posthörnchen 304.2020 (30. Oktober)
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>> Das Gedächtnis des Elefanten Hannibal
> Jüdischer Medizinprofessor experimentiert demonstrativ mit »Beichten beim
Juden«.
Jüdischer Medizinprofessor und Hypnosespezialist Dr. Sigmund Freud lehrt »Die
Liturgie im antiken Theater« im Vorlesungssaal der Medizin auf dem Lehrstuhl
der Neuropathologie und experimentiert mit begeisterten Studenten demonstrativ
das »Beichten beim Juden«.
Bei diesen theaterhaften Beichtgesprächen sollen Teilnehmer bewusst beanspruchen, wie sich ihren Erzählungen überträgt, und wie sich in ihren Erzählungen wiederspiegelt, *wem* Sie etwas zu erzählen beabsichtigen, während dem Professor aus den Erzählungen ersehen und bemerken kann, was ihm und was ihm wieso von
Angehörigen des Erzählenden übertragen wird.
Beim Vorlesungsthema »Sexualität im Theater« greift Sigmund Freud am Beispiel des Theaterstückes Ödipus auf seine Theorie der antiken Dramaturgie zurück, wie im antiken Theater jeweils einzelne Phänomene des Familienlebens und Stadtlebens als Schauspiel geächtet werden, die auch jeweils selbst wesentlich T h e a t e r
sind, und die jeweils ein eigenartiges Theater begründen.
Im Falle des Theaters des Ödipus sei wesentlich, daß Theater ontologischer Inzest sei, insofern die Mutter Natur im Theater mit ihren Kindern den Zuschauern eine neue und andere Mutter Natur zeugen würde, und daß der Schauspieler in Verdrängung der Gegenwart seiner Zuschauer wie der Gegenwart seines Regisseurs bei
seinem emotionalem Spiel auf diejenige perverse Weise sexuell sei, seine Mutter zu impersonieren und damit zum Rollenspiel zu vergewaltigen.
Professor Dr. Sigmund Freud entlehnt dem Theater des Ödipus seine These, daß
Kinder ihre Mutter verdrängen, wie Schauspieler ihre Zuschauer verdrängen, und
daß sie eine Reihe von Phasen durchleben, ehe sie unterdessen eine
eigenständige Person geworden sind.
Nicht nur in den Begrifflichkeiten der modernen Wissenschaft, auch In den Sagen der Griechen werde viel mit sich entfaltenden Sadismen verfahren, wie etwa Hera und Zeus als Geschwister in Inzucht ihre Kinder gezeugt hätten, während sich Ehemann und Ehefrau untereinander erst vor ihrem Kinde zu Geschwistern endlich
scheiden. Die psychotische gegenseitige Kindheit sei entsprechend die Hölle für kinderlose und mehr noch für unverheiratete Liebespaare.
Sachlich behandele das Theater des Ödipus nicht den Mißstand von der Inzucht sondern von der Eifersucht von Huren und Freiern um Jungfrauen, die sich nicht verführen lassen, und die sich nicht einlassen wollen, die aber nicht eigentlich selbst Einzelne verschmähen, die nur auch niemandem nacheifern wollen, und die
dafür Gründe geltend machen, für die sie im selben Maße als Charaktere nachgeahmt und aufgestellt werden, wie die Huren und Freier vermeiden, sich diesen Gründen zu stellen, die darüber in die Würden ihrer Zuhälter zu geraten meinen, sowie in die Sittlichkeit einer Ehe.
Freud nennt den Übertrag dieser Art Neid bei der nachgeeiferten Jungfrau einen
Narzissmus, dessen Psychose in seiner sadistischen Phase in der Regel
autosexuell verlaufe, und in der genitalen Phase in den Krankheitsbildern der
von dem Psychiater Eugen Bleuler sogenannten Schizophrenien gleichen würde.
Ein Gastredner, der Medizinprofessor Dr. Carl Gustav Jung, lobte den neuen Ansatz der Psychoanalyse, machte aber gegen die Einladung zum »Beichten beim Juden« einen Gegenvorschlag für den Titel: »Beichten beim Christen«, und stellte im Zuge dessen den »Christus« als einen »Archetypus« vor, den er als eine Art
schicksalhaft so zuschauerseligen wie selbstherrlichen Gegenspieler charakterisiert. Der »Ödipus« würde anders als der »Christus« sein Geheimwissen verstecken und versteckt anwenden, und dabei wie darüber seine Objekte als seinesgleichen vorstellen. Bewusst feindsinnig auftreten würde der »Tyrannus«, der damit seine
Feindseligkeit zur Schau tragen und ausspielen will.
