>>>> Lidl startet Programm »Die Erlösung der Pfänder«: Die Spenden an den 
>>>> Pfandautomaten fließen nun in die Aufforstung für leichte Fässer aus 
>>>> unbeschichtetem deutschen Forstholz mit einem Volumen von 10 Litern, in 
>>>> denen Lidl in Zukunft vor allem Mineralwasser und Bier anbieten soll, die 
>>>> man an großen Fässern selber neu befüllen lassen kann. In den neu 
>>>> eingestellten Pfandautomaten können nun inzwischen auch alle Plastikbecher 
>>>> und -schachteln zurückgegeben und getrennt werden, um auch deren 
>>>> *Recycling* zu erleichtern und auch deren Herstellung zu vereinheitlichen, 
>>>> die jedoch nach und nach alle durch Pfand-Gläser ersetzt werden sollen, 
>>>> die sortenrein umgeschmolzen werden, und bisher auf verschraubbare und 
>>>> dicht schließende Deckel bewusst verzichten würden, ebenfalls der 
>>>> gesundheitsgefährlichen Wiederverwendung wegen.
>>> 240.35.2023 (28. August)
>> Die Bessere Hälfte der WElt
>
--
posthörnleinklackern. Das E \>\> Magazin nach dem Motto: »fake news as
fake news«.

Das Werbeorgan der
 Chercheling: Beratung

 zu Nebenprodukten
 in Produktionsverwandtschaften




* * * * *

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Rubriquen:
==========

[.|.|.](https://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.Rubrik.DieNachrichtenpolizeianzeige.html)
Die Nachrichtenpolizeianzeige

Zeitung, die davor davon schreibt. Vor den anderen Zeitungen. Und vor
deren Zeit. Unter dem selben Dach.


Die bessere Hälfte der Welt [(only online on googlegroups
yet)](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=diebesserehaelftederwelt)

Die Gute Nachricht. Oder die Frohe Botschaft. Der Biedere Markt. Die
Warenstiftungswerbung darauf.


Politisch korigiert [(only online on googlegroups
yet)](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=politischkorigiert)

Der Verstand des Kategorienfehlers ist der Verstand des Fehlers
manchmal. Bei den verwunderlichen Listen von Suchergebnissen der
Suchmaschine »Google« fehlen Kantianern gesonderte Kategorien und
speicherbare Verzeichnisse, Blekko (nach Wikipedia 7.10.2021:
Abgeschaltete Suchmaschine, die alle Nutzer zum Mitsortieren der
Suchergebnisse eingeladen haben soll, und bei der man mittels engl. sog.
slashtags im Eingabefeld Kategorien von Titel- und von Text-Wörtern
trennen könnte).


Die Agentur der Wissenschaft

Wenn der Lehrer aber nicht nur noch forscht, sondern selber erforscht
wird...

Culture Clash [(only online on googlegroups
yet)](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=cultureclash)

Es scheppert in der Mülltonne des kulturwissenschaftlichen
Historikers.


Overbombing [(only online on googlegroups
yet)](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=overbombing)

Wählt den Winkel-Zug! Wählt den Wählt-Krieg. WÄHLT den Winkel-Zug. WÄHLT
den Weltkrieg. Wollt ihr einen totalen K r i e g. Kriegt ihr tot allen
Krieg.


Das Gedächtnis des Germanischen Elefanten Hannibal [(only online on
googlegroups
yet)](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=hannibalsgedaechtnis)

Augustin ist dumm, weil er gebeichtet hat, anstatt zu bekennen. Augustin
ist dumm, weil er bekehrt hat, anstatt zu gestehen. Augustin ist dumm,
weil er sich vergangen hat, anstatt zu begehen. Gedächtnis ist Tröten,
wenn Fasching ist.


Siebenschläfer [(only online on googlegroups
yet)](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=siebenschlaefer)

Fremdbestimmungswahn und Beeinflussungswahn sind selbstverständlich
Behandlungsgründe, und keine Behandlungswirkungen. Von Aufträgen zur
Besserung des wunderdrogenunverdächtig sperrend behandelten
Gehirnbotenstoffwechsels reden in der Psychiatrie weder Ärzte noch
Patienten, aber alle meinen immerzu dasselbe.


Schatten Seiner Selbst [(only online on googlegroups
yet)](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=schattenseinerselbst)

Die Karikatur.


The Great Brother [(only online on googlegroups
yet)](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=TheGreatBrother)

Hat jemand meine heimlichen Lauscher meine Erhörer anspielen GESCHAUT?
Als der bewusste Gott der Belagerer größerer Brüder
Fernsehprogrammskizzen für deren unbewussten Gott.


In Orwells Arche [(only online on googlegroups
yet)](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=InOrwellsArche)

In Orwells »1984« sind Richtigstellungen in Zeitungsarchiven der
Informationsimmaterialisierung verdächtig, sind aber prozessanalytisch,
textgeschichtlich oder kriminal eigentlich nicht interessant gewesen,
vom Beschattungsprofil, von der Abschottungsdichtung oder von der
Abschirmungstechnik her, aber als Vereinnahmungen eines Autors mit
Künstlernamen durch und in den Nominierungen seiner Kritik und
Rezension, die Orwell, geborener Blair sonst in einer seinerseits
eigenartigen Ausführlichkeit und Ausformbarkeit der sonst eher
kollektiven Gegenarbeit von Leser und Schreiber hätte einbüßen müssen,
der seinen guten Namen wohl bewusst auffällig eingesetzt hat auf eine
Zusammenfassung seiner Erzählung in den Buchrezensionen der
Tageszeitungen, mit denen er zuvorderst vor der Paranoia einer
tatsächlichen Archivwäsche gewarnt haben muss, gemeinsam mit der
Psychiatrie, als ein großer Bruder, der aber wiederum in seiner
Erzählung noch ein Buch veröffentlicht, vielleicht den amerikanischen
Comic »Hellboy«, der mit seiner Verfilmung noch spät nach 1984 vor Kalk
und vor trockener Haut und vor dünnem Haar und vor dem
kosmetisch-industriellen Komplex nur fantastisch warnen kann, und die
schönen Brunnen der Proben des klaren Leitungswassers dazu als eine Art
riesiges Altarblutbecken sakralisiert, der aber doch niemals und
keinesfalls in Fleisch und Blut brennend und tosend einen
Psychiatrisierten in seiner ersten eigenen Wohnung zur Miete bei seinem
großen Bruder aus protestantisch aktivem Elternhaus auf der
Internetzseite der Tageszeitung vor dem \*Heimcomputer\* lange Zeit
immerhin raunend unspezifisch vor den Rückständigen wie vor den
Überfliegern abgeschattet hätte, bis zum Kauf und zur Retoure eines
gebrauchten \*P.C.\* zum Schneiden eines neuen eigenen Films, anstatt
mit seiner Stimme zu warnen vor den täglich frischen hintergrundlosen
und geschichtslosen und sprachgeregelten und verschlagworteten
nichtamtlich meldeberufenen Tatsachenbericht-Formaten von wie über oft
ungesetzlich und unkirchlich Getaufte, der nicht mehr weiß, ob er »1984«
im Sommer 2009 noch auf Station in Haar oder nach Entlassung gelesen
hatte, oder woher ihn seine gedankenvorlesende und traumtelefonierende
und familienbild- und frauenbildmalende und kopfhinhaltende Mitpatientin
im Sommer 2010 so bewusst angesprochen hatte, »Und dann geben sie ihm
die ganze Schuld...«, auf das unter dem Verbot ihr Zuschauer oder
Mitspieler zu sein, spannungsgeladene System einer Puppenbestrafung im
Namen des großen Bruders Jesous Christous, deutsch etwa Johler Schmiere,
wie er aber in seinem theologischen Traktat »1948 und das Christentum«
von August 2009 den Parteitags-Austausch der Zentral-Eigentümer auf den
großen Bruder - wie einer Fernsehmagazin-Kritik vermutlich - Stalin dem
Puppenbedankungs-System in der Bekehrungs- oder Entschuldigungs- oder
Genesungs-Szene der Pfingstler verglichen haben soll, und noch nicht mit
der Hochzeitsgesellschaft aber erst der zweiten Frau des Witwers Orwells
namens Brownwell in einem Lungensanatorium in London kurz vor dessen
Tod.
 Hätte Orwell das »Hypertextprotocol« \*performen\* können, ohne diesen
Namen zu kennen und lange vor der Fertigung dieser auflagenunabhängigen
und leitungsroutenunabhängigen und frei bewerbbaren und verzeichenbaren
Form der schriftlichen Publikation mit Textverbeitungsprogrammen nicht
nur für Bildschirmdrucke?
 Hat sich auch Orwell für seinen Archivbrunnen vorwerfen lassen müssen,
auf seinen Namen einen typischen Selbstläufer zu seiner Vergötterung
installieren zu wollen?
 Hätte er vor jeder elektronischen Absendung als eigener Verteiler und
einsamer Schreiber einen Probelauf eisern durchgeführt, vor jedem
finalen Knopfdruck?
 Hätte man übrigens bei den allerersten Tageszeitungen mit landesweiter
Massenauflage jeden Abbonenten unter Strafe stellen sollen, wer nicht
auch selber ausschneidet, sammelt, ordnet und forscht?
 Die Nußsprünge. Die Nußschalensprünge. Die Nußsprungschweifbögen. Die
Nußfallprallfederungen. Die Gehörntenohren.

Chercheling: Beratung zu Nebenprodukten in Produktionsverwandtschaften
[(only online on googlegroups
yet)](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=chercheling)

In eigener Sache.


* * * * *

Dossiers:
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Der Philosophische Salon [(only online on googlegroups
yet)](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=philosophischersalon)

Im Sommer 2010 Planspiel für ein \*Clubhouse\* in einer Tiefgarage auf
einem Spaziergang, mit meiner Therapie-Verlobten und
Familienbild-Malerin aus der W.G.-Station für Helferkomplex- und
Verschwörungsverdacht- und »Milieu-Therapie« »Soteria« in der
Psychiatrie Haar.


