>>>> posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
>>> 73.2020 (13.März) || Nußsprünge:  95.2020 (4.April) | 144.2020 (23.Mai) | 
217.2020 (4.August) | 333.2021 (29.November)| 222.2022 (10.August) | 241.2022 (29. 
August) | 242.2022 (30.August)
>> Die Besssere Hälfte der Welt
> Marxistische Künstlergruppe Verurteilt

München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe wegen 
heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen Raubwerbung und 
Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror zu 
Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.

Die Gruppe Angsthasenjagdkonzert (GAHJK) hatte zum Boykott gegen die 
*Servicecallcenter* der deutschen Post und der DHL aufgerufen und die internen 
Telefonnummern von Postfilialen ortsnah veröffentlicht.

Auf gefälschten Visitenkarten der *Service-Hotline« waren den 
Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt worden, so zum 
Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.

Mit aufgeklebten Visitenkarten hatte die GAHJK Werbeplakate an Bahnhöfen und 
Parkplätzen übersät.

Außerdem hatte die GAHJK bei einer Art Umfrage ausgiebig und geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von Bankautomaten-Systemen aufge­klärt und teilnehmenden Passanten Kopien derer Scheck­karten aus Visitenkarten der Postbank angefertigt, denen sofort *Chips* aufgedruckt wurden. Den Teilnehmern war mit Abfanggeräten im Mobilfunkinternetz nachgestellt und Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf *Onlineshop-Internetsites* auffällig. Damit habe die GAHJK gegen den verunsichernden all­ge­meinen Austausch von Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 als zu »Postkarten« demonstrieren wollen.

Die GAHJK hatte auf betrügerische Weise angeboten, die *Online-PIN* (PIN: persönliche Identifikations­nummer) auf die selbe Geheimzahl der Automaten-PIN zu *hacken*, als bei per TAN gesicherten Kontovorgängen gefahrlos, und auch sonst leicht zugänglich, wozu man Kunden am Geldautomaten erst nach deren vorher auf bisher ungeklärte Weise ausspionierten *Online-PIN* gefragt und diese dann selbst zugeflüstert hatte. Ablehnenden Kunden habe die GAHJK einen gebrochenen Ring angeboten, um gegen den Umbau des *Online-Bankings* zu einem kombinierten *Brokering-Portal* zu protestieren, bei dem Kunden der *Online-Postbank* gezwungen worden waren, eine neue *Online-ID* anzulegen.

Die Postbank hatte im Sommer 2017 in München neue Scheckkarten an Kunden ausgeteilt, die im Einzugsgebiet ausge­spähter Bankautomaten wohnen würden und die fürchten mussten, die eigenen PIN wären ausgespäht worden und im nächsten Schritt würden sonst womöglich überfallartig die Scheckkarten gestohlen, und die be­ruhigt wären, daß mit allerseits neuen Scheckkarten nicht nochmal PIN ausgespäht würden.

Das Gericht wies nun die Verteidigung zurück, die Postbank hätte nicht irreführend versichert, daß nicht nochmal PIN ausgespäht würden. Die Postbank hätte auch nicht irreführend gewarnt, in dem einzelnen Bankautomat würden die PIN wiederkehrender Kunden gespeichert und ausgelesen. Die Postbank hätte alle ihre Kunden zur so einmaligen wie endgültigen Solidarisierung mit ungenannt geschützten einzelnen Opfern von Spähern abgeholt.

Bei allgemeiner Verunsicherung und Vor­warnung würde die Bedrohlichkeit durch 
Späher und Informanten leichter empfunden, und bei einem allgemein öffentlichen 
und breit akzeptierten Verfolgungswahn würden nur Kriminelle fürchten, das 
eigene Netz würde veröffentlicht und zugänglich gemacht werden.

Auch die Unternehmensberatung Chercheling mit ihrem Werbeorgan dem Posthörnchen *Mailing* Magazin gehört zu den Klägern und hatte betroffene *Onlineshops* zunächst erfolglos auf Merkwürdig­keiten bei Artikelbeschreibungen auf *Inter­net­sites* und bei Lieferware hingewiesen. Die GAHJK hatte in seiner Nachbarschaft operiert.

Die GAHJK hatte aber auch Raubkopien von Entwürfen des Visiten­karten-Romans »Kartina« auf Werbeplakate ge­kl­ebt, und hatte zur Kulti­vierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten des Chef­redakteurs von Posthörnchen eingeladen, um am Beispiel von Posthörnchen vor der Monetarisierung von Kommuni­kations­prozessen zu warnen.

Die Sprüche einer psychiatrischen Mitpatientin zu Visiten­karten­bonmots zu verarbeiten und zu bedichten, sei hingegen keine Monetarisierung, hatte Posthörnchen geklagt, und die Monadisierung seines Gedenkens und der Missbrauch seiner Sammlung und Analysen von Sprüchen sei erst durch die Spionage und die Gegenöffentlichkeit der GAHJK eingetreten, derentwegen seine Mitpatientin ihn verklagt habe. Auch könne das Gericht Monetarisierungen nicht sinnvoll strafen, denn erst im Schadenersatzstreit würden die Monadisierungen zu Monetarisierungen in der Schätzung und in der Beweisermittlung.

Das Gericht wies die Schaden­ersatz­forderungen von Posthörnchen zurück, denn 
weder wären der Tatverdacht auf Raubkopierung gegen die GAHJK erhärtbar, noch 
wären die Anspielungen fremder Passanten auf unveröffentlichte Texte und 
Entwürfe oder der Verfolgungswahn selbst ein ausreichender Hinweis auf Spionage.

Die Klage gegen die GAHJK tue Posthörnchen Leid, deren Aktionen gegen die 
Postbank finde er insgesamt gut, von denen er aber vor dem Prozess nichts 
gewusst hatte, ebensowenig wie von der Mitgliedschaft seiner ehemaligen 
Verlobten und psychiatrischen Mitpatientin bei der GAHJK, die auch 
mitverurteilt worden ist.

Die GAHJK bestreitet weiterhin jede Absicht auf irgendeine Beschädi­gung der 
Postbank oder ihrer Marke, und bezeichnet sich als »Aktions-Aktionäre« und 
»Hedgefonds-Polizei«.

Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten, unter ihnen viele Kunden der Postbank, von Bandbreiten­verteiler­netz­anbietern und *Mirrorserverparksafern* die Einrichtung eigener *Tracker-Services* mit Marktforschungs- oder Produkttester-Verträgen, ein echtes Internetz mit eigenständigen Firmen für *Online*-Telefonanlagen und mit wie früher alle Telefon­nummern festen und erreichbaren Internetz­nummern für routende *Server*, wie für Mini-*Home-Server* mit *Mail*,*Chat*, *Webpage*, und im Mobilfunk Konferenznummern für Funkkanäle und Kleinradios, Antennen­mastentelefonbücher, sowie Internetzugang durch sichere Tunnel über Heimantennen.

Einige der geschädigten Werbeplakatfirmen hatten nicht geklagt und 
demonstrierten mit Plakaten, auf denen man sich in Sachen Pseudo-Internetz 
jeweils an das Logo einer der bekannten Paranoiamarken »E-Plus«, »Vodafone«, 
»O2« und »Telekom« anlehnte und im Motiv deren trügerische Metaphysik 
karikierte.


