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Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news Himmelfahrt 2021 Der posthörnlein Almanach 2021 Im Voraus.
Psychiatrie-Mitpatientin Von Verschwörungstherapie- und Helferkomplexspezialstation Ermittelte Stellte Verlobungswilligem und Gerichtlich Betreutem Mitpatienten Ihre Freundin Als Aus Einer Freikirche Vor: Sie Ermittelte Eigentlich Zu Vergessenen Früheren Liebschaften von Ex-Trauungs-Kurzfilm-Filmemacher!Himmelfahrt 2021. Nußsprung: 332.2020 (27. November) | 335.2020 (30. November) | 351.2020 (16. Dezember) | 344.2020 (19. Dezember) | 280.2021 (7. Oktober) | 118.2022 (28. April) | 146.2022 (26.Mai) | 147.2022 (27.Mai) | 150.2022 (30. Mai)Die Nachrichtenpolizeianzeige: Der Almanach im Voraus für 2021Nußsprung 33.2019 (12. Februar) | 100.2019 (10. April) | 332.2020 (27. November)posthörnlein285.2018 (12. Oktober) Was er seiner Mitpatientin hierzu in und mit früheren Fassungen dieser Schlagzeile lieber selber erzählen habe wollen: »Meine erste Freundin hatte ich Im Konfirmationskurs kennengelernt. Ich wurde erst kurz vor der Konfirmation getauft. Sie hat griechische Eltern, hat sich sehr um meine Drogenexperimente gesorgt und hat mich für einen Schulkamerad und Baptisten verlassen, mit dem ich später in seiner Jugendgruppe um Sex vor der Ehe oder Sex als Ehe gestritten habe.« Die Mitpatientin namens Kerstin habe ihm anfangs bedeutet, sie hätte einen festen Freund namens »Andi«. Er habe sie später bei einem Besuch zur Rede gestellt, ob sie ihren »Andi« erfunden und einen Märchenhelden auf »Der Andere« getauft habe, worauf sie nicht eingegangen sei. Bei seiner ersten Übernachtung bei ihr sei er sich unter ihren Augen so vorgekommen wie ein anderer Mitpatient namens »Felix« und habe diesen Spürsinn angesprochen, wobei man auf charimatische Freikirchen zu sprechen gekommen sei, aber nicht auf seine Verfehlung, ihren vermutlichen Vorwand eines festen Freundes zu missachten, und sie dennoch zu besuchen und bei ihr zu übernachten. Jener Mitpatient Felix habe ihm noch vor seiner Partie mit der Mitpatientin Kerstin auffällig von seiner Fixierung erzählt gehabt, an die sich sein Mitpatient Felix noch erinnern zu können, bemerkenswert gefunden hätte. Später habe er ihr seinen ersten Kurzfilm gezeigt, in welchem er seine immer vergebenen unglücklichen Liebe aus der Abiturzeit ein Rendevouz mit einem Schauspieler abhalten habe lassen: »Le Grand Philosoph de Spaghetti.«! Er habe seiner Mitpatientin anfangs auf Freigängen im Klinikgelände in einem Planspiel vorgeschlagen, in einem Wohnwagen auf Tournee als Malerin und Dichter zu gehen, in den Nordosten des Landes, Richtung Rügen. Sie habe ihm zunächst misstraut, und habe ihn herausgefordert, ob er auf die Wohnwägen am Wegesrand improvisert hätte. Er habe sie zum Geburtstag seines Vaters in ein Cafe in München eingeladen, was sie zunächst zweifelhaft offen gelassen hatte, dann aber überraschend doch kam, und mitten in den Streit mit seinen Eltern platzte, und ihm vor seinen Eltern plötzlich schon zu der Tournee zugesagt haben wollte, von der sie seinen Eltern vorschwärmte, die er als mögliche Geldgeber und Unterstützer angeführt aber noch nicht zu Rate gezogen hatte. Nachdem sie wie er auf seines Vaters Frage geschwiegen hatte, ob es sich um eine Hochzeitsreise handeln würde, habe sein Vater behauptet, kein Geld zu haben. Er habe mit seiner Mitpatientin