf meinen ersten offenen Brief im Januar 2019 hat sich Kerstin stattdessen am nahen Bahnhof mit einem mir nicht namentlich bekannten Begleiter gezeigt, und hat mich wie einen Passanten grußlos vorüber gehen lassen. Will Kerstin damit auf das Briefformhafte oder auf den Inhalt meiner Briefe oder auf deren Veröffentlichung eingegangen sein? Kerstin will sich das auch mir als von diesem Begleiter offen halten lassen.

Später 2019, ist sie mit einem anderen Begleiter in der S-Bahn nach Hause an mir vorbeigehuscht, vermutlich ein Mitpatient von 2011. Will Kerstin damit auf ein wenige Tage zuvor vorangegangenes psychotisches Phänomen Bezug genommen haben oder wollen sich meine Mitpatienten an meiner Eifersucht belustigt haben, wozu schon das psychotische Hörspiel bei mir nicht ausgereicht hatte? Will Kerstin von der Hetze der Hausverwaltung bei Nachbarn in Sachen Proforma-Rattenjagd gegen mich schon damals gewusst haben?

In meinen Offenen Briefen war ich vorangegangen, meine Psychosen zu eröffnen und öffentlich phänomenologisch und theoretisch zu untersuchen, und ich hatte auch die Psychotik der Verschwörung und Hintergehung und Verschleierung auf Regelmäßigkeiten untersucht und herausgefordert.

Ich hatte ihr die wichtigsten Fragen so eindeutig und behutsam wie möglich gestellt, aber sie antwortet mir nicht, sie schreibt mir nicht. Sie scheint mir vielmehr eingeben zu wollen, während ich vermeide, bei der Arbeit an ihren gesammelten Sprüchen, sie nicht zu kritisieren, oder sie nicht zu beklagen. Ich schaue dabei meine eigenen Gegenüberstellungen und Gegenstellungen und Aufstellungen, die mich andauernd ins Rotieren bringen oder aus der Szene locken, oder in die Versenkung ziehen.

Während ich auf jedes Wort Wert lege und Formulierungen abwäge, muss ich mich immer wieder gegnerischem *Bot-Fire* und Phrasen-Dresche ergeben.

Während ich keine Rache üben will, vermeiden alle Beteiligten die öffentliche Debatte mit mir in Offenen Briefen, und überlassen Nachstellungen und Persönlichkeiten das Feld.

Während ich keine Rückschlüße und keine Peinlichkeit scheue, um auch Kerstin aus Heuchelei und Hehlerei, aus Schmücklerei und aus Bandlerei zu halten, lassen sich meine Verfolger gegen meine Klagen rechtfertigen, meine Theorien und Thesen wären doch auch nur Protzerei und Rhetorik.

Während ich keinen Wettbewerb und keine Wählerischkeit in meinen Liebschaften dulde, scheint es mir, als eiferten Nachsteller, mich nachzuäffen und als Gegner und Feind von Kerstin Pokorny aufzustellen.

Während ich keinen Wettbewerb und keine Wählerischkeit in meinen Liebschaften dulde, scheint es mir, als eiferten Nachstellerinnen, Kerstin nachzuäffen und nachzuahmen.

Während ich keinen Wettbewerb und keine Wählerischkeit in meinen Liebschaften dulde, scheint es mir nur selten, als eiferten Nachsteller, beteiligte Frauen als unehrlich und unmannhaft zu geißeln.

Während mir vorschwebt, wie Sprachrohre die Aufstellungen meiner eigenen Person betreiben, fürchte ich nicht und sorge ich nicht, daß mich jemand bei Kerstin vertritt, denn sie schwebt mir selber so vor.

Wenn ich anstottern muss gegen Zwischenfunken, dann erinnere ich mich zumindest noch, wie mir das Fleisch dieser *flowing* Kanallien mein Wort wieder abgegriffen hat.

