Author: mbarkhau
Date: Tue Jul 24 11:23:13 2007
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 <!-- ======================== subsection ============================== -->
 <sect2 id="partial-committers">
-<title>Partial Commit Access</title>
+<title>Eingeschränkter Commit Zugriff</title>
 
-<para>Some projects offer gradations of commit access.  For example,
-there might be contributors whose commit access gives them free rein
-in the documentation, but who do not commit to the code itself.
-Common areas for partial commit access include documentation,
-translations, binding code to other programming languages,
-specification files for packaging (e.g., RedHat RPM spec files,
-etc.), and other places where a mistake will not result in a problem for
-the core project.</para>
-
-<para>Since commit access is not only about committing, but about
-being part of an electorate (see
-<xref linkend="electorate"/><phrase output="printed"> in
-<xref linkend="social-infrastructure"/></phrase>),
-the question naturally arises: what can the partial committers vote
-on?  There is no one right answer; it depends on what sorts of partial
-commit domains your project has.  In Subversion we've kept things
-fairly simple: a partial committer can vote on matters confined
-exclusively to that committer's domain, and not on anything else.
-Importantly, we do have a mechanism for casting advisory votes
-(essentially, the committer writes "+0" or "+1&nbsp;(non-binding)"
-instead of just "+1" on the ballot).  There's no reason to silence
-people entirely just because their vote isn't formally binding.</para>
-
-<para>Full committers can vote on anything, just as they can commit
-anywhere, and only full committers vote on adding new committers of
-any kind.  In practice, though, the ability to add new partial
-committers is usually delegated: any full committer can "sponsor" a
-new partial committer, and partial committers in a domain can often
-essentially choose new committers for that same domain (this is
-especially helpful in making translation work run smoothly).</para>
-
-<para>Your project may need a slightly different arrangement,
-depending on the nature of the work, but the same general principles
-apply to all projects.  Each committer should be able to vote on
-matters that fall within the scope of her commit access, and not on
-matters outside that, and votes on procedural questions should default
-to the full committers, unless there's some reason (as decided by the
-full committers) to widen the electorate.</para>
-
-<para>Regarding enforcement of partial commit access: it's often
-best <emphasis>not</emphasis> to have the version control system
-enforce partial commit domains, even if it can.  See
-<xref linkend="vc-authz"/><phrase output="printed"> in
-<xref linkend="technical-infrastructure"/></phrase> for the
-reasons why.</para>
+<para>Manche Projekte bieten eine Abstufung bei der Commit Berechtigung
+an. Es kann zum Beispiel Freiwillige geben, die freien Zugriff auf die
+Dokumentation habem, die aber nicht an den Code selber committen können.
+Häufige Bereiche für den Teilzugriff sind unter anderem die
+Dokumentation, Übersetzungen, Code für die Anbindung anderer
+Programiersprachen, bestimmte Dateien um Packete zu erstellen (z.B.
+Dateien spezifisch zum RPM von RedHat usw.), sowie andere Orte, an denen
+ein Fehler nicht zu einem großen Problem für das Projekt werden wird.
+</para>
+
+<para>Da es beim Commit Zugriff nicht nur darum geht Änderungen zu
+machen, sonderan auch einen Teil der Wahlberechtigten zu sein (siehe
+<xref linkend="electorate"/><phrase output="printed"> im Kapitel 
+<xref linkend="social-infrastructure"/></phrase>), stellt sich natürlich
+die Frage: Worüber können Teilberechtigte Committer abstimmen? Es gibt
+keine eine richtige Antwort; es hängt davon ab, welche Arten von
+Bereichen Ihr Projekt mit Teilzugriff hat. In Subversion, haben wir
+alles relativ einfach gehalten: Ein Committer mit Teilzugriff, kann über
+Angelegenheiten abstimmen, die exclusiv mit seinem Bereich zu tun haben
+und auf nichts anderes. Wichtig dabei, ist dass wir eine Möglichkeit
+haben, um beratende Stimmen abgeben können (im Wesentlichen, schreibt
+der Committer "+0" oder "+1&nbsp;(nicht-bindend)" statt einer einfachen
+"+1" Stimme). Es gibt keinen Grund Leute komplett zum Schweigen zu
+bringen, nur weil ihre Stimme nicht formal bindend ist.</para>
+
+<para>Vollständig Commit Berechtigte können über alles abstimmen, genau
+so wie sie überall committen können, und nur Vollberechtigte können über
+die Aufnahmen von neuen Committern jedweder Art abstimmen. In der
+Praxis, wird die Fähigkeit neue Teilberechtigte aufzunehmen, jedoch
+weitergegeben: Jeder Vollberechtigter kann für einen neuen 
+Teilberechtigten "bürgen", und Teilberechtigte Committer können im
+wesentlichen neue Committer für den gleichen Bereich wählen (das ist
+besonders hilfreich, damit die Übersetzungsarbeit glatt verläuft).
+</para>
+
+<para>Ihr Projekt kann eine etwas andere Anordnung erfordern, abhängig
+von der Natur der Arbeit, die selben allgemeinen Prinzipien gelten aber
+für alle Projekte. Jeder Committer sollte über Angelegenheiten abstimmen
+können, die in dem Bereich fallen auf den er Zugriff hat, und nicht auf
+solche die außerhalb davon liegen, und Wahlen über Generelle Abläufe,
+sollten automatisch auf die vollen Committer gehen, es sei denn es gibt
+einen Grund (welcher von den vollen Committern entschieden wurde) um den
+Wahlkreis auszuweiten.</para>
+
+<para>Was die Druchsetzung des Teilzugriffs angeht: Es ist of am besten,
+wenn das Versionsverwaltungssystem <emphasis>nicht</emphasis> den
+Teilzugriff erzwingt, selbst wenn es dazu in der Lage ist. Siehe
+<xref linkend="vc-authz"/><phrase output="printed"> im Kapitel 
+<xref linkend="technical-infrastructure"/></phrase> für weiteres über
+die Gründe dafür.</para>
 