auf einem nahen Friedhof Ruhe und Nachdenken gesucht, und sie habe ihn zum ersten Mal mit in ihre Wohnung genommen, bis er zurück auf Station musste, während sie in der Stufe Tagklinik schon bei sich zu Hause schlafen durfte. Ein Mitpatient Fuchs habe nach seiner Entlassung im August 2010 begonnen, sich einen neuen Wohnwagen zu bauen, den er schon von seiner ersten Unterbringung in der WG-Station »Soteria« her gekannt habe, und habe ihm auf Nachfrage angeboten, ihm seinen alten Wohnwagen zu verkaufen. Dieser Mitpatient Fuchs habe ihn 2010 eingeladen zu einer Hure zu gehen, was er zurückgewiesen habe, und nicht als Andeutung auf seine Besuche bei der Mitpatientin verstanden habe, obwohl der sich schon einmal als Beschützer aufgespielt hatte, am Handy bei einer Übernachtung bei ihr, und ihn verdächtigt hätte, seine Mitpatientin zu verhuren. Seine Mitpatientin habe ihn darauf bei einem Telefonat auf seine Ausflucht vor dem Mitpatienten Fuchs verdeckt angesprochen, was er missverstanden habe: Sie hätte mit ihrem unvermittelten »Ohne diesen Schwuchtel hätten wir es schon!« wie öfters irgendeinen Dritten angeredet, und hätte auf ihn geschimpft, und habe die Anspielung auf seinen Bericht vor Mitpatient Fuchs gut 10 Jahre lang nicht verstanden, dem er zur Beschwichtigung erzählt habe, auch schon einmal bei einem schwulen Bettler übernachtet zu haben, ohne Sex haben zu wollen, nachdem sich Mitpatient Fuchs ob der Abweisung seiner Empfehlung einer Hure als deren Freier beleidigt gezeigt hätte. Seit dem Ausklang dieses 2010 letzten und finalen Telefonates mit seiner Mitpatientin höre er Stimmen. In diesem letzten Telefonat habe er seiner Mitpatientin Kerstin nochmals seinen Heiratsantrag wiederholt, um ihn in diesem Zusammenhang effektiv zurückzunehmen, obwohl er sie nach wie vor nicht für eine Hure halten würde. Zuvor habe sie ihm verweigert gehabt, ihm ihren angeblichen festen Freund »Andi« denn vorzustellen, er habe nicht zu entscheiden, ob sie mit ihm zusammenpassen würde. Und Tage später habe sie ihm unvermittelt ein telepathisches Telefonat vorgespielt, von dem er noch immer nicht verstehen würde, wer denn nun »Deine Frau!« gesagt haben solle. 2011 habe ihn seine Mitpatientin auf der Station 69 in Haar auf seinem Handy angerufen, wo sie auf ein weiteres persönliches Gespräch mit Mitpatient Fuchs angespielt habe, was er ebenfalls lange nicht verstanden habe. 2012 habe ihn seine Mitpatientin Kerstin in seiner ersten eigenen Wohnung aufgesucht, und er habe mit ihr einen Neuanfang versucht. Sie habe nicht mit sich reden lassen, und habe in Erzählungen wieder auf ihre »Ex-Freunde« verwiesen. Einmal wäre sie im Anschluß von einem Picknick mit ihrem Freund Benjamin zu ihm gekommen, der schon 2010 eine andere geheiratet hätte, eine Isabella, wie auch die Hure der Empfehlung des Mitpatienten Fuchs heißen würde. »Ich liebe nur Benjamin«, könne sie auch versucht haben, zwischen ihm und seinem Mitpatienten Fuchs zu vermitteln, der habe ihm gar keine Hure empfehlen wollen, sondern der habe seine Zurückhaltung bei seinen Übernachtungen bei seiner Mitpatientin Kerstin 2010 für seinen Respekt vor ihrer natürlichen Ehe mit vermutlichen echten »Ex-Freunden« gehalten. »Und wie soll ich dich nennen? "Joa"...«, habe sie bei einem Grillfest auf der Schwelle zu einem anschließenden Weintrunk bei Nachbarn seinen damaligen Login vermutlich deswegen zitiert, weil sie zuvor beim Grillfest ausgefragt worden war, und man zu ihrer Erzählung vermutlich geargwöhnt hätte, sie würde nicht beim »Theater-Atelier e.V.