Gastarbeiter und Gastwirtschaft. [(only online on googlegroups
yet)](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/PBx9gs9sJYA/)

Fast-Food-Kette startet hauseigene Zeitschrift. Die kostenpflichtige
Zeitschrift hat in jeder Filiale eine eigene Redaktion. Die Rubriken
werden jeweils landesweit vorgegeben:
 Die Restauration (Freibühnenführer) | Schlepperpaket (Stellengesuche
und -angebote von und speziell für Selbstzahlerasylanten) | Die
Halbdeutschen in der Arche der Archaischen (Werbung & Veranstaltungen) |
Das Gespenst des Königs im Palast (Zimmergesuche und Wohnungsgesuche von
Asylanten) | Rücksiedlereskorte (Reiseangebote) | Herkunftsangabe
(Nachrichten von Asylanten aus ihren Heimatländern) | Huren Und Luden
Aller Länder Verheiratet Eure Spioninnen und Flüchtlinge Lieber
(Kontaktgesuche von und für Asylanten und Asylantinnen) |
Mischfruchtacker (Nachrichten aus der Gegend der Filiale) |
Kopftuchsache Frackschöße (Dresscodes in fremden Ländern). | Matrix: The
Game (Kritiken zu Fernseh- und Radio- und Kinoprogrammen in
Heimatländern von Flüchtlingen). | Zweifachklassensprachschule
(Ausgewählte deutsche Texte von Inhaltstoffangabe bis Bibelvers in
lateinischer und in jeweiliger nichtlateinischer Schrift nebst
Übersetzung).

Hausverwaltungsberatungsgesellschaft

Hausmeister suchen Hausmeister.

Der Packstation Supermarkt[(only online on googlegroups
yet)](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=PackstationSupermarkt)
 [Die Gelbe Karte. Nachdrucken zur Werbung
erwünscht!](http://faulnusz.github.io/magazin/gelbekarten/GelbeKarte.DerPackstationSupermarkt.pdf)

Der Packstation Supermarkt
 empfiehlt ein zweites Fließband hinter der Kasse, Holzfassbier und
Mineralwasser in 10 Liter Öko-Fässchen und Großpackungen frei Haus
liefern und ein einheitliches archivierbares
Internetzseitenlesezeichenformat als betriebsystemunabhängige
\*server-based Application\* mit Anschluß für und Zugriff auf
\*Cookies\*, \*Storage\*, \*History\* mit \*Cache\*


Stillebenobst und Geilsalat in der Globalsaison [(only online on
googlegroups
yet)](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/4RYPAQkM4P0/)
[Die Grüne Karte. Nachdrucken zur Werbung
erwünscht!](http://faulnusz.github.io/magazin/gelbekarten/GrueneKarte.pdf)

Für eine einheitliche Ausschilderung aller Lebensmittel jenseits von
Bio-Öko und Geno-Nekro und diesseits von Werbeartikel oder
Chemiewaffenvertrag: **S**aatgut, **E**rnte, **K**üche, **G**ifte und
**D**ünger.


Schächte und Äste vom Stammstrecken [(only online on googlegroups
yet)](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/jJf25ekq7TQ/)

Spät aber ohne Doppeltunnel einfacher und arbeitslos multizentral zur
Passagieraufkommensverdoppelung.


Das Schreien der Lampen. [(only online on googlegroups
yet)](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/pzGVj7KaFv0)

Mondähnellaternen mit Mückentücke und Falterfallen, wenn die
Sonntagschule mal selber zum Abendmahl gefastet hat? Läuterleuchten mit
Pupilleneinschärfung und mit zu Haus guten 16 Stunden Hellsicht, wenn
doch auch nicht jede Flasche grün oder braun werden muss? Aber in
gedimmten U-Bahnen Leselampen über Fahrplänen und Leseecken statt
Talglichtern und Schweißglanz? Deckenstrahler und Grellzonen statt
Signaldetail und Kellerschattenkryptik? Kreisrunde
Reflektorschliffdeckenplastik für einen Glimmrand auch im Hellen und
dahinter ein Gleißlicht? Und gegen die Mondsucht Flitzröhrenlampen und
Langblinktaktlaternen statt Facettenrand- und Winkelflächen-Leuchtkörper
oder Funkelsternströmwasser als Laternenlampenschirme?


Der Ökowatt-Faktor-Betrug [(only online on googlegroups
yet)](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/xUNmdyUZJVE)
 [Die Gelbe Karte. Nachdrucken zur Werbung
erwünscht!](http://faulnusz.github.io/magazin/gelbekarten/GelbeKarte.DerOekoWattFaktorBetrug.pdf)

Gas direkt in Kilowatt zu beliebig schwankenden Brennwerten und
Zustandszahlen. Bald mit Vergleichswerten aus neuem Experiment-Aufbau:
Ökogas-Motor gegen Elektro-Motor


Das Luke Sam Bourg Werbeplakatmuseum [Für ein reeles Werbeplakatmuseum
außer in Luxemburg, denn dort hat es keine
Werbeplakate](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/y3h093nUSKY/)

Derzeit mit den laufenden Ausstellungen:
 Ein pieksendes Gatter für Longinus' Format. | Konsens der Ikone! | Kein
Pranger im Paradies! | Thekentapetenwelthandel. |
 Die Gallerie vom Christlichen Zoll. | Für Schnelle und Frische
Neugierige: Bald verschwindende Fotos vom Reliquiensammeln. |
Fitness-schlanke Spanner-Puritanerinnen. | Photographien des Westens. |

 Szenenbilder für den Traum unglückseliger Schauspieler von ihren
Zeugen. | Schirmherrschergefecht Eines Klammeraffen Mit Bildschirm Ohne
Pascha Oder Mogul Oder Sultan. | Zielgruppe Amok. | Vor den Zug den
Selbstmördern! Für sie hervor, in ihrer Schau aus ihnen hervor! |
 \*Activity\* spielen mit Marktforschern | Heilige Kunst ist nicht
verschanzt, sondern geschützt überpersönlich. | Kann auch ein Künstler
enteignet werden? | Wie der Adam-Preis für Neologismen verliehen wird? |

 Das Kongeniale Genie aus dem Ingenium heraus UNschalten. | Im Winkel
des Holograms. | Lügen sind wie Farben. | Pointillismen der Nähe. |
 Der Farbdruck brachte den Frohsinn in die bunte Runde. | Die neuen
Schichten der flachen Hierarchie. | Die Zielgruppe kann hinter dieser
Szene unsere Stimme \*ersehen\*. | Die Konkurrenz der Passanten. |
 Wenn Für Zigeuner Sonderangebote Fallen Sind, was Sind Dann
Werbeartikel Für Polizisten? Und Was Sind Dann Händler Überhaupt Für
Zigeuner? | Entschmierte Entscheidungsweichen für Pegelstrichraucher und
-raucherinnen inhalationsanft und schwachdosagiert preparierten
Perfekttabaks. | Kaufkraftdamm. | Fasten mit Prometheus. |
 [Aber noch keine Raubwerbung machte
Schleichwerbung.](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/NCej9fRlAsw)
| Ohne Standesbeamten und mit Kuppelei freier und mit freieren
Trauzeugen nach Zugkunft Bahnhof! | Globalisierung der Privatsphäre. |
Kleinlasterverfahren vor den Toren der Stadt. |
 Achtung! \*Browser\*- Landung mit Schutzschild und Verdrängungsdampf,
und Strahlenkanonen. | Beim »Beamen« wird das Modell selbst zum Modell.
| Kostenloses Bildschirmkater-Weibchen mit kostenlosem Bildschirm. | Das
Perfekte Modell aller vermiedenen \*Flirts\* und ein \*Flirt\* mit einer
Werbedesignerin dazu. |
 Die gerettete Haut jener Wand, an der sie die Wand mir nicht allein für
mich spielen hätte wollen. | Ist für dich an der Tafel mit Modellen die
Hölle wesentlich pornografisch? | Unterschwelligen Reizwäsche. | Modelle
für die Psychoanalyse der Prominenten. |
 The Make Up Faces Mirror. | Gesichtsplastik der Leisen und Stillen
Grimasse. | Die Askese-Theorien von Drogeriemarktverkäuferinnen. | Der
versteckte Steckbrief. | Ist der Stroeer so? |
 Vor-Kopernikanische Barrieren und nicht-analytische Meme a priori bei
der Kant-Lektüre (Es gibt meinen Verstand und meine Anschauung auch für
mich aber nicht nur für mich: »Kritik der reinen Vernunft«. Es gibt Gott
nur, insofern ich sittlich handele, d.h. göttlich handele: »Kritik der
praktischen Vernunft«).

Kartina. Visitenkartenbonmots und vermutlich Tarotarkanas einer
Therapie-Verlobten.
[(OffeneBriefeAnKerstinGelöscht)](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/JZ93pi7TI80)

Bisher unveröffentlichte Sammlung von Gedichten seit November 2017 auf
die schon seit 2015 gesammelten verdächtigen Sprüche von drei Jahre
älterer Mitpatientin aus Psychiatrie Haar zur Dokumentation der Wandlung
der Bedeutung ihrer mitunter bedrohlichen und beleidigenden Botschaften
und zur Unterscheidung ihrer so offenbar wie womöglich feindseligen
Projektionen von auftrags- und planmäßig injektiven oder sondierenden
Desinformationen, sowie zur Verwahrung gegen die durch sie mitunter
unterstellten und angezogenen eigenen Projektionen, zur Prüfung von
Hoffnungen und Sehnsüchten auf Erziehen und Ausweichen und zur
Erforschung des Stimmenhörens seit Trennung 2010 auf die Ursächlichkeit
der von ihr aufgezwungenen spiritistischen, konkretistisch telefonischen
Vormundschaft.

Anzeige und Klage wegen nötigender Verleumdung und beleidigendem
Vormundschaftsbetrug und verschleierter Hurerei unaufgenommen, scheint
als Therapiepatientin nicht nur angewiesen sondern auch gedeckt, jedoch
zur Klärung und Entschuldigung bei mir und zwischen uns nicht
verpflichtet zu werden, gegen eigenen Anspruch auf Rechtmäßigkeit und
Staatlichkeit selber andauernd erpresst auf Narrenfreiheit und bedroht
mit Enteignung und Entmündigung. Verschimpfung von therapierelevanten
Bekannten durch pseudo-akustische Stimmen, welche sie zwischen 2010 und
2016 hinterhältig auszukundschaften und anzuvisieren anmerken hatte
lassen, zwar angeregt Streitsachen und Konfliktsachen aufzunehmen und
anzugehen, aber als aufgeschwungen oder herablassend zu deren
übervorteilender oder verächtender Verteidigung.

Im Sommer 2017 Absetzung von Neuroleptika erstmals ausschleichend und
geglückt, seither fleischlose Kost, Rauchen aufgehört, nervlich
unterstützt von einem täglichen Bier, später stattdessen zwei
alkoholfreie.