Wenn diese Kanallien doch einmal innehalten in ihren Verschlingungen, und die Türmungen des Wahnsinns meines Subjektes immerhin schon selber bremsen können, dann erinnern diese Kanallien selten, daß eine Person eben keine Theaterrolle ist, daß eine Person vielleicht eine Person, aber daß eine einzelne Person nicht noch mehr Personen als eine einzige Person stellen kann, daß eine Theaterrolle keine Menschen frisst, aber daß eine Person nur Theaterrollen frisst?

Wenn ich diesen Kanallien zum x-ten Mal ihre Sucht nach Juden auflöse, dann kann es sie nicht überzeugen, wenn ich es ihnen selbst auflöse, wenn ihnen ihr Subjekt etwas auflöst, wenn man reden kann ohne zu zerreden, wenn ihnen überhaupt etwas aufgelöst werden muss.

Haben die Mitpatienten eines Narrenfreiheitskritikers wieder nicht verstanden, wieso Personen keine Theaterrollen sind?

Haben die stillschweigenden Nachbarn einer heimlichen Berühmtheit wieder nicht gehört, wieso Spionage und Auslauschen mir ein Opfer am Personenrecht und am Wohnungsgeheimnis abverlangt?

Haben die als brüderlich und schwesterlich besorgt Anschein erheischenden Nachbarn eines weggesperrten Bruders und psychiatrisierten Freundes wieder nicht gehört, daß heimliche Unterstützer wenn heimlichen Unterstützern Konkurrenz machen können, aber keinen im Stich-Lassern oder Benutzern?

Hat die Wahrsagerin und Divinatorin Kerstin oder vielleicht auch der Fluchspezialist Dour wieder nicht verstanden, warum man der Freund einer Frau nur keusch sein kann, und warum »ein Freund« um seine Freunde kämpfen muss, ob die Freund oder Feind sind, und nicht um gegen Wahrsager die Wahrheit zu sagen?

Hat die Wahrsagerin und Divinatorin Kerstin nicht gehört, wie sie auf meine offenen Briefe angefangen zu haben schien, über meine Schulkameraden und Bekannten wahrzusagen, also nachdem ich sie vor meinen Lesern und Mitlesern ganz pauschal wegen Wahrsagerei angegriffen hatte?

Hat die Hochzeitsgesellschaftsaufstellung wieder nicht gehört, wieso man besser Psychiater und Betreuungsrichterinnen neckisch und charmant doublen und imitieren sollte, als meine mit mir zerstrittenen Brüder oder Kameraden?

Haben die Nachbarn nicht verstanden, daß ich bei strengem Stillschweigen aller zwischen Aufstellungen der Psychiatrie und der Nachbarn nicht werde unterscheiden können?

Haben die eifernden und hetzenden Geräusche nicht gehört, daß unter Mundraub und Verleumdung und Hetze auch ein rauschender Wasserhahn behaupten kann, meine Gedanken zu lesen?

Hat die Hausverwaltung in ihrer Gegenplakatkampagne gegen einen arbeitslosen Nachbarschaftsaktivisten und Naziklischeesünder wieder nicht verstanden, was der einzige Grund sein muss, warum ein Kritiker einer Proforma-Rattenjagd selber Ratten jagen würde, aber kein Schizo sein will?

Während Bösewichte hetzen und spitzeln, würde ich meinen Ruf einzig für mich retten, und ich darf sie dann auch wieder alleine erinnern, daß man Verantwortung nicht übernehmen kann.

Wenn ich in der Schau der Versenkung endlich von mir selber absehe, dann vergesse ich, daß ich auf mich allein gestellt und einsam nicht unter Menschen wohnen darf, die mich mit meinen Nachbarn zusammen schauen.

Wenn ich irgendwelche böse missverständlichen Fehler entdecke und korrigiere, soll ich mich dann auch noch selbst mit meinen Texten abgeschirmt haben, anstatt zu beschirmen?

Hier der Stand meiner Aufdeckungen gegen meine ehemalige Verlobte und Mitpatientin:

Nachdem mir Kerstin im Sommer 2010 bei unseren ersten Spaziergängen und Unterhaltungen in der Helferkomplexstation »Soteria« eine gemeinsame Tournee durch den Osten des Landes Richtung Rügen oder Richtung Kohlfelder zunächst abgeschlagen hat, hat sie beim Kaffee im Lokal Mariandl zum Geburtstag meines Vaters meinen Eltern überraschend erzählt, wir würden eine Reise planen. Sie war auch dorthin überraschend doch noch nachgekommen. Mein Vater äußerte seine Vermutung, es handele sich um eine Hochzeitsreise, was sie stehen hat lassen, wie ich selber auch. »Dafür haben wir kein Geld«.

