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href="http://faulnusz.github.io/magazin/ArcheOrwell/HannibalsGedaechtnis.EtikettenFuerSpinozasEthik.html";>http://faulnusz.github.io/magazin/ArcheOrwell/HannibalsGedaechtnis.EtikettenFuerSpinozasEthik.html</a>

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http://www.posthoernchenklackern.de | Das E >> Magazin nach dem Motto: »fake 
news as fake news.« | Werbung und Bewerbungen und Vorarbeiten der Firma: Chercheling 
- Beratung zu Nebenprodukten in Produktionsverwandtschaften | Joachim Schneider | 
Leipartstraße 12 | 81369 München | [email protected]

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fake news as fake news. <../index.html> Die römische Flotte und das Donaufloß des germanischen Elefantenstiers Hannibal zugleich ist die vom Himmel gefallene Isaraufwärtsgaleere <../HannibalsGedaechtnis.html>
           314.46.2020 (9. November) <#NuszSprung3142020> | 118.17.2021 (28. April) 
<#NuszSprung1182021> | 3.1.2022 (3. Januar) <#NuszSprung32022> | 268.39.2023 (25. September) 
<#NuszSprung2682023> | 302.43.2023 (29. Oktober) <#NuszSprung3022023> | Nußgrube ? 2024 | 
Nußgrube Februar 2025 | 78.12.2025 (19. März)
           <#NuszSprung782025> | 79.12.2025 (20.März) <#NuszSprung792025> | 
90.14.2025 (31.März) Wieso man mal wieder ein *Henoch* vor den Einwohnern gebaut hat, in 
die nur die Söhne von Kain ziehen sollen? Wieso nur ein Kain ein Gefängnis entwirft oder 
für wen. Wieso sonst der Sonnen-Kalender der Römer älter sein
müsste als Konstantin. Und wieso und welcher Schnappauf wieder meine These zur Sohnschaft von Jesous Hosea Christous im ökumenischen Dialog unterschlagen und ver-*insidert* hatte. <#NuszSprung> 1680: Etiketten für die »Ethik«. Heidelberger Universitätsverlag verlegt Spinozas »Ethik« mit speziellem Klappentext.
   Der Heidelberger Professor Jacobu hatte seine Studenten der Philosophie zur 
Etikettierung von Spinozas Werk »Ethik« eingeladen, deren Bestes als 
Klappentext der Neuausgabe in den Druck gehen soll.

