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>>> 129.2022 (9.Mai)
>> Culture Clash
> Wie der Regisseur im Zimmer seines älteren Bruders an seinem PC Pornos
geschaut hat, in dem er als kleiner Junge durch ein Loch im Trennbrett am Geländer
des Hochbetts auf einem Monitor ferngesehen hat, den sein Bruder umgebaut hatte,
weil der Vater keinen Fernseher haben wollte.
Die Nachrichtensprecherin:
Der Regisseur habe als kleiner Junge im Zimmer seines älteren Bruders durch ein
Loch im Trennbrett am Geländer des Hochbetts auf einem umgebastelten Monitor
ferngesehen, weil der Vater keinen Fernseher hätte haben wollen, der Bruder
habe aber das Loch immer wieder zugeklebt.
Der Regisseur habe als einsamer Student mit diesem Kurzfilm die erste Ehe seines Bruders anzufechten versucht, der selber schon als Student mit einer arbeitslosen Freundin in deren Sozialwohnung zusammengelebt habe, und der nach über fünf Jahren für seinen anderen Bruder in Gütertrennung und mit Vorausverfügung schwarz
geheiratet gehabt habe, welcher Steuerfahnder sei, und welcher als erster und mit großem Fest eine Französin geheiratet gehabt habe, welche ihrem festen Freund ausgespannt worden sei.
Der Regisseur habe versucht, sich selber die Bewunderung durch einen kleinen Bruder und Lustknaben zu bauen, und habe dabei den Ehebetrug um seinen früheren Vetter abgebildet, den er bisher nicht kennen gelernt habe, der heroinsüchtig zu sein und mit einer Arbeitslosen ein Kind zu haben, seine Schwägerin seinen Bruder
belogen haben könne, ungefähr als ihn seine eigene Freundin seiner Drogenexperimente wegen verlassen habe. Seine Schwägerin habe seinen Bruder nach gut 15 Jahren Ende 2010 für einen anderen verlassen, als er selber sich mit einer Mitpatientin aus der Psychiatrie verloben habe wollen, die arbeitslos gewesen sei wie er
selbst seither, und die einen etwas jüngeren Bruder habe.
2010 habe der Regisseur seiner Mitpatientin Märchen von ihren X-Freunden nicht als Abfuhrten befolgt, weil er ihre X-Märchen für ihre bewussten Reprojektionen gehalten habe. Dennoch habe er sie aufgefordert, ihm denn ihren festen Freund vorzustellen, ob sie zusammenpassen würden, was er nicht zu entscheiden hätte. Als
sie ihm diesen festen Freund Tage später spiritistisch vorgestellt habe, hätte er ihr Schauspiel als Hörigkeit oder Zerfahrenheit erkannt, denn sie habe ihm dann wieder bei ihr zu Hause ausgerechnet den Schauspieler und X-Freund ihrer als fromm vorgestellten Freundin wenn auch endlich bewusst aber beschwören wollen,
den sie ihm gleichfalls spiritistisch durchzustellen angeboten hätte, oder ihm als eine Rolle, als würde wiederum er sich verloben zu wollen nur spielen.
Sie habe in seinem Kurzfilm »reprojexion« leider lieber mitspielen mögen, sich
seine Projektionen anzuziehen, und sich seine Person als ihre eigene Projektion
anzuziehen, und habe den Kurzfilm nicht mit ihm analysieren mögen, zumindest
damals:
https://doppelpunktfilm.wordpress.com/film
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