In seiner Behandlung von Psychiatriepatienten habe Dr. Carl Gustav Jung beobachtet, wie die unterschiedliche Phänomenologie von einzelnen Psychosen jeweils der Phänomenologie eines einzelnen »Archetypus« passgenau gleiche, die er wie Freud aus der Dichtung zusammentragen und erforschen werde, aber zu einem
Elementarsystem anordnen werde, um individualmedizinische Präperate herstellen zu können, um nach dem Grade der Medizinabhängigkeit und Anweisungsgebundenheit eines einzelnen isolierten Psychiatriepatienten nach den Planeten unserer Sonne dessen Verrennung, Versteifung, Verspannung, Verdrängung, Verwegenheit,
Verstiegenheit, Versunkenheit oder Verstrahlung zu behandeln, zum Beispiel aus Narzissendunstreif.
On 30/12/21 13:38, Posthoernchen Mailing Magazin - Die Depeche wrote:
>>>> posthoernchen 30.10.2020
>>> Nußschalensprung vom 30.12.2021
>> Das Gedächtnis des Elefanten Hannibal
> Jüdischer Medizinprofessor experimentiert demonstrativ mit »Beichten beim
Juden«.
Jüdischer Medizinprofessor und Hypnosespezialist Dr. Sigmund Freud lehrt »Die
Liturgie im antiken Theater« im Vorlesungssaal der Medizin auf dem Lehrstuhl
der Neuropathologie und experimentiert mit begeisterten Studenten demonstrativ
das »Beichten beim Juden«.
Bei diesen theaterhaften Beichtgesprächen sollen Teilnehmer bewusst beanspruchen, wie sich ihren Erzählungen überträgt, und wie sich in ihren Erzählungen wiederspiegelt,*wem* Sie etwas zu erzählen beabsichtigen, während dem Professor aus den Erzählungen ersehen und bemerken kann, was ihm und was ihm wieso von
Angehörigen des Erzählenden übertragen wird.
Beim Vorlesungsthema »Sexualität im Theater« greift Sigmund Freud am Beispiel des Theaterstückes Ödipus auf seine Theorie der antiken Dramaturgie zurück, wie im antiken Theater jeweils einzelne Phänomene des Familienlebens und Stadtlebens als Schauspiel geächtet werden, die auch jeweils selbst wesentlich Theater
sind, und die jeweils ein eigenes Theater begründen. Im Falle des Theaters des Ödipus sei wesentlich, daß Theater ontologischer Inzest sei, insofern die Mutter Natur im Theater mit ihren Kindern den Zuschauern eine neue und andere Mutter Natur zeugen würde, und daß der Schauspieler in Verdrängung der Gegenwart seiner
Zuschauer wie der Gegenwart seines Regisseurs bei seinem emotionalem Spiel auf diejenige perverse Weise sexuell sei, seine Mutter zu impersonieren und damit zum Rollenspiel zu vergewaltigen.
Professor Dr. Sigmund Freud entlehnt dem Theater des Ödipus seine These, daß
Kinder ihre Mutter verdrängen, wie Schauspieler ihre Zuschauer verdrängen, und
daß sie eine Reihe von Phasen durchleben, ehe sie unterdessen eine
eigenständige Person geworden sind.
Ein Gastredner, der Medizinprofessor Dr. Carl Gustav Jung, lobte den neuen Ansatz der Psychoanalyse, machte aber gegen die Einladung »Beichtem beim Juden« den Gegenvorschlag: »Beichten beim Christen«, und stellte im Zuge dessen den »Christus« als einen »Archetyp« vor, den er als eine Art schicksalhaften Gegenspieler
charakterisiert.
In seiner Behandlung von psychotischen Psychiatriepatienten habe Dr. Carl
Gustav Jung beobachtet, wie die unterschiedliche Phänomenologie von einzelnen
Psychosen jeweils der Phänomenologie eines einzelnen »Archetyp« passgenau
gleiche, die er aus Literatur und Alchemie zusammentragen und erforschen werde.