   Platz 6: »Wieso Descartes ein Spinozist ist, aber nicht der *marranische* 
Oberrabbi einfach ein *Josua* aus Spanien und Portugal, ein Sohn wie der Riese 
und Held Mose aus der Heimat des enterbten *Esau* mit einem Kosmos von sieben 
Perioden nach den versteckten Namen der sieben Planeten der Griechen und einer
   pyramidischen Gruft im Lande am Nil wo der trojanische *Gon* keine Bleibe 
fand, ein *Gentleman* des Riesen und Helden Mose, ein Gentleman wie der Riese 
und Held Mose selbst, ein Riese und Held wie die *Henochiten*, die glaubten, 
man könnte aus dem Jahreskreis irgendwie aussteigen, ohne von *Henoch*'s 
Verschwinden
   mit 365 Jahren etwas zu wissen, oder die *Methusalaiten*, die glaubten, sie 
würden als Leser ihre Frauen an eine *Mafia* verlieren, oder die *Noahiten*, 
ihre Schrift würde jeden Leser decken aber sie selber betrügen; oder wieso 
nicht der Papst ein neuer *Mose* aus einem neuen Volk oder aus einem neuen Haus 
mit mehr
   oder weniger schwarzem, melancholischen Humor über den Umgang mit seinen 
eigenen Riesen und Helden in der nächsten Versetzung, der nächsten Pension, des 
nächsten Auszuges, der nächsten Verstreuung, der nächsten Abdankung, der 
nächsten Entwöhnung, der nächsten Enthauptung, der nächsten Anprangerung eines
   auferstandenen Mose, d.h. über den Umgang mit seinen Josuas, und d.h. mit 
mehr oder weniger *Gratia* und *Veritatia* bei den beschworenen *Filii Dei*, 
wie mit den beschworenen *Filii Dei*, die auch er nicht so kennen kann und die 
auch ihn nicht kennen wollen, als wären es die toten Uralten von 1. Mose 5-6, 
und
   deren *Epigonen* in seinem Land keiner kennen könnte und keiner kennen würde 
außer den Gefangenen und Geschlagenen und Gebannten, und die eigene Häuser und 
Firmen haben wollen werden, wenn der verlorene Leib des Mose nicht genau so 
unbekömmlich ist wie der von Jesous Hosea Christous beim Hungerfasten, und einen
   Himmel mit Mond datiert haben wollen werden, wo sie vielleicht manchmal 
einen halben Monat älter werden oder ein bisschen jünger als 365 »Wie stofft 
das Wort Tag auf Hebräisch«, und Griechisch und Hebräisch mit deutschen Laien 
der Ursprache doch ebenso schwierig lernen können müsste wie diese selbst, aber 
wie mit
   den romanischen, ob mit romanisierten; oder wieso sich ein Luther im 
mythischen Reich Polen eine Frau aus Aethiopien nehmen sollen aber nicht hätte, 
wenn er es mit einer aus dem Gefängnis hätte schaffen können, oder wieso er 
denn nicht statt Latein Hebräisch sprechen wollte, wenn er kein 
konstantinisches Theater
   mehr machen will, warum dann er nicht alle auf einen Leserzirkel der Juden 
taufen will, oder wenn der Mond nicht untergehen soll, wenn die Türken nicht 
arabisiert werden sollen, wo auch nur wenige die Tyrischen Gerichte auf Theater 
und Farce oder Terror und Konter-Magie experimentieren haben können, wo man
   eigentlich dem Wickser ein Auge herausreißt, und dem Grabscher die Hand 
abschlägt, oder eben Diebe dann auch ehebrechen können, nach dem Rat von Jesous 
Christous, Euangelium vielleicht des Metatheous oder Metahus 5, 27-31, wie ihn 
vielleicht die Tibeter als *Leak* verstanden haben, und aber auch lieber als
   *Whistleblower* und Hirten, denn als Jäger und Fischer, oder die Priester 
der Riesen und Helden der Zeit vor Mose, welche durch die Musik der Orgeln oder 
der Harfen oder der Gitarren hindurch die Lektüre jedes neuen Mose nicht immer 
begleiten und bremsen oder sogar umkehren können, wieso und wem aber Luther
   einfachst ein Mohammedaner ist, und gleichzeitig aber jeder Papst als ein 
solcher ein hauptberuflich schwuler Jude, anstatt ein hauptberuflich 
geschützter und damit veröffentlichter und beworbener oder betrauerter 
Weibstoller oder doch Verhurtentoller, der jedenfalls die Ursprache des Mose 
aus Rhodos oder des
   Aeneas aus Troja aber ganz natürlich nicht experimentieren lassen müsste 
oder würde, und der sich aber wie ein Jude auch nicht von jedem hofieren lassen 
bräuchte, wie der Mohammed auch nur den mohammedanischen Theologen der einzige 
Christ ist, den sie an die Wand genagelt hätten, dessen Redenprotokolle und 
Gerichte
   und Vita man öffentlich und allgemein erforschen würde und berichten müsste, 
und zwar eigentlich in der Form des Dramas des geflohenen und verlorenen 
Choristen, der zwischen den Akten besingt, was ihm geschehen ist, und 
vermutlich lieber und leichter einem Vorsänger antworten würde, der die 
Allgemeinheit etwa einer
   *Antigone* auch freimütig besingen können sollte, oder die Hinrichtung des 
Mose lieber als Theater aufführen würde, der sein eigenes Stück durchleben 
will, des Mose, der vor seiner Revolution von Gesuch zu Fahndung selbst als 
Josua unter seine Leser und unter seine Musen und unter seine Musiker und unter 
seine
   Spieler untertaucht, und dort lebt wie ein Löwe mit den totgeschüttelten 
Jungen umgekehrt seiner verjagten Rivalen, und die ihm schwören, keinen 
Roquefort-Käse mehr aus China zu importieren, dem Land der Katzenfresser und 
Madenfresser, und die Ochsen vom Harzer-Käse vor dem Winter nach Spanien ziehen 
zu lassen und
   zum Frühling wieder zurück, deren Magen man als Kind nicht in der Milch der 
Mutter oder der Tante oder der Frau Nachbar oder der schönen Kameradin oder der 
pasteurisierten irgendeiner Pornostar gekocht hat, und daß sie ihm keine 
Amerikaner in den Stall stellen, die auch aus dem gelobten Land ohne Ketten
   zurückgekehrt sein könnten, oder Baptisten mit Skalpiermesser, die glauben 
würden, alle Untergetauchten mit Struwwellpeter-Perücken hätten die Haare von 
irgendeinem oder irgendeiner Toten gestohlen, oder Mohren mit Ketten, die sogar 
Künstler in Pech gießen würden, und mit Hühner-Federn oder Gänse-Daunen bekleben
   würden, außer die von dem Moormohn, die wie die Mauren von europäischen 
Königen als brav ihre Ahnen auf den einzigen Charisten der vielen Weiber taufen 
lassen, anstatt in Gold wie in China die Saddhus in Indien oder India oder in 
Diane oder aus Diane oder aus Dianenreich oder vor Christous oder vor dem 
Christous
   oder vor den Entführern von den oder der Kuklux, über deren eigene 
Entführung aus oder nach Afrika sich schon in ihrem ohnschattigen Land eine 
weiße Sonne aus der allgemeinen Statt getäuscht hätte, die nur von einem Staat 
der Hirten weiß, und ein bisschen von dem Staat der Wildschweine, Raaben und 
Geier, etc., aber
   wohl noch nicht, daß Lebensmittelhändler nicht gleich oder nicht sofort auf 
Menschenfresserei gedeckt werden, in den Städten, wo die höheren Menschen 
wohnen.«