 </sect2>
 
 <!-- ======================== subsection ============================== -->
 <sect2 id="dormant-committers">
-<title>Dormant Committers</title>
+<title>Untätige Committer</title>
 
-<para>Some projects automatically remove people's commit access if
-they go a certain amount of time (say, a year) without committing
-anything.  I think this is usually unhelpful and even
-counterproductive, for two reasons.</para>
-
-<para>First, it may tempt some people into committing acceptable but
-unnecessary changes, just to prevent their commit access from
-expiring.  Second, it doesn't really serve any purpose.  If the
-main criterion for granting commit access is good judgement, then why
-assume someone's judgement would deteriorate just because he's away
-from the project for a while?  Even if he completely vanishes for
-years, not looking at the code or following development discussions,
-when he reappears he'll <emphasis>know</emphasis> how out of touch
-he is, and act accordingly.  You trusted his judgement before, so
-why not trust it always?  If high school diplomas do not expire, then
-commit access certainly shouldn't.</para>
-
-<para>Sometimes a committer may ask to be removed, or to be explicitly
-marked as dormant in the list of committers (see
-<xref linkend="commit-access-openness"/><phrase output="printed">
-below</phrase> for more about that list).  In these cases, the project
-should accede to the person's wishes, of course.</para>
+<para>Manche Projekte entfernen den Zugriff auf die Repository nach
+einer gewissen Zeit (sagen wir, ein Jahr) ohne einen Commit. Ich denke
+dass das meistens nicht hilfreich ist und sogar aus zwei gründen 
+kontraproduktiv ist.</para>
+
+<para>Erstens, kann es Leute dazu verleiten annehmbare aber unnötige
+Änderungen zu committen, nur um zu verhindern, dass ihr commit Zugriff
+abläuft. Zweitens, dient es keinen wirklichen Zweck. Wenn die
+Hauptkriterium um Leuten Commit Zugriff zu gewähren ein gutes 
+Urteilsvermögen ist, warum sollte man annehmen, dass das Urteilsvermögen
+von jemand verfällt, nur weil er eine weile lang von dem Projekt weg 
+war? Selbst wenn er komplett über Jahre verschwindet, sich nicht den
+Code anschaut, oder die Diskussionen über die Entwicklung mitverfolgt,
+wird er wenn er wieder auftaucht <emphasis>wissen</emphasis> wie fremd
+er der Sache ist und sich entsprechend verhalten. Sie haben sein
+Urteilsvermögen vorher vertraut, warum sollten Sie es nicht immer
+vertrauen? Wenn ein Diplom nicht abläuft, dann sollte es der commit
+Zugriff auch nicht.</para>
+
+<para>Manchmal wird ein commiter darum bitten entfernt zu werden, oder
+in der Auflistung der Committer explizit als abwesend markiert zu 
+werden (siehe <xref linkend="commit-access-openness"/><phrase 
+output="printed"> weiter unten</phrase> für weiteres über diese Liste).
+In solchen Fällen, sollten das Projekt natürlich den Wünschen der Person
+nachkommen.</para>
 