« arbeiten, sondern sie wäre eine Hure. Nachmittags habe man ihn an diesem Tag zu dem schon laufenden Grillfest eingeladen, und er habe sich gegenüber der Nachbarin Elfers entschuldigt, er würde den Besuch seiner »Freundin« erwarten. »Das hatte ich schon mit dem Andi!«, habe sie 2012 bei einem Sonntagspaziergang vermutlich auf das Schundwerk eines weiteren Mitpatienten angespielt, von David Dour, den er 2011 in der WG-Station »Soteria« kennen gelernt habe, wo dieser nach seiner Verlegung einen Abklatsch einer Lanzelot-Aventüre geschrieben habe, das mit dem Sonntagspaziergang eines glücklichen Ehepaares mit Hund endet. Dieser Mitpatient habe ihm 2011 einen gerollten Reisebrief angeboten und habe ihm ein Schauspiel gegeben, das sich ganz ähnlich wie das Schauspiel seiner Mitpatientin durch ihn hindurch und über ihn hinweg an »Ex-Freunde« gerichtet hätte, aber ungleich theatralischer, in der Anrede an die Kristallminiatur eines Totenschädels, und vermutlich mit dem Schauspiel der Mitpatientin bekannt. Dieser Mitpatient habe ihm dieses Buch 2012 auf einer anderen Station verkauft und habe sich mit der Blasphemie auf die Artus-Sage auch in eines der Märchen von den angeblichen »Ex-Freunden« seiner Mitpatientin einschreiben wollen, in dasjenige von dem Freund ihrer Freundin Verena »Arthur«. Ihrer Meinung nach wohl aber in dasjenige von ihrem festen Freund »Andi«, dessen Name demnach schon 2010 von »Anti« zu verstehen gewesen sei. Nachdem er 2010 zurückgeholt von einem Ausflug in die Berge, von seinen Eltern wieder in die Psychiatrie gebracht worden war, habe er sich nach einem Ausbruch aus der Psychiatrie in der Nußbaumstraße zu seiner Mitpatientin zwischen Weihnachten und Silvester 2010 nochmals in die »Soteria« in Haar aufnehmen lassen, von der man ihn im Sommer 2010 auf eine geschloßene Station verlegt hatte, weil er von einer angemeldeten Übernachtung bei seiner Mitpatientin nicht rechtzeitig zurück auf Station gekommen war und von der Polizei abgeholt worden war. Dort habe er sich gleich am ersten Abend mit einer Mitpatientin Dionysia angelegt, die ihm einen Schluck »Red Bull« angeboten habe, nachdem er keine Pille »Tavor« von einer Pflegerin habe annehmen wollen. Er habe das erste Mal in seinem Leben »Red Bull« getrunken und habe die Anspielung des Angebotes jeweils der Mitpatientin wie der Pflegerin wie ein rotes Tuch verstanden, und würde seine Mitpatientin Dionysia rückblickend nicht alleine mit ihr im Fernsehzimmer auf die Schippe genommen haben: »Lass uns miteinander schlafen, oh Joachim!« Während seiner Verlobung im Sommer 2010 habe ihn der Mitpatient Fuchs in eine Kneipe im Kunstpark am Ostbahnhof München zu dem Geburtstag eines Freundes desselben eingeladen, in das ihm bis dahin nicht bekannte »Irish Pub Schennigens«. Dort habe er zu »Tempel of Love« von den »Sisters of Mercy« eine ihm fremde Frau angetanzt, die anschließend das Gespräch mit ihm gesucht habe. Sein Mitpatient Matthias Fuchs habe ihm unbemerkt einen Schluck Kokainschnapps ins Bier geschüttet gehabt, wovon er kühner Stimmung geworden sei. Der Mitpatient Fuchs habe mit dem Schluck Kokainschnapps vermutlich rächen wollen, wie er beim Besuch eines Lokals in Schwabing 2009 einer dort Billard spielenden jungen Frau aufdringlich und abschätzig auf den