fake news as fake news. <../index.html> Die römische Flotte und das Donaufloß des germanischen Elefantenstiers Hannibal zugleich ist die vom Himmel gefallene Isaraufwärtsgaleere <../HannibalsGedaechtnis.html>
               314.46.2020 (9. November) <#NuszSprung3142020> | 118.17.2021 (28. April) 
<#NuszSprung1182021> | 3.1.2022 (3. Januar) <#NuszSprung32022> | 268.39.2023 (25. September) 
<#NuszSprung2682023> | 302.43.2023 (29. Oktober) <#NuszSprung3022023> | Nußgrube ? 2024 | 
Nußgrube Februar 2025 | 78.12.2025 (19. März)
<#NuszSprung782025> | 79.12.2025 (20.März) <#NuszSprung792025> | 90.14.2025 (31.März) <#NuszSprung> 1680: Etiketten für die »Ethik«. Heidelberger Universitätsverlag verlegt Spinozas »Ethik« mit speziellem Klappentext.
       Der Heidelberger Professor Jacobu hatte seine Studenten der Philosophie 
zur Etikettierung von Spinozas Werk »Ethik« eingeladen, deren Bestes als 
Klappentext der Neuausgabe in den Druck gehen soll.

       Platz 6: »Wieso Descartes ein Spinozist ist, aber nicht der 
*marranische* Oberrabbi einfach ein *Josua* aus Spanien und Portugal, ein Sohn 
des Riesen und Helden Mose in Spanien und Portugal, oder wieso nicht der Papst 
ein neuer *Mose* aus einem neuen Volk oder aus einem neuen Haus mit mehr oder 
weniger
       schwarzem, melancholischen Humor über den Umgang mit seinen eigenen 
Riesen und Helden, d.h. über seine Josuas, und mit mehr oder weniger Gratia und 
Veritatia mit den beschworenen »Filii Dei«, die er nicht so kennen kann und die 
ihn nicht kennen wollen, als wären es die toten Uralten von 1. Mose 5-6, und die
       eigene Häuser und Firmen haben wollen, und einen Himmel mit Mond, wo sie 
vielleicht manchmal einen halben Monat älter werden oder ein bisschen jünger 
als 365 »Wie stofft das Wort Tag auf Hebräisch«, und Griechisch und Hebräisch 
mit deutschen Laien der Ursprache doch ebenso schwierig lernen können müsste, 
aber
       wie mit den romanischen, ob mit romanisierten; oder wieso sich ein 
Luther im mythischen Reich Polen eine Frau aus Aethiopien nehmen sollen aber 
nicht hätte, wenn er es mit einer aus dem Gefängnis hätte schaffen können, oder 
wieso er denn nicht statt Latein Hebräisch sprechen wollte, wenn er kein 
Theater machen
       will, oder wenn der Mond nicht untergehen soll, wenn die Türken nicht 
arabisiert werden sollen, wo auch nur wenige die Tyrischen Gerichte auf Theater 
und Farce oder Terror und Konter-Magie experimentieren haben können, wo man 
eigentlich dem Wickser ein Auge herausreißt, und dem Grabscher die Hand 
abschlägt,
       oder eben Diebe dann auch ehebrechen können, nach dem Rat von Jesous 
Christous, Euangelium vielleicht des Metatheous oder Metahus 5, 27-31, wie ihn 
vielleicht die Tibeter als *Leak* verstanden haben, und aber auch lieber als 
*Whistleblower* und Hirten, denn als Jäger und Fischer, oder die Priester der 
Riesen
       und Helden der Zeit vor Mose, welche durch die Musik der Orgeln oder der 
Harfen oder der Gitarren hindurch die Lektüre jedes neuen Mose nicht immer 
begleiten und bremsen oder sogar umkehren können, wieso und wem aber Luther 
einfachst ein Mohammedaner ist, und gleichzeitig aber jeder Papst als ein 
solcher ein
       hauptberuflich schwuler Jude, anstatt ein hauptberuflich geschützter und 
damit veröffentlichter und beworbener oder betrauerter Weibstoller oder doch 
Verhurtentoller, der jedenfalls die Ursprache des Mose aus Rhodos oder des 