Bei der zweiten Übernachtung auf Kerstins Couch hat mich die Leitung der »Soteria« von der Polizei abholen lassen, weil ich nicht zur vereinbarten Uhrzeit zurück war, und hat sich dafür auf meine Eltern berufen wollen, die bis 2012 als meine gerichtlichen Betreuer eingesetzt waren.

Auch nach ihrer Zusage zu unserer Tournee als Malerin und Dichter hat mir Kerstin nicht auflösen wollen, daß sie gar keinen festen Freund namens »Andi« hatte, auch nicht auf einen ausdrücklichen Heiratsantrag hin. Auch ihre X-Freund-Märchen hat sie mir nicht persönlich als verschlüsselte Botschaften preisgeben wollen.

Kerstin hat bei einem Telefonat nach meiner Entlassung 2010 wieder von ihrem festen Freund und Informatiker »Andi« angefangen, und ich habe sie aufgefordert, mir ihren festen Freund doch vorzustellen, ob sie zusammenpassen. Tage später hat sie mir diesen festen Freund »Andi« bei einem Picknick überrraschend dann mit einem wirren Dialog vorstellungshaft vorstellen wollen, wie ich erst auf meine Offenen Briefe hin zusammenfügen hatte können. Ihr Dialog endete mit den vielversprechenden Worten einer fraglichen Person: »Deine Frau!«. Zurück bei ihr daheim hat sie mir dann angeboten, welchen X-Freund ich denn gerne hätte, als wären auch ihre anderen X-Freunde nur Rollen, aber unverstandenerweise, als wäre ich selber nur eine Rolle. Oder sie will mich damals überführt haben, ich hätte sie nur heimlich oder nur proforma heiraten wollen.

2010 hatte sich zuvor unser gemeinsamer Mitpatient Matthias Fuchs eingemischt. Ob wir »geschnackelt« hätten, will er sich am Telefon nur aufgespielt haben, um seine Mitpatientin zu beschützen, »Nicht mal!« soll ich mich dann verraten haben.

Und nach Kerstins X-Freund-Seance hat mir Matthias bei einem Wiedertreffen die Hure seines Freundes empfohlen, eine Isabella. Isabella hieß auch die Ehefrau eines X-Freundes von Kerstin, der eine andere geheiratet hätte. Nachdem ich Matthias' Angebot ausgeschlagen hatte, und dabei eine zufällige Namensgleichheit vorausgesetzt hatte, hat Kerstin bei unserem 2010 finalen Telefonat mein Gespräch mit Matthias vorausgesetzt, wie ich ebenfalls erst gut 10 Jahre später nach meinen offenen Briefen zusammengekriegt hatte. »Du hast niemanden!« hatte sie meinen Antrag verabschiedet. Seither höre ich Stimmen.

2012 hat sie mich in dieser meiner ersten Mietwohnung aufgesucht, und nach einigen Übernachtungen hat sie mir eine Packung Kondome auf den Tisch geknallt, als würde sie verhalten doch »Ja« sagen wollen. Obwohl wir uns nicht über unsere Trennung von 2010 weder aussprechen noch verständigen haben können, und obwohl wir außer bei einem Grillabend mit Nachbarn mit niemandem Bekanntschaft geschlossen hatten (bei den Nachbarn Elfers war es um die Frage, ob wir ein Paar wären oder nicht zum Eklat gekommen), bin ich dennoch auf dieses Angebot eingegangen und wir haben es trotzdem versucht, und ich jedenfalls »mein erstes Mal« (abgesehen von der hypnoseartigen Erfahrung unter starken Neuroleptika mit einer über 45 Jahre alten Mitpatientin auf der vorherigen Station bei meiner Psychiatrieunterbringung 2010), und ich bin unter Neuroleptika und mit Kondom sofort so verkrampft, daß ich abgebrochen habe.

