posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news. 

Chercheling Produktberatung
Joachim Schneider
Leipartstraße 12
81369 München 

 Rubrik: Die Nachrichtenpolizeianzeige.  

Zeitung, die davor davon schreibt.  
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posthörnlein  285.2018 (12. Oktober)  Nußsprung 33.2019 (12. Februar) | 
100.2019 (10. April) | 332.2020 (27. November) | 117.2022 (28.April)  Die 
Nachrichtenpolizeianzeige: Der Almanach im Nachhinein für 2021  Karfreitag. 
118.2022 (28. April) | Nußsprung 171.2022 (20. Juni)  Zebra-Überfall 2018: Die 
Überfalltäterin war eine Komplizin des SWM-Kritikers  
Auch das Wiederaufnahmegericht Starnberg verweigert dem SWM-Kritiker seine 
Gegenanzeigen. Auf dem Weg mit dem Fahrrad, seine Kündigung selbst auszutragen, 
war der Zeitungsmacher am 7.8.2018 auf dem Zebrastreifen am Hauptbahnhof 
Eingang Arnulfstraße von einer Passantin abgepasst worden, die sich nicht 
ausweichen habe lassen. 

Sie habe gezielt gegenläufig auf seine Lenkung reagiert und deswegen seien 
beide in abgebremstem Schritttempo mit den Schultern zusammgeprallt. Die Frau 
sei nicht gestürzt, sondern habe sich fallen lassen. 

Nachdem er an den Randstein gefahren war, habe ihn die Frau angefahren: Und 
jetzt Anschriften austauschen[oder was]!? Eine ruhige und sachliche 
Unfallabwicklung sei ihm danach nicht mehr möglich gewesen, er hätte die 
aufgebrachte Frau selbst beruhigen müssen, und eben das habe die Frau 
schließlich unter den Verdacht der Anmache gestellt gehabt. Deswegen habe er 
die Flucht ergriffen, und Kehrt gemacht, um weiterzufahren. 

Sofort war ein Mann herbeigeeilt, der ihn am Kragen gepackt habe und andauernd 
mit Beschimpfungen provoziert habe, und dann endlich locker gelassen habe. Auf 
die Chance sei er sofort wieder losgeradelt, sei verfolgt und zu Fall gebracht, 
und im Würgegriff gefangen genommen worden. Bis zum Eintreffen der Polizei sei 
er im nahen Hotel gefangen gehalten worden. 

Die Polizei habe zwar getrennt verhört, aber alle im selben Raum. Seine Anzeige 
wegen der Schikane und dem Kilowattbetrug durch die SWM habe er wie angekündigt 
nachzureichen versucht, sei aber auf Polizeiwachen abgewiesen worden. Bei 
Korrekturen seiner Vernehmung per E-Mail habe er sich noch verfänglicher 
ausgedrückt. 

Gegenanzeige habe er erst auf den Strafbefehl wegen Unerlaubten Entfernens vom 
Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung gestellt, auch gegen den 
vermutlichen Komplizen der Zebraüberfalltäterin, der von der Staatsanwaltschaft 
und vom Amtsgericht als Zeuge geführt wird. 

Weil ihm das Amtsgericht seine Gegenanzeigen nicht bestätigt habe, sei er nicht 
zur Tagung der Verhandlung seines Widerspruch im Januar 2019 erschienen und 
habe erst am selben Tag wenn auch schriftlich abgesagt. Erst auf seinen Antrag 
auf Revision habe die Staatsanwaltschaft auf seine Gegenanzeigen geantwortet 
und habe diese leichtfertig abgewiesen. Deswegen habe er auch der Tagung der 
Revision abgesagt, die wieder wegen unentschuldigten Fehlens abgelehnt worden 
sei. Seine Beschwerden und Widersprüche wären zuletzt an der fehlenden 
Unterschrift eines Rechtsanwaltes gescheitert. 

Er habe in seinen Schreiben vor dem Strafbefehlgericht den Ausspruch der 
Klägerin in Zusammenhang mit seiner abgelehnten Anzeige gegen Nachbarn 
gebracht, die im Streit um seine Karikatur der Proforma-Rattenjagd vom November 
2017 einen neuen Nachbarn in seinem Stockwerk als gegnerischen Aktivisten 
unterstützen, der sich im März 2018 bei den SWM, bei der Hausverwaltung und bei 
einem Notarbüro als Prince Ritizinger c/o Schneider gemeldet habe, und der sich 
in seinen Mietkündigungstreit mit seinem Bruder eingemischt habe. Er habe die 
Staatsanwältinnen wegen Gefährdung angezeigt, die den Leugnungen der Absender 
stattgegeben hatten, der Briefträger hätte die Namen Schneider verwechselt, und 
der neue Eigentümer der Nachbarswohnung würde auch Schneider heißen. Seinem 
Bruder und Vermieter hingegen habe die Hausverwaltung unterdessen den Namen 
Prince Damian Ritzinger als neuen Eigentümer der Nachbarswohnung genannt. Er 
habe seine Anzeige über das Grundbuchamt eingereicht kombiniert mit einem 
Auskunftsantrag, ob ihm der neue Nachbar eine zuvor geschenkte Wohnung besetzt 
hätte. 