Aeneas aus Troja aber ganz natürlich nicht experimentieren lassen müsste oder 
würde,
       und der sich aber wie ein Jude auch nicht von jedem hofieren lassen 
bräuchte, wie der Mohammed auch nur den mohammedanischen Theologen der einzige 
Christ ist, den sie an die Wand genagelt hätten, dessen Redenprotokolle und 
Gerichte und Vita man öffentlich und allgemein erforschen würde und berichten 
müsste, und
       zwar eigentlich in der Form des Dramas des geflohenen und verlorenen 
Choristen, der zwischen den Akten besingt, was ihm geschehen ist, und 
vermutlich lieber und leichter einem Vorsänger antworten würde, der die 
Allgemeinheit etwa einer *Antigone* auch freimütig besingen können sollte, oder 
die Hinrichtung des
       Mose lieber als Theater aufführen würde, der sein eigenes Stück 
durchleben will, des Mose, der als Josua unter seine Leser und unter seine 
Musen und unter seine Musiker und unter seine Spieler untertaucht, und dort 
lebt wie ein Löwe mit den totgeschüttelten Jungen umgekehrt seiner verjagten 
Rivalen, und die ihm
       schwören, keinen Roquefort-Käse mehr aus China zu importieren, dem Land 
der Katzenfresser und Madenfresser, und die Ochsen vom Harzer-Käse vor dem 
Winter nach Spanien ziehen zu lassen und zum Frühling wieder zurück, deren 
Magen man als Kind nicht in der Milch der Mutter oder der Tante oder der Frau 
Nachbar oder
       der schönen Kameradin oder der pasteurisierten irgendeiner Pornostar 
gekocht hat, und daß sie ihm keine Amerikaner in den Stall stellen, die auch 
aus dem gelobten Land ohne Ketten zurückgekehrt sein könnten, oder Baptisten 
mit Skalpiermesser, die glauben würden, alle Untergetauchten mit 
Struwwellpeter-Perücken
       hätten die Haare von irgendeinem oder irgendeiner Toten gestohlen, oder 
Mohren mit Ketten, die sogar Künstler in Pech gießen würden, und mit 
Hühner-Federn oder Gänse-Daunen bekleben würden, außer die von dem Moormohn, 
die wie die Mauren von europäischen Königen als brav ihre Ahnen auf den 
einzigen Charisten der
       vielen Weiber taufen lassen, anstatt in Gold wie in China die Saddhus in 
Indien oder India oder in Diane oder aus Diane oder aus Dianenreich oder vor 
Christous oder vor dem Christous oder vor den Entführern von den oder der 
Kuklux, über deren eigene Entführung aus oder nach Afrika sich schon in ihrem
       ohnschattigen Land eine weiße Sonne aus der allgemeinen Statt getäuscht 
hätte, die nur von einem Staat der Hirten weiß, und ein bisschen von dem Staat 
der Wildschweine, Raaben und Geier, etc., aber wohl noch nicht, daß 
Lebensmittelhändler nicht gleich oder nicht sofort auf Menschenfresserei 
gedeckt werden.«

fake news as fake news. <../index.html> Die römische Flotte und das Donaufloß des germanischen Elefantenstiers Hannibal zugleich ist die vom Himmel gefallene Isaraufwärtsgaleere <../HannibalsGedaechtnis.html>
                   314.46.2020 (9. November) <#NuszSprung3142020> | 118.17.2021 (28. April) 
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März) <#NuszSprung782025> | 79.12.2025 (20.März) <#NuszSprung792025> | 90.14.2025 (31.März) <#NuszSprung> 1680: Etiketten für die »Ethik«. Heidelberger Universitätsverlag verlegt Spinozas »Ethik« mit speziellem Klappentext.
           Der Heidelberger Professor Jacobu hatte seine Studenten der 
Philosophie zur Etikettierung von Spinozas Werk »Ethik« eingeladen, deren 
Bestes als Klappentext der Neuausgabe in den Druck gehen soll.

