posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news. 

Chercheling Produktberatung
Joachim Schneider
Leipartstraße 12
81369 München 

 Rubrik: Die Nachrichtenpolizeianzeige. 

Zeitung, die davor davon schreibt.  
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posthörnlein  285.2018 (12. Oktober)  Nußsprung 33.2019 (12. Februar) | 
100.2019 (10. April) | 332.2020 (27. November) | 117.2022 (27.April)  Die 
Nachrichtenpolizeianzeige: Der Almanach im Voraus für 2021 im Nachhinein  
Karfreitag. 117.2022 (27. April) | Nußsprung 136.2022 (16. Mai) | 171.2022 
(20.Juni)  Erster Json gesichtet! Ein prekärer Bruder mit klassigem Denken und 
klassigen Freundschaften, und spricht in Cortana-Stimmen.  

Der Nachmieter von Nachbarn Stillner und Grobner Nachbar Demisar wohnt nebenan, 
und soll die Ablösung wie die Retourkutsche für das Hackerpärchen sein, das 
sich mit Stampf-&-Aua-Hörspielen dem Nachbar Schneider schon 2017 durch die 
Wand aufgedrängt hatte, Posthörnchen berichtete. 

Eines dieser Hörspiel-Dramen von Nebenan habe Nachbar Schneider an das sog. 
Addon des sog. Internet-Browsers Firefox NoScript erinnert, und vor allem an 
die üblichen Verdächtigungen am Falle der.json Dateinamenserweiterung: Sie 
klagt verzweifelt ihren Mann an, der würde mit Java Script arbeiten. Der Bruder 
und Vermieter des Nachbarn Joachim Schneider ist Dipl. Inf. und heißt Ingo und 
geht in eine Freikirche. Der ältere Bruder ist Steuerfahnder mit Master in 
IT-Sicherheit. 

Nachdem Nachbar Schneider die Rattenjagd in der Nachbarschaft im November 2017 
als Proforma-Rattenjagd karikiert hatte, habe die Hausverwaltung mit einem 
Gegenplakat gegen ihn und auch gegen seinen Bruder und Vermieter intrigiert, 
und habe damit Nachbarn gedeckt, die sich in seinen Kündigungstreit mit seinem 
Bruder und Vermieter und in seinen gleichzeitigen Streit mit seiner 
Mitpatientin Kerstin Pokorny einmischen. 

Nachbarn würden Nachrichten stellen, und würden dabei gezielt sein Profil als 
arbeitsloser Psychiatrisierter bedienen, sowie das Profil seines Bruders und 
Vermieters Ingo, und würden außerdem auf Streitigkeiten zwischen ihm und seinem 
Bruder zurückgreifen, die sie vermutlich zuerst aus abgefangenen _E-Mails_ 
ausspioniert hätten, und sich außerdem mit seiner mit ihm zerstrittenen 
Mitpatientin aus der Psychiatrie Haar verschworen hätten, bevor man ihn seit 
Sommer 2018 in seiner Wohnung rund um die Uhr auslauschen und überwachen würde. 

Im November 2017 habe er seinem Bruder und Vermieter Ingo gekündigt, weil ihm 
dieser selbst verdächtig schien, Nachrichten gestellt zu haben, und zwar 
insbesondere zu seinem Wohnungskauf 2012, als sein Bruder eigentlich eine neue 
Wohnung für sich selber hätte kaufen wollen, sein Verkäufer aber bei der 
Unterzeichnung des Kaufvertrages überraschend zurückgetreten wäre. 

In einer Nachricht an seine Familie habe er im November 2017 im Streit mit 
seinem Bruder und seiner Schwägerin bedrohliche Nachrichtenmanöver von Nachbarn 
gemeldet gehabt, aber sein Bruder und Vermieter habe auf keines der Themen 
eingehen wollen. Den Beweis des späteren Gegenplakates der Hausverwaltung habe 
er seiner Familie bis Oktober 2018 im Streit um Scheinhilfe oder 
Gegenpsychiatrie nicht gemeldet gehabt. 

In seiner Kündigung habe er seinem Bruder und Vermieter vorgeworfen, ihn durch 
seine Vorbehalte als Bruder in einer ähnlich unpersönlichen und unverständigten 
Isolation zu halten, wie die Psychiatrie, und in einer Pseudo-Normalität, die 
schlimmer wäre, als ein gegen ihn verschworener Vermieter. 