Stimmen unter Neuroleptika oft fangspruchartig, quälend wiederholend,
sachlos drohend, dabei Zorn und Wut bewusst und gezielt verkehrend,
verstörend, verfolgend, manchmal Personen identifizierbar, etwa unter
der Verleumdung durch den Nachbar Pin öfters dieser. Versuch,
bedrohliche Stimmen als öffentliche und allgemeine Beleidigung und
Verleumdung dingfest zu machen an Psycho-Terror der Proforma-Rattenjagd
in der Nachbarschaft mit Karikaturenplakataktion im November 2017,
offenbar allerseits als Gegenangriff und Frechheit und Fallenschnappen
verrufen: Hausverwaltung und albanischer Hausmeister decken sich mit
Gegenplakat gegenseitig auf immer nur eine einzige überfüllte Tonne
erfolgreich. Im Sommer 2020 erstmals Rattenplage bei überfüllten
Mülltonnen, kaputte danach ausgetauscht, zusätzliche angeschafft.

Verirrter Gasalarm wegen Trocknerabgas aus dem Keller im Juli 2017 gegen
Nachbarn erst 2021 aufgeklärt, leider Entglaubigung in
Ruhestörungsbeschwerde und Notruf seit deren Vergraulungsaktionen 2013.
Im Spätsommer 2017 neue Vergraulungsaktionen durch Nachbarn.

Nach ausgelaufener Einladung im November 2017 gleichzeitig Mieteralarm
und Streitschrift an Brüder und Eltern, Dringlichkeit verdeutlicht mit
beispielhafter Psychotik aus abgewiesener Einladung an Mitpatientin, und
damit auch erste Nachricht zu Verlobung, allerseits abgewiesen.

Daher Kündigung der Miete bei 10 Jahre älterem Bruder Ingo,
außerordentlich begründet gekünstelt um unterlassene Hilfeleistung im
Nachbarstreit und Hausmeisterstreit und Vertragsbrüchigkeiten herum als
wegen unter seiner vermutlichen Lüge von der erzwungenen
Wohnungshilfeleistung psychiatrieartig pseudo-therapeutischer
psychoterroristischer Wohnbedingungen, argumentativ gleiche Psychologie
wie gegen Proforma-Rattenjagd, bisher verweigert Bruder und Vermieter
Gespräch und Bündnis.

Unter seit März 2018 im Stockwerk neuen Nachbarn der Drohbriefaktion
»Prince Ritzinger c/o Schneider« Streit um Wohnungsdarlehen auf
Arbeitslosengeldmiete abgebrochen und vereinnahmt, Bürgschaft
arbeitslosenrechtlich verboten, Bruder als Treuhand ebenso,
Verleugnungen durch Bruder und Vermieter von Nachbarstreit und
Hausmeisterstreit bevormundend und demütigend und ermüdend, vermutlich
methodisch, auf pseudo-normal, Rollentausch mit Schizo, Buhmann,
Saubermann, jedoch keine Vollmacht oder Hilfe etwa gegen den schon seit
2013 aktivistischen Hausmeister, Verleugnung von Notwendigkeit von Kamin
auch für das Abgas vom Herd auch durch Kaminkehrer, leugnet Kalkwasser
hinter Wasserfilter schon seit Sommer 2017, Nachbarn auf Plakate
desinteressiert, Verleugnung und Verharmlosung von Lauschangriffen und
Belästigungen durch Nachbarinnen und Nachbarn, Stattgabe von
Verleumdungen, unterstellt mit Beschwerdeweiterleitungen und
Betreuungsanträgen Eigentumsklage.

Fehlerhafte Kündigung dennoch vorerst zurückgenommen im Sommer 2021,
Bruder lehnt Kauf einer neuen Eigentumswohnung ab, Wohnungssuche 2021
und 2022 wieder aufgenommen, über Internetzportale, erfolglos, Kündigung
von \*Newsletter\* angenommen im Sommer 2022, die von älterem Bruder und
Cousin nachträglich zu 2018.

Im Streit außerdem mit zweiter Frau des Bruders und Vermieters und
Diplom-Informatikers Ingo seit Muttertag 2017, einer Arbeitsagentin,
Trauungsfest 2014, vorherige Frau von Bruder und Vermieter ursprünglich
arbeitslos, geschieden zum Ende der Verlobung mit Mitpatientin 2010,
deren Bruder angeblich auch arbeitslos und ein Kind mit einer
Arbeitslosen, eigener Heiratsbetrugsverdacht gegen die geschiedene
Schwägerin seit ca. 2020, ungeteilt. Zu den Ehen der 10 und 11 Jahre
älteren Brüder insgesamt nur äußerst spärlich und vieldeutig informiert.
Frau von Vermieter und Bruder lässt Einladungen zur Beilegung der
Streitsachen von 2017 zu Jahrestagen 2022 und 2023 absagen. Zu neuer
Heirat des älteren von zwei Brüdern und Steuerfahnder Joel im Herbst
2019 nicht benachrichtigt, dessen Scheidungsehe deutsch-französisch,
geschieden Ende 2016, Lymphkrebs-Chemo als routinemäßig in der Stillzeit
des einzigen Kindes und Sohnes 2005, zuvor Schilddrüsen-Entfernung.

Seit erstmaliger Verständigung von Familienangehörigen im November 2017
per \*E-Mail\* endlich Raum erschlossen außer für Therapiepatientin für
weitere wichtige Themen und Auseinandersetzungen, Übertragungen aus
Streitsachen mit Nachbarinnen und Nachbarn und aus Scheidungen der
Brüder schon vor der Unterbringung in der Psychiatrie 2019 erkennbar,
Einladungen zu Lesungen und Besprechungen auch an Nachbarn allerseits
ausgelaufen, an Nachbarn außerdem Einladung zu Theaterstück anstatt von
Nachrichtentheater zu Ostern 2019 ausgelaufen, jegliche Einlassung von
allen Empfängern vermieden. Ebenso nach Plakatveröffentlichungen für
Nachbarn, [bis
heute](http://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.DieNachrichtenpolizeianzeige.html).

Seit Sommer 2017 die lange unfassbar wiederholten und andauernden
Visitationen zu ihren Sprüchen eindringlicher, seit November 2017, seit
Karikaturenplakat wie seit \*E-Mail\* an Angehörige empörender.

Para-akustische Stimmen seit Sommer 2017 thematisierbarer, absichtslose
Sinnsprüche angreifbar, aber nicht beantwortbar, auf Widerrede
ausweichend, mit Reden interessierbar, dabei insbesondere gegen
Richtigstellungen mitunter erbost Störungen, nach Verortung von
Morddrohungen bei Pseudo-Rattenjagd und nach Karikaturenplakataktion im
November 2017 eindringlich in der Wut auf Kerstin, deren Kanaillerien
als Halsabschneidereien darstellerisch grotesk vorgeführt,
austreiberische Eindringlichkeiten und ekelhafte Anliebelungen
unerträglich, Stimmen später öfter ausgedehnter wiedergebend und
absichtlich unaufgeregt bevormundend, nach gleichzeitiger \*E-Mail\* an
Familienangehörige mit erster Nachricht zu Verlobung Sprüche von
Mitpatientin insgesamt wichtiger und leidenschaftlicher, etliche Lieder,
vermutlich außerdem von Nachbarn mitgeschnitten oder ausgelauscht oder
diesen weitergeleitet oder ausgekundschaftet. Verdacht auf Auslesung von
Tagebüchern und auf Raubkopien von \*Scans\* derselben, auch gegen
Bruder und Vermieter, dessen Türenaustauschantrag auf der
Wohnungseigentümerversammlung von März 2018 zwielichtig,
Jahrestaglesungen 2023 wie begleitet.

Auch fremdländische Nachbarn drohen seit 2013 mit Auskundschaftung, dies
erst seit Sommer 2017 nach und nach fassen können. Infiltration des
zwischen Sommer 2017 und Winter 2022 ausschließlich genutzten
Mobilfunktelefoninternetzes belegbar in manipulierten Internetzseiten,
auch von Markenhändlern, falls nicht durch Auslauschung, diese
vermutlich zusätzlich mit Hilfe von Wanzen.

Bis zu Internetzsuche 2021 Aktivist »Prince Ritzinger« nicht als Star
der \*Show\* »D.S.D.S.« erkannt, und nicht als Südafrikaner, sondern
Latino, für einen weiteren ihrer \*Ex\*-Fabel-Darsteller gemieden (nach
Buchautor Dour's »Arthur« in der Soteria 2011).

Während Mietkündigungstreit im Februar 2018 drei Geschäftsbriefe
erhalten, die erkennbar Unterlagen zur Nachbarswohnung von neuem
Bewohner »Ritzinger« an »Prince Ritzinger c/o Schneider« enthalten;
ungeöffnet zurückgesendet; mit Beschwerde; Absender (SWM,
Hausverwaltung, Notarbüro Lorenz & Schmidt) verleugnen Meldebetrug und
Strafbarkeit, auf Postbotenfehler, die Wohnung gehöre auch einem
»Schneider«, obwohl an den Namenschildern des Nachbarn damals
»Ritzinger«; dort seither »Schwarz«.

Staatsanwaltschaft urteilt gleichfalls auf Postbotenversagen, beruft
sich auf Hausverwaltung, Strafanzeige über das Grundbuchamt mit
Auskunftsanträgen, wegen Verdacht auf Eigentumsbetrug und
Bestechungsversuch im Nachbarstreit, ob Besetzung einer geschenkten
Wohnung, mit Schilderung von Sorgen wegen Spionage, Rufmord und
Enteignung, ohne Auskunft weitergeleitet, Bescheid der Staatsanwältin
fehlerhaft an »Hans Joachim Schneider, geb. 1947«, ohne Vornamen
irreführend, Vermieterstreit und Streit mit der Hausverwaltung schon
angezeigt, Bescheid als vermutliche Fälschung und Drohbrief
zurückgesendet und beschwert.

Auch Grundbuchamt verweigert Auskünfte zu Nachbarswohnungen sämtlich,
bis auf Auskunft zur eigenen Wohnung beim Vermieter und Bruder, diese
ohne Blätter der beantragten Auskunft zu dessen Darlehen; Kündigung und
Verdacht auf Vermieterterror gegen Bruder schon eingereicht, dennoch
bestünde kein »berechtigtes Interesse«, daher unvollständige
Grundbuchauskunft als verweigert und irreführend zurückgesendet und
Zahlungsaufforderungen widersprochen, Irrsinn über den Dokumenten als
solchen selbstdiagnostiziert und als Beweis angegeben; insbesondere
»Grundrechtanteil« für Bestechung, »Miteigentumsgeschäft« für Betrug.