Reißzahn gefühlt habe, den diese als Kettenanhänger um den Hals getragen hatte, und der er darauf demonstrativ einen Zuckerwürfel vom Tisch in ihr Weißbier geworfen habe, anstatt in sein eigenes am Tisch mit Mitpatient Fuchs. Er hätte sich vor der jungen Frau so besser auf seine Vergesellschaftung durch den Mitpatienten entschuldigen können, hätte aber diesem gegenüber so nicht gleichzeitig gegen Aufreißerei demonstrieren können, der ihm allerdings damals vermutlich nichts ins Bier geschüttet habe, sondern zum Besuch eines Künstlerlokals wie zu einer Veranstaltung geladen habe. Auch sie hätte den Mitpatienten Dour nicht näher kennen gelernt, habe ihm seine Mitpatientin Kerstin 2012 mit einer kurzen Anekdote zu verstehen gegeben, der hätte sich nur für ihre festen Wanderstiefel interessiert. Wie er selber 2010 ihre Absatzstiefel als »Waffen« bezeichnet habe, habe er sich damals nicht mehr erinnern können, auch nicht, als sie ihm ihre neuen Gummistiefelartigen Stiefel zu begutachten in die Hände gelegt habe. Von dem gemeinsamen Mitpatienten Fuchs habe sie vermieden zu reden. Erst im November 2017 habe er außer seiner Mutter weitere Familienangehörige zu seinem Streit mit seiner Mitpatientin verständigt, in einer »E-Mail«, in der ihre ausstehende Antwort auf seine ausgelaufene Einladung vom Mai 2017 als Fallbeispiel herangezogen habe, wie abhängig seine Psychosen und Trugwahrnehmungen von Nachrichten wären, und um damit im Streit mit seinem Bruder und Vermieter und dessen Frau, und auch mit seinem ältesten Bruder seine Nachrichten aus dem Nachbarstreit zu verdringlichen. Seine Mitpatientin habe auch auf alle seine früheren Briefe seit 2011 nicht geantwortet, und er habe erst durch die Briefe an Familienangehörige den Stand gewonnen, die Intrigen und Verwicklungen um seine Verlobung mit Mitpatientin Kerstin Stück für Stück aufzuarbeiten, sei aber währenddessen von Nachbarn belauscht und beschattet und bespitzelt worden, mit denen im November 2017 gleichzeitig Streit um seine Karikatur der Proforma-Rattenjagd ausgebrochen sei, und habe gegen deren Aufhetzungen Offene Briefe an seine Mitpatienten geschrieben. Hätte er sich mit Mitpatienten oder Kameraden oder mit seinen Eltern beraten können, hätte er ihre »Ex-Märchen« vielleicht anders verstanden, oder zumindest ihr Schauspiel und dessen Zusammenhänge erkannt. Er habe seiner Mitpatientin Kerstin bei einem seiner Besuche bei ihr im Sommer 2010 mit bestialischer Grimasse ein Nietzsche-Gedicht vorgetragen, »Nur Narr! Nur Dichter!«. Nach ihrer Vorstellung seiner Vorstellung bei ihrem festen Freund »Andi« habe sie ihn wieder zu sich nach Hause genommen, und schien sich in ihrer anscheinend zerfahrenen und verwirrten Rede zunächst beruhigt zu haben. Nun habe umgekehrt sie ihn herausgefordert, und er habe vor ihr Angst bekommen, sie würde nicht nur vorhaben, ihn zu »casten« als seine Regisseurin, sondern würde dabei die Seelen echter Menschen verbrauchen: »Wen willst Du? Den Arthur? Der ist Schauspieler und liest Nietzsche...«. Hänsel Keller Verrückter Doktor wird wegen Veröffentlichung paraphenomenlogischer Forschungsergebnisse von Psi-Terroristen gequält! Wahrsagerin verteidigt Berufs-Ehre: Kunde wurde als Kind missbraucht. Haar: Sex-Station für Porno-Süchtige eröffnet! Geheimnis-Wirtschaft eröffnet! Cafe Valentin 24/7!
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Title: Die Nachrichtenpolizeianzeigen