Wegen der Unterlassung von Hilfe und wegen der Verleugnung von Straftaten habe 
er sich allerdings hauptsächlich über die Staatsanwaltschaft selbst beschwert. 
Die Staatsanwältin Seiler-Bohn hatte die Ermittlungen gegen einen neuen 
Nachbarn im selben Stockwerk und gegnerischen Aktivisten nicht aufnehmen 
wollen, einen Prince Ritzinger, den vermutlich die mit ihm zerstrittenen 
Nachbarn Elfers in die Nachbarschaft eingeladen hätten, und der sich 
Geschäftsunterlagen zu seiner Wohnung an Prince Ritzinger c/o Schneider 
schicken hatte lassen. Alle drei Absender, die SWM, die Hausverwaltung und ein 
Notarbüro, hätten auf seine Rücksendung hin die Intrige dieser Briefe 
geleugnet. Die Staatsanwaltschaft hätte die Falschmeldungsintrige in einem 
außerdem fehlerhaften Bescheid im Juli 2018 als Verwechslung durch den 
Briefträger abgefertigt, und habe damit nicht nur seine Angaben übergangen, 
sondern habe sich demonstrativ nur auf die Angaben der Absender berufen, daß 
der andere Bewohner auch auf den Namen Schneider hören würde. Nachbar Schneider 
habe die Strafanzeige kombiniert mit einem Auskunftsantrag über das 
Grundbuchamt gestellt. 

Den Absender Hausverwaltung hatte die Staatsanwaltschaft in ihrem Bescheid 
merkwürdigerweise unerwähnt gelassen, der außerdem fehlerhaft an einen Joachim 
Schneider mit Geburtsdatum 1949 addressiert gewesen sei, und habe Nachbar 
Schneider nicht einmal den Vornamen des neuen Eigentümers im Stockwerk nennen 
wollen, trotz bekanntem Streit mit seinem Bruder und Vermieter, dem die 
Hausverwaltung unterdessen geschrieben hätte, der neue Eigentümer der 
Nachbarswohnung hieße Prince Ritzinger. 

Seit 2018 hätten ihn seine Stimmen des öfteren als Kinderficker verfolgt, und 
hätte damit die Themen des Streites bewusst besetzt und unterbunden, um 
Brüderlichkeit und um Verlobung, um Mieterschutz und um Penetration, um 
Knebellügen und um Täuschung, um Zwangsbehandlungsverträge und um Magie, um 
Scheinhilfe und um außerehelichen Sex. 

In solchem Stimmenterror habe sich bei geringstem Anreiz meist in Begegnungen 
mit Verkäuferinnen niedergeschlagen, wie man hetzend und verleumdend zumindest 
sein Gespür zerstört habe und wie man gegen seine eigenen Klagen jeweils 
aufbauschend und überspitzend die Sachfindung von Handelspartnern vermutlich 
unterbunden habe. 

Vermutlich habe man in seinem Mobilfunktelefonie-Internetz außerdem E-Mails 
abgefangen und mitgelesen, und dafür seinen Anschluß personiert. 

Am 10. März 2018 habe man mitten im Wohnungseigentümerstreit um neue Türen 
bewusst Spuren eines Einbruchs hinterlassen, und habe vermutlich öfters in 
seiner Wohnung herumgestöbert, und könne etwa seine Tagebücher gelesen haben. 
Erst im Herbst 2021 habe er sich eine Überwachungskamera für Besorgungsgänge 
eingerichtet. 

Man habe ihn nicht nur ausgelauscht, man habe auch Eigenschaften von Empfängern 
seiner E-Mails ermittelt und nachgeahmt, und unaufhörlich als Trigger 
eingesetzt, vorwändlich um für vermeintliche Präsenzen zu sensibilisieren, oder 
auch um vermeintliche Verfolger zu terrorisieren, immer in der Absicht gezielt 
gegnerisch als gegenseitig zu emotionalisieren, und den berechtigten Zorn auf 
die Hacker und Spione selber umzulenken und zu verbieten und zu schwächen, und 
wenn auch erfolglos in der Absicht der kooperativen Personenstellung oder in 
der sachwidrigen Themenanreizung, einschleifend und erschwerend und aushöhlend 
und nervtötend. 