2012 will Kerstin einmal mit ihrem X-Freund »Benjamin« picknicken gegangen sein, bevor sie mich besuchen kam, und behauptete, sie würde nur den »Benjamin« lieben. Dabei war mir damals der Zusammenhang mit meinem Streit mit Matthias um dessen Empfehlung einer Hure »Isabella« völlig entgangen und verloren gewesen, und auch ihre X-Freund-Märchen waren mir nicht mehr präsent gewesen. Und sie hatte in mehreren ihrer Bemerkungen rückblickend eindeutig auf das Schundwerk von unserem Mitpatienten David Dour angespielt, hatte aber erzählt, sie wäre ihm nur einmal kurz auf Station begegnet.

Seit sich Kerstin und ich im Winter 2012 wieder getrennt haben, habe ich Kerstin mehrmals Briefe geschrieben, und habe mehrmals versucht, mit ihr auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen und auf einen gemeinsamen Stand, auch in Sachen »Soteria«. 2014 hat sie mich überraschend besucht, und schien sogar schon eine Mappe mit Antwortbriefen dabei zu haben, hat mich aber mit einem durchgeplanten Auftritt an die Wand gespielt, und ich habe ihr ein Taxi gerufen und habe sie gebeten, sich vorher anzukündigen.

Anfang 2014 hatten Nachbarn Elfers einen Untermieter in ihrer Wohnung aufgenommen, mit dem sie sich seither öfters im Garten zeigte. Ich bilde mir ein, daß sie damit einer Beleidigung durch den Nachbar Marcel Pin verfallen war, der sie anlässlich einer ungemütlichen Spannung zwischen mir und ihr mit »Der ist schwul!« gegeißelt hatte, als hätte sie sich beschwert, von mir verschmäht worden zu sein, wogegen sie protestiert hatte. Später schien Marcel bei einem Cricket-Spiel von Nachbarn vornehmlich mich geißeln zu wollen: »Sonst sagen Sie auch noch, ich hätte etwas mit Kindern!«, nachdem ich vom Spiel mit Frau Elfers und Herrn Elfers zurückgetreten war, das ich erst hätte erlernen müssen.

Warum sich Frau Elfers gegen den Anspruch verwenden will, daß ich von Marcel schlicht mit ihr zusammen beleidigt worden bin, ist mir ein Verdacht, der sich mir nach wie vor gegen Kerstin als Frau Elfers Verbündete ausrichtet, denn Kerstin scheint sich mit ihren Passanten-Paraden seit 2019, wie mit ihrem Besuch von 2014 auf Frau Elfers Dreier-Parade berufen zu haben, jeweils aber ohne mich auf diesen ihren Hintergrund und dieses ihr Motiv ausdrücklich hinzuweisen, als mir der Dreier um Frau Elfers noch nicht als Dreier-Parade für mich vorstellbar war.

Falls sich Frau Elfers gegen eine Psychologie der sog. Homosexualität stellen will oder muss, wie ich sie voraussetze und anwende in meiner Deutung von Marcel's Ausspruch, daß er vor allem Frau Elfers und zwar als Hure oder Swingerin gegeißelt hat, dann wird sie Marcel's Ausspruch nicht im Sinne meiner Deutung als Beleidigung ihrer Sittsamkeit verstehen, sondern nur empfinden, und hätte insofern eine eigene Ursache für ihr Unternehmen einer Dreier-Parade, nämlich die hehlerische Heuchelei oder die heuchlerische Hehlerei des Schwulenrechtes zu verteidigen.

Und falls Herr Marcel Pin als Posaune oder Reaktionär gesprochen haben will, dann ist zunächst festzuhalten, für wen er dann als Posaune oder Reaktionär gesprochen haben soll oder darf.

Wenn er mich als Geißel und meine Unterstützer als Geißeler verrufen haben will mit seinem Ausspruch, dann ist Marcel Pin ein Hurer und Hurenbold.