On 11/08/2022 04:00, Das E-Magazin Posthörnchen wrote:
>>>>> posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
>>>> 73.2020 (13.März) | Nußsprünge 68.2022  (9.März) | 333.2021 (29.November) 
| 217.2020 (4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 113.2020 (22.April) | 150.2022 (30.Mai) | 
186.2022 (5. Juli) | 222.2022 (10.August)
>>> Die Besssere Hälfte der Welt
>> PACKSTATIONS werden wieder unabhängig vom SMARTPHONE.
>
> Deutschland. Kunden der »Deutschen Handels­­­­­logistik« (DHL) brauchen zur 
Nutzung und Verwaltung der *Pack­stations* zukünftig nicht mehr zwingend ein 
*Smart­phone* mit Betrieb­system der Marken »Apple« oder »Google«.
>   Wie früher werde die Verwaltung der Sendungen zur *Pack­station* wieder 
über die Internetzseite der Sendungs­verfolgung im Kunden­­­­konto aus­geführt.
>   Die Internetz­seiten des Kunden­kontos würden beim Zugriff über 
»Smartphones« angepasst. *Ap­plications* für die Betriebsysteme von *Smart­phones* 
würden gar keine mehr an­geboten.
>   Nun schließe eine maschinen­lesbare Postkontokarte das Paketfach auf, wie 
am Geldautomaten mit einer eigenen Persönlichen Identifikations­nummer (PIN).
>   Um die Sicherheit der bisher nötgen sendungs­bezogenen Transaktionsnummern (TAN) zu erhalten, soll der Kunde für jede einzelne Sendung zur *Packstation* zusätzlich selbst ein befristetes Text-Passwort vergeben, *online* im Kundenkonto, per SMS von seiner registrierten Telefon­nummer, in Schriftform am Schalter, oder sich eine be­fristete blinde TAN an den neuen Postautomaten aus­drucken.
>   Auch bei der Post werde es nun ein Sendungs­konto für den Empfang wie für 
den Versand von Briefen und Warensendungen geben, mit Zugriff über das Internetz. 
In das neue Postkonto werde das DHL-Kundenkonto für Pakete übernommen, ebenfalls 
die sog. *Postcard* für Frankierungen.
>   In allen Filialen der Post und der Postbank und in allen Paket­fachlagern 
(*Packstations*) würden für die neuen Postkundenkonten Post­auto­maten 
(*Mail­terminals*) aufgestellt.
>   Die DHL wolle auf alle *On­line-Services* grund­sätzlichstets auch selbst 
*online* Zugriff bieten. Gleich­zeitig wolle man stets den Weg einer 
nicht­elektronischen Daten- und Auftrags­ver­ar­beitung bereithalten.
>   Auch die Postbank aktualisiert ihre Automatensysteme. Auf 
Kontoauszugsautomaten können von nun an die ausgedruckten Kontoauszüge gespeichert 
und angezeigt werden.
>   Die DHL und die Deutsche Post hatten der Waren­stiftung der Chercheling 
Beratung für das fertige *Systemdesign* der 
Kundenkontoselbstverwaltungsautomatisierung ein Honorar von 1300 Euro gezahlt.
>
>
>>>>> posthörnlein. Das E-Magazin nach dem  Motto: fake news as fake news
>>>> 186.2022 (5. Juli) | Nußsprung 222.2022 (10.August)
>>> Die Besssere Hälfte der Welt
>> Post bucht alles als Einschreiben!
>
> Deutschland. Mit der merkwürdigen Versandoption »Einschreiben Einwurf« neben der teuren Zusatzoption »Eigen­händig« sei das normale »Einschreiben» nicht nur trügerisch empfängerlos formatiert, sondern neben der Versandoption »Prio« bei den Möglich­keiten der Elek­tro­nischen Datenverarbeitung (EDV) zur Sendungsverfolgung und -beurkundung überteuert.
>   Auch wenn damit seltener Gerichtstreitakte vollzogen oder anberaumt würden, 
sei auch das Versandformat »Päck­­­chen« ohne Sendungs­verfolgung und ohne 
Zustellungs­beleg neben der offenbaren Warensendung und Büchersendung eine 
Einladung zur Kumpanei.
>   Alle Sendungen, ob empfangen oder versendet, ob Einschreiben oder Wurfpost, 
ob Paket oder Büchersendung werden mit dem neuen Postkonto mit Anschriften und mit 
Sortierzentren und mit Lieferzeitpunkten elektronischregistriert und bescheinigt 
und gespeichert und somit be­urkundenbar.
>   Postwenden und Werbeverbote kön­nen *online* wie an den neuenAuto­maten 
absender­bezogen elek­tronisch gebucht werden,ebenso Weiter­leitungen, auch zu 
Postfächern und Paketfächern.
>   Das Postkonto erfasst auch Nebenanschriften und wird bei Umzügen auf die 
neue Anschrift umgestellt.
>   Das Sendungsarchiv speichert alle Sendungen unbegrenzt und kann an den 
Postautomaten in Auszügen zum neuen Stand ausgedruckt werden, und imselben System 
auch *online* oder per *E-Mail* angefordert und abgespeichert werden, und 
nachträglich können jeweils beliebig Kopien angezeigt und ausgegeben werden.
>   Für alle Aktionen im Postkonto genügt am Postautomaten die eigene 
Persönliche Identifikations­nummer (PIN).
>   Im Zugriff über das Internetz ist schon für die Einsicht ins Addressbuch 
ein befristetes sitzungsgebundenes Text-Passwort erforderlich, das der Kunde per 
*SMS* von einer registrierten Telefonnummer oder über eine registrierte und jedes 
Mal gegenzubefugende *E-Mail* selbst erteilen muss.
>   2D-*Barcodes* werden nur noch für die Er­fassung von An­schriften genutzt, und können auch an den Automaten registriert und ausgedruckt werden. Auch die 2D-*Barcodes* werden nun gestempelt: mit einem Klammeraffen (@). Auch beim Versand über Briefkästen muss die Sendung vorher registriert werden und ein Etikett mit 2D-*Barcode* ausgedruckt und aufgeklebt werden, andernfalls gilt der Brief als unfrei. Am Postautomaten können handelsübliche Postmarkenaus­gegeben werden und bar, mit EC-Karte, oder mit Geld­karte bezahlt werden. Das Portokonto der sog. »Postcard« wird in das Postkonto über­führt.
>   In den Sortierstellen wird jede Sendung beim Stempeln re­gistriertund im 
Kundenkonto verbucht.
>   Die DHL und die Deutsche Post hatten der Warenstiftung der Chercheling 
Beratung für das fertige *Systemdesign* der 
Kundenkontoselbstverwaltungsautomatisierung ein Honorar von 1300 Euro gezahlt.
>
>
>>>>> posthörnlein. Das E-Magazin nach dem  Motto: fake news as fake news
>>>> 73.2020 (13.März) Nußsprünge 95.2020 (4.April) | 144.2020 (23.Mai) | 
217.2020 (4.August) | 333.2021 (29.November)| 222.2022 (10.August)
>>> Die Besssere Hälfte der Welt
>> Marxistische Künstlergruppe Verurteilt
>
> München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe wegen 
heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen Van­dalismus an 
Plakatwänden und wegen Organisation von Telefon-terror zu Freiheitstrafen von ein 
bis drei Jahren verurteilt.
>   Die »Gruppe Angsthasenjagdkonzert« (GAHJK) hatte zum Boykott gegen die *Servicecallcenter* der Deutschen Handelslogistik (DHL) aufge­rufen und die internen Telefon-nummern von Postfilialen ortsnah ver­öffentlicht. Dazu hatte die Gruppe markenrechtlich verbotswidrig,störend und schädigend Visitenk­arten des *Service*-Telefons der DHL und der Post auf Werbeplakate an Bahnhöfen geklebt. Auf den Visiten­karten­­imitaten der Deutschen Post waren den Fi­lial­telefon­nummern beleidigende Akronyme vorangestellt worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeres­­leitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden. >   Zudem hatte die GAHJK auf Visitenkarten der DHL *Chips* der Scheck­karten von teilnehmden Kunden kopiert, um gegen den verunsichernden all­ge­meinen Austausch von Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 als zu »Posting­carreds« zu demonstrieren. Die Postbank hatte im Sommer 2017 neue Scheckkarten an Kunden ausgeteilt, die im Einzugsgebiet ausge­spähter Bankautomaten wohnen und fürchten müssten, die Späher würden nach deneigenen Persönlichen Identifikations­nummern (PIN) im nächsten Schritt die Scheckkarten stehlen, und die be­ruhigt wären, daß nicht nochmal PINs ausgespäht würden. >   Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von Bankautomaten-Systemen aufge­klärt, und hatten die gefälschten Postbankkarten auszuprobiereneingeladen und dazu Addressdaten und PIN erhoben. In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern nachge­stellt, und deren Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf *Onlineshop-Internetsites*, leiteten aber keine Bezahlungen und keine Lieferungen um. >   Die Postbank hätte nicht irreführend versichert, es würden nicht nochmal PINs ausgespäht werden. Die Postbank hätte auch nicht irreführend gewarnt, in dem einzelnen Bankautomat würden die PINs wiederkehrender Kunden gespeichert und ausgelesen. Die Postbank habe versucht, Spähern das Handwerk zu legen, weil bei allgemeiner Verunsicherung und Vor­warnung keine Gefahr mehr von Spähern und anderen Kriminellen ausgehen könne, deren Netze durch die Scheckkartenaustauschaktion veröffentlicht und zugänglich gemacht worden wären, so das Gericht am Jus­tiz­zentrum.
>   Auch das Posthörnchen *Mailing* Magazin gehört zu den Opfern und hatte 
betroffene *Onlineshops* zunächst erfolglos auf Merkwürdig­keiten bei 
*Inter­net­sites* und Lieferungen hingewiesen, weil Unterstützer der GAHJK von 
seiner Nachbarschaft aus operiert hatten.
>   Die GAHJK bestreitet weiter jede Absicht auf irgendeine Beschädi­gung der Postbank. Man habe außerdem vor der Monetarisierung von Kommuni­kations­prozessen warnen wollen, auch am Beispiel von Posthörnchen. Die GAHJK hatte zudem Raubkopien von Entwürfen desVisiten­karten-Romans »Kartina« auf Werbeplakate ge­kl­ebt, und hatte zur Kulti­vierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten des Chef­redakteurs von Posthörnchen eingeladen. Die Sprüche einer psychiatrischen Mitpatientin zu Visiten­karten­bonmots zu verarbeiten und zu bedichten, sei ein Beispiel für eine besonders ausgefuchste Monetarisierung, beschied das Gericht die Schaden­ersatz­forderungen von Posthörnchen. Posthörnchen klagte, weil die Mone­tarisierung seines Gedenkens und seinerSammlung erst durch die Aktion der GAHJK eingetreten wäre, und die Schaden­­ersatzforderungen würden sich doch zudem auch aufeine Art der Monetarisierung stützen, nämlich der Schätzung. >   Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von Bandbreiten­verteiler­netz­anbietern und *Mirrorserverparksafern* die Einrichtung eigener *Tracker-Services* mit Marktforschungs- oder Produkttester-Verträgen, ein echtes Internetz mit wie früher die Telefon­nummern festen und erreichbaren Internetz­nummern für routende *Server*, und für Mini-*Server* für *Mail*,*Chat*, *Webpage*, und für alle Telefonanlagen nur noch eigen­ständige Firmen, und im Mobilfunk Konferenznummern für Funkkanäle, Antennen­mastentelefonbücher, sowie Internetzugang durchsichere Tunnel über Heimantennen.