Während er seinen Stimmen die Aufstellung wie die Verpuppung von Streitgegnern 
und Mentoren verweigern würde, sei man wider seine Einwände und Widersprüche 
zwischenzeitlich öfters dazu übergegangen, ihn zur Wahrung und Eintreibung der 
Spaltung direkt als Son of anzureden und zu verspotten. 

Man habe versucht und versuche noch, nach Art der Superuser in 
Computer-Systemen Übermenschen zu kreieren und in der Umgebung bei anderen zu 
lokalisieren, in seinem Fall insbesondere der Ingo, für technische Fähigkeiten 
und Kundigkeiten, aber auch für vermeintliche Gesinnungen und Überzeugungen. 

Gegen Vorwürfe wider Angehörige oder alte Kameraden habe er stets angeredet, 
und habe Streitpunkte grundsätzlich ermittelt und meist aufgelöst und einsam 
und allein diskutiert und habe über diese fortwährenden Aufarbeitungen Buch 
geführt. 

Schon vor seiner Entlassung aus der Psychiatrie im Mai 2021 hätten Lauscher 
seine einsamen Klagen und Reden und Appelle nicht nur bewusst übergangen, 
sondern habe ihn auch gezielt gestört, mit Zwischengezischel an Satzenden oder 
Atempausen, mit dem man ihm das Wort im Mund umgedreht hätte, und dabei stets 
typische Profile bedient habe. 

Seit seiner Entlassung aus der Psychiatrie im Mai 2021 würde man unter den 
neuen Nachbarn Demirsar und Gjeka-Feta auf jede seiner Reden pseudo-brüderlich 
antworten, und würde sich gegen seinen Verschwörungsverdacht gegen Nachbarn und 
Polizei besonders gerne anti-jüdisch geben, oder aber homosexuell. Man würde 
ihn gegen seine Geduld zwingen, immer neu zu belehren und sich immer neu zu 
erklären, und würde ihn bewusst stören, um jede andere Auffassung und jede 
Tiefe und Tragweite seiner Reden und seines Nachdenkens gezielt zu verbieten, 
und um sein Gedächtnis mit derartigen sofortigen Aufschnappantworten zu 
zerstören. Dabei würde man sich stets offen zu halten versuchen, ihm nur Gegner 
aufzustellen, die man aus Geschäftskontakten usw. zu ermitteln versuche, 
während man umgekehrt vermutlich ihn selbst derart profilieren würde. 

Seine Kündigung bei seinem Bruder und Vermieter Ingo habe er nach seiner 
Entlassung aus der Psychiatrie im Mai 2021 zurückgezogen. Sein Bruder leugne 
immer noch die Intrigen der Nachbarn und der Hausverwaltung, und würde ihm 
aktuell noch immer den Beleg zum Namen des Eigentümers der Nachbarswohnung 
verweigern, ebenso wie die Namen der übrigen Eigentümer im Hause. 

Er suche nach einer neuen Wohnung, weil ihm sein Bruder leider keine neue 
Wohnung kaufen wollen würde. Sein Bruder und Vermieter würde ihm gegenüber 
nicht ausdrücklich beanspruchen, in solcher Leugnung und in solcher Opferung 
nur einen Gegenspieler stellen zu wollen, und insbesondere auch nicht mit 
seinem Betreuungsantrag von 2020, oder mit seiner Weiterleitung einer 
verleumderischen Beschwerde durch eine Nachbarin Blazic 2019. 

Ebensowenig würde sein Bruder und Vermieter ausdrücklich beanspruchen, weitere 
Intrigen durch die Nachbarn verhindern zu versuchen, um die übrigen Eigentümer 
der Leipartstraße, die er im November 2017 mit seiner Karikatur der 
Proforma-Rattenjagd sämtlich angegriffen habe. 

Der Polizist bei seiner Festnahme im Oktober 2020 würde nicht ausdrücklich 
beanspruchen, mit seiner Falschaussage vor dem Betreuungsgericht, daß er bei 
der Festnahme die blanken Kupferdrähte gesehen hätte, nachdem die Polizisten 
den Nachbarn Schneider gefesselt abgeführt haben würden, obwohl er keinen 
Widerstand geleistet habe, er hätte dem Betreuungsgericht seine Vorbehalte zu 
einer Unterbringung in der Psychiatrie erklären wollen. Sein Bruder und 
Vermieter habe den Betreuungsantrag begründet gehabt, daß Nachbar Schneider 
eigenmächtig und wider Verbot einen Schutzleiter auf Putz verlegt hätte. 