Und dann war meine zwischenzeitliche Entschuldigung seines Ausspruches auf einen Streitbruch im Sinne der Auflösung einer nur ihm vorstellbaren Anbahnung einer sexuellen Beziehung zwischen mir und Frau Elfers, d.h. im Sinne der Paranoiden Schizophrenie von Herrn Marcel Pin, die Folge von Erpressung und Zuhälterei, und man hatte Herrn Marcel Pin als Schizophrenen im Vergleich mit mir als Psychiatrisierten und Diagnostzierten gezwungenermaßen entschuldigt.

Und insofern ich Marcel Pin selber entschuldigen hätte lassen, hätte ich mir diejenige hehlerische Heuchelei zu schulden kommen lassen, die man auch Homosexuellen immer als ihrerseits zur Last legt, die ebenfalls eine Kränkung und Erkrankung ihres Gemütes als ihre Eigenart handeln und handeln lassen.

Und falls Herr Marcel Pin nicht paranoid schizophren *ist*, und sich nicht als Reaktionär verdingen soll, dann hat er nicht Frau Elfers geißeln wollen, sondern geißeln wollen hat er Vierte, und zwar vermutlich Frauen, die ihm als Hetzerinnen gegen Frau Elfers vorstellbar und aufdringlich waren, und zwar vornehmlich in seinen Beziehungen in der Nachbarschaft der Leipartstraße.

Und unter diesen Frauen könnten auch Frauen sein, die sich über Frau Elfers Einmischung in meine zweite Verlobung mit Kerstin Pokorny gewundert haben. Und diese Frauen hätte Marcel Pin auch bei Frau Elfers besetzt, und hätte damit Frau Elfers in das Unternehmen einer Dreier-Parade mit ihrem Untermieter getrieben, vielleicht während Frau Elfers der Meinung war, Marcel hätte Kerstin besetzt, die sich bei Frau Elfers darauf verteidigt hätte, ich wäre schwul.

Und daß Kerstin sich bei Frau Elfers so verteidigt hätte, kann ich nach den Aktionen von Kerstin, insbesondere nach ihrem Überraschungsbesuch von 2014 nach wie vor nicht letztgültig ausschließen, als Kerstin ihre angebliche »Klage wegen Prostitution« verhöhnt hat als Klage gegen die Geißelung durch sie und gegen meine Impersonation durch sie, d.h. als Klage gegen einen Stimmverkehr oder gegen ein Stimmenandersherum, und damit übrigens lange auch bei mir den Verdacht gegen unsere Mitpatienten besetzt hatte, der mir erst nach November 2017 vorstellbar war, und den ich erst nach Kerstins Passanten-Paraden seit 2019 vorgestellt habe.

Ob Kerstin zu ihrem Überraschungsbesuch den Anlass genommen haben mag, daß sich mein Bruder und Vermieter zum zweiten Mal und freikirchlich verheiratet hatte, oder denjenigen Anlass, daß sich Frau Elfers einen Untermieter als Theater-Atelier aufgestellt hatte, eine Heirat mit mir vermeidet Kerstin in dem wesentlichen Vollzug des Vertrauens und der Wahrhaftigkeit nach wie vor.

2012 hatte Frau Elfers nach einem gemeinsamen Umtrunk bei einem Grillfest ausdrücklich bezweifelt, ob ich und Kerstin ein Paar wären. Kerstin war ihr schon zuvor darin beigefallen, und hatte sich auf der Schwelle zu einem Ausklang bei Elfers in der Wohnung vorbehalten, eine Art Vorzeigedame zu sein, nachdem sie beim Grillfest zu ihrem Beruf ausgefragt worden war, und von ihrer mir unverdächtigen Beschäftigung beim »Theater-Atelier« zu berichten hatte. Am Nachmittag hatte mich Frau Elfers an die Grilltafel eingeladen und ich hatte mich auf einen Termin mit Kerstin entschuldigt, die ich bei unserem ungeklärten Stand nur als »meine Freundin« vorgestellt hatte, und Kerstin hatte mich gleichzeitig auf meinem Handy angerufen. »Wenn man vom Teufel spricht!«, war mein vermutlich maßgeblicher Kommentar.

