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>>> 101.2022 (11.April)
>> Das Gedächtnis des Elefanten Hannibal
> Luther: In Deutschland feiern wir mit dem monatlichen sonntäglichen Abendmahl in der Kirche eigentlich Mittagessen, denn nur in den Südländern wird am Eucharistiesonntag bis abends gefastet, wann dort in den Familien das Abendessen im Gedenken an die Kirchengemeinde gefeiert wird.

Bisher feiern wir das Abendmahl im Gedenken an das Abendmahl am Gründonnerstag an jedem ersten Sonntag im Monat, zum Fastenende.

Deswegen müssten wir eigentlich an jedem zweiten Sonntag im Monat zum Gedenken an Pfingsten ein Besäufnis feiern.

Und an jedem dritten Sonntag ein Festmahl zu Erntedank.

Und an jedem vierten Sonntag Weihnachtsnaschen.

Denn es gibt vier Jahreszeiten und wir haben einen Sonnenkalender mit Stückmonaten, weswegen wir den Sonntag als Jahreszeitentag feiern sollen.

Weil der Sonntag in einem Sonnenkalender eigentlich zu den Sonnenwenden und Sonnengleichen gefeiert werden müsste, und weil der Sonntag ansonsten ein Anti-Tag zu einem wöchentlichen Wochentag eines Mondes mit regelmäßig vier Wochen ist, feiern wir eigentlich einen Sabbat wider den Sonnenjahrmondkalender, und d.h. einen Sabbat wider den Sabbatkalender.

Denn nach der heiligen Schrift ist der Sabbat ein Feiertag, an dem nicht gefeiert wird, aber nicht gearbeitet werden darf, und somit ein Bußtag und Bettag, der aber eigentlich und wesentlich der Wochentag der siebentägigen Woche ist, nach der sich im Sonnenjahr 12 Monde zählen lassen, mit einem 13. Schaltmonat, also ein Montag. Erst bei uns und nur für uns protestieren die Juden hauptsächlich wider den Sonntag, wenn sie am Feierabend und am Sonnabend fasten und Buße tun.

Wenn wir nicht einen Sabbat wider den Sabbatkalender feiern wollen, dann feiern wir wider den Kaiser einen Bußtag wider die Planetenwoche nach seinem Kalender, der mit den alten Planetenpriestern schlichten hatte sollen, die keinen Wochenkalender geführt hatten.

Denn bei den Südländern heißt der Dienstag Mars, und der Mittwoch Merkur, und der Donnerstag Jupiter, und der Freitag Venus, und der Samstag Saturn, und der Sonntag müsste eigentlich Uranus heißen, und der Montag Neptun.

Nur bei den Südländern fastet man an jedem ersten Sonntag in der Kirche gemeinsam, um dann am Abend in den Familien im Gedenken an die Kirchengemeinde Abend zu essen.

Frühstück kann in der Kirche nur ein Fastenmahl heißen, bei dem es um ein Festfrühstück geht. Aber zum Osterfrühstück würden nur Juden fasten.

Und wir wollen nicht jeden Sonntag Katerfasten feiern, um dem Festmahl am Sonnabend davor zu gedenken.

Deswegen wollen wir in unserer deutschen Kirche von nun an das Abendmahl am Feierabend feiern, als Fastenmahl an jedem Feierabend einmal die Woche zum Wochenende, sowie an jedem Feiertag, und wollen von nun an den siebten Tag Freitag nennen.

Die monatliche Sonntagseucharistie der Katholiken nennen wir deswegen von nun an Sonntagsbraten.


On 22/02/22 14:04, Posthoernchen Mailing Magazin - Die Depeche wrote:
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>>> 14.2.2022 | Nußschalensprung vom 22.2.2022
>> Das Gedächtnis des Elefanten Hannibal.
> Luther: In Deutschland feiern wir mit dem monatlichen sonntäglichen Abendmahl Sonntagsbraten, denn nur in den Südländern wird am Eucharistiesonntag bis abends gefastet, wann dort das Abendessen im Gedenken an die Kirchengemeinde gefeiert wird. Zu einem monatlichen Fastenmahl im Gedenken des jährlichen Osterfrühstücks bekennen sich nur die Juden, die deswegen zum Osterfrühstück bekanntlich fasten. Und auch das Freitagsfastenmahl feiern bisher nur die Juden regelmäßig, die aber am Feierabend nur deswegen regelmäßig fastend protestieren und Buße tun, weil sie gegen den Sonntag protestieren und Buße tun. Wir wollen auf das Freitagsfastenmahl umstellen, und das Abendmahl für Büßer und Protestanten feiern, und werden die monatliche Sonntagseucharistie der Katholiken von nun an Sonntagsbraten nennen.

On 14/02/22 13:31, Posthoernchen Mailing Magazin - Die Depeche wrote:
>>>> posthoernchen
>>> 14.2.2022
>> Das Gedächtnis des Elefanten Hannibals.
> Luther: In Deutschland feiern wir statt Abendmahl Sonntagsbraten, denn in den Südländern wird am Eucharistiesonntag bis abends gefastet.




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