Kurz vor Bescheid Nachricht von Vermieter und Bruder, die
Nachbarswohnung gehöre laut Urkunden der Hausverwaltung einem »Prince
Damian Ritzinger«, dieser hätte geschrieben, hätte vorher kurzzeitig an
eine Frau Schneider vermietet, tatsächlich öfters laute Unterhaltungen
einer Frau in Begleitung aus dem Treppenhaus, vermutlich gezielt, die
auch Gast von Nachbarn auf Nr. 14. Hausverwaltung in Beschwerde gegen
die Staatsanwaltschaft sofort angezeigt, Hausverwaltung außerdem im
Streit um Verschleppung von Bearbeitung von
Haftpflichtversicherungsmeldung einer beschädigten Fassadenplatte durch
diese und durch die Haftpflichtversicherung angezeigt, Gegenplakat der
Hausverwaltung gegen Karikatur der Proforma-Rattenjagd vom November 2017
erst 2021 in der Psychiatrie als Beweismittel einholen können,
Beschwerden seit 2018 unbegründet und knappst abgelehnt, bis heute
mehrmals ergänzt und wiederholt, letzter Bescheid Anfang 2019 (StA I:
261 AR 2847/18, GStA: 22 Zs 2483/18 g).

Seit März 2018 in der Gegenöffentlichkeit durch einen neuen Nachbarn und
Aktivisten »Prince Ritzinger c/o Schwarz« im selben Stockwerk
vereinzelte geschützte und teils auf aktuelle Ereignisse und Berichte
andeutungsreiche Aktionen durch Gegenaktivisten und Nachbarn, Gegenwart
der Belagerung durch Lauscher und Spioninnen auch oft gemütlich und
spielerisch unterhaltsam, Verleumdungen mehr und mehr als Aufstellungen
und Umzingelungen durch Nachbarn auch fantastisch eindrücklich, zur
Dramatisierung mit ausgegliederten und entmündigenden Rollen vermutlich
Stuhlkreise, Signalmanöver von Nachbarn mit Hupen, Rufen, Kreischen, ob
als lästige Andienungen, oder ob als beleidigend vergleichende
Gegenüberstellungen, Mimikry vor allem auf Brüder und Mitpatientin, auch
Streitsachen jeweils verhetzend verausmaßt und zur Verteidigung und
Mäßigung aufgestachelt, dabei immerzu und jederzeit, in Entspannung wie
in Überlegenheit stetig gegenlenkend und zeitraubend, manchmal gezielte
Stellungen auf verfängliche oder selbstbezügliche Widerreden, auch in
die Rotation hetzend, Widerreden sämtlich unerhört und unaufgenommen.

Seit Ende 2016 kolumbianische Nachbarin Espana im Stockwerk tiefer einen
Mitbewohner, beide ausgezogen Anfang 2018, seit 2017 Verdacht auf
Spionage, vorher durch Fehlinfo von alarmiertem Nachbar Metz
mitverdächtig für Lauschangriff einer orgasmisch stöhnenden Frau 2013,
dieser Nachbar Metz 2016 ausgezogen, früherer Lauschangriff einer
deutschen Nachbarin Theuschel bis 2023 unbeachtet, diese unabsichtlich
auch selber gedeckt, in Projektzeitung mit [Offenkundigen
Enten-Schlagzeilen zur Aufdeckung von Vergraulungsaktionen und Spionage
von
Nachbarn,](http://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.Rubrik.DieNachrichtenpolizeianzeige.html
"Rubrik Nachrichtenpolizeianzeige")
seit Oktober 2018 auch mit Aushängen am Mülltonnenschuppen, fortlaufend
und nachgiebig verbessert und ergänzt, [erst im April 2023 (laufende
Arbeit)](http://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.Rubrik.DieNachrichtenpolizeianzeige.html#AlmanachAllerheiligenBettschellerin
"Dr. Klatsch's sieben Antworten auf eine unziemliche Frage")Entdeckung
der Verschwörung um den[ursprünglichen Lauschangriff einer anderen
Nachbarin](http://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.Rubrik.DieNachrichtenpolizeianzeige.html#AlmanachKarfreitagStalkerorden
"Neue Stalkerstelle Vom Amtsgericht Verleiht Posthörnleinklackerns
Nachbarn Für Ihre Aktivitäten In Der Leipartstraße Stalkerjäger-Orden.
"),
Streit mit dem Hausmeister um Versperrung von Zählerkeller im Frühjahr
2018 [schon im April 2019
aufgedeckt](https://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.Rubrik.DieNachrichtenpolizeianzeige.html#antiantisemitismusheilung
"Papiertiger lieben Monkeys, Rechnungsprüfer lieben Dengler. Die
Wilden im Asylum Ignorantiae.")
und während zweiter Unterbringung in der Psychiatrie von November 2020
bis Mai 2021 in neuer Serie neu entdeckt, zum [Artikel mit Thema der
Nummernsymbolik der Zahl
»18«](https://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.Rubrik.DieNachrichtenpolizeianzeige.html#antiantisemitismusheilung
"München: Schwuler aus Lateinamerika heilt verkappten schwulen
Jesuitenstudenten von Anti-Anti-Semitismus!")
erst 2022 Aufdeckung der Ursächlichkeit des[ersten
Nervenzusammenbruches](http://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.Rubrik.DieNachrichtenpolizeianzeige.html#AlmanachKarfreitagAntiantisemitismusheilung)
nach drei Tagen Hungerfasten zwischen den Jahren 2007/8.

Im Sommer 2019 Enten-Beschwerde und Falschzeugnis der Nachbarin Gordana
Blazic durch Bruder und Vermieter weitergeleitet. Keine Bezugnahme auf
Veröffentlichungen am Mülltonnenschuppen und Enten-Nachrichten gegen
Nachbarn, auch nicht durch den Bruder und Vermieter, der vorbeileitet zu
Betreuungsbehörden. Nachbarskinder Hussein dürften auch selber lügen,
hätte ihr Fahrrad auf sie geworfen, mit dem sie den schmalen Gehweg
blockiert, waren beim Wegräumen gestolpert. Verleumdung als jähzorniger
Wüterich, Deckung der Nachbarin Theuschel in Sachen Lauschangriff vor
Orgasmus-Stöhnen am helllichten Tag durch die Nachbarinnen Blazic und
Espana als mein Gedächtnisschwund offenbar bewusst verhext. Damals
entglaubigt wegen Wutabreagieren an Zimmertür in Wohnung wegen
Nachbarsfeier im Winter 2017/18, dafür Racheakt von Nachbarn während
Einkaufsgängen mit Einbrüchen von März-Juni 2018, von innen
ausgefahrenes Türriegelschloß drei Mal zerschlagen, mehrmals repariert,
zeitgleich Antrag auf Austausch aller Wohnungstüren durch Bruder und
Vermieter, der Einbrüche und Nachrichten vor dem Betreuungsgericht
verheimlicht. Unter Meidung von allen Seiten im März 2019 allerdings an
Kellertür gegen hetzende und verfolgende Lauscher Wut abreagiert, und
den streitsuchenden Nachbarn Blazic Junior im Treppenhaus stehen lassen.

Unangemeldeter Hausbesuch von Gesundheitsbeamten verpasst, die
schriftliche und ausführliche Terminvereinbarung zu Treffen außer Haus
und zu Sachen der Veröffentlichungen ablehnen. Im August 2019 beim
Abbiegen in Kreisverkehr nahe Polizeiwache Beethovenplatz wegen
Trunkenheitsverdacht festgenommen, aber polizeibekannt als wiederholt
angehaltener bewusster Geisterfahrer auf den Fahrradwegen der linken
Straßenseite, Alkoholtest verweigert, außerdem seit August 2018 im
[Strafprozess um Fahrradunfall bei eigenhändiger Zustellung von
Kündigung von Gas und Strom mit einer
SWM-Mitarbeiterin](http://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.DieNachrichtenpolizeianzeige.html#AlmanachKarfreitagZebraUeberfall
"Zebra-Überfall 2018: Überfalltäterin war eine Komplizin des
Gaspreisfaktorbetrugsklägers"),
erste Kenntnis zu Beschwerden der Nachbarn mit Unterbringungsbeschluß
der Polizei erhalten (Betreuungsverfahren 2019: 716 XVII 5114/19,
Unterbringungsverfahren 2019: 716 XIV 2032(L)), darin auch vorauseilende
Beschwerden des Hausmeisters, der Gesprächen zu Sachen von Plakaten und
Veröffentlichungen nach wie vor ausweicht, ebenso wie Bruder und
Vermieter. Von Weiterleitung der Nachbarbeschwerden durch Bruder und von
Betreuungantrag erstmals bei beantragter Akteneinsicht im Amtsgericht
Linprunstraße im August 2021 Kenntnis erhalten.

Zur Entlassung im Oktober 2019 beantragt Bruder und Vermieter heimlich
Betreuung und erneute Unterbringung mit diesmal Zwangsmedikation, noch
im Mietvertragstreit, wegen eigenmächtigen Anschluß des
Schutzkontaktleiters aus Sanierung von 2013 als gefährlich (gegen Smog,
unnütz, 2021 nachgegeben), unerwähnt ebenfalls: eigenmächtig gebastelte
Zwischentür im Betreuungsantrag, aus Garderobengitter und Hakenangeln
gebastelt, wegen wiederholter Einbrüche während Einkaufsgängen zwischen
März und Juli 2018, diese dem Bruder und Vermieter im Frühsommer 2019
jedoch angezeigt, sowie den Beamten vom Gesundheitsamt, das jeden
Schriftwechsel abgelehnt hatte.