Auf die ausdrückliche Frage von Frau Elfers kam es nach dem Grillfest bei Elfers in der Wohnung zum Eklat. Ich hatte Frau Elfers Frage nur als Angriff und Bezweifelung verstehen mögen, und mich gegen ihre Frage verwahrt und verwehrt. Kerstin war darüber vom Tisch weg aus dem Zimmer geflohen, und ich lief ihr sofort hinterher, im Glauben, sie würde aus der Wohnung stürmen, weil ich mich nicht zu ihr bekannt hätte, und, als hätte sie sich zuvor beschwert, und nicht vorbehalten, wie ich sie übrigens lange nur intuitiv verstanden hatte. Kerstin war aber nur aufs Klos und sodann auf die Couch der Elfers. Herr Elfers holte mich später aus meiner Wohnung zurück, als mir schon gleichgültig war, ob Kerstin so schnell nach Hause entkommen wäre, oder sich mit den Elfers auf meinen eigenen Zweifel verständigt hätte, übrigens unter neuroleptischer Medikamentation. Am nächsten Morgen trafen wir uns alle an der nahen Hundewiese wieder, und nachdem Herr Marcel Pin onkelhaft eine Nachbesprechung unterbunden hatte, ob ich und Kerstin »gut geschlafen« hätten, hatte mir Frau Elfers übel genommen, melancholisch die Hunde zu betrachten. Mit Kerstin war schon 2010 nicht zu reden.

Ich habe meine Offenen Briefe an Kerstin geschrieben, um einen offenen Briefwechsel mit ihr zu führen, über Nachbarn und Psychiatrie hinweg.

Herr Elfers dürfte bei einem Fernsehsender angestellt gewesen sein, der Werbung für eine Fernsehserie auf seinem Minibus nach. 2013 hatten mir die Elfers ihr Kellerabteil gezeigt, als eine Wohnung für ein befreundetes Paar »Fernstudenten«. Schon Mitte 2017 hatte man am schwarzen Brett aufgefordert, ob jemand seine Wohnung »freigeben« wollen würde, vermutlich für Prince Ritzinger.

Nach einem verkrachten Picknick 2014 haben wir uns erst 2016 wieder getroffen, und zwar hatte ich eigentlich Abschied nehmen wollen. Seit 2016 trage ich die Sprüche von Kerstin zusammen, die mich verfolgen, und erforsche ihren Wahnsinn und Irrsinn, seit meiner Nachricht ausschließlich an Familienangehörige im November 2017 habe ich dieses Gedenken in Form von Gedichten und Kommentaren auf einzelne Sprüche ausgeweitet, um die Wandlungen meiner Deutungen und meines Ärgers zu dokumentieren und mich dabei auch selber zu erforschen (Visitenkartenbonmotroman Kartina). Seit meiner Unterbringung in der Psychiatrie 2019 sind die meisten Kartinas nur noch kurze Notizen in meinem Tagebuch.

Am 5.8.2021 ist Kerstin an der Spitze eines Trupps vermutlich ihrer Mitpatienten der Psychiatrie Menterschwaige am Hauptbahnhof an mir vorübermarschiert. Sie hat mir im Vorübergehen auf einen mir damals kürzlich unterlaufenen und noch verfolgenden logistischen Fehler von mir aktuell intrigant und prägnant einen Fluch formuliert und verpasst und natürlich als wiederholt, auf meinem Weg zurück vom Bankabheben, nach Aktenfotografieren beim Betreuungsgericht und nach einem Einkauf in einem Supermarkt, und hat damit in meiner Hauptsache mit ihr ein Beispiel für die Art von Sprüche geliefert, wie ich sie in dem Visitenkartenbonmotromanprojekt »Kartina« sammele und bearbeite (bis auf wenige Ausnahmen bisher unveröffentlicht), worauf ich in meinem Brief an die bisherigen Empfänger und Leser meiner *E-Mails* der Offenen Briefe an Kerstin vom 15.12.2021 schon ausführlich eingegangen bin.

