.ausgestrahlt - gemeinsam gegen Atomenergie
Pressemitteilung 
Hamburg, 9. April 2011

"Kampfansage der Stromkonzerne an die Bevölkerung"

Eon, RWE und Co wollen AKW retten. Proteste notwendiger denn je.


Zu der Einstellung von Zahlungen der Stromkonzerne in den Fonds für Erneuerbare 
Energien, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation 
.ausgestrahlt:

"Das ist eine Kampfansage von RWE, Eon und Co an die Bevölkerung dieses Landes. 
Wer nach der Debatte der letzten Wochen den Eindruck hatte, ein zügiger 
Atomausstieg werde zum Selbstläufer, sieht sich eines Besseren belehrt. Die 
Stromkonzerne wollen um ihre profitablen Meiler kämpfen, egal, wie groß die 
Risiken der Atomtechnik sind. 

Deshalb werden wir weiter massenhaft auf die Straße gehen. Denn nicht nur die 
Atomlobby ist in diesem Land eine Macht, sondern auch die Öffentlichkeit. 
Protest ist notwendiger denn je.

Am Montag werden wieder in hunderten Städten Mahnwachen und Protestspaziergänge 
stattfinden. Und am 25.4. gibt es vor den meisten Atomkraftwerken und weiteren 
Atomanlagen Großdemonstrationen für die Stilllegung dieser 
Hochrisiko-Technologie."


Für Rückfragen: Jochen Stay, Tel.: 0170-9358759




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