 </sect2>
 
 <!-- ======================== subsection ============================== -->
 <sect2 id="commit-access-openness">
-<title>Avoid Mystery</title>
+<title>Vermeiden Sie Geheimnisse</title>
 
-<para>Although the discussions around adding any particular new
-committer must be confidential, the rules and procedures themselves
-need not be secret.  In fact, it's best to publish them, so people
-realize that the committers are not some mysterious Star Chamber,
-closed off to mere mortals, but that anyone can join simply by posting
-good patches and knowing how to handle herself in the community.
-In the Subversion project, we put this information right in the
-developer guidelines document, since the people most likely to be
-interested in how commit access is granted are those thinking of
-contributing code to the project.</para>
-
-<para>In addition to publishing the procedures, publish the
-actual <emphasis>list</emphasis> of committers.  The traditional place
-for this is a file called <filename>MAINTAINERS</filename>
-or <filename>COMMITTERS</filename> in the top level of the project's
-source code tree.  It should list all the full committers first,
-followed by the various partial commit domains and the members of each
-domain.  Each person should be listed by name and email address,
-though the address can be encoded to prevent spam (see
-<xref linkend="address-hiding"/><phrase output="printed"> in
-<xref linkend="technical-infrastructure"/></phrase>) if the
-person prefers that.</para>
-
-<para>Since the distinction between full commit and partial commit
-access is obvious and well defined, it is proper for the list to make
-that distinction too.  Beyond that, the list should not try to
-indicate the informal distinctions that inevitably arise in a project,
-such as who is particularly influential and how.  It is a public
-record, not an acknowledgments file.  List committers either in
-alphabetical order, or in the order in which they arrived.</para>
+<para>Auch wenn die Diskussionen um die Aufnahme eines bestimmten neuen
+Committers geheim gehalten werden sollte, müssen die Regeln und Abläufe
+selber nicht gehiem seit. Es ist sogar am besten, wenn sie
+veröffentlicht werden, damit Leute erkennen, dass committer nicht irgend
+eine mysteriöse mit Prominenz gefüllte Kammer ist, die für 
+Normalsterbliche verschlossen ist, sondern dass jeder einfach eintreten
+kann indem er gute Patches einreicht, und sich weiß in der Gemeinschaft
+zu verhalten. In dem Subversion Projekt, stellen wir diese Information
+direkt in dem Dokument der Entwicklerrichtlinien, da diejenigen die am
+ehesten daran interesiert sind commit Zugriff zu bekommen, solche sind
+die darüber nachdenken Code zu dem Projekt beizutragen.</para>
+
+<para>Zusätzlich zu der Veröffentlichung der Richtlinien, sollten Sie
+die <emphasis>Liste</emphasis> der Committer veröffentlichen. Der
+traditionelle Ort hierfür ist eine Datei namens <filename>MAINTAINERS
+</filename> oder <filename>COMMITTERS</filename> im obersten
+Verzeichniss des Quellcodes vom Projekt. Es sollte zuerst alle vollen
+commit Berechtigten auflisten, gefolgt von verschiedenen Bereichen 
+und die zugehörigen teilberechtigten Committer. Jede Person sollte mit
+Namen und Email Adresse aufgeführt sein, wobei die Adresse kodiert sein
+darf, um Spam zu verhindern (siehe <xref 
+linkend="address-hiding"/><phrase output="printed"> im Kapitel <xref 
+linkend="technical-infrastructure"/></phrase>) wenn die Person das
+bevorzugt.</para>
+
+<para>Da die Unterscheidung zwischen voll und teilzugriff auf die
+Repository offensichtlich und gut definiert ist, ist es auch angemessen,
+wenn diese Liste diese Unterscheidung auch macht. Darüber hinaus, sollte
+die Liste nicht versuchen die informellen unterschiede anzudeuten, die
+sich zwangsläufig in einem Projekt ergeben, wie wer besonders
+einflussreich ist und wie. Es ist ein öffentliches Protokoll, keine
+Datei für Anerkennungen. Listen Sie die Commiter in alphabetischer
+Reihenfolge auf, oder in so wie sie angekommen sind.</para>
 
