Pilgerbüro Karlsruhe warnt vor Pilgerfänger-Sekte!
JaniFaberisCalendarAbsMinorLuna: 126.19.2019 (6. Mai) Nußsprung: | 311.45.2019 (7. November) | 76.12.2020 (17. März) | 75.11.2023 (17. März) Regenraub gekeimt Rubrique: Das Gedächtnis des Germanischen Elefanten Hannibal posthörnleinklackern <https://faulnusz.github.io/magazin/index.html> Immer öfter seien Pilger nicht aus dem Ostreich zurückgekehrt, berichtete der Sprecher des Pilgerbüros Karlsruhe bei einem Info-Abend, und hätten Pilger teilweise ihr Jerusalem schon auf dem langen Weg dorthin oder auf Abwegen erreicht. Neu sei nun, wie sich eine Sekte auf strikte und penible Einhaltung von Gelübden und Durchhalten der Strecken verstünde, aber die Schrift und die Geschichte und die Tradition vermeiden und ablegen würde. Diese Sekte habe tief in der arabischen Wüste, an Jerusalem vorbei, Richtung Babylon, jenseits des Jordan, und dann hart nach Süden, einen Themenpark der Pilgerei errichtet, wo der Passionsweg des Pilgers selbst erfahrbar und wo ihm sein Irrtum in abstrakten Installationen selbst begehbar werden würde. Die Pilgersekte sei trotz ihres Anspruches auf Fürsorge und Lehre der Magie zu zeihen, denn schon die Zelebration der Umkehrung von Ziel und Weg des Pilgerns sei von derartiger systematischer Rigidität, und die Kritik an der Pilgerei sei typisch autonom selbsterzeugt und selbsttragend aber nicht selbstbezüglich. Nach ihrem Anführer nenne sich die Sekte Mohammedaner, der dem skeptischen Willkommen des Apokalyptikers Johannes für Johler Geschminkter (griechisch: Jesous Christous) zu Jerusalem am Ende der kanonischen Bibel nicht als Pilger, sondern als Krieger gefolgt sein wolle, und in dessen Namen die Sekte für Mitstreiter und -kämpfer gegen die im Ostreich in der christlichen Kirche einigen älteren Tempel werbe, die nach dem Vorbild der biblischen Helden als Götzendiener bekämpft werden. Denn auch die vorchristliche israelische Einheit des Tempels von Juda werde als Esoterikerverein der vereinigten Tempel verachtet. Auch die Bibel werde einerseits als Dokument und andererseits als Programm des gescheiterten Kampfes der Heiligen gefürchtet und gemieden. Die zumeist arabischsprachigen Mohammedaner stehen der hebräischen Dichtung aber näher als etwa die Byzantiner und die Griechen, und in Übersetzungen gehe nicht nur viele Tiefe sondern auch viel Sinn verloren. Die Sekte beruft sich jedoch auf ein biblisches und zwar als auf ein buchstäbliches Schisma zwischen den Söhnen Abrahams, dem Sklavensohn Ismael und dem Opasohn Israel, und man will aus der Wüste zurück gekehrt sein, in welche nicht nur der Sklavensohn Ismael sondern auch die echten Israeliten aus Ägypten über das rote Meer geflohen wären. In der Abhängigkeit der Schriftlehre von mündlicher Überlieferung und Orts- und Sachkenntnis zum Beispiel bei Mose von regelmäßigen Heuschreckenplagen nach und Rotfärbung bei Nilüberflutungen werden Pilger beim Bibelstudium meistens zunächst von rollenspielenden Spionen in Reenactments der rätsellosen biblischen Szenen ausgebeutet. Prophetien stünden dem Pilger auf den üblichen Handelsstraßen nach Jerusalem meist ohnehin als Geschäft zwischen Gauklern und Narren zu erwarten. Die Überlieferung eines historischen Kerns der biblischen Erzählungen werde nicht gepflegt, das Studium von deren Dramatik und Beispiel und Verschlüsselung werde den Mitgliedern verboten. Von Mitgliedern werde hauptsächlich die Pilgerreise nach Mekka gefordert, auf der die Mission des Anführers Mohammed zur Prophetie für Götzengläubige zu erfahren und zu erlernen wäre, und das goldene Jerusalem des Götzengläubigen zu bauen wie zu erobern. Auch der Koran werde nicht als Schlüssel für das Bibelstudium gebraucht. Nach ihrem eigenen heiligen Buch nenne sich die Sekte Koraner, die mit dem Band von Mitschriften der Reden des Anführers die Schrift doch pflegen und kennen will, dessen Inspiration als Analphabet für unverfälscht und ursprünglich verehrt und auswendig gelernt