Außerdem unerwähnt von Bruder und Vermieter: Streit um Kamin auch für
das Abgas vom Gasherd und nicht nur von Wasserkessel für Heizung und
Warmwasser, Nebenkosten einbehalten um Beistand zu erzwingen und Kosten
zu decken, sofort vom Mahnungsgericht Coburg eingetrieben, Alleingang
gegen eigenen Vermieter, verblendet und übertrieben in
Gegenöffentlichkeit; seit Zählerkellerstreit mit Hausmeister 2018
irakische Nachbarskinder regelmäßig störend bei Schriftwechseln und
Beschwerden bei SWM, wegen Preisfaktor-Betrug und für Saisonabrechnung
ohne Überschneidung mit jährlichem Arbeitslosengeldantrag, pünktlich zur
Kündigung der SWM im Sommer 2018 Werber der »Gaza Gas« im Haus. Keine
alternativen Anbieter ohne Gaspreisfaktorbetrug, Kündigung aufgeschoben,
Mahnungen jeweils einzeln widersprochen, Ende Oktober 2020 berufener
Betreuer zahlt nach, seit Entlassung 2021 Zahlung unter Vorbehalt, siehe
dazu[Schreiben an die SWM vom 14 April
2022](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/xUNmdyUZJVE/m/Ic8Z6qVrBAAJ
"Der")).
Grillen am Fenster, Grillqualm aus dem Garten, Plakate mit Beschwerden
dagegen 2022 auch Hausverwaltung zugeschickt, Beschwerden übergangen,
auch in diesem Jahr. Albanische Nachbarn im Stockwerk tiefer attackieren
seit 2021 bei offenen Fenstern regelmäßig unauffällig mit Deo-Spray und
Putzmittel-Gas, länger ungewaschene Kleidung in Küche muffelt trotz
abgeschalteter Gaswasserheizung nach Abgas.

Betreuungsgericht verlässt 2019 anstehende Beschwerden und
Richtigstellungen gegen Beschwerden von Nachbarn mit neuem Aktenzeichen
und übergeht begründeten Widerspruch gegen Ladung mit Polizeiabholung im
Oktober 2020 als »zu umfangreich«, bis heute unablässlich beschwert,
dennoch abgefertigt und verweigert (Betreuungsverfahren 2020/21:
716 XVII 1388/20, Beschwerdeverfahren zum Betreuungsverfahren 2020/21:
13 T 1617/21).

Gutachterin lässt Betreuungsverfahren zum Winter 2019 zunächst
einstellen, zum Winter 2020 begründet sie Zwangsbehandlung auf
Selbstgefährdung mit Lappen im Kaminrohr; damit war Luftsog durch Kamin
gestopft, Gas nachweislich und auch dem Kaminkehrer bekanntlich
abgedreht seit Sommer 2019, im Gas-Boykott für Herdkamin, dennoch von
Kaminkehrer sofort gesperrt, der ebenfalls Richtigstellung verweigert;
außerdem als wegen tödlich gefährlichem Hautekzem an Kehle (am obersten
Hemdknopf), Kalkwasser und Parfumwaschmittel vermieden seit Sommer 2017,
Waschmaschinen in Waschküche stinkend und Wäsche dort erfahrungsgemäß
diebstahlgefährdet, Diebstahl von Waschlappen 2016 und 2017 nicht
angezeigt; regelmäßiges Erholungsbaden an der Isar seit Sommer 2018,
seit Winter 2018 flußaufwärts vor der Mündung der Loisach beim Klärwerk
in Wolfratshausen, verfolgt (in Sachen angeschnitzter Pseudo-Biberbäume
an »Stammplätzen«, bei der Polizei Wolfratshausen: BY1619-007444-21/0;
abgewiesen bei der StA II: 43 UJs 1795/22 qu, Beschwerde bei der GtA:
403 Zs 618/22 b), bei Tagebuch und bei Gedichten auf Sprüche der
Mitpatientin auch dort aufgelauert und belagert, seit 2021 Baden
seltener, »Voralterung« inzwischen schwerer, keine Gesprächspartner
außer Reden für Lauscher und gegen Spione, Persönlichkeits- und
Stimmverfremdungen.

Im März 2022 nach Anschreiben und Telefonat mit Dame von der
Betreuungsstelle »Prüfung der Erforderlichkeit einer Betreuung«
eingestellt (716 XVII 1233/22). 18. Januar 2023: wieder nach Anschreiben
und Telefonat mit Dame von der Betreuungsstelle, diesmal trotz
Beschwerde erneut »Prüfung der Erforderlichkeit einer Betreuung«, auch
bereits wieder dieselbe Verfahrenspflegerin bestellt (716 XVII 6430/22),
als auf deren Anraten mit Bescheid und Beschluß vom 15. Mai 2023 wieder
eingestellt, verweigerte Beschwerden mit Schreiben vom 22. Mai 2023 bei
der Polizei angezeigt.

Den belagernden Nachbarinnen und Nachbarn im Sommer 2022
Applaus-\*Samples\* vorgespielt, die rufen Polizei, die mit
Beschlagnahmung der Lautsprecher droht, Applaus nur noch im Zimmer
gespielt, Schilder gegen die Psycho-\*Sounds\* von Ritzinger und gegen
die Fiepstimmen von nebenan mit \*Loops\*, seit 2023 jederzeit Watte im
Ohr, bald darauf, seit 7. März 2023 unaufhörliches Dröhnen angeblich von
Kanalreinigung, auch nach Abzug von
[Kanalreinigungslaster](https://faulnusz.github.io/magazin/NachWatteImOhrBaldDroehnenDasInDenParkUndBisNachWolfratshausenFolgt.07032023.JPG)
vor dem Fenster in der ersten Juni-Woche 2023, Dröhnen folgt auch in den
Park und nach Wolfratshausen an die Isar, Nachbar auf III.M springt mit
Roller in seiner Wohnung, vermutlich auch deswegen Gas-Wasserheizung
kaputt, Bruder und Vermieter verzichtet auf Anzeige wegen bebendem
Fußboden, tauscht Gerät wegen Alter gegen neues aus, leugnet aber auch
das in den Füßen spürbare Dröhnen.

Bekenneraktion von Mitpatienten zur überraschenden Wohnungshilfe durch
Bruder in Haar 2012 bis 2022 undurchstiegen als Verspottung von eigenem
Hilferuf an Mutter am Stationstelefon: »Hol' mich hier 'raus, Kerstin!«.
Verdacht auf Anstiftung von Vergraulungsaktionen durch Nachbarn 2012 und
2013 durch Mitpatientin. Anspielungen der Mitpatientin und weiterer
Mitpatienten auf Verschwörung untereinander schon 2010, diese
Anspielungen und Streuungen schrittweise entdeckt erst seit 2018, schon
vor November 2017 mehrmals in Briefen an Mitpatientin Austausch gesucht,
seit 2011, auf entscheidende Streitsachen zu, unbeantwortet.

Grundlage für Fragen und Forderungen, diese in [Offenen Briefen an die
Mitpatientin](https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/JZ93pi7TI80)
und an weitere Mitpatienten, an Prince Ritzinger und an Bruder und
Vermieter Ingo seit 2018 stetig nachgebessert und aufholend, die in
*E-Mails* an Familie, an ausgewählte Bekannte fast völlig, an
Amtsgericht und Polizei, an einzelne Mitpatienten und Psychiater der
WG-Station »Soteria« (an die Mitpatientin nur Druckausgaben, da ihre
*E-Mail-Address* unbekannt) völlig antwortlos bleiben, und damit ganz
leerig annahmslos, bis zur amtlichen Androhung durch deren gerichtliche
Betreuerin, die würde Bitte folgen, Frau Pokorny möchte »keinerlei
Kontakt« mehr, »auch wenn Ihre Briefe keinen zu beanstandenen Inhalt«,
so auch zuvor auf den Umschlägen der zurückgesendeten Ausdrucke des
Offenen Briefes zu ihrem Geburtstag im September 2020 »Lass uns in Ruhe,
sonst verklage ich dich«, ihre Mutter »ungelesen zurück!!! da müll!« in
gemeinsamem Umschlag, Betreuerausweis von Dezember 2015; auch Patientin
der Psychiatrie Mentorschwaige, andauernde spionagegestützt
andeutungsreiche Passantenspiele auf Besorgungsgängen, seltener mit der
Mitpatientin, sie einmal in Männerbegleitung am Bahnhof (kurz nach
erstem Offenen Brief im Januar 2019), in anderer Männerbegleitung in der
S-Bahn vorbeihuschend (Frühsommer 2019), an der Spitze eines Geschwaders
(August 2021) vorübermarschierend (bald mehr in kommentierter Neuauflage
der Offenen Briefe), macht sich mit Mitpatienten in Mienenspiel und Pose
über Vorwurf der Spionage lustig, reagiert jeweils bevorzugt auf
Gespitzel und Gehetz zu ihrem Verbleib, unterstellt Verdacht auf
Telepathie beim Wicksen unnachgiebig weiter und verbietet Hinterfragen,
nimmt Empörung über ihre Wickserei vorweg, hetzt auf vergleichbare
Erziehung durch Bruder und Eltern, desinformierte vermutlich auch bei
Dritten, weicht Angebot auf eigenes Publikum außer Dour und Ritzinger
aus, weicht Streitfragen und Aufrollungen aus.

Auch Nachbarn missbrauchen erfundene Schlagzeilen zur Deckung und zum
Vergnügen, ebenso Sprüche der Mitpatientin, Imititationen auch ihrer
Person, Nachstellung und Simulation von informatischen Konkretismen und
Egoismen wie der bestellbaren Vertraulichkeit oder austauschbaren
Persönlichkeit über jahrelange Auslauschung und Einnistung, und über
betreuungsgerichtlich gesicherte Verleumdung und Verfolgung, sowie über
mehrfachen Verrat vieler Beamter.

Zuletzt Treffen für einvernehmlichen Abschied an der Isar im Sommer 2016
trotz allem hoffnungsvoll, was von ihr verspielt und verhöhnt, in
betrunkenem Zustand, bei sorgenvoll angebotener Übernachtung ebenso
boshaft, danach Trennungswunsch überreizt als ihr wiederholt.

Neue Einladungen zur Aussprache und Grußbotschaften seither
unbeantwortet. Rückfällig mit planlosem Besuch bei ihr im Februar 2017.
Ihre Erzählung zwischen Tür und Angel bedeutungsvoll um Spitznamen eines
dubiosen »ebay«-Verkäufers um damals aktuelle Retoure, diesmal schlägt
sie einen »neutralen Ort« für ein Treffen vor, und gegen eine
Selbsteinladung, 2016 sie zu ihrem Geburtstag zu einer selbstgemachten
Pizza eingeladen, sie würde lieber etwas trinken gehen, Telefongespräch
angefangen hatte sie mit »Ich bin sitt«, ihr abgesagt gehabt, man sollte
sich nur dann in einem Wirtshaus treffen, wenn man sich auch nach Hause
begleiten würde. Auch auf Einladung von Mai 2017 mit Treffpunkt und
Uhrzeit und Themenliste für Gespräch bleibt sie fern.