>
>
> On 05/07/22 15:45, Posthoernlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake newsas 
fake news wrote:
>>>>>> posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
>>>>> 73.2020 (13.März) | Nußsprünge 68.2022 (9.März) | 333.2021 (29.November) 
| 217.2020 (4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 113.2020 (22.April) | 150.2022 (30.Mai) | 186.2022 
(5. Juli)
>>>> Die Besssere Hälfte der Welt
>>> PACKSTATIONS werden wieder unabhängig vom SMARTPHONE. Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur Nutzung und Verwaltung der *Packstations* zukünftig nicht mehr zwingend ein *Smartphone* mit Betriebsystem der Marken Apple oder Google.   Wie früherwerde die Verwaltung von Packstation-Sendungen wieder über die passwortgesicherte Internetzseite der Sendungsverfolgung im Kundenkonto ausgeführt.   Für den Zugriff auf die *Packstation* braucht der Kunde von nun an eine Chipkarte, sowie eine Persönliche Identifikationsnummer (PIN), wie am Geldautomaten.   Um die Sicherheit der früher notwendigen sendungsbezogenen TAN zu erhalten, kann der Kunde wahlweise für jede einzelne Packstationsendungen zusätzlich ein befristetes Text-Passwort vergeben, *online* im Kundenkonto, in Schriftform am Schalter, per SMS von einer registrierten Telefonnummer, oder aber an den neuen Postautomaten eine befristete TAN blind ausdrucken. Auch bei der Post werde es nun ein Sendungskonto für den Empfang wie für den Versand von Briefen und Warensendungen geben, mit Zugriff über das Internetz. In das neue Postkonto werde das DHL-Kundenkonto für Pakete übernommen.   Für die neuen Postkonten werden in allen Filialen der Post und der Postbank und in allen Paketfachstationen (*Packstations*) Postautomaten (*Mailterminals*) aufgestellt.   Grundsätzlich will die DHL auf alle *Online-Services* stets auch selbst *online* Zugriff geben. Gleichzeitig wolle man aber stets den Weg einer nichtelektronischen Daten-und Auftragsverarbeitung bereithalten. Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine eigene sog. *Application* angeboten, sondern die Internetzseiten des Kundenkontos würden für den Zugrifff über Smartphones angepasst werden.   Die DHL und die Deutsche Post hatten der Warenstiftung der Chercheling Beratung ein Honorar von 1300 Euro gezahlt. >>>> posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
>>>>> 73.2020 (13.März) | Nußsprünge 68.2022 (9.März) | 333.2021 (29.November) 
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(5. Juli)
>>>> Die Besssere Hälfte der Welt
>>> Post bucht alles als Einschreiben!      Auch bei der Post werde es nunein Sendungskonto für den Empfang wie für den Versand von Briefen und Warensendungen geben, mit Zugriff über das Internetz. In dasneue Postkonto werde das DHL-Kundenkonto für Pakete übernommen. Für die neuen Postkonten werden in allen Filialen der Post und der Postbank und in allen Paketfachstationen (*Packstations*) Postautomaten (*Mailterminals*) aufgestellt. Alle Sendungen, ob Empfang oder Versand, ob Einschreiben oder Wurfpost, ob Paket oder Päckchen werden mitdem neuen Postkonto vollständig elektronisch registriert und bescheinigt und gespeichert. Das Sendungskonto wird bei Umzügen auf dieneue Anschrift umgestellt und erfasst auch Nebenanschriften.    Das unbegrenzte Sendungsarchiv kann nur in einem beschränkten Format ohne Absenderanschriften abgespeichert werden. Postwenden und Werbeverbote können *online* wie an den Automaten absenderbezogen elektronisch gebucht werden, ebenso Weiterleitungen und Postfächer.    Für alle Aktionen im Postkonto und schon für die Einsicht ins Addressbuch ist im Zugriff über das Internetz ein befristetes sitzungsgebundenes Text-Passwort erforderlich, das der Kunde per *SMS* von einer registrierten Telefonnummer selbst erteilen muss. Am Postautomaten genügt die PIN zur Chipkarte. Es können nur noch Stempel-Paketmarken und Stempel-Briefmarken gekauft werden, die am Postautomaten bar, mit EC-Karte, oder mit Geldkarte bezahlt werden. Die sog. Postcard wird ausgebaut zur Zugangskarte des neuen Postkonto.    Auch beim Versand über Briefkästen muss die Sendung vorher am Automaten registriert werden und ein Etikett mit 2D-Barcode ausgedruckt und aufgeklebt werden, andernfalls gilt der Brief als unfrei. In den Sortierstellen wird jede Sendung beim Stempeln registriert und im Kundenkonto verbucht.    2D-*Barcodes* werden nur noch für die Erfassung von Anschriften genutzt, die an den Automaten registriert und ausgedruckt werden können. Die 2D-Barcodes werden aber auch gestempelt: In die chaotischen Pixel-Muster wird auf die gescannten Leerstellen verteilt ein Klammeraffe aufgedruckt. Die merkwürdige Versandoption Einschreiben Einwurf, ein Einschreiben ohne Empfängerbestätigung, sei bei den Möglichkeiten der EDV schon lange überteuert.  Auch das Versandformat Päckchen sei ohne Sendungsverfolgung und ohne Zustellungsbeleg daher verdächtig.   Die DHL und dieDeutsche Post hatten der Warenstiftung der Chercheling Beratung ein Honorar von 1300 Euro gezahlt.
>> Am 30-May-2022 20:01:27 +0200 schrieb [email protected]:
>>>>>> posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
>>>>> 73.2020 (13.März) | Nußsprünge 68.2022 (9.März) | 333.2021 (29.November) 
| 217.2020 (4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 113.2020 (22.April) | 150.2022 (30.Mai)
>>>> Die Besssere Hälfte der Welt
>>> PACKSTATIONS werden wieder unabhängig vom SMARTPHONE.
>> Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur Nutzung 
und Verwaltung der *Packstations* und des elektronischen Kundenkontos zukünftig nicht 
mehr zwingend ein *Smartphone* mit Betriebsystem der Marken Apple oder Google. Auch 
in Zukunft werde aber für Windowsoder Linux keine eigene sog.
>> *Application* angeboten, sondern wie früher werde die Verwaltung von 
*Packstation*-Sendungen wieder über passwortgesicherte Internetzseiten ausgeführt, 
und Transaktionsnummern (TAN) würden wieder per *SMS* versendet.
>>
>> Die Aktionärsversammlung hat beschloßen, grundsätzlich alle 
*Online-Services* stets auch selbst *online* anzubieten, und für*Smartphones* 
speziell angepasste Internetzseiten für die Kontoführung. Gleichzeitig wolle man aber 
stets den Weg einer nichtelektronischen Daten- und Auftragsverarbeitung bereithalten. 
Es
>> werde ein Postkonto geben, für den Empfang wie für den Versand von Briefen 
und Paketen. Die TAN von Sendungen über die *Packstation* sollen nun über das neue 
Postkonto verwaltet werden.
>>
>> Für die neuen Postkonten werden für alle Filialen der Post und der Postbank 
und für alle Paketfachstationen (*Packstations*) *Mailterminals* angeschafft.
>>
>> Für *Packstation*-Sendungen kann an den neuen Systemen eine einmalige und 
befristete TAN ungelesen ausgedruckt werden. Auf dem nichtelektronischen Weg kann 
eine Benachrichtigungskarte an die Hausanschrift mit TANfür die *Packstation* im 
üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden *Packstation*-Versand begleiten.
>>
>> Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können 
*online* wie an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristetenPasswort 
eingesehen und eingesetzt werden, das der Kunde kurzfristig undkurzbefristet am 
Schalter einem Administrator erteilt, der es freischaltet. Im *Online* - Zugriff wird
>> eine einmalige und kurzfristige TAN wie beim *Onlinebanking* etwa per *SMS* 
zugeteilt.
>>
>> Paketmarken, Einschreibemarken, und echte Briefmarken können an den 
*Mailterminals* bar, mit EC-Karte, oder mit Geldkarte bezahlt werden, die sog. 
Postcard wird ausgebaut zur Zugangskarte des neuen Postkonto.
>>
>> In dem neuen Postkonto werden alle Sendungen, ob Empfang oder Versand, ob 
Einschreiben oder Wurfpost, ob Paket oder Päckchen mit Anschriften registriert und 
bescheinigt und auch elektronisch verbucht. Das Sendungsarchiv wird für jeden 
Postkunden beliebig lange gespeichert und istin vielen Formaten verschlüßelt
>> archivierbar. Postwenden und Werbeverbote können absenderbezogen *online* 
wie an den Automaten elektronisch gebucht werden, ebenso Weiterleitungen und 
Postfächer.
>>
>> Die merkwürdige Versandoption Einschreiben Einwurf, ein Einschreiben ohne 
Empfängerbestätigung, sei bei den Möglichkeiten der EDV schon lange überteuert, 
ebenso die Versandoption Päckchenohne Sendungsverfolgung und ohne Zustellungsbeleg.
>>
>> Bei Frankierung mit Briefmarken und Versand über Briefkästen wird die 
Sendung in den Sortierstellen beim Stempeln registriert. Bei derFrankierung mit 
2D-*Barcodes* werden die Anschriften schon bei Buchung registriert und beim Sortieren 
nun wieder jeweils gestempelt.
>>
>> On 13/04/22 22:21, Posthoernchen wrote:
>>>>>>> posthoernchen
>>>>>> 73.2020 (13.März) | Nußsprünge 68.2022 (9.März)| 333.2021 (29.November) 
| 217.2020 (4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 113.2020 (22.April)
>>>>> Die Besssere Hälfte der Welt
>>>> PACKSTATIONS werden wieder unabhängig vom SMARTPHONE.
>>> Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur 
Nutzung und Verwaltung der *Packstations* und des elektronischen Kundenkontos zukünftig 