           Platz 1: »Wieso Sünde Spaß machen dürfte, und wieso sich das über 
der Passionsgeschichte der Evangelien nur Kennern der älteren Bibel und der 
Historie der Caesaren beweist und ermahnt, wieso die Torah auch Juden Hass 
erzeugt, und wieso hingegen Josephus Flavius als Jude Mose sehr schnell und 
ohne viel
           *Musik* (griech. Ekeltum) erlernt haben will, wie er in »De Bello 
Judaico« schreibt, wieso nur Gelehrte und Denker die Bibel als Grundgesetz und 
Verfassung lesen können, und wieso ohne die dauernde Herausforderung und 
Gegnerschaft mittels der Quaestiones und logischen Exerzitien (Syllogismen) der 
Mönche und
           Häftlinge in ihren Schreibwerkstätten kein Volk ein lebendiges 
Fürstenhaus wird tragen können, wenn man nicht stattdessen die vorchristlichen 
Institutionen als christliche Ämter wiederaufbaut: St. Mose's Parlament mit 
Jeschiwa- oder Mosestudiums-Doktoren, St. Colosserus' Gericht mit Häftlingen im
           Richteramt, und St. Caesar's Staatsanwaltschaft des Predigers.«

           Platz 2: »Wieso der Mathematiker und Philosoph und Erfinder des 
Kartesischen Koordinatensystems Rene Des Cartes nicht selbst der Philosoph der 
Berechnung der Riesenhaftigkeiten und Truppenbewegungen der Deutschen Grafen im 
dreißigjährigen Krieg gewesen ist.

           Ob er auch das Kriegsrecht des 30jährigen Krieges "cuius regio, eius 
religio" begründet hat, ob er zwischen katholisch Belgien und euangelisch Holland 
hin- und hergereist war.

           Ob er seinen Genius Malignius selber bloß erdichtet hat und erfunden 
haben will oder halb meditiert war und sich in seiner Hälfte selber erträumt 
hat, und wer über ihn meditiert hat, ob der König in solcher Traumburg wohnen 
würde, ob auch der König und sogar das seine Traumschloß nötig hätte, oder
           wenigstens sein maurischer Hof es ihm lehren könnte. Ob der König in 
ihm wohnen würde, in seinem Traum vom König, ob man schlußendlich seine Wachen 
und seinen maurischen Hof nicht aufwecken dürfte, oder ob die Wachen den König 
sonst enthaupten müssten, wenn sie keine zwei Variablen zusammen und
           gleichermaßen gemeinsam denken könnten, als wären sie eigentlich 
seine Spione, die ihn verleugnen und vermeiden würden all Morgen neu und aller 
Tage Abend immer wieder.

           Ob die Automaten vor seinem Fenster sich insgeheim selber als solche 
so angemeldet hätten, ob man nicht nur bei ihm und nur für sich allein in dem 
Haus seines Zimmers der Spuk solche Täuschungen versucht hätte, ob die bei ihm 
vermutlich halbtraumartige Stimme eines solchen Genius Malignius ihn zwar 
gemeint,
           aber nicht ihn angeredet hätte, die doch jedenfalls aber ihn gemeint 
hätte, ob sie sich seines Hauses oder seines Schlages ausgegeben hätte, oder 
nicht, ob sie ihn gefahndet hätte oder verschwiegen, ob sie ihn versteckt hätte 
oder ihn angerufen hätte, ob man ihn bei einer Hure in Amsterdam gesucht hätte
           oder sie ihn, ihn jedenfalls habe die Stimme stören und ärgern 
wollen, und solcher Spuk und solcher Wahnsinn habe doch ihm gegolten, ob dieser 
Genius Malignius schließlich ihn dauernd und immerzu und so böse wie 
spielerisch täuschen deswegen hätte wollen, weil man sich in ihm getäuscht 
hätte, etwa daß er
           den König täuschen wollen würde, und sei es nur über die verbundenen 
Absichten seines Vortrages der neuen Mathematik an der königlichen Akademie, ob 
sich Descartes seinerseits über diese verbundenen Absichten getäuscht hätte, ob 
man ihn obschon *beatus* trotzdem verhaften deswegen hätte können, ob ihn seine
           Tapferkeit oder sein arischer Eifer für die Sache der Allgemeinheit 
gar nicht geschützt hätte, ob er über seine Verhaftung getäuscht worden wäre, 
ob er angehört worden zu sein und sich verteidigt zu haben getäuscht worden 
wäre, ob er über seine Einspannung getäuscht worden wäre, ob er über seine 
Werbung
           verstört worden wäre, ob er mit seinem lutherisch-öffentlichen 
Vortrag zu neuer eigener Fachhaftigkeit das *matt-matt-tick* ob erheben oder 
verdrängen, jedoch ächten und anprangern gar nicht hätte wollen, oder ob er das 
neue Werkzeug für die mathematische Gleichung nicht dem König von Frankreich 
zustellen
           hätte sollen, auch nicht der Frau König von Schweden, sondern den 
weniger gezwungenen Benediktinern von Wittenberg, oder den Dominikanern von 
Paris, oder dem Papst, und ob über einen Jesuiten, ob er den König von 
Frankreich nicht anklagen hätte sollen, seinen Hofprediger in Wittenberg nicht 
offiziell
           protegiert zu haben, »Ich stehe hier! Ich kann nicht anders!«, oder 
ob dem Ur-Enkel der Sieger über die Mauren in Spanien das von seinem Maurenhof 
selbst verboten worden wäre.