Ihre Antwort auf neuen Antrag beim Picknick 2016, was sie eigentlich mit
ihren Anratungen wollen würde, ob sie mich doch eigentlich heiraten
wollen würde, »Wir passen nicht, Joachim«, zum Abschied aufgebrochen,
zurückhalten lassen mit »Komm schon, Jocki!«, Spitzname aus Schulzeit
ihr vordem nicht gebräuchlich, sie täuscht Brautkuss an, spuckt mir
antäuschungsweise in den Mund, erstmals Juni/Juli 2021 verstanden als
ihre Einlenkung mehr für den Flaschensammler, den sie abgewiesen hatte,
der ein Glas Wein mittrinken hatte wollen, heute mehr für den
vermutlichen Asylanten unter den Passanten an der Isar, mit diesem vor
ihr damals verglichen, als diesen vereinnahmt; ansonsten als Heimzahlung
ihrer Überrumpelung; außerdem auf Hörspiel »Kaffeekränzchen« der
Fördergruppe »spuc« mit Schulkameraden und -kameradinnen im Puchheimer
Culturcentrum (puc) um Gesprächstherapieprojekt in Irrenhaus, Jahr 2002,
ihr bisher noch nicht vorgespielt, Handlung Gesprächstherapierunde in
Irrenhaus um eingebildete Schwangerschaft der Rolle der Co-Autorin,
verliebt, vergeben, neu vergeben, später Darstellerin in
Rendevouz-Kurzfilm.

Mitpatientin Anna von 2009 in Offenen Briefen bis 2020 noch vergessen,
unter starken Neuroleptika im Raucherzimmer der Station 12/3b vom Schoß
weg mit aufgelegtem CD-Lied angespielt, stellte sich als Satanistin vor,
würde unbedingt ein »schwarzes« Kind wollen, sämtliche ihre Anspielungen
undurchsichtig unverstanden, malte in Kunsttherapie afrikanische Flagge
und präsentierte sich mit afrikanischem Besucher als Vater, Afrikano-
Subtext von Techno-CD noch undurchdrungen, afrikanische Vettern
schwagerseits von Bruder und Steuerfahnder Joel uninteressant.
Mitpatient von Passantinnenspiel in S-Bahn 2019 Afrikaner, huscht hinter
Kerstin her, vermutlich Mitpatient von Station 12/3b 2011, von dort aus
Flucht und sofortige polizeiliche Rückführung von Kerstin, bald darauf
wird auch Afrikaner auf Station zurückgebracht, fraglich wohin geflohen,
ihn auf Rosenkranz mit Sektenführerikone angesprochen gehabt, schlechtes
Deutsch und Englisch, Besuch von Afrikanern in Che-Guevara-Basken,
putzte sich die Zähne auf abgelehnte Weintrauben.

Damals und bislang Kerstins späteres »Ich bin sitt« (sie, Telefonat zu
Geburtstag 2016) noch nicht bezogen und auch noch nicht verständlich als
Reue auf ihre quengeligen Fragen »Holst Du mir ein Bier?« und »Krieg ich
einen Kaffee?« auf dem Weg zu ihr trotz allem angebotener
Ausnüchterungsübernachtung, letztere bisher verstanden als bewusste
Anspielung auf Arbeitsagent namens Biermann, ihr ungenannt, 2016 nur
sehr selten Bier oder Wein, oder aber wegen eigenem Scherz »Rauch und
sauf!«, beim Aufbruch vom Picknick 2016, auf ihre Bitte nach Feuer für
eine Zigarette, nachdem uns einer der vielen Isargäste auf dem
Nachhauseweg auf Kiff angesprochen hatte, insofern verständlich als ihre
Bekehrung zu Verzicht auf Substanzmissbrauch, im Jahr 2012 noch, »Ohne
Wein bist Du nicht willkommen!«, 2012 trotzdem eine Flasche von der
Tankstelle geholt, »Der Wein ist Pisse!«.

»Wir haben ein schlechtes Bindegewebe, oder?«, großer Bruder und
Steuerfahnder zieht 2010 zum Geburtstag der Mutter an Zigarette, selber
inzwischen wieder angefangen gehabt, Sommer 2008 in Haar. Schwägerin
Marianne ungarische Freundin. Lädt mich ins Cafe am Krankenhaus
Barmherzige Brüder ein, wäre an Analfistel operiert worden.
Heilpraktikerin Pokorny raucht nicht, als sie mir ein Fadenkreuz für
einen Nigger auf den Oberarm zeichnet: »Jetzt weißt du wie man tötet!«,
der Sanitäter vielleicht? Hätte Marianne sonst in die Psychiatrie
gemusst? Hätte Joel zum Besuch seiner Verlobten aus Regensburg in
Studentenjahren einen kleinen Bruder gebraucht, der ihn und seinen
\*Gentleman-Style\* verstanden hätte, warum er so traurig mit seiner
Gitarre spielt, weil sie nicht bei ihm im Zimmer übernachten darf? »Ich
hatte einen Freund, aber der Joel hat mir besser gefallen!«, meine
deutsch-französische Schwägerin von der JU jedenfalls hatte nicht erst
bei uns zu übernachten versucht, ob ich denn keine Freundin hätte, hatte
sie angefangen, schon nach der Hochzeitsfeier, ich um die 15 Jahre alt,
Pornosucht dauerprall vom Kiffen noch moderat. Mit ihrem \*Ex\*Oliver
hätte Kerstin gefickt und gekifft, und »das Schwarze« geraucht, der wäre
Arzt gewesen, mit 18 Jahren endgültig aufgehört zu kiffen, zur Frucht
der Erkenntnis übergetreten, Steuerfahnder Joel also spiritus noch
gewesen.

»Du rufst hier nicht deinen Vater an!«, unvermittelt,
krankengeschichtlich bedeutsam zu Nervenzusammenbruch nach Hungerfasten
zwischen den Jahren 2007/8 in Gedicht auf Bibelvers »Lass diesen Kelch
an mir vorüber gehen!« in Rundbrief mit weiteren Werken per \*E-Mail\*
an alle bis damals gesammelten Addressen; dieser ihr Spruch kurz bevor
erstes und gebraucht gekauftes \*Handy\* klingelte, zu Besuch bei ihr
Anruf von Vater, mit undeklariert auf Briefkasten in Frankfurt
vorregistrierter »S.I.M.«, von älterem Ehepaar an Tram angesprochen
worden mit »die Sim!«, nicht geantwortet, ihr nicht erzählt, wo man
hausen würde, vor seinem Besuch von ihr verscheucht. Vater
Funktechnikingenieur und mobilfunkkritisch, 2010 zu Anfang noch auf
Station Mitpatientin zu Geburtstagsfeier von Vater eingeladen, sie
überraschend doch gekommen, mitten in Streit und Wutausbruch gegen
Eltern geplatzt, noch überraschender sie als längst zugesagt zu Tournee
als Malerin und Dichter, die vorher hämisch-hoffnungsloses Planspiel als
Blenderei auch schon vielversprechend angegriffen, Vater:
»Hochzeitsreise? (Schweigen) Dafür haben wir kein Geld«, Eltern kein
Geld für Wohnwagen, anschließend kurzer Besuch in Ausstellung
»Familienbilder« mit ihren Kunsttherapiegemälden in Niederlassung der
D.A.P., polizeiliche Abholung wegen verspäteter Rückkehr auf Station,
Verlegung, \*Handy\* von Mitpatientinnen ausgeliehen für Anrufe bei ihr,
deren Verschwörung lange unfassbar und unvorstellbar, trotz ihrer
Sondierungen, sie telefoniert bei Besuchen und Couchübernachtungen in
den Traum und liest Gedanken, derzeit keine anderen Kontakte, auch keine
gemeinsamen, auch nicht mit Mitpatienten, außer nachweislich ein fünf
Jahre älterer Mitpatient von 2009, Wohnwagenwohner, Matthias Fuchs, und
eine etwa 25 Jahre ältere Mitpatientin von anderer Station,
Sexualkontakt, von ihr verführt unter schweren Neuroleptika, Kerstin auf
einen Tee im Garten der Spezialstation vorgestellt, später bei Kerstin
zu Besuch demonstrativ am \*Handy\* Verabredung abgesagt.

Auf dem Weg zu ihr in S-Bahnen mehrmals Fahrgastspiele mit
Handy-Agenten, rückblickend vermutlich Patienten der Psychiatrie
Mentor-Schwaige auf Beschützer-Mission, einen als aufdringlichen
Nachrichtenagenten mit neuem Dolch bedroht. Nach Entlassung mit Eltern
zerstritten, Studium endgültig abgebrochen, Wohnungssuche, sie gibt ihre
Lüge von angeblichem festen Freund Andi nicht auf, würde mit ihm
\*picknicken\*, zu Vorstellung aufgefordert, täuscht Tage später
unvermittelt und unverstanden pseudo-telefonisch Vorstellung vor, »Ja!
Deine Frau!«, damals Vermutung auf ihre Hörigkeit oder Prostitution, ob
ich den \*Arthur\* haben wollen würde, aber ein Freund ihrer Freundin
Verena, der wäre Schauspieler, würde Nietzsche lesen wie bei einem
Besuch auch ich, darauf später Schundroman durch neuen Mitpatienten und
Buchautor David Dour, den auch selbst sie bei Neuanfang 2012 aber nicht
näher gekannt haben will, auch ihm hätten auf Station ihre Wanderstiefel
besser gefallen, als ihre Absatzstiefel.

Dessen Lanzelot-Persiflage
[spielt](https://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.DieNachrichtenpolizeianzeige.html#AlmanachAllerheiligenLanzelotverschnitt
"Neue Rezension von Mitpatient David Dours »Epico«: Wieso ist Göttin
Enja keine Prophetin?")
im heiligen Land, Juden und Mohammedaner als hässliche Orks im
Installations-Rundgang zur geliebten Göttin, seit kurzem aufgedeckt
beruft er sich nicht nur auf ihren \*Ex\* Arthur und auf die ihr
angebotene Tournee, auch auf deren Lüge, ihr Vater hätte eine Pension
auf Borkum, dem ihr Hund hätte in die Scheidung folgen wollen, welcher
später in die Isar gefallen und in einem Rotor verunglückt wäre: darin
Besetzung von Rügen, Hochzeits-Tournee 2010 spontan in Richtung Ostsee
und Nordwald vorgeschlagen, Rotor demnach ihre Anspielung auf Neiße,
Oder-Neiße-Grenze, Soteria W.G. mit Vollpension im sog.
Isar-Amper-Klinikum, Pokorny Dour nach Polin, und ihr Vater Deutscher,
Freudianer von wegen ihres womöglichen Missbrauchs als Kind schon 2010
für abwegig und sadistisch, vermutlich Verachtung für
Schwiegersohnkönige und Psychiaterkonformität, Andeutung von Verwaisung,
außerdem meine Schwägerin deutsch-französisch, damals kein Thema,
Großmutter mütterlicherseits aus Bonn mit nach München umgezogen, nach
dem Krieg aus Pommern geflohen, Mutter im August 1945 geboren, nach
Nervenzusammenbruch in Psychiatrie Haar wegen Schizophrenie behandelt,
gestorben 1980, ebenfalls seit 2010 Tabu.

