.ausgestrahlt - gemeinsam gegen Atomenergie
Pressemitteilung
Hamburg, 09.03.2016
Fukushima-Mahnwachen in mehr als 200 Städten
AtomkraftgegnerInnen fordern Stilllegung der acht noch laufenden AKW
Zum 5. Jahrestag der Katastrophe von Fukushima haben
AtomkraftgegnerInnen in mehr als 200 Städten Mahnwachen organisiert.
Dazu erklärt Armin Simon von der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:
„Der Konflikt um die Atomkraft ist noch nicht beendet. 30 Jahre nach
Tschernobyl und 5 Jahre nach Fukushima sind in Deutschland noch acht
Atomkraftwerke in Betrieb. Der nächste Super-GAU könnte auch bei uns
passieren. Müssten die AKW-Betreiber ihre Reaktoren gegen dieses Risiko
versichern, wären diese längst vom Netz.
Fukushima mahnt, das Atom-Risiko endlich abzuschalten – bevor es zum
nächsten schweren Atomunfall kommt. Keines der Atomkraftwerke in
Deutschland ist für die Stromversorgung nötig. Zudem weigern sich die
AKW-Betreiber, die Kosten für die Lagerung des Atommülls zu tragen. Die
Regierung sollte daraus die Konsequenzen ziehen und dafür sorgen, dass
kein weiterer Atommüll mehr produziert wird.“
.ausgestrahlt ist eine bundesweite Anti-Atom-Organisation, die
AtomkraftgegnerInnen darin unterstützt, aus ihrer Haltung öffentlichen
Protest zu machen.
Landkarte und Terminliste mit allen Mahnwachen:
www.ausgestrahlt.de/mitmachen/termine/
Rückfragen an: Armin Simon, Tel. 0163 8832446
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