           Ob den Rene Des Cartes der Martin Luther von der Wartburg aus gejagt 
hat, oder der König von Frankreich oder der Maure in Marokko, oder der Sultan 
der Osmanen oder der Kaiser der Katholiken, oder der Papst? Wie er mit seinem 
»cogito ergo sum« durch das Summen aus dem »Summus« doch eingestiegen ist, wann
           seine Summe groß und stark genug geworden? Oder ob in Holland die 
Jeschiwas der Marranen aus Portugal und Spanien oder die Bibellektürezirkel der 
Evangelischen oder die Intrigen der vergesellschafteten Jesuiten als einen 
*Judas Ischarioth*, deutsch etwa Dankwart Hüfthoch, der seinen Preis von der
           königlichen Akademie für Wissenschaften will?

           wieso manche Könige keine Grafen haben, wieso auch Rene Des Cartes 
kein Jude ist, wieso alle Könige Juden sind, und wieso man den Königen nur ihre 
Greifen stellen soll. Und wieso Initialen in alten Handschriften keine Graphen 
sind.«

           Platz 3: »Wie die Bibel abzuschreiben vor Luther und Gutenberg allen 
Schreibern die Weise der Übersetzung und der Widmung und der Lehre gewesen.«

           Platz 4: »Wieso der Mathematiker Euklid über den Betrieb seiner Schule ein 
Autor der "nikomachischen Ethik" des Aristoteles mit ihrem Axiom einer Peilung 
der Mitte zwischen Extremen ist. Und wie die Syllogistik der logischen Exerzitien und 
Quaestiones der Mönche aus der Kreuzung der Axiomatik des Euklid und
           der Dialogistik des Platon mit der Quaestionistik der Jeschiwas des Mose 
entstanden ist. Und wie die Philosophie des Mathematikers Descartes vom methodischen 
Zweifel und der Perspektivität des (Halb-)Traums aus der Kreuzung der öffentlichen 
Methode der Peilung aus der "nikomachischen Ethik" des Aristoteles
           mit den Projektionismen der Schwärmergesänge der Bibellektürezirkel 
der Sonntagschulen der Evangelischen und aus den methodischen annäherungsweisen 
Selbsttäuschungen der Urteilsentwuerfe in den Jeschiwas der Marranen und aus 
der jesuanisch lässigen und konditionalen Kasuistik der Jesuiten in Holland
           entstanden ist und aus den Verhecksungen und Täuschungen der 
zahlenden Freier durch die Huren in den Seefahrerquartieren.«

           Platz 5: »Wie man anhand des Kruzifix über die Leidenschaft nicht 
nur im Theater meditieren könnte.«

           Platz 6: »Wieso Descartes ein Spinozist ist.«

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                       314.46.2020 (9. November) <#NuszSprung3142020> | 118.17.2021 (28. April) 
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März) <#NuszSprung782025> | 79.12.2025 (20.März) <#NuszSprung792025> | 90.14.2025 (31.März) <#NuszSprung> 1680: Etiketten für die »Ethik«. Heidelberger Universitätsverlag verlegt Spinozas »Ethik« mit speziellem Klappentext.
               1680: Der Heidelberger Professor Jacobu hatte seine Studenten 
der Philosophie zur Etikettierung von Spinozas Werk »Ethik« eingeladen, deren 
Bestes als Klappentext der Neuausgabe in den Druck gehen soll.