2010 bei geplanter Vorstellung bei ihrer Mutter Eklat um Arbeitslose auf
Parkbank, »Und was sind das für welche?«, freche Antwort, schlägt vor
den Kopf, früheren Witz über Sepperl-Hut von Passant und FC-Bayern-Fan
im 1860-Viertel vergessen, »Judenhut«, Kunstgeschichte Mittelalter,
Lokalheldenverdacht, Passantenschau Standard in Psychoanalyse, als Kind
und Junge in keinem Fußball-Verein, auch kein Thema, lange frühere blaue
Tracht vermutlich unbezeugt. Einladung zu Besuch in Elternhaus in
Puchheim bleibt sie fern mit der Entschuldigung: »Ich bin aufgewacht!«.

Seit 2018 unter der Einmischung und Anwohnung durch vorgeblich Rektalsex
praktizierenden Südafrikaner »Prince Ritzinger« gezielte und ablenkende
Verdächtigungen auf meinen sexuellen Missbrauch als Kind, und
andererseits auf verschleierte Herkunft des Vaters, erst im Juli 2023
Verdacht gegen Mutter erhellt, geb. Fisch, Tante vor Vater einen
Fischbach geheiratet, Vater fällt 2019 erst frühere Nachbarin an, dann
Verkäuferinnen, die auf seiner psychiatrischen Behandlung zum Vergleich
mit einer Strafanzeige bestehen, Dementia diagnostiziert und unter
Behandlung verschlimmert, vergreist. Nachbarin zu Besuch als
Haarschneiderin, verwickelt in auffällige Manien bei erstem
Nervenzusammenbruch, nach Maismehl für Desert zum Fastenbruch nach drei
Tagen Hungern bei ihr geklingelt, geschiedene Mutter von zwei Kindern,
die Wochen zuvor Studentenmatte gekürzt hatte, hätte nur Rosenmehl, eine
Tür weiter alleinstehende Nachbarin auf Sex ersucht, abgewiesen. Manie
nicht als solche diagnostiziert, nicht befragt.

Nummerncodes im Stromzählerstreit mit albanischem Hausmeister und
irakischem Blockwart Hussein sowie im Gaspreisfaktorstreit mit den SWM
2018 »aid teen« und »ate teen« auf Kindermissbrauch, darauf bis 2020
Hetze und Feme bei jeder Gelegenheit und bei jeder Begegnung bei
Einkäufen und im Mobilfunk-Internetz, abschirmend und deckelnd,
eigentliche Vorwürfe und Anzeigen erstickt, schon erste psychiatrische
Behandlung ohne
[Eigenanamnese](https://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.DieNachrichtenpolizeianzeige.html#AlmanachKarfreitagAntiantisemitismusheilung
"Zwischen den Jahren 2007/8. Nach über einem Jahr Gekrebs beim Schnitt
des Anti-Porno-Kurzfilms »reprojexion« und
Wintersonnwende-Hungerfasten zur Wickser-Heilung anlässlich
Zeitgeist-Movie-Inspiration: Post-Fasting
Internetforum-Posting-Performance mit
Stunt-In-Poetry-Bibleverse-Adaptation zum Kelch von Jesous Christous
und Reply-To-All-Poetry-Collection-E-Mail-Spammer-Publication.
Abschließend Remote-Party mit Spam-Food Coffin-Coffee und Waiter-Water
bis zur Real-Eucharisty in der Psychiatrie mit Haloperidol-Injection
und Neuroleptical-Program-and-Work-Total-Reset-For-Over-10-Years. ")
zur Psychotik von Nervenzusammenbruch nach drei Tagen Hungerfasten zur
Jahreswende 2008 und von dichterischer Bibelvers-Adaptation zu »Lass'
diesen Kelch an mir vorübergehen!«, \*Spammer-Publication\* bei der
Mitpatientin seit 2010 bekannt, Dours Buch zum Ende nochmals jeden Satz
in umgekehrter Reihenfolge im Schematismus der unendlichen »8«,
Verschwörung von Mitpatienten unter Behandlungsgeheimnis nicht
skandalträchtig oder ausnutzungsverdächtig, Hexensprüche nicht
verschleierungsverdächtig und aufklärungsbedarfverdächtig, Vermeidung
und Umgehung von Eigenanamnese in der Psychiatrie nicht skandalträchtig
und Geistheilungsmedikamente nicht esoterikverdächtig, langjährige
Pornosucht vom Kiffenaufhören mit 17 bis zum Alter von 35
(ausschließlich Kategorie »straight«) nicht skandalträchtig oder
familienauffällig oder agenturverdächtig oder pathogen oder
missbrauchsverdächtig oder mästungsküchenverdächtig, oder erfundener
Bruder von erster Frau und angeblicher Modefachverkäuferin von Bruder
und Vermieter Ingo, oder Verzicht auf ehelosen und vertrauenslosen Sex
gegenüber Mitpatientin, oder Spättaufe auch meiner beiden Brüder erst
zur Konfirmation, oder meines Vaters Mitarbeit bei inzwischen
aufgelöster messianisch-jüdischer Gemeinde mit einmal im Jahr
Eucharistie zu Passah aber ohne monatliche oder wöchentliche
Fastenfeier.

Botschaft ihrer \*Ex\*-Geschichten jeweils auf Rücktritt von Heirat,
2010 als Facetten eines Verlobungsringdiamanten bezeichnet, 2019 in
erstem offenen Brief als Flüche und Götzen, mittlerweile teilweise als
Charakterbilder Streitsachen und Verleumdungen mit und durch Dritte
zuordenbar. Mitpatient Fuchs spielte sich 2010 erst am Telefon als
Beschützer auf, empfiehlt nächstens bei Besuch in seinem Wohnwagenpark
eine Hure, »Ich habe einen Freund, der ist Zuhälter!«, »Du verstehst
meine Liebe nicht!«, auf Toleranz herausgeredet, auf Besuch und
Übernachtung bei dem schwulen und krebskranken Bettler verglichen, Tage
später bei Telefonat 2010 ihr »Ohne diesen Schwuchtel hätten wir es
schon!« zusammenhanglos, als ihr Schimpf und Schmäh und Verleumdung auf
mich nicht dem Gespräch mit dem Wohnwagenwohner und Mitpatienten Fuchs
zuordenbar, 2012 vergessen, nach Wiedertrennung weiter vergessen,
insgesamt gut 10 Jahre, hatte mich vor ihr als dessen Musikerbande
ausgegeben, nach Zusammentreffen beim Herumstreifen in Giesing mit
anderer Musikerbande um Mitpatienten von Station 64, Christof Mettler,
nach Festnahme bei Kerstin wegen zu später Rückkehr nach Übernachtung.

Dem Bettler und Stadtstreicher Karl Hanselmann, nach Wohnheim in der
Hanselmannstraße benannt, begegnet nach Flucht vor beleidigter
Mitstudentin im neuen Seminar, damit zum Sommersemester 2010 Studium
nach mehreren Krankheitsemestern abgebrochen, er wäre aus
Schausteller-Familie, spricht Nazi-Zeit an, spielt fließend jiddisch,
unterhält Stupor nach rascher Neuroleptika-Absetzung, küsst auf gewagtes
»Küss' mich Judas!« ernsthaft, entschuldigt seinen Griff unter Gürtel an
Arschlochhaare mit Märchen von riesenpenisgeiler Polizistin, der er
einen Schwuchtel mit seinem Gürtel an Baum erhängt hätte, verscheucht
Kinder an U-Bahnhof in Schwabing, besetzen Gleis in die andere Richtung,
in Richtung Heimfahrt, und flieht vor Polizei, die er später mit
Aids-Lüge vergrault haben will, bei Besuch in der Hanselmannstraße nach
Entlassung aus Psychiatrie 2010, hätte Magenkrebs, wäre aus Krankenhaus
geflohen, wieder in Begleitung von gleichaltem Jüngeren, mit dem wäre er
in Schwulenbar gewesen, der hätte sich nur herumgedrückt, »der glaubt
auch an Aids«, bei Festnahme als Trunkenheitsradfahrer in München im
Winter 2010 bereitwillig nachgeahmt, unter Identifizierung, prophetische
Schutzformel zurückerobert, Polizei macht Bluttest, unschuldig. 2009 in
Schwabing Arbeitslose in der Laube von Psychologe und
Gesprächstheraupeut Dr. Michael Werner, Empfehlung der Soteria, die
schwärmen, »Weidenrinde« zu rauchen, kannten wohl Praxiskollegen
Zehentbauers Buch über alternative Neuroleptika, später gelesen, noch
später entdeckt.

Kartina, nicht Kartagina. Nach Osten nur ein Berg, nach Norden hoch
hinaus liegt Bonn, nur in meinen Augen, nur Statt von Garden, von
Rosenheim am Krater auf, Oettingen, Göttingen, Teutingen, Sottingen,
Weidenmann, Streicher, \*Tracker\*, die Baumriesen warten den Frodo im
riesigen Ring, die Ents, die dürften dort noch stehen, denn aus denen
machen nur Faustianer ihre Besenstiele, die Bergmauer, von der haben
sich die Ostländer erst 1990 auch selbst und unter der Führung von
Geistlichen befreit, »Leg' Dich nicht in die getünchten Gräber der
Schriftgelehrten, sonst störst Du den Kaiser Otto!«, sagt der Verleger.