On 09/11/20 12:14, posthoernchen verteiler wrote:
Jüdischer Medizinprofessor Dr. Freud lehrt Antike Liturgie im Vorlesungssaal
der Medizin auf dem Lehrstuhl der Psychologie und experimentiert mit
begeisterten Studenten demonstrativ mit »Beichten beim Juden«.
Sein Arischer Forscherkollege Dr. Jung experimentiert mit Psychiatriepatienten
mit psychotischen Archetypen. Und verkündet die Aufnahme des Narzissus in die
Arche der Archetypen, wo er aber Ödipus und Christus als Tragöden- und
Satirentyp beide nicht aufnehmen will.
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hat, anstatt zu bekennen. Augustin ist dumm, weil er sich bekannt hat, anstatt zu begehen.
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oder die Äpfel einzeln von Androiden verpacken und liefern zu lassen.
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Mondahnenlaternen mit Mückentücke und Falterfallen, wenn die Sonntagschule mal
Abendmahl gefeiert hat? Läuterleuchten mit Pupilleneinschärfung und ganzen 16
Stunden Hellsicht, wenn nun einmal nicht jede Flasche grün und braun wird? Aber
in gedimmten U-Bahnen Leselampen über Fahrplänen und Leseecken statt
Talglichtern und Schweißglanz? Deckenstrahler und Grellzonen statt Signaldetail
und Kellerschattenkryptik? Und gegen die Mondsucht Flitzröhrenlampen und
Langblinktaktlaternen statt Facettenrand- und Winkelflächen-Leuchtkörper oder
Funkelsternströmwasser als Laternenlampenschirme?
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Für ein reeles Werbeplakatmuseum. Derzeit mit den laufenden Ausstellungen:
Photographien des Westens. | Konsens der Ikone. | Das Genie aus dem Ingenium
unschalten. | Globalisierung der Privatsphäre. | Kein Pranger im Paradies. |
Lügen sind wie Farben. | Pointillismen der Nähe. | Die Kopernikanische
Barriere. | Schutzschild für Jeden. | Zielgruppe Amok. | Kostenloser
Bildschirm. | Aber noch keine Raubwerbung machte Schleichwerbung.
Visitenkartenbonmotroman Kartina.
Nach Verstreichung der Einladung an eine Mitpatientin im Mai 2017 zu einer
Verständigung Absetzung der Nervenmittel im Juli 2017, nach geglückter
Ausschleichung die seit 2010 in Trennungen andauernden und in Behandlung
unfassbaren Visitationen zu ihren merkwürdigen Sprüchen eindringlicher. Seit
erstmaliger Verständigung von Angehörigen im November 2017 Raum für wichtigste
Themen und Auseinandersetzung, wegen Karikaturenaktion im November 2017
gleichzeitig die Belagerung und Verfolgung durch aktivistische Nachbarn seit
2013 in der Deckung durch die angegriffene Hausverwaltung aufdringlicher und
verstärkt durch einen neuen Aktivisten im selben Stockwerk seit März 2018.
Sammlung neuer Gedichte seit Januar 2018, zur Dokumentation der Wandlungen von
Projektionen auf erkennbar auftrags- oder planmäßig injektive oder sondierende
verdächtige Sprüche. Fragen und Forderungen in »Mailings« mit Familie
hauptsächlich antwortlos. »E-Mails« an ausgewählte Bekanntenkreise, an
Amtsgericht und Polizei, und an Mitpatienten und Psychiater der Spezialstation
»Soteria« (an Mitpatientin nur Druckausgaben, da ihre »E-Mail-Address«
unbekannt): gänzlich antwortlos. Nachrichten in Druckausgaben über Nachbarn an
Nachbarn gänzlich antwortlos.
Eucharistische Formeln.
Eucharistische Formeln zur Einnahme von Nervoesmachern gegen Realitätsverlust
und allgemein von Medikamenten gegen Krankheits-, Behandlungs- oder sonstige
Uneinsichtigkeit und/oder gegen Konkretismen.
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Das E-Magazin nach dem Motto:
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Das Werbeorgan der
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über deren Verdingung
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