Die Klägerin habe sich bei einer Unfallaufnahme als Angestellte der MVG in der 
Emmy-Nöter-Straße ausgegeben und fordere Schadenersatz für Massagen für 
Verspannungen und für eine Lohnprämie, die ihr bei bezahltem Urlaub gestrichen 
worden wäre. Bei den ersten Besuchen in der Unfallaufnahme seien nur leichte 
Verletzungen attestiert worden, die keine Behandlung erfordert hätten. Der 
Rechtsanwalt der Klägerin habe sich zunächst nach seiner 
Haftpflichtversicherungsnummer erkundigt, den er deswegen wegen versuchten 
Versicherungsbetruges angezeigt habe, bisher erfolglos. 

Ende 2020 habe man ihm einen gerichtlichen Betreuer zugewiesen, der ihm nur in 
dem Mahnungstreit um die zusätzliche Schadenersatzrechnung durch den 
Rechtsanwalt der Klägerin eine Rechtsanwältin besorgt habe, und das 
Strafbefehlverfahren vernachlässigt habe, seine Versäumnisse aber gezielt zu 
verschleiern versucht habe. Pünktlich zu seiner Entlassung sei er zum Antritt 
der Ersatzfreiheitstrafe der Geldstrafe des Strafbefehls geladen worden. Die 
Betreuung sei aufgehoben worden, seine Beschwerden gegen seinen ehemaligen 
Betreuer aber auch. 

In dem Schadenersatzmahnungsverfahren sei ein teures Gutachten beauftragt 
worden, nachdem er einen Vergleich auf ein Drittel des Betrages der 
Schadenersatzforderung ablehnen habe lassen. Die Klägerin wäre aus Rosenheim zu 
einem Arzt am Flughafen München bestellt worden, und man habe sein Fahrrad von 
einem Ingenieur begutachten lassen. Er habe zum Zustand seiner altertümlichen 
Klemmschrauben-Bremsen vorab ein Geständnis abgelegt, und habe gegen seine 
Rechtsanwältin vor dem Landgericht München geklagt, die ihm gekündigt habe. 

Zeitgleich habe auf seinen Antrag auf Wiederaufnahme die Staatsanwaltschaft 
München ein psychiatrisches Gutachten beauftragt, das er nach Aktenlage zu 
erstellen gebeten habe. 

Aktuell widerspreche er dem Amtsgericht Starnberg, weil es ihm einen Anwalt mit 
Spezialiserung auf Ausländerrecht und Visumsrecht als Pflichtverteidiger 
bestellen habe wollen. Nun habe die Richterin habe gegen seinen begründeten 
willen diesen Pflichtverteidiger bestellt, der noch auf die Akte warten würde. 
Zuvor habe ihm die Richterin in zwei Schreiben geraten, er solle sie das 
Verfahren einstellen lassen, wogegen er darauf bestanden habe, seine 
Teilschulderklärung wie seine Gegenanzeigen aufzunehmen, und im Falle einer 
Verurteilung einen ordentlichen Täter-Opfer-Vergleich mit dem Schadenersatz und 
Schmerzensgeld Verfahren herzustellen. 

Hänsel Keller 

 SWM fördern Ökogas!  

 Februar 2019: Gaza-Gas AG baut Öko-Gas-Fabrik!   

 Februar 2019: Öko-Leiche im Kilowatt gefunden!   

 Nachrichten-Polizisten decken Krimi-Touristen !   

Täuschung war nur Verkehrs-Unfall! Gericht urteilt alternativ: Bei 
Megaphon-Paradewagen ist das normaler Gegenverkehr!  

 April 2019: Papiertiger lieben Monkeys,Rechnungsprüfer lieben Dengler. Die 
Wilden im Asylum Ignorantiae.    

Almanach: SWM Entschuldigten Seinen Streit Mit Seiner Psychiatriemitpatientin 
Als Seine Gedächtnisarbeit und Umkehr!     

 Almanach: Polizist psychotisch? Polizist will bei Festnahme im Oktober 2020 
blanke Stromleitungen gesehen haben: SWM hatten wider Widerspruch gegen jede 
Mahnung Strom abgestellt. Neufassung der Strafanzeige gegen Nachbarn war ohne 
Bestätigung geblieben. Bruder und Vermieter hatte wegen eigenmächtigen 
Anschlußes der seit 2013 neuen Schutzkontaktleiter Betreuungsantrag gestellt, 
der schon im Frühsommer 2019 verleumderische lügenhafte Beschwerden von 
Nachbarn weitergeleitet hatte.     

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Fassung vom 171.2022 (20.Juni)

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