nicht mehr zwingend ein *Smartphone* mit Betriebsystemder Marken Apple oder Google.
>>>
>>> Auch in Zukunft werde für Windows oder Linux keine *Application* angeboten, 
sondern gesichert wie beim *Online-Banking* und wie früher auch beim *Online-Tracking*, 
werde die Verwaltung von *Packstation*-Sendungen wieder über passwortgesicherte 
*Internet-Sites* ausgeführt, und Transaktionsnummern (TAN) über
>>> *E-Mails* oder *Short-Message-System-Messages* (*SMS*) versendet.
>>>
>>> Die Aktionärversammlung hat beschlossen, grundsätzlich alle 
*Online-Services* stets auch selbst *online* anzubieten, und gleichzeitigaber stets den 
Weg einer nichtelektronischen Daten und Auftragsverarbeitung beizubehalten.
>>>
>>> Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle Paketfachstationen 
(*Packstations*) werden nun Postterminals angeschafft, mit denen Kunden das 
Sendungskonto verwalten können.
>>>
>>> An den Automaten kann für *Packstation*-Sendungen eine einmalige und 
befristete TAN ungelesen ausgedruckt werden.
>>>
>>> Auf dem nichtelektronischen Weg kann eine Benachrichtigungskarte an die 
Hausanschrift mit TAN für die Packstation im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden 
*Packstation*-Versand begleiten.
>>>
>>> Zukünftig werden alle Sendungen, ob Empfang oder Versand, ob Einschreiben 
oder Wurfpost, ob Paket oder Päckchen mit Anschriften registriert und bescheinigt und 
auch elektronisch verbucht. Das Sendungsarchivwird für jeden Postkunden beliebig lange 
gespeichert.
>>>
>>> Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können an den 
Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort eingesehen und bearbeitet 
werden, das der Kunde kurzfristig und kurzbefristet am Schalter oder telefonisch einem 
Administrator erteilt. Im *Online*-Zugriff kann das einmalige und
>>> kurzfristige Passwort auch per *E-Mail* oder *SMS* verschickt werden.
>>>
>>> Bei Frankierung mit Briefmarken und Versand über Briefkästenwird die 
Sendung in den Sortierstellen beim Stempeln registriert.
>>>
>>> Bei der Frankierung mit *2D-Barcodes* werden die Anschriften schon 
beiBuchung registriert und beim Sortieren gestempelt.
>>>
>>>
>>>>>>> posthoernchen
>>>>>> 73.2020 (13.März) | Nußsprünge 333.2021 (29.November) | 217.2020 
(4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 95.2020 (4.April)
>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>> MARXISTISCHE KÜNSTLERGRUPPE VERURTEILT
>>> München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe wegen 
heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen Vandalismus an Plakatwänden 
und wegen Organisation von Telefonterror zu Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren 
verurteilt.
>>>
>>> Die Gruppe Angsthasenjagdkonzert (GAHJK) hatte zum Boykott gegen die 
*Servicecallcenter* der DHL aufgerufen und die internen Telefonnummern vonPostfilialen 
ortsnah veröffentlicht. Dazu hatte die Gruppe markenrechtlich verbotswidrig, störend und 
schädigend Visitenkarten desPost und DHL *Service*-Telefons auf
>>> Werbeplakate an Bahnhöfen geklebt. Auf den Visitenkartenimitaten der 
Deutschen Post waren den Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt 
worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
>>>
>>> Zudem hatte die GAHJK DHL-Visitenkarten ScheckkartenChips aufgedruckt und 
diese öffentlich verteilt, um gegen den verunsichernden allgemeinen Austausch von 
Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 als zu postcards zu demonstrieren.
>>>
>>> Die Postbank hatte im Sommer 2017 neue Scheckkarten an Kunden ausgeteilt, 
die im Einzugsgebiet ausgespähter Bankautomaten wohnen und fürchten müssten, die Späher 
würden nach den Persönliche IdentifikationsNummern (PIN) im nächsten Schritt die 
Scheckkarten stehlen, aber beruhigt wären, daß nicht nochmal PINs
>>> ausgespäht würden.
>>>
>>> Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und geflissentlichzur 
Technik und Methode des Knackens von BankautomatenSystemen aufgeklärt, und hatten die 
gefälschten Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und PIN 
erhoben.
>>>
>>> In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern 
nachgestellt, und deren Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die Terroristen fälschten 
das Angebot und die Werbung auf *Onlineshop-Internetsites*, aber keine Bezahlungswege 
und leiteten keine Lieferungen um.
>>>
>>> Die Postbank habe nicht irreführend versichert, es würden nicht nochmal 
PINs ausgespäht werden. Die Postbank habe auch nicht irreführend gewarnt, in dem 
einzelnen Bankautomat würden die PINs wiederkehrender Kunden gespeichert und ausgelesen. 
Die Postbank habe versucht, Spähern das Handwerk zu legen, weil bei
>>> allgemeiner Verunsicherung und Vorwarnung keine Gefahr mehr von Spähern und 
anderen Kriminellen ausgehe, deren Netze durch die Scheckkartenaustauschaktion 
veröffentlicht und zugänglich gemacht worden seien, so das Gericht am Justizzentrum.
>>>
>>> Auch das Posthoernchen Mailing Magazin gehört zu den Opfern und hatte 
betroffene *Onlineshops* zunächst erfolglos auf Merkwürdigkeiten bei *Internetsite* und 
Lieferung hingewiesen, weil Unterstützer der GAHJK von seiner Nachbarschaft aus operiert 
hatten.
>>>
>>> Die GAHJK bestreitet weiter jede Absicht auf irgendeine Beschädigung der 
Postbank. Man habe außerdem vor der Monetarisierung von Kommunikationsprozessen warnen 
wollen, auch am Beispiel von Posthoernchen. Die GAHJK hatte zudem Raubkopien von 
Entwürfen des Visitenkarten-Romans Kartina auf Werbeplakate geklebt,
>>> und hatte zur Kultivierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen 
Verlobten des Chefredakteurs von Posthoernchen eingeladen.
>>>
>>> Die Sprüche einer psychiatrischen Mitpatientin zu Visitenkartenbonmots zu 
verarbeiten und zu bedichten, sei ein Beispiel für eine besonders ausgefuchste 
Monetarisierung, beschied das Gericht die Schadenersatzforderungen von Posthoernchen, 
die Monetarisierung seines Gedenkens undseiner Sammlung sei erst durch die
>>> Aktion der GAHJK eingetreten, und die Schadenersatzforderungen würden sich 
doch zudem auch auf eine Art der Monetarisierung stützen, nämlich der Schätzung.
>>>
>>> Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von 
Bandbreitenverteilernetzanbietern und Mirrorserverparksafern die Einrichtung eigener 
*Tracker-Services* mit Marktforschungs oder ProdukttesterVerträgen, sowie festen ein 
Internetznummern, echtes Internetz mit freie wie und früher eigenständige im Festnetz
>>> *Truncating*-Technik die Telefonnumern-Anbieter zur Zuordnung von 
Telefonnummern zu Internetznummern, und im Mobilfunk echten Funk mit Konferenznummern, 
Konferenzschaltungsteilnehmerzahlerweiterung und Telefonbucheintragsoption für 
Mastentelefonbücher, sowie
>>> *Homeserverbased*-*Virtual-Private-Network(VPN)-Internet*.
>>>
>>>
>>>>> posthoernchen 73.2020 (13.März)
>>>>>> Nußsprünge 333.2021 (29.November)
>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>> Liebe Nachrichten die Dame?
>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulierten mir schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>> Post rüstet Postautomaten nach:
>>>>>>>>> PACKSTATIONS werden unabhängig vom SMARTPHONE
>>>> Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur
>>>> Nutzung und Verwaltung der PACKSTATIONS und des elektronischen
>>>> Kundenkontos zukünftig nicht mehr zwingend ein SMARTPHONE mit
>>>> Betriebsystem der Marken Apple oder Google.
>>>>
>>>> Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
>>>> ONLINE-SERVICES stets auch selbst ONLINE anzubieten, und wird dazu
>>>> eigene TERMINALS einsetzen. Zudem werde man stets den Weg einer
>>>> nichtelektronischen Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
>>>>
>>>> Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
>>>> Paketfachstationen (Packstations) werden nun POSTTERMINALS angeschafft.
>>>>
>>>> An den neuen Automaten kann für PACKSTATION-Sendungen eine einmalige
>>>> und befristete Transaktionsnummer (TAN) ungelesen ausgedruckt werden.
>>>> Paketmarken können an den TERMINALS bar, mit EC-Karte, oder mit
>>>> Geldkarte bezahlt werden.
>>>>
>>>> Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können
>>>> an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort
>>>> eingesehen und bearbeitet werden, das der Kunde kurzfristig und
>>>> kurzbefristet am Schalter oder telefonisch einem AMINISTRATOR erteilt.
>>>>
>>>> Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfänger-Anschrift
>>>> bescheinigt und elektronisch verbucht werden und das Sendungsarchiv
>>>> wird beliebig lange gespeichert.
>>>>
>>>> Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine APPLICATION
>>>> angeboten, sondern gesichert wie beim ONLINE-BANKING und wie früher
>>>> auch beim ONLINE-TRACKING, werde die Verwaltung von
>>>> PACKSTATION-Sendungen wieder auf passwortgesicherten INTERNET-SITES
>>>> ausgeführt, und TAN per E-MAIL oder SMS versendet.
>>>>
>>>> Auf dem nichtelektronischen Weg kann eine Benachrichtigungs-karte an
>>>> die Hausanschrift mit TAN für die PACKSTATION im üblichen
>>>> gegenlichtsicheren Umschlag jeden Paketfachstation-Versand begleiten.
>>>>
>>>> Außerdem wird die 2D-Barcode-Frankierung reformiert: In den
>>>> Sortierstellen wird in einer Handbewegung mit telefonhörerartigen
>>>> Druckerstempeln mit SCANNER-Kopf für jede 2D-Frankierung ein passender
>>>> Stempel errechnet, der passgenau aufgedruckt wird und Datum und Ort
>>>> farblich hervorzeichnet.
>>>>
>>>>
>>>>
>>>> On 29/11/21 16:55, Posthoernchen wrote:
>>>>>> posthoernchen 73.2020 (13.März).
>>>>>>> Nußsrünge 333.2021 (29.November)
>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>> Lieber die Nachrichten der Dame...