wird. Werber der Sekte würden gegenüber Bibellesern meistens in Reibereien zu verwickeln suchen, indem sie den Anspruch umkehren würden und vorweg nehmen würden, der Umworbene hätte ein gefälschtes Buch. Wie das Ziel vom Pilgern, so wäre zwar den Christen der Christus vom Christen zu trennen, bezeichnen sich aber auch die Mohammedaner selber nicht als Mohammedaner, und knien vor Mekka bewusst wie vor einem Götzen nieder, weil sie den Götzengläubigen zu ihrem Ordensvater halten wollen. Zölibat kennt die Sekte keines, Ehen mit nur einer Frau sind selten, und werden als Sklavinnenehen verachtet, und auch von Mohammedanerinnen so bei sich so geführt und behandelt. Ihre Mitglieder in den Ländern des Ostreiches findet die Sekte vor allem bei Händlern und Gastwirten, die sich schon öfters mit Pilgern verbündet und auch Kriegszüge begonnen haben. Mohammedanische Pilger würden sich nach ihrer Rückkehr nur sehr selten zu Mohammed bekennen, und ebenso selten in die christliche Lehre oder Mission unter lebendigen Götzen gehen. Die christliche Kreuzung oder mit Paulus Einpropfung von germanischen Kulten würden ohnehin wenige zurückgekehrte Pilger suchen, oder sich für die Erschließung und Bewahrung der hellenistischen Linie des römischen Kulturerbes verdingen. Der Ewige Pilger JaniFaberisCalendarAbsMinorLuna: 126.19.2019 (6. Mai) Nußsprung: 76.12.2020 (17. März) Immer öfter seien Pilger nicht aus dem Ostreich zurückgekehrt, berichtete der Sprecher des Pilgerbüros Karlsruhe bei einem Einführungskurs, und Pilger hätten teilweise ihr Jerusalem schon auf dem langen Weg dorthin oder auf Abwegen erreicht. Neu sei nun, wie eine Sekte weit ab von Jerusalem, jenseits des Jordan, fern in der arabischen Wüste, kein eigenes Heiligtum errichtet habe, sondern ein Trainingslager oder einen Themenpark der Pilgerei. Die Sekte gibt sich als Pilgerpolizei aus. Die Mekkaner beanspruchen, die Heiligtümer in Palästina außer Vergleich stellen zu wollen, und aus dem Verdacht befreien zu wollen, bloße Lehreinrichtungen oder Gauklerbuden zu sein. Zweifel der Kirche an der Notwendigkeit solcher Pilgerpolizei haben Mitglieder der Sekte schon öfters kriegerisch entschieden. Der Gründer dieser Sekte hätte den Mitgliedern vermacht, das goldene Jerusalem zu bauen, warnte der Sprecher des Pilgerbüros. Die Pilgersekte versteht sich dennoch auf strikte und penible Einhaltung von Gelübden und auf protokollarisches Durchhalten von Wegstrecken und sei der Magie zu zeihen, weil die Umkehrung von Ziel und Weg des Pilgerns mit derartiger systematischer Rigidität eingefordert werde. Der geistliche Weg des Pilgers wäre grundsätzlich unabhängig von einem bestimmten Ziel, etwa wie der Weg des wiederkommenden Jesus nach Jerusalem. Dieser Erkenntnis geistlicher Unbedingtheit will die Sekte ein geistliches Zentrum setzen. Wie das Pilgern vom Pilger, so wäre der Christus vom Christen zu trennen, bezeichnen sich die Mohammedaner selber nicht als Mohammedaner. Der Geist des Pilgerns wäre ein Geist der Perfektion, aber ein Pilger würde nicht den Irrtum einer Geschichtsverpflanzung durchmachen und hinter sich lassen, sondern seine eigene Geschichte vergeistigen. Auf dem Weg der Passion sammele der Pilger wertvolle Überzeugungen. Die Sekte findet vor allem bei Händlern und Gastwirten ihre freiwilligen Mitglieder, und versteht den Passionsweg als kosmische Identität von Lebensweg und Aventure, die notwendig künstlich erzeugt werden muss. Der Erkenntnis der friedlichen Erschöpfung müsse nachgeholfen werden und die errungenen Weisheiten müssten selbst als Gebäude und Pilgerstätten veranschaulicht werden - um als Technik nutzbar gemacht werden zu können, über die Pilgerreise hinaus und über die Kirche hinaus. Die Sekte will mit den Installationen des Themenparks in Mekka alle und jeden Pilger wirksam geistlich erreichen und begleiten. Die Sekte verteilt auch ihr heiliges Buch mit derartiger systematischer Umkehrung, und bezichtigt die Bibel der Gefälschtheit. Die