Ihr Spruch kann genial in vielen Kontexten sein, droht dabei aber so hetzend wie Kerstin an mir vorbei gehetzt wurde. Kerstin darf sich mit diesem Beispiel auf mein Visitenkartenbonmotprojekt Kartina berufen, insofern sie sich damit auf meine Analysen ihrer Sprüche auf ihre ideologischen Abhängigkeiten in ihrer Beschäftigung in psychiatrischer Aufstellung berufen will, wie es vor dem Hintergrund der Themen des philosophischen Salons der damaligen Woche der Fall war.

Im September 2020 war es vermutlich auch Kerstin, die in einem Supermarkt hinter meinem Rücken an der Kasse daneben einen Spruch hat fallen lassen, mit dem sie außer dem Kontext von Helloween oder von meinem letzten Brief zu ihrem Geburtstag 2020 etwa beklagt haben könnte, daß sie im getrennten Alltag von Besorgungen und Einkäufen mein »Hallo!« und »Wiedersehen!« mit einer Kassiererin eifersüchtig macht.

Auf ein Treffen am Aschermittwoch 2022, am Flauchersteg über der Isar, Rücken an Rücken Beichte mit Fernblick, Richtung Thalkirchener Brücke oder Richtung Packbanddiamantenbrücke (2010) und Papierschiffhafenbrücke (2010), 9 Uhr morgens bis 12 Uhr morgens, mittags gehen beide wieder zu sich nach Hause. Auf eine erste Sitzung. Kerstin beichtet. Anfang etwa: »Als ich 2010 einmal sagte, der Luz wäre "der einzige, der dir helfen wollte", hatte ich gemeint, daß er dich in der "Soteria" voll geschwallt hatte, er wäre von der Mutter seiner Freundin von Berchtesgaden in die Soteria gefahren worden, und hätte den ganzen Weg lang geweint und geschwallt. Wahrscheinlich an dem Abend, als wir beim Geburtstag deines Vaters waren. «

2010 hatte ich Lutz im Verdacht, auf meine Rückfahrt von Naemi in Freiburg 2004 anzuspielen, von der ich Herrn Doktor Michael Werner erzählt hatte, den mir die Soteria 2009 auf einer Liste von Psychotherapeuten empfohlen hatte. Eine Pflegerin hatte mehrmals merkwürdig sachlos versucht, Lutz zum Schweigen zu bringen: »Sie hören jetzt auf!«.

2018 hatte ich Kerstin im Verdacht, mich mit ihrem Spruch »Der Lutz war der einzige, der dir helfen wollte!« als Andi der Soteria zu bezeichnen, und dafür selber die Andi der Soteria zu spielen.

2020 hatte ich den Verdacht, Kerstin hätte mit ihrem Spruch »Der Lutz war der einzige, der dir helfen wollte!« auf das Foto angespielt, das Lutz mit ihrer Kamera in der Soteria von mir gemacht hatte, als würde sie Matthias als Beschützer aufhetzen wollen, der mich als Kunde einer Mal-Gemahlin zu Recht verfolgen würde (von wegen meinem »Nicht mal« hätte ich mit Kerstin »geschnackelt«.)

Matthias hatte 2010 merkwürdig verzweifelt reagiert, als ich seine Einladung zu der Hure Isabella abgeschlagen hatte. »Du verstehst meine Liebe nicht!« War Lutz der einzige Mitpatient, der Kerstins Liebe verstanden hatte? Hatte auch Kerstin nach unserer gescheiterten Verlobung bei meinen Eltern Grund zur Verzweiflung, und wenn, welchen?

Kerstin bitte zwei Sitzkissen, und zwei Fußdecken, und eine Bodendecke. Zurück zu Hause essen beide für sich ein nicht zu frisches halbes Lidl-Ciabatta, mit einem Dressing von etwas Olivenöl und einer Spur Knoblauch, bringe ich mit, nebst je ein alkoholfreies Öttinger zum Soforttrinken.

Und eigentlich soll sie mir von einem Mitpatienten beichten, der ihr 2010 einen Heiratsantrag gestellt hatte, bis sie dann mich mir entdeckt.

Ansonsten gerne per Brief.


Mit vielen Grüßen,
Joachim Schneider

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