>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren mir schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>> Marxistische Künstlergruppe verurteilt
>>>>> München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe
>>>>> wegen heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen
>>>>> Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror
>>>>> zu Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.
>>>>>
>>>>> Die Gruppe Angsthasenjagdkonzert (GAHJK) hatte zum Boykott gegen
>>>>> die SERVICECALLCENTER der DHL aufgerufen und die internen
>>>>> Telefonnummern von Postfilialen ortsnah veröffentlicht. Dazu hatte
>>>>> die Gruppe markenrechtlich verbotswidrig, störend und schädigend
>>>>> Visitenkarten des Post- und DHL-SERVICE-Telefons auf Werbeplakate an
>>>>> Bahnhöfen geklebt. Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post
>>>>> waren den Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt
>>>>> worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden
>>>>> Hu Luden.
>>>>>
>>>>> Zudem hatte die GAHJK DHL-Visitenkarten Scheckkarten-CHIPS
>>>>> aufgedruckt und diese öffentlich verteilt, um gegen den
>>>>> verunsichernden allgemeinen Austausch von Scheckkarten der Postbank
>>>>> im Sommer 2017 als zu post-cards zu demonstrieren. Die Postbank
>>>>> hatte im Sommer 2017 neue Scheckkarten an Kunden ausgeteilt, die im
>>>>> Einzugsgebiet ausgespähter Bankautomaten wohnen und fürchten müssten,
>>>>> die Späher würden nach den PIN im nächsten Schritt die Scheckkarten
>>>>> stehlen, aber beruhigt wären, daß nicht nochmal PINs ausgespäht würden.
>>>>>
>>>>> Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und
>>>>> geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von
>>>>> Bankautomaten-Systemen aufgeklärt, und hatten die gefälschten
>>>>> Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und
>>>>> Private Identfikationsnummern (PIN) erhoben.
>>>>>
>>>>> In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern
>>>>> nachgestellt, und deren Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die
>>>>> Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf
>>>>> ONLINESHOP-INTERNETSITES, aber keine Bezahlungswege und leiteten
>>>>> keine Lieferungen um.
>>>>>
>>>>> Die Postbank habe nicht irreführend versichert, es würden nicht
>>>>> nochmal PINs ausgespäht werden. Die Postbank habe auch nicht
>>>>> irreführend gewarnt, im einzelnen Bankautomat würden die PINs
>>>>> wiederkehrender Kunden gespeichert, die ausgelesen werden könnten.
>>>>> Die Postbank habe versucht, Spähern das Handwerk zu legen, weilbei
>>>>> allgemeiner Verunsicherung und Warnung keine Gefahr mehr von Spähern
>>>>> und anderen Kriminellen ausgehe, deren Netze durch die
>>>>> Scheckkartenaustauschaktion veröffentlicht und zugänglich gemacht
>>>>> worden seien, so das Gericht am Justizzentrum.
>>>>>
>>>>> Auch das Posthoernchen MAILING Magazin gehört zu den Opfern undhatte
>>>>> betroffene ONLINESHOPS zunächst erfolglos auf Merkwürdigkeiten bei
>>>>> INTERNETSITE und Lieferung hingewiesen, weil Unterstützer der GAHJK
>>>>> von seiner Nachbarschaft aus operiert hatten.
>>>>>
>>>>> Die GAHJK bestreitet weiter jede Absicht auf irgendeine Beschädigung
>>>>> der Postbank. Man habe außerdem vor der Monetarisierung von
>>>>> Kommunikationsprozessen warnen wollen, auch am Beispiel von
>>>>> Posthoernchen. Die GAHJK hatte zudem Raubkopien von Entwürfen des
>>>>> Visitenkarten-Romans Kartina auf Werbeplakate geklebt, und hatte
>>>>> zur Kultivierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten
>>>>> des Chefredakteurs von Posthoernchen eingeladen.
>>>>>
>>>>> Die Sprüche einer psychiatrischen Mitpatientin zu
>>>>> Visitenkartenbonmots zu verarbeiten und zu bedichten, sei ein
>>>>> Beispiel für eine besonders ausgefuchste Monetarisierung, beschied
>>>>> das Gericht die Schadenersatzforderungen von Posthoernchen, die
>>>>> Monetarisierung seines Gedenkens und seiner Sammlung sei erst durch
>>>>> die Aktion der GAHJK eingetreten, und die Schadenersatzforderungen
>>>>> würden sich doch zudem auch auf eine Art der Monetarisierung stützen,
>>>>> nämlich der Schätzung.
>>>>>
>>>>> Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von
>>>>> Bandbreitenverteilernetzanbietern und MIRRORSERVERPARKSAFERN die
>>>>> Einrichtung eigener TRACKER-SERVICES mit Marktforschungs- oder
>>>>> Produkttester-Verträgen, sowie ein echtes Internetz mit wie früher im
>>>>> Festnetz die Telefonnummern festen Internetznummern, und dazu freie
>>>>> und eigenständige TRUNCATING-Technik-Anbieter zur Zuordnung von
>>>>> Telefonnummern zu Internetznummern, und im Mobilfunk echten Funk mit
>>>>> Konferenznummern, Konferenzschaltungsteilnehmerzahlerweiterung und
>>>>> Telefonbucheintragsoption für Mastentelefonbücher, sowie
>>>>> HOMERSERVER-BASED-VIRTUAL-PRIVATE-NETWORK-(VPN)-INTERNET.
>>>>>
>>>>>
>>>>>
>>>>>>> posthoernchen 73.2020 (13.März)
>>>>>>>> Nußsprünge 278.2021 (5.Oktoberl)
>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>> Lieber die Nachrichten die Dame?
>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>> MVV bietet Schaffnerkurse nur für Schwarzfahrerkontrolleure
>>>>>> München. Ab 2021 soll in S-Bahn und in U-Bahn jeder Wagon von einem
>>>>>> Schaffner begleitet werden. Der MVV bildet nicht nur
>>>>>> Schwarzfahrerkontrolleure weiter, er stellt auch neue Schaffner ein.
>>>>>>
>>>>>> Jeder neue Schaffner kontrolliert ein Jahr lang einen Wagon auf einer
>>>>>> Linie, kann nur Streifenkarten verkaufen und erhebt bei
>>>>>> Zahlungsunfähigkeit den doppelten Fahrpreis zur Nachzahlung. Außerdem
>>>>>> sind Fahrkartenautomaten je Wagon im Gespräch, wie in den Münchener
>>>>>> Trambahnen.
>>>>>>
>>>>>> Im Gespräch ist zudem ein neues Streifenkartensystem mit
>>>>>> Stationszählung statt Zonenzählung und mit steigender
>>>>>> Streifenreichweite je gestempeltem Streifen.
>>>>>>
>>>>>> Zukünftig können auch Haushalte als Einzelhandelskunden Fahrkarten von
>>>>>> der Steuer absetzen, um die MVG die neuen Schaffnerstellen mit
>>>>>> teureren Fahrkarten finanzieren zu lassen. Preislich ermäßigte
>>>>>> Zeitkartenverträge wird die MVG jeweils eigens mit Arbeitgebern und
>>>>>> Ausbildern aushandeln.
>>>>>>
>>>>>> Denn die Einnahmen aus der Verpachtung der zu Museen und zu
>>>>>> Gedenkstätten und zu Gaststätten umfunktionierten Baustellen der
>>>>>> abgebrochenen Verdoppelung der Stammstreckentunnel decken nur etwa 50
>>>>>> Prozent der zu erwartenden Personalkosten.
>>>>>>
>>>>>> In den S-Bahnen und in den U-Bahnen wird je Wagon ein Sitzplatz-Abteil
>>>>>> für den Schaffner reserviert, und an einzelnen S- und U-Bahnhöfen
>>>>>> werden Schaffner-Wachen für den Schichtbetrieb ausgebaut oder
>>>>>> nachgebaut.
>>>>>>
>>>>>> Beim anstehenden Umbau von Bahnhöfen für Schachtlinien im
>>>>>> MVV-Bahn-Linien-Netz werden neue Schaffner-Wachen eingeplant, wie bei
>>>>>> dem Bahnhof Harras, der für einen Halt der S20 ab Pasing ausgebaut
>>>>>> werden soll. Die S20 wird nun auch nachmittags und im 20 Minuten-Takt
>>>>>> zur S7 versetzt fahren und bei den U-Bahn-Linien U4/U5, U6, U3 den
>>>>>> Takt der Trassenbahnen zwischen den U-Bahnhöfen Heimeranplatz,Harras
>>>>>> und Siemenswerke auf einen 10-Minuten-Takt trimmen (mit BOB und
>>>>>> Meridian zeitweise und teilweise noch schneller), und bis zum
>>>>>> U-Bahnhof Giesing über Solln und Deisenhofen (S3) führen,wofür
>>>>>> weitere Bahnhöfe ausgebaut werden.
>>>>>>
>>>>>>
>>>>>>>> posthoernchen 73.2020 (13.März)
>>>>>>>>> Nußsprünge 217.2020 (4.August)
>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>> Liebe Nachrichten die Dame?
>>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>>>> Post rüstet Postautomaten nach:
>>>>>>>>>>>> PACKSTATIONS werden unabhängig vom SMARTPHONE
>>>>>>> Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur
>>>>>>> Nutzung und Verwaltung der PACKSTATIONS und des elektronischen
>>>>>>> Kundenkontos zukünftig nicht mehr zwingend ein SMARTPHONE mit
>>>>>>> Betriebsystem der Marken Apple oder Google.
>>>>>>>
>>>>>>> Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlichalle
>>>>>>> ONLINE-SERVICES stets auch selbst ONLINE anzubieten, und wird dazu
>>>>>>> eigene TERMINALS einsetzen. Zudem werde man stets den Weg einer
>>>>>>> nichtelektronischen Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
>>>>>>>
>>>>>>> Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
>>>>>>> Paketfachstationen (Packstations) werden nun POSTTERMINALS
>>>>>>> angeschafft.
>>>>>>> An den neuen Automaten kann für PACKSTATION-Sendungen eine einmalige
>>>>>>> und befristete Transaktionsnummer (TAN) ungelesen ausgedruckt werden.
>>>>>>> Paketmarken können an den TERMINALS bar, mit EC-Karte, oder mit
>>>>>>> Geldkarte bezahlt werden.
>>>>>>>
>>>>>>> Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können
>>>>>>> an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort
>>>>>>> eingesehen und bearbeitet werden, das der Kunde kurzfristig und
>>>>>>> kurzbefristet am Schalter oder telefonisch einem AMINISTRATOR erteilt.
>>>>>>>
>>>>>>> Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfänger-Anschrift
>>>>>>> bescheinigt werden und elektronisch verbucht werden und das
>>>>>>> Sendungsarchiv wird beliebig lange gespeichert.
>>>>>>>
>>>>>>> Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine APP
>>>>>>> angeboten, sondern gesichert wie beim ONLINE-BANKING auch und wie
>>>>>>> früher werde das ONLINE-SENDING wieder auf INTERNET-SITES ausgeführt.
>>>>>>>
>>>>>>> Auf dem nichtelektronischen Weg kann eine Benachrichtigungs-karte an
>>>>>>> die Hausanschrift mit TAN für die PACKSTATION im üblichen
>>>>>>> gegenlichtsicheren Umschlag jeden Paketfachstation-Versand begleiten.