Psychotische Krise im Winter 2010/11 vor Pflegerin Dubuisson der
Helferkomplex-, Anamnesegehilfen- und Mittagsfestmahlkochen- Station
»Soteria« um Worte ringend als Kankra-Erfahrung bezeichnet, bis 2018/19
nicht von der ungarischen Bedeutung von Pokorny gewusst, unter den Augen
der Pflegerin damals noch Spinne zertreten, noch immer keinerlei
Rektalsexerfahrung, 2010 Besenstil und Maulwurffalle, 2015 einen Dildo
im Internetz bestellt. Pfleger Ziegler: »Sie haben sich hier als Sam
vorgestellt?!«, einem Patienten Rainer, »Und dann Finger in den Po!
Geil!«, von dem Rückzug auf die Alphütte des Alpenvereins bei Innsbruck
ihm noch nicht erzählt, niemandem ausführlich, auch nicht von der
Maulwurffalle, ist auch ein Cineast und schaut in der Nachtschicht für
mich weiter Kinofilme. Nachricht von Sam? Some. One. Lass' uns die
Homologen verarschen? Kerstin's Lache klingt 2016 nach seiner, »Flopp«.

Kerstin 2012: »Und dann will er die Tochter der Schamanin ficken!«, will
er doch gar nicht, »Ich hab so komische Brustwarzen!«, Ich:»Deine Brüste
sind perfekt!«, Dour angeblich einen Sohn, aber keine Tochter, beim
Versuch mit latexfreiem Kondom sie unnahbar und unersichtlich, Vision
von Riesenbaby, zweiter Versuch bei ihr Krampf, aktiven Rektalsex nicht
wegen sich wieder eingeengter Vorhaut vermieden, auch nicht wegen Gefahr
von Kondomabstreifen. »Ehe ist schwul« klingt bei Tolkien schrecklich,
Huren küssen nicht, Huren küssen nicht auf den Mund, Huren küssen nicht
den Vormund, Huren küssen nur den Vormund, Huren sind mündige Frauen,
Huren haben eine Hochzeitsgesellschaft, Huren sind treu, seit 1918
brechen die Vulkanier aus der Kirche aus, »Du willst nur deine Mutter!
Dich gibt es also noch gar nicht!« sagen die edlen Elfinnen, alle Frauen
sind Prophetinnen, sagt Paulus oder Petrus wegen Kopfbedeckung den
geneigten jungen Täuflingen und Novizen und Firmlingen der Gemeinde,
sagt der Seneca mit Odipus nur zu Nero, sagt der Freud zu fluchenden
Närrinnen »Und ich will meine Mutter ficken!«, sagen die Beichtväter
Ödipus, die Heidengötzen aus der Schmiede ausgebrochen, die Gräzisten
mit ihrem griechischen Königstempel haben die Harem-Türken vergöttert,
die Hagia Sophia betet nicht mehr für die Todesstrafe für Ehebrecher,
den edlen Elfinnen ginge es dann aber noch einiger, vielleicht Nachbarin
Elfers gemeint, die 2012 erster Außen-Kontakt überhaupt mit Kerstin, die
aber als Freundin vorgestellt, ob wir ein Paar wären, »Sie strahlt, aber
du!«, würde auch malen, grau auf Rollpapier, fragten nur Kerstin aus,
bei Grillbankett im Garten, als ob mich die Nachbarn schon kennten, sie
wäre im Theater Atelier, e.V., Nachbar Elfers hätte hingegen bei »Virgin
Entertainment« gearbeitet, sie war nur nach nebenan auf die Couch, nicht
aus der Tür, weil sie zu viel Wein getrunken hatte, Heiligenblut
Lufthansawein vom Türken an der Kreuzung, wäre schon um alle Ecken nach
Hause gelaufen, Kerstin: »Mein Mann ist nach Rosenheim geflohen...«,
unvermittelt, abgebrochen, Tischgespräch irgendeines anderen Tages
Besuches bei mir, vielleicht zu jener »Claudia Schneider«, einer
Einladung vom Arbeitsamt auf Station 69, 2011, »die [vom Wohnungsamt]
kümmern sich dann darum«, Sozialpädagoge Bach, »Die?«, warum nicht Sie,
vermutlich Homo, oder zum Schaffner vom Zug nach Freilassing, zu Besuch
bei ihr, 2012: »Ich bin Dir mit einem Immobilienmakler
fremdgegangen...«, von erzwungener Hilfe durch Bruder und Vermieter
erzählt gehabt.

Ein einziges Mal selber ihre Gedanken gelesen, 2010, »Aber er isst
Schwein!«, Einkaufen gewesen, mag eigentlich kein Schwein, Wurmfresser,
Schneckenfresser, Pilzfresser, Aasfresser, herumstreifende, suchende,
stöbernde, wühlende, grabende, haarende. 2012, Öko-Gemüse-Terrine
gekauft, Du: »Ich mag Glutamat!«, Dour trinkt Schweineblut, hat eine
Frisur wie Arthur, und er hat ganz zerritzte Unterarme, aber nicht wie
ich mit einer gefundenen Scherbe damals am Isarhochufer vor einem
Traumpaar von Gassigänger und Gassigängerin hinter mir über den
Sandkasten, sah Matthias etwas ähnlich, sie eher diese hagere
Mitpatientin, wie heißt sie? Mose sagt: Ihr sollt Euch nicht zur Trauer
ritzen! »Für Amalekiter!«, Du hattest vorher schon erzählt, oder
nachher, »Da war ich in der Mentor Schwaige. Und da hat sich einer in
seinem Zimmer geritzt und da habe ich es verstanden!«. Die Naemi in
Freiburg hat vermutlich gelogen, sie wäre Kindergärtnerin, habe ich
schon geschrieben, hatte sie in der Bahnhofsmission München als
Post-Zivi ins Dienst-Bett eingeladen, ich war geil auf sie, hatte mich
in Freiburg in der Wohnung einer Freundin empfangen, da ist das Bett, am
Tag der Bahnhofsmissionübernachung hat mich Vroni zu den Aufnahmen des
Hörspiels abgeholt und mich plötzlich doch auf ihre Hütte im bayerischen
Wald eingeladen, in Freiburg auf dem Hochsitz, in Freiburg auf dem
Kirchturm, Arsch, Ausblick, Schweigen, hatte ich Dr. Werner nicht
erzählt, hatte ihm erzählt, wie ich mich losgerissen hatte, am Abend des
nächsten Tages wieder vor der Haustür der Wohnung ihrer Freundin, »Du
bist zu pummelig!«, nach einer Nacht in der Jugendherberge, dort beim
Frühstück von einem Zimmernachbar als Schwuler toleriert worden, Naemi
kam mit dem Auto meiner Schwägerin Sabine etwas später zurück, die
Arbeitslose mit dem arbeitslosen Bruder, der heroinsüchtig ist und ein
Kind hat, im Wald schläft Naemi auf dem Beifahrersitz, ich steige aus,
kommt ein ausgewilderter weißer zotteliger großer Hund an, linksrum,
rechtsrum, rote Augen, geht wieder, habe ich auch ein Gedicht darüber
geschrieben, in meiner \*Spam-Publication\* von der Jahreswende 2008,
die Du vielleicht kennst, Naemi murmelte etwas im Schlaf, hatte ich ihr
auch nicht erzählt, sie hat mich etwa ein Jahr später überraschend
besucht, bei meinen Eltern, sie hat bei mir im Bett geschlafen, »Nicht
küssen!«, habe ich es ganz gelassen, dann hat sie ein Buch aus dem Regal
genommen und hat mich nach »Pardon! Ich bin Christ!« von C.S. Lewis
gefragt, und ich habe gesagt, aber das ist nicht das, dann haben wir
irgendwann geschlafen, und ich soll im Schlaf »Nein!« gejammert haben.
Mein Bruder Ingo kam mich am Nachmittag abholen, und hat zur Begrüßung
geschnüffelt, als hätte er Naemi gerochen. Sabine und er haben im Auto
beide andächtig geschwiegen, daß man nicht immer gleich Sex haben muss.

Du hast nach meiner ersten Übernachtung in Deinem Bett am nächsten
Morgen gesagt: »Es tut mir leid, Joachim! Ich habe ein Buch gelesen, das
heißt: Starke Frauen sagen Nein!« Hätte ich die Geschichte vom Besuch
von Naemi Dir erzählen sollen, wenn schon nicht dem Dr. Werner? Hattest
Du das erwartet? Wieso hast Du Dir auch darüber nur die Andeutung
gegeben, sowieso schon alles zu wissen? Wieso hast Du mir das nicht
alles selber so vorgetragen? Welche Info hattest Du? Welches »Briefing«
hattest Du? Wer war die »Brieffreundin«, deren Briefe Du bei Deinem
Überraschungsbesuch 2014 wieder ungelesen mitgenommen hast und bis heute
nicht hast lesen lassen wollen, die Dir nicht antworten würde? Wieso
redest Du nicht im Telegramstil mit mir? Wieso nicht in einem Versmaß?
Wie sind denn die Ur-Gedanken geformt? Hattest Du diesen Buchtitel im
Gegensatz zu mir gerade wie ich es Dir shreibe, schon damals als
»Männer, die Dein Nein glauben, sind starke Frauen und ergo schwul!«
verstanden? Hattest Du jedenfalls nicht Naemi Prögler entschuldigen
wollen, die mittlerweile selbst Freiere und Gewaltigere gewohnt sein
kann, die mich in ihrem großen Traum sonst vielleicht mit diesem
entlaufenen Hund verwechseln könnte, oder meinen Vater, die doch eine
Steigamme hätte sein wollen, der hingegen ich zu »bummelig« war? Hätte
»die Weißeste« am Ende von Dour's Buch gerne gar keine \*Insider-Info\*
gehabt, oder wenn über die wichtigen Sachen?

Eucharistische Formeln. [(only online on googlegroups
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Eucharistische Formeln beim Vergessen von Botenstoffen, bei der Einnahme
von Nervoesmachern gegen Realitätsverlust, und allgemein bei der
Einnahme von Medikamenten gegen Krankheits-, Behandlungs-,
Zuständigkeits-, Fähigkeits-, Anforderungs- Uneinsichtigkeit und der
jeweiligen Konkretismen und Idiotien.


Der 30taegige Simplicissimus. [(only online on googlegroups
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Vorbereitung einer Studienreise zum dreißigjährigen Krieg 2019. Dreißig
Tage, Dreißig Kirchen, Dreißig Thesen. Von Hanau nach Köln. Von Advent
bis Sylvester.


* * * * *

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Joachim Schneider
Leipartstraße 12
81369 München


Posthoernchen Nussschalen



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* * * * *

226.33.2023 (14. August)

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