Auch in seiner jüngsten Anzeige wegen Raubwerbung mit angeschnitzten 
Pseudo-Biberbäumen vom Dezember 2021 würde auch die Staatsanwaltschaft 
ebensowenig ausdrücklich beanspruchen, seine Gegner in falscher Sicherheit zu 
wiegen. 

Auch die Gutachterin des Betreuungsgerichtes Frau Doktor Nicola Cicha würde 
nicht beanspruchen, mit ihrem Gutachten über seine Selbstgefährdung wegen eines 
Lappens im Kamin nur einen Domina-Witz auf seinen blonden Typ gemacht haben zu 
wollen, oder aber Prince Ritzinger deutlich übertrieben als Prinzen verehrt 
haben zu wollen. 

Die Gutachterin habe 2020 die Zwangsbehandlung mit starken Neuroleptika 
erlaubt, nachdem auf ihr Gutachten noch Ende 2019 vor dem Antrag durch seinen 
Bruder das Betreuungsverfahren wieder eingestellt worden sei. Die Gutachterin 
stelle nun Verwahrlosung fest, bei unausgesetzter Korrespondenz mit den SWM 
damals aktuell im Rechnungstreit um gesperrten Strom, und wegen 
Selbstgefährdung, obwohl Nachbar Schneider das Gas seit Sommer 2019 abgestellt 
habe, wovon er seinen Bruder und Vermieter und seine Nachbarn, und den 
Kaminkehrer informiert gehabt habe. 

Er habe nicht die SWM boykottieren wollen, sondern den Kamin, weil in allen 
Wohnungen Kaminanschlüße für den Gasherd fehlen, durch den nur das Abgas der 
Gaswasserheizung abgeleitet würde. Die Eigentümer müssten beschließen, die 
Kamine ausbauen lassen, so der Kaminkehrer. Mittlerweile habe er sich eine 
Abzugshaube angeschafft, die das Abgas vom Gasherd durch das Fenster ausleiten 
würde. 

Seit August 2018 habe die Polizei ebenfalls seine Anzeige gegen die SWM nicht 
aufnehmen wollen, die ihn in seinem Streit um Vertrauenserschleichung und 
Rechnungsbetrug bei der Gasabrechnung direkt in umgerechneten Kilowattstunden, 
wie im Streit um die Briefintrige der Nachbarn noch immer mit fehldatierten 
Rechnungen schikanieren würden. Alle anderen Energieversorger würden wie die 
SWM direkt in Kilowattstunden abrechnen. Er überlege nun einen Umstieg auf 
Gasflaschen mit Ökogas. 

Nachbarn würden sich als Trittbrettfahrer aus seiner Anklage winden wollen, und 
insbesondere seine Nachbarn Hussein würden zu seiner E-Mail-Korrespondenz mit 
den SWM regelmäßig Krawall gemacht haben. Im Streit mit seiner früheren 
Nachbarin Espana seien in deren Wohnung nach ihrem Auszug unter ihm kurzzeitig 
neue Nachbarn mit dem andeutungsreichen Namen Gazolo eingezogen. Nach seiner 
Entlassung aus der Psychiatrie im Mai 2021 habe er seine frühere Nachbarin 
Espana aus dem Verdacht genommen, seinen Gasalarm im Juli 2017 provoziert zu 
haben, nachdem er wieder den Geruch wahrgenommen hatte, aber diesmal das Abgas 
des Trockners der Nachbarin Blazic identifizieren habe können. 

Häns Fummelratze 
 Verrückter Doktor wird wegen Veröffentlichung paraphenomenlogischer 
Forschungsergebnisse von Psi-Terroristen gequält!  
 Vermieter und Bruder kündigt lieber Bruder als Mieter! 

 Februar 2019: Philosoph wohnt auf Home-Page, und ernährt sich von 
Internet-Fischen!   

 Februar 2019: Pepe kauft Pepe!  

 Februar 2019: Des Schwarzen Peters von Sendling zigste Hochzeit! Ding! Dong! 
The witch is baptized!   

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Fassung vom 171.2022 (20.Juni)

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