>>>>>>>
>>>>>>> Außerdem wird die 2D-Barcode-Frankierung reformiert: In den
>>>>>>> Sortierstellen wird in einer Handbewegung mit telefonhörerartigen
>>>>>>> Druckerstempeln mit SCANNER-Kopf für jede 2D-Frankierung ein
>>>>>>> passender Stempel errechnet, der passgenau aufgedruckt wird und Datum
>>>>>>> und Ort farblich hervorzeichnet.
>>>>>>>
>>>>>>>
>>>>>>>
>>>>>>>
>>>>>>>
>>>>>>>
>>>>>>>> posthoernchen 73.2020 (13.März).
>>>>>>>>> Nußsprünge 217.2020 (4.August)
>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>> Lieber die Nachrichten der Dame...
>>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>>>> Marxistische Künstlergruppe verurteilt
>>>>>>> München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe
>>>>>>> wegen heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen
>>>>>>> Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror
>>>>>>> zu Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.
>>>>>>>
>>>>>>> Die Gruppe Angsthasenjagdkonzert (GAHJK) hatte zum Boykott gegen
>>>>>>> die SERVICECALLCENTER der DHL aufgerufen und die internen
>>>>>>> Telefonnummern von Postfilialen ortsnah veröffentlicht. Dazu hatte
>>>>>>> die Gruppe markenrechtlich verbotswidrig Visitenkarten des Post- und
>>>>>>> DHL-SERVICE-Telefons störend und schädigend auf Werbeplakate an
>>>>>>> Bahnhöfen geklebt. Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post
>>>>>>> waren den Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt
>>>>>>> worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden
>>>>>>> Hu Luden.
>>>>>>>
>>>>>>> Zudem hatte die GAHJK gegen den verunsichernden allgemeinen Austausch
>>>>>>> von Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 als zu post-cards
>>>>>>> demonstriert, und hatte DHL-Visitenkarten Scheckkarten-CHIPS
>>>>>>> aufgedruckt und diese öffentlich verteilt. Die Aktivisten hatten
>>>>>>> kritische Passanten ausgiebig und geflissentlich zur Technik und
>>>>>>> Methode des Knackens von Bankautomaten-Systemen aufgeklärt, und
>>>>>>> hatten die gefälschten Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und
>>>>>>> dazu Addressdaten und Private Identfikationsnummern (PIN) erhoben.
>>>>>>>
>>>>>>> In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern
>>>>>>> nachgestellt, und deren Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die
>>>>>>> Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf
>>>>>>> ONLINESHOP-INTERNETSITES, aber keine Bezahlungswege und leiteten
>>>>>>> keine Lieferungen um.
>>>>>>>
>>>>>>> Auch das Posthoernchen MAILING Magazin gehört zu den Opfern und hatte
>>>>>>> betroffene ONLINESHOPS zunächst erfolglos auf Merkwürdigkeiten bei
>>>>>>> INTERNETSITE und Lieferung hingewiesen, weil Unterstützer derGAHJK
>>>>>>> von seiner Nachbarschaft aus operiert hatten.
>>>>>>>
>>>>>>> Die GAHJK bestreitet weiter jede Absicht auf irgendeine Beschädigung
>>>>>>> der Postbank. Man habe vor der Monetarisierung von
>>>>>>> Kommunikationsprozessen warnen wollen, auch am Beispiel von
>>>>>>> Posthoernchen. Die GAHJK hatte zudem Raubkopien von Entwürfendes
>>>>>>> Visitenkarten-Romans Kartina auf Werbeplakate geklebt, und hatte
>>>>>>> zur Kultivierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten
>>>>>>> des Chefredakteurs von Posthoernchen eingeladen.
>>>>>>>
>>>>>>> Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von Internet-Anbietern
>>>>>>> und MIRRORSERVER-Betreibern die Einrichtung eigener TRACKER-Dienste
>>>>>>> mit Marktforschungs- oder Produkttester-Verträgen, sowie ein INTERNET
>>>>>>> der festen INTERNET-PROTOCOL-Telefonnummern, im Mobilfunk mittels der
>>>>>>> sog. TRUNCATING Technik.
>>>>>>>
>>>>>>>
>>>>>>>
>>>>>>>
>>>>>>>>>> posthoernchen
>>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März) Nußsprünge vom 144.2020 (23.Mai)
>>>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>>>>> Liebe Nachrichten die Dame?
>>>>>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>>>>> Deutsche Post setzt Post-Automaten ein: Packstation heißen ab
>>>>>>>>>>>>> sofort Paketfachladen
>>>>>>>> Deutschland. Kunden der DHL brauchen zur Nutzung und Verwaltung der
>>>>>>>> Packstation und ihres elektronischen Kundenkontos zukünftig kein
>>>>>>>> Smartphone mehr.
>>>>>>>> Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
>>>>>>>> Online-Services stets auch online anzubieten, und dazu eigene
>>>>>>>> Terminals einzusetzen. Zudem werde man stets eine nichtelektronische
>>>>>>>> Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
>>>>>>>> Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
>>>>>>>> Packstationen werden Postterminals angeschafft.
>>>>>>>> An den neuen Automaten kann für Packstationsendungen eine einmalige
>>>>>>>> und befristete Transaktionschiffren (TAN) ungelesen ausgedruckt
>>>>>>>> werden.
>>>>>>>> Paketmarken können an den Terminals bar, mit EC- , oder mit
>>>>>>>> Geldkarte bezahlt werden.
>>>>>>>> Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können
>>>>>>>> an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort
>>>>>>>> eingesehen und bearbeitet werden, das der Kunde am Schalter oder
>>>>>>>> kurzfristig telefonisch einem Administrator erteilt.
>>>>>>>> Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfängeranschrift
>>>>>>>> bescheinigt, elektronisch verbucht und das Sendungsarchiv beliebig
>>>>>>>> lange gespeichert werden.
>>>>>>>> Außerdem wird die 2D-Barcode-Marken-Frankierung reformiert: In den
>>>>>>>> Sortierstellen werden jeder Sendung passende Stempel-Barcodes
>>>>>>>> errechnet, mit welchen Datum und Ort farblich hervorgezeichnet
>>>>>>>> werden.
>>>>>>>> Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine kompatible
>>>>>>>> App angeboten, sondern das Online-Sending werde wie beim
>>>>>>>> Online-Banking auf Internetsites verwaltet.
>>>>>>>> Alternativ kann eine Benachrichtigungskarte mit TAN an die
>>>>>>>> Hausanschrift im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden
>>>>>>>> Packstationversand begleiten.
>>>>>>>>
>>>>>>>>
>>>>>>>>>> posthoernchen
>>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März). Nußsprünge vom 144.2020 (23.Mai)
>>>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>>>>> Lieber die Nachrichten der Dame...
>>>>>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>>>>> Marxistische Künstlergruppe verurteilt
>>>>>>>> München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
>>>>>>>> wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
>>>>>>>> Telefonterror und Wettbewerbsdelikten zu Freiheitstrafen von 1 bis 3
>>>>>>>> Jahren verurteilt.
>>>>>>>> Die Gruppe Angsthasenjagd hatte markenrechtlich verbotswidrig
>>>>>>>> Visitenkarten des Post- und DHL-Servicetelefons störend und
>>>>>>>> schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen geklebt, und hatte darauf
>>>>>>>> die internen Telefonnummern von ortsnahen Postfilialen
>>>>>>>> veröffentlicht und zum Boykott gegen die Kundenservice-Callcenter
>>>>>>>> der DHL aufgerufen.
>>>>>>>> Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post waren den
>>>>>>>> Filialtelefonnummern zudem beleidigende Akronyme vorangestellt
>>>>>>>> worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris,
>>>>>>>> Duden Hu Luden.
>>>>>>>> Zudem hatte die Gruppe Angsthasenjagd den Visitenkarten
>>>>>>>> Scheckkartenchips der Postbank aufgedruckt und öffentlich verteilt.
>>>>>>>> Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und
>>>>>>>> geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von
>>>>>>>> Bankautomatensystemen aufgeklärt, und hatten die gefälschten
>>>>>>>> Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und
>>>>>>>> PIN erhoben.
>>>>>>>> In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern
>>>>>>>> nachgestellt, und deren Datenverkehr abgefangen worden. Die
>>>>>>>> Terroristen fälschten aber nur das Angebot und die Werbung auf
>>>>>>>> Onlineshop-Internetsites, und nicht die Bezahlungswege oder die
>>>>>>>> Lieferpässe.
>>>>>>>> Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien von
>>>>>>>> Entwürfen des Visitenkarten-Stalkerromans Kartina unleserlich auf
>>>>>>>> Werbeplakate geklebt hatte.
>>>>>>>> Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von Internetanbietern
>>>>>>>> die Einrichtung eigener Trackerdienste mit Marktforschungs- oder
>>>>>>>> Produkttester-Verträgen, sowie ein Internet der festen IP-Nummern,
>>>>>>>> auch im Mobilfunk.
>>>>>>>>
>>>>>>>>
>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> posthoernchen
>>>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März) Nußsprünge vom 113.2020 (22.April)
>>>>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>>>>>> Liebe Nachrichten die Dame?
>>>>>>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>>>>>> Deutsche Post setzt Post-Automaten ein: Packstation heißen ab
>>>>>>>>>>>>>> sofort Paketfachladen
>>>>>>>>> Deutschland. Kunden der DHL brauchen zur Nutzung und Verwaltung der
>>>>>>>>> Packstation und ihres elektronischen Kundenkontos zukünftigkein
>>>>>>>>> Smartphone mehr.
>>>>>>>>> Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
>>>>>>>>> Online-Services stets auch online anzubieten, und dazu eigene
>>>>>>>>> Terminals einzusetzen. Zudem werde man stets eine
>>>>>>>>> nichtelektronische Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
>>>>>>>>> Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
>>>>>>>>> Packstationen werden Postterminals angeschafft.
>>>>>>>>> An den neuen Automaten kann für Packstationsendungen eine einmalige
>>>>>>>>> und befristete TAN ausgedruckt werden.
>>>>>>>>> Paketmarken können an den Terminals bar, mit EC- , oder mit
>>>>>>>>> Geldkarte bezahlt werden.
>>>>>>>>> Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen
>>>>>>>>> können an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten
>>>>>>>>> Passwort bearbeitet werden, das der Kunde am Schalter einem
>>>>>>>>> Administrator erteilt.
>>>>>>>>> Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfängeranschrift
>>>>>>>>> bescheinigt, elektronisch verbucht und das Sendungsarchiv beliebig
>>>>>>>>> lange gespeichert und ausgedruckt werden.
>>>>>>>>> Außerdem wird die 2D-Barcode-Marken-Frankierung reformiert:In den
>>>>>>>>> Sortierstellen werden jeder Sendung passende Stempel-Barcodes
>>>>>>>>> errechnet, mit welchen Datum und Ort farblich hervorgezeichnet
>>>>>>>>> werden.
>>>>>>>>> Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine kompatible
>>>>>>>>> App angeboten.
>>>>>>>>> Alternativ kann eine Benachrichtigungskarte mit TAN an die
>>>>>>>>> Hausanschrift im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden
>>>>>>>>> Packstationversand begleiten.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> posthoernchen
>>>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März). Nußsprünge 113.2020 (22.April)
>>>>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>>>>>> Lieber die Nachrichten der Dame...
>>>>>>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>>>>>> Marxistische Künstlergruppe verurteilt
>>>>>>>>> München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
>>>>>>>>> wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
>>>>>>>>> Telefonterror zu Freiheitstrafen von 1 bis 3 Jahren verurteilt.
>>>>>>>>> Die Gruppe Angsthasenjagd hatte markenrechtlich verbotswidrig
>>>>>>>>> Visitenkarten störend und schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen
>>>>>>>>> geklebt, und hatte damit die internen Telefonnummern von ortsnahen
>>>>>>>>> Postfilialen veröffentlicht und zum Boykott gegen die
>>>>>>>>> Kundenservice-Callcenter der DHL aufgerufen.
>>>>>>>>> Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post waren den
>>>>>>>>> Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt, so zum
>>>>>>>>> Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
>>>>>>>>> Zudem hatte die Gruppe Angsthasenjagd den Visitenkarten
>>>>>>>>> Scheckkartenchips der Postbank aufgedruckt und öffentlich verteilt.
>>>>>>>>> Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und
>>>>>>>>> geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von
>>>>>>>>> Bankautomatensystemen aufgeklärt, und ihren Opfern zur Rechtslage
>>>>>>>>> und Verklagbarkeit eines Scheckkartenbetrugs zwar zugestimmt,
>>>>>>>>> hatten aber die Fälschbarkeit auszuprobieren eingeladen unddazu
>>>>>>>>> Addressdaten und PIN erhoben.
>>>>>>>>> In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber der Datenverkehr
>>>>>>>>> der Teilnehmer abgefangen und die Werbung auf
>>>>>>>>> Onlineshop-Internetsites gefälscht worden, wenn auch nicht die
>>>>>>>>> Bezahlungswege oder die Postbankkonto-nummern.
>>>>>>>>> Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien des
>>>>>>>>> Visitenkartenstalkerromanprojektes Kartina unleserlich auf
>>>>>>>>> Werbeplakate geklebt hatte.
>>>>>>>>> ZUR URTEILSVERKÜNDUNG FORDERTEN DEMONSTRANTEN VON INTERNETANBIETERN
>>>>>>>>> DIE EINRICHTUNG EIGENER TRACKERDIENSTE MIT MARKTFORSCHUNGS- ODER
>>>>>>>>> PRODUKTTESTER-VERTRÄGEN.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> posthoernchen
>>>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März). Nußsprünge 95.2020 (4.April)
>>>>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>>>>>> Lieber die Nachrichten der Dame...
>>>>>>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>>>>>> Marxistische Künstlergruppe verurteilt
>>>>>>>>>> München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
>>>>>>>>>> wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
>>>>>>>>>> Telefonterror zu Freiheitstrafen von 1 bis 3 Jahren verurteilt.
>>>>>>>>>> Die Gruppe Angsthasenjagd hatte markenrechtlich verbotswidrige
>>>>>>>>>> Postkarten störend und schädigend auf Werbeplakate anBahnhöfen
>>>>>>>>>> geklebt, und hatte damit die internen Telefonnummern von ortsnahen
>>>>>>>>>> Postfilialen veröffentlicht und zum Boykott gegen die
>>>>>>>>>> Kundenservice-Callcenter der DHL aufgerufen.
>>>>>>>>>> Die visitenkartenartigen Postkarten hatten den
>>>>>>>>>> Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt, so zum
>>>>>>>>>> Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
>>>>>>>>>> Zudem hatte die Gruppe Angsthasenjagd gefälschte Scheckkarten
>>>>>>>>>> der Postbank öffentlich verteilt. Kritische Passanten hatten die
>>>>>>>>>> Aktivisten ausgiebig und geflissentlich zur Technik und Methode
>>>>>>>>>> des Knackens von Bankautomaten aufgeklärt, und zur Rechtslage und
>>>>>>>>>> Verklagbarkeit eines Scheckkartenbetrugs zwar zugestimmt, aber die
>>>>>>>>>> Fälschung auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und PIN
>>>>>>>>>> erhoben.
>>>>>>>>>> In der Folge war zwar kein Geld gestohlen worden, aber der
>>>>>>>>>> Datenverkehr der Teilnehmer abgefangen und die Werbung auf
>>>>>>>>>> Onlineshop-Internetsites gefälscht worden, wenn auch nichtdie
>>>>>>>>>> Bezahlungswege.
>>>>>>>>>> Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien des
>>>>>>>>>> Visitenkartenstalkerromanprojektes Kartina unleserlich auf
>>>>>>>>>> Werbeplakate geklebt hatte.
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>>>>>>>>>>>> posthoernchen
>>>>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März) Nußsprung 73.2020 (13.März)
>>>>>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>>>>>>> Liebe Nachrichten die Dame?
>>>>>>>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>>>>>>>>> Deutsche Post setzt Post-Automaten ein
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Deutschland. Kunden der DHL brauchen zur Nutzung und Verwaltung
>>>>>>>>>>> der Packstation und ihres elektronischen Kundenkontos zukünftig
>>>>>>>>>>> kein Smartphone mehr.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
>>>>>>>>>>> Online-Services stets auch online anzubieten, und dazu eigene
>>>>>>>>>>> Terminals einzusetzen. Zudem werde man stets eine
>>>>>>>>>>> nichtelektronische Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
>>>>>>>>>>> Packstationen werden Postterminals angeschafft.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> An den neuen Automaten kann für Packstationsendungen eine
>>>>>>>>>>> einmalige und befristete TAN ausgedruckt werden.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Paketmarken können an den Terminals bar, mit EC- , oder mit
>>>>>>>>>>> Geldkarte bezahlt werden.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen
>>>>>>>>>>> können an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten
>>>>>>>>>>> Passwort bearbeitet werden, das der Kunde telefonisch einem
>>>>>>>>>>> Administrator erteilt.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfängeranschrift
>>>>>>>>>>> bescheinigt, elektronisch verbucht und das Sendungsarchiv
>>>>>>>>>>> beliebig lange gespeichert und ausgedruckt werden.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Die 2D-Barcode-Marken-Frankierung wird außerdem reformiert: In
>>>>>>>>>>> den Sortierstellen werden jeder Sendung passende Stempel-Barcodes
>>>>>>>>>>> errechnet, mit welchen Datum und Ort farblich hervorgezeichnet
>>>>>>>>>>> werden.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine
>>>>>>>>>>> kompatible App angeboten.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Alternativ kann eine Benachrichtigungskarte mit TAN an die
>>>>>>>>>>> Hausanschrift im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden
>>>>>>>>>>> Packstationversand begleiten.
>>>>>>>>>>>
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>>>>>>>>>>>> posthoernchen
>>>>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März) Nußsprung
>>>>>>>>>>> 73.2020 (13.März)
>>>>>>>>>>>>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>>>>>>>>>>>>>> Lieber die Nachrichten der Dame...
>>>>>>>>>>>>>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
>>>>>>>>>>>>>>>>> Marxistische Künstlergruppe verurteilt
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
>>>>>>>>>>> wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
>>>>>>>>>>> Telefonterror zu Freiheitstrafen von 1 bis 3 Jahren verurteilt.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Die Gruppe Hasenjagd hatte markenrechtlich verbotswidrige
>>>>>>>>>>> Postkarten störend und schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen
>>>>>>>>>>> geklebt, und hatte damit die internen Telefonnummern von
>>>>>>>>>>> ortsnahen Postfilialen veröffentlicht und zum Boykott gegen die
>>>>>>>>>>> Kundenservice-Callcenter der DHL aufgerufen.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Die visitenkartenartigen Postkarten hatten den
>>>>>>>>>>> Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt, so zum
>>>>>>>>>>> Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
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>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Zudem hatte die Gruppe Hasenjagd gefälschte Scheckkarten der
>>>>>>>>>>> Postbank öffentlich verteilt. Kritischen Passanten hattendie
>>>>>>>>>>> Aktivisten ausgiebig zur Technik und Methode der Fälschung
>>>>>>>>>>> zugestimmt, sowie zur Rechtslage und Verklagbarkeit eines
>>>>>>>>>>> Scheckkartenbetrugs, aber oft deren Daten und PIN zur Prüfung
>>>>>>>>>>> erhoben, und in der Folge geflissentlich und deren Datenverkehr
>>>>>>>>>>> abgefangen und gefälscht.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien des
>>>>>>>>>>> Visitenkartenroman-projektes Kartina unleserlich auf Werbeplakate
>>>>>>>>>>> geklebt hatte.
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*
Posthörnlein.