               Platz 1: »Wieso Sünde Spaß machen dürfte, und wieso sich das 
über der Passionsgeschichte der Evangelien nur Kennern der älteren Bibel und 
der Historie der Caesaren beweist und ermahnt, wieso die Torah auch Juden Hass 
erzeugt, wieso nur Gelehrte und Denker die Bibel als Grundgesetz und Verfassung 
lesen
               können, und wieso ohne die dauernde Herausforderung und 
Gegnerschaft mittels der Quaestiones und logischen Exerzitien (Syllogismen) der 
Mönche und Häftlinge in ihren Schreibwerkstätten kein Volk ein lebendiges 
Fürstenhaus wird tragen können, wenn man nicht stattdessen die vorchristlichen 
Institutionen
               als christliche Ämter wiederaufbaut: St. Mose's Parlament mit 
Jeschiwa- oder Mosestudiums-Doktoren, St. Colosserus' Gericht mit Häftlingen im 
Richteramt, und St. Caesar's Staatsanwaltschaft des Predigers.«

               Platz 2: »Wieso der Mathematiker und Philosoph und Erfinder des 
Kartesischen Koordinatensystems Rene Descartes nicht der Philosoph der Deutschen Grafen 
im dreißigjährigen Krieg gewesen ist, ob er auch das Kriegsrecht des 30jährigen Krieges 
"cuius regio, eius religio" begründet hat, ob er zwischen
               katholisch Belgien und evangelisch Holland hin- und hergereist 
war, ob er seinen Genius Malignius selber erfunden hat oder halb meditiert war 
und ihn erträumt hat, ob ihn Luther oder der König von Frankreich oder der 
Sultan der Osmanen oder der Kaiser der Katholiken gejagt haben, wie er mit 
seinem
               »cogito ergo sum« durch das Summen aus dem »Summus« eingestiegen 
ist, oder in Holland die Jeschiwas der Marranen oder die Bibellektürezirkel der 
Evangelischen oder die Intrigen der vergesellschafteten Jesuiten, wieso manche 
Könige keine Grafen haben, wieso auch er kein Jude ist, und wieso Initialen in
               alten Handschriften keine Graphen sind.«

               Platz 3: »Wie die Bibel abzuschreiben vor Luther und Gutenberg 
allen Schreibern die Weise der Übersetzung und der Widmung und der Lehre 
gewesen.«

               Platz 4: »Wieso der Mathematiker Euklid über den Betrieb seiner Schule ein 
Autor der "nikomachischen Ethik" des Aristoteles mit ihrem Axiom einer Peilung 
der Mitte zwischen Extremen ist. Und wie die Syllogistik der logischen Exerzitien und 
Quaestiones der Mönche aus der Kreuzung der Axiomatik des Euklid
               und der Dialogistik des Platon mit der Quaestionistik der Jeschiwas des 
Mose entstanden ist. Und wie die Philosophie des Mathematikers Descartes vom methodischen 
Zweifel und der Perspektivität des (Halb-)Traums aus der Kreuzung der öffentlichen 
Methode der Peilung aus der "nikomachischen Ethik" des
               Aristoteles mit den Projektionismen der Schwärmergesänge der 
Bibellektürezirkel der Sonntagschulen der Evangelischen und aus den 
methodischen annäherungsweisen Selbsttäuschungen der Urteilsentwuerfe in den 
Jeschiwas der Marranen und aus der jesuanisch lässigen und konditionalen 
Kasuistik der Jesuiten in
               Holland entstanden ist und aus den Verhecksungen und Täuschungen 
der zahlenden Freier durch die Huren in den Seefahrerquartieren.«

               Platz 5: »Wie man über das Kruzifix meditieren könnte.«

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                           314.46.2020 (9. November) <#NuszSprung3142020> | 118.17.2021 (28. April) 
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Nußgrube Februar 2025 | 78.12.2025
(19. März) <#NuszSprung782025> | 79.12.2025 (20.März) <#NuszSprung792025> | 90.14.2025 (31.März) <#NuszSprung> 1680: Etiketten für die »Ethik«. Heidelberger Universitätsverlag verlegt Spinozas »Ethik« mit speziellem Klappentext.
                   1680: Der Heidelberger Professor Jacobu hatte seine 
Studenten der Philosophie zur Etikettierung von Spinozas Werk »Ethik« 
eingeladen, deren Bestes als Klappentext der Neuausgabe in den Druck gehen soll.