 </sect2>
 
@@ -1841,137 +1852,151 @@
 
 <!-- ======================== SECTION ============================== -->
 <sect1 id="credit">
-<title>Credit</title>
+<title>Anerkennung</title>
 
-<para>Credit is the primary currency of the free software world.
-Whatever people may say about their motivations for participating in a
-project, I don't know any developers who would be happy doing all
-their work anonymously, or under someone else's name.  There are
-tangible reasons for this: one's reputation in a project roughly
-governs how much influence one has, and participation in an open
-source project can also indirectly have monetary value, because
-some employers now look for it on resum&eacute;s.  There are also
-intangible reasons, perhaps even more powerful: people simply want to
-be appreciated, and instinctively look for signs that their work was
-recognized by others.  The promise of credit is therefore one of best
-motivators the project has.  When small contributions are
-acknowledged, people come back to do more.</para>
-
-<para>One of the most important features of collaborative development
-software (see <xref linkend="technical-infrastructure"/>) is that
-it keeps accurate records of who did what, when.  Wherever possible,
-use these existing mechanisms to make sure that credit is distributed
-accurately, and be specific about the nature of the contribution.
-Don't just write "Thanks to J. Random &lt;[EMAIL PROTECTED]&gt;" if
-instead you can write "Thanks to J. Random &lt;[EMAIL PROTECTED]&gt;
-for the bug report and reproduction recipe" in a log message.</para>
-
-<para>In Subversion, we have an informal but consistent policy of
-crediting the reporter of a bug in either the issue filed, if there is
-one, or the log message of the commit that fixes the bug, if not.  A
-quick survey of Subversion commit logs up to commit number 14525 shows
-that about 10% of commits give credit to someone by name and email
-address, usually the person who reported or analyzed the bug fixed by
-that commit.  Note that this person is different from the developer
-who actually made the commit, whose name is already recorded
-automatically by the version control system.  Of the 80-odd full and
-partial committers Subversion has today, 55 were credited in the
-commit logs (usually multiple times) before they became committers
-themselves.  This does not, of course, prove that being credited was a
-factor in their continued involvement, but it at least sets up an
-atmosphere in which people know they can count on their contributions
-being acknowledged.</para>
-
-<para>It is important to distinguish between routine acknowledgment
-and special thanks.  When discussing a particular piece of code, or
-some other contribution someone made, it is fine to acknowledge their
-work.  For example, saying "Daniel's recent changes to the delta code
-mean we can now implement feature X" simultaneously helps people
-identify which changes you're talking about and acknowledges Daniel's
-work.  On the other hand, posting solely to thank Daniel for the delta
-code changes serves no immediate practical purpose.  It doesn't add
-any information, since the version control system and other mechanisms
-have already recorded the fact that he made the changes.  Thanking
-everyone for everything would be distracting and ultimately
-information-free, since thanks are effective largely by how much they
-stand out from the default, background level of favorable comment
-going on all the time.  This does not mean, of course, that you should
-never thank people.  Just make sure to do it in ways that tend not to
-lead to credit inflation.  Following these guidelines will
-help:</para>
+<para>Anerkennung ist die hauptsächliche Währung in der Welt der freien
+Software. Was immer Leute über ihre Motive für die Beteiligung an einem
+Projekt sagen, ich kenne keine Entwickler die glücklich damit wären,
+ihre ganze Arbeit anonym zu verrichten, oder unter dem Namen von jemand
+anderem. Es gibt hierfür konkrete Gründe: Der Ruf innerhalb von einem
+Projekt diktiert ungefähr wievile Einfluss man hat, und die Beteiligung
+an einem Open Source Projekt kann auch einen indirekten Finanziellen
+Wert haben, weil manche Arbeitgeber bei einer Bewerbun mittlerweile
+danach ausschau halten. Es gibt auch vielleicht sogar noch stärkere 
+immaterielle Gründe: Menschen wollen einfach geschätzt werden, und
+suchen instinktiv nach Zeichen, dass ihre Arbeit von anderen anerkannt
+wird. Das Versprechen von Anerkennung ist desshalb eines der besten