Das E-Magazin nach dem Motto:
fake news as fake news.

*
Rubriken:
*

DieNachrichtenpolizeianzeige:

  Zeitung, die davor davon schreibt.

WirSindNachrichten:

  Im Gegenzug wollen Nachbarn immer schon nur Nachrichten gemacht haben, wollen 
immer schon nur schaustellerisch und polizeilich gehandelt haben, und 
erscheinen als meine Nachrichtenbediensteten. Mehrmals unterbrochene und 
mehrmals aufgeschobene Veröffentlichung der Sammlung der einzelnen 
nachweisbaren Nachrichtenaktionen von Nachbarn seit meinem Einzug 2012 zum 
Beweis und zur Streitführung.

PensionMustermann:

  Der Begriff der Vertrugskündigung, am Beispiel meiner Mietvertragskündigung 
im November 2017 bei meinem Bruder und Vermieter.

DieBessereHaelfteDerWelt:

  Die Gute Nachricht. Oder die Frohe Botschaft. Der Biedere Markt. Die 
Warenstiftungswerbung darauf.

PolitischKorigiert:

  Der Verstand des Kategorienfehlers ist manchmal der Verstand des Fehlers. Bei 
den verwunderlichen Listen von Google Ergebnissen fehlen Kantianern Kategorien, 
Blekko  (nach Wikipedia 7.10.2021: Abgeschaltete Suchmaschine, die alle Nutzer 
zum Mitsortieren der Suchergebnisse eingeladen hat, und bei der man mittels 
engl. sog. slashtags im Eingabefeld Kategorien von Titel- und Text-Wörtern 
trennen konnte).

CultureClash:

  Es scheppert in der Mülltonne des kulturwissenschaftlichen Historikers.

Overbombing: Wählt den Winkel-Zug! Wählt den Wählt-Krieg. WÄHLT den Winkel-Zug. WÄHLT den Weltkrieg. Wollt ihr einen totalen K r i e g. Kriegt ihr tot allen Krieg.

DasGedächtnisDesElefantenHannibal:
Augustin ist dumm, weil er gestanden hat, anstatt zu bekennen. Augustin ist 
dumm, weil er sich bekannt hat, anstatt zu begehen. Gedächtnis ist Tröten, wenn 
Fasching ist.

Siebenschläfer:
Fremdbestimmungswahn und Beeinflussungswahn sind selbstverständlich 
Behandlungsgründe, und keine Behandlungswirkungen. Von der Wirksamkeit des mit 
Neuroleptika doch eigentlich nur rein quantitativ behandelten 
Gehirnbotenstoffwechsels reden in der Psychiatrie weder Ärzte noch Patienten, 
aber alle meinen immerzu dasselbe.

DerPhilosophischeSalon:
Es sollte kein philosophischer Salon werden, sondern das Treffen zu einem 
Neuanfang mit meiner Mitpatientin.

SchattenSeinerSelbst:
Die Karikatur

TheGreatBrother:
Hat jemand meine Belagerer meine Erhörer anspielen GESCHAUT? Als der bewusste 
Gott der Belagerer größerer Brüder Fernsehprogrammskizzen für deren unbewussten 
Gott.

DieArcheOrwells:
Bei Orwell sind Richtigstellungen verdächtig, sind aber prozessanalytisch, 
abschatterisch, textgeschichtlich oder kriminal nicht interessant. Die 
Nußsprünge.

Chercheling Beratung: Anzeigenteil

Dossiers:

Der Packstation Supermarkt.
Der Packstation Supermarkt empfiehlt ein zweites Fließband hinter der Kasse, 
oder die Äpfel einzeln von Androiden verpacken und liefern zu lassen.

Stillebenobst und Geilkraut.
Für eine allgemeine Lebensmittelkennzeichnung jenseits von Bio oder Unbio, 
diesseits von Werbeartikel oder Ackeraktion, und überhaupt zwischen 
Fliegenbriefing und Chemiewaffenvertrag.

Schächte und Äste vom Stammstrecken.
Spät aber ohne Doppeltunnel einfacher und arbeitslos multizentral zur 
Passagieraufkommensverdoppelung

Das Schreien der Lampen.
Mondahnenlaternen mit Mückentücke und Falterfallen, wenn die Sonntagschule mal 
Abendmahl gefeiert hat? Läuterleuchten mit Pupilleneinschärfung und ganzen 16 
Stunden Hellsicht, wenn nun einmal nicht jede Flasche grün und braun wird? Aber 
in gedimmten U-Bahnen Leselampen über Fahrplänen und Leseecken statt 
Talglichtern und Schweißglanz? Deckenstrahler und Grellzonen statt Signaldetail 
und Kellerschattenkryptik? Und gegen die Mondsucht Flitzröhrenlampen und 
Langblinktaktlaternen statt Facettenrand- und Winkelflächen-Leuchtkörper oder 
Funkelsternströmwasser als Laternenlampenschirme?

Der Ökowatt-Betrug.
Gas direkt in Kilowatt zu beliebig schwankenden Brennwerten und Zustandszahlen.

Das Luke Sam Bourg Werbeplakatmuseum.
Für ein reeles Werbeplakatmuseum. Derzeit mit den laufenden Ausstellungen: 
Photographien des Westens. | Konsens der Ikone. | Das Genie aus dem Ingenium 
unschalten. | Globalisierung der Privatsphäre. | Kein Pranger im Paradies. | 
Lügen sind wie Farben. | Pointillismen der Nähe. | Die Kopernikanische 
Barriere. | Schutzschild für Jeden. | Zielgruppe Amok. | Kostenloser 
Bildschirm. | Aber noch keine Raubwerbung machte Schleichwerbung.

Visitenkartenbonmotroman Kartina.

 Nach Verstreichung der Einladung an eine Mitpatientin im Mai 2017 zu einer 
Verständigung Absetzung der Nervenmittel im Juli 2017, nach geglückter 
Ausschleichung die seit 2010 in Trennungen andauernden und in Behandlung 
unfassbaren Visitationen zu ihren merkwürdigen Sprüchen eindringlicher. Seit 
erstmaliger Verständigung von Angehörigen im November 2017 Raum für wichtigste 
Themen und Auseinandersetzung, wegen Karikaturenaktion im November 2017 
gleichzeitig die Belagerung und Verfolgung durch aktivistische Nachbarn seit 
2013 in der Deckung durch die angegriffene Hausverwaltung aufdringlicher und 
verstärkt durch einen neuen Aktivisten im selben Stockwerk seit März 2018. 
Sammlung neuer Gedichte seit Januar 2018, zur Dokumentation der Wandlungen von 
Projektionen auf erkennbar auftrags- oder planmäßig injektive oder sondierende 
verdächtige Sprüche. Fragen und Forderungen in »Mailings« mit Familie 
hauptsächlich antwortlos. »E-Mails« an ausgewählte Bekanntenkreise, an 
Amtsgericht und Polizei, und an Mitpatienten und Psychiater der Spezialstation 
»Soteria« (an Mitpatientin nur Druckausgaben, da ihre »E-Mail-Address« 
unbekannt): gänzlich antwortlos. Nachrichten in Druckausgaben über Nachbarn an 
Nachbarn gänzlich antwortlos.

Eucharistische Formeln.
Eucharistische Formeln zur Einnahme von Nervoesmachern gegen Realitätsverlust 
und allgemein von Medikamenten gegen Krankheits-, Behandlungs- oder sonstige 
Uneinsichtigkeit und/oder gegen Konkretismen.

*

Posthörnlein.

Das E-Magazin nach dem Motto:
fake news as fake news.

*

Das Werbeorgan der
Chercheling: Beratung

zu Nebenprodukten
in Produktionsverwandtschaften
über deren Verdingung.

Joachim Schneider

Leipartstraße 12

81369 München

[email protected]

*

posthoernchen.html

Das Magazine Mailing zum Mailing Magazine entsteht auf:
faulnusz.github.io/magazin/index.html

In der Rubrik die Nachrichtenpolizeianzeige bitte dort lesen!

*

Posthoernchen Nussschalen

groups.google.com/g/posthoernchenschalen

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    • ... Posthörnchen . Das E-Magazin nach dem Motto »fake news as fake news«

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