                   Platz 1: »Wieso Sünde Spaß macht, und wieso sich das über 
der Passionsgeschichte der Evangelien nur Kennern der älteren Bibel und der 
Historie der Caesaren beweist und ermahnt, wieso die Torah auch Juden Hass 
erzeugt, wieso nur Gelehrte und Denker die Bibel als Grundgesetz und Verfassung 
lesen
                   können, und wieso ohne die dauernde Herausforderung durch 
die euklidische Axiomatik und Syllogistik und aristotelische Peiler-Ethik und 
Lotsen-Staatstheorie der Mönche und Nonnen ein lebendiges Fürstenhaus niemand 
tragen wird, wenn man nicht stattdessen die vorchristlichen Ämter von St. Mose's
                   Parlament, St. Colosserus' Gericht, und St. Caesar's 
Staatsanwaltschaft wieder aufbaut.«

                   Platz 2: »Wieso der Mathematiker und Philosoph und Erfinder des 
Kartesischen Koordinatensystems Rene Descartes nicht der Graf der Deutschen Grafen im 
dreißigjährigen Krieg gewesen ist, ob er auch das Kriegsrecht des 30jährigen Krieges 
"cuius regio, eius religio" begründet hat, ob er seinen Genius
                   Malignius selber erfunden hat oder halb meditiert war und 
ihn erträumt hat, ob ihn Luther oder der König von Frankreich oder der Sultan 
der Osmanen verfolgt haben, ob er auch einmal in katholisch Belgien und 
evangelisch Holland war, wieso manche Könige keine Grafen haben, und wieso 
Initialen in
                   alten Handschriften keine Graphen sind.«

                   Platz 3: »Wieso die Bibel abzuschreiben vor Luther und 
Gutenberg allen Schreibern die Weise der Übersetzung und der Widmung und der 
Lehre gewesen.«

                   Platz 4: »Warum der Mathematiker Euklid ein Autor der 
"nikomachischen Ethik" des Aristoteles mit ihrem Axiom einer Mitte zwischen 
Extremen ist.«

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                       1680: Der Heidelberger Professor Jacobu hatte seine 
Studenten der Philosophie zur Etikettierung von Spinozas Werk »Ethik« 
eingeladen, die im Vorwort der Neuausgabe aufgelistet werden sollen:

                       Platz 1: »Wieso der Mathematiker und Philosoph und 
Erfinder des Kartesischen Koordinatensystems Rene Descartes nicht der Graf der 
Deutschen Grafen im dreißigjährigen Krieg gewesen ist, und auch nicht der Vater 
des geheimen Ordens der königlichen Geometrie, oder der Genius Malignius, mit 
dem er
                       meditiert.«

                       Platz 2: »Was Hass ist, was Hass erzeugt, wieso Parodie 
Hass erzeugt, wieso die Bibel Hass erzeugt, und wieso die Torah deswegen nur in 
den Staaten von Freidenkern und Schriftgelehrten als Verfassung und Gesetzbuch 
dienen kann.«

                       Platz 3: »Wieso die Bibel abzuschreiben vor Luther und 
Gutenberg allen Schreibern die Weise der Übersetzung und der Widmung und der 
Lehre gewesen.«

                       Platz 4: »Wie man mit Euklid nicht nur die Bibel lesen 
kann, wie die Scholasten mit ihren Syllogismen und Sentenzen, sondern auch 
eigenständige philosophische Systeme bauen kann.«

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April) Flitzfederschweif <#NuszSprung1182021> | 3.1.2022 (3. Januar) <#NuszSprung32022> | 
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| 90.14.2025 (31.März) <#NuszSprung> »Wieso die Bibel Hass erzeugt, und wieso die Torah nur in den Staaten von Freidenkern als Gesetzbuch gelesen werden kann, und wieso Descartes Hass erzeugt, der nicht der Graf der Grafen Deutschlands ist.« Der Heidelberger Professor Jacobu hatte seine Studenten der Philosophie zur Etikettierung von Spinozas Werk »Ethik« eingeladen. Die Etiketten sind im Vorwort einer Neuausgabe aufgelistet. Platz Zwei.

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                               314.46.2020 (9. November) <#NuszSprung3142020> | 118.17.2021 (28. April) 
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                       »Wieso die Bibel jedes Leser Gemüt erfasst aber selber 
niemanden erpresst, sowie warum die Bibel nicht in Siegelwachs gedruckt werden 
sollte, auch wenn Rene Descartes der Graf der Grafen ist, und daß die Bibel 
abzumalen allen Schreibern vor Luther die Weise der Übersetzung und der Widmung
                       gewesen. Außerdem, weswegen die Torah nur in freien 
Staaten als Gesetzbuch gelesen werden kann.«

   Fassung vom 90.14.2025 (31. März)

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