Koraner berufen sich auf ein urzeitliches Schisma der israelitischen Tradition, zwischen Abraham und Isaak. Die Israeliten aus Ägypten wären Ismael in die Wüste gefolgt. Der Ahnvater des freien Israels wäre jedoch Ismael. So werben die Mohammedaner für ihren Führer Mohammed als Propheten. Der Segen Israels wäre nicht über ein Buch übertragbar, oder Bücher verfälschten sogar den Segen, immunisieren sich die Koraner gegen Kritik und Schriftlehre. Prophetien stünden dem Pilger ohnehin als Geschäft zwischen Gauklern und Narren zu erwarten, schloß der Sprecher seine Warnung. Der Ewige Pilger JaniFaberisCalendarAbsMinorLuna: 126.19.2019 (6. Mai) Nußsprung: 311.45.2019 (7. November) Immer öfter seien Pilger nicht aus dem Ostreich zurückgekehrt, berichtete der Sprecher des Pilgerbüros Karlsruhe bei einer Presse-Einladung, und hätten Pilger teilweise ihr Jerusalem schon auf dem langen Weg dorthin oder auf Abwegen erreicht. Neu sei nun, wie sich jenseits des Jordan eine Sekte auf strikte und penible Einhaltung von Gelübden und Durchhalten der Strecken verstünde, und bequem etwas abseits Richtung Babylon ein Heiligtum der Pilgerei ähnlich eines Themenparks errichtet habe. Die Pilgersekte sei trotz ihrer Fürsorge und ihres Lehranspruchs der Magie zu zeihen, denn die Umkehrung von Ziel und Weg des Pilgerns sei bei den Mekkanern von systematischer Rigidität. Ansonsten wäre der Besuch des Themenparks zu empfehlen. Prophetien stünden dem bewanderten Pilger ohnehin als Geschäft zwischen Gauklern und Narren zu bezweifeln, der Themenpark in Mekka überzeuge dagegen viele mit begehbaren abstrakten Installationen zum Thema des Passionsweges des Pilgers selbst. Der Gründer der Sekte plane zudem, das goldene Jerusalem zu bauen, warnte der Sprecher des Pilgerbüros, und werbe oft mit einem heiligen Buch für Mitstreiter und -kämpfer. Werber der Sekte würden meistens in Reibereien zu verwickeln suchen, indem sie umgekehrt behaupteten, der Umworbene hätte das falsche Buch. Im sog. Koran würde das apostolische Erbe grundsätzlicher beansprucht, als bei den Kirchenvätern, um das Erbe der Pilger. Gegen afrikanische und arabische Kirchen würde mit dem historischen Kern der biblischen Erzählungen auch deren Dramatik und Beispiel und Schlüssel verworfen, und letztlich ein Reenactment angeleiert. Der historische Anschluß von Jerusalem zu Rom, wie mit den Briefen der Bibel zu den Kirchenkonzilmitschriften, wie etwa bei Paulus von Einpfropfung geschrieben steht, interessiere Mohammed hingegen kaum, der seinen Mitstreitern weder Zölibat noch Zitat zumuten würde. Der Ewige Pilger JaniFaberisCalendarAbsMinorLuna: 126.19.2019 (6. Mai) Immer öfter seien Pilger nicht aus dem Ostreich zurückgekehrt, berichtete der Sprecher des Pilgerbüros Karlsruhe bei einem Einführungskurs, und hätten Pilger teilweise ihr Jerusalem schon auf dem langen Weg dorthin oder auf Abwegen erreicht. Neu sei nun, wie sich jenseits des Jordan eine Sekte auf strikte und penible Einhaltung von Gelübden und Durchhalten von Strecken verstünde, und ein Heiligtum ähnlich eines Trainingslagers und Themenparks der Pilgerei errichtet habe. Die Pilgersekte sei trotz ihrer Fürsorge und ihres Lehranspruches der Magie zu zeihen, denn die Umkehrung von Ziel und Weg des Pilgerns sei von derartiger systematischer Rigidität, und Prophetien stünden dem Pilger ohnehin als Geschäft zwischen Gauklern und Narren zu erwarten. Der Gründer der Sekte plane zudem, das goldene Jerusalem zu bauen, und werbe oft kriegerisch für Mitstreiter und -kämpfer, warnte der Sprecher des Pilgerbüros. posthörnleinklackern. -- You received this message because you are subscribed to the Google Groups "Posthoernchenklackern Nussschalen. Das E-Magazin." group. To unsubscribe from this group and stop receiving emails from it, send an email to [email protected]. To view this discussion on the web visit https://groups.google.com/d/msgid/posthoernchenschalen/e4cfd33e-42ad-49e5-aec5-91728481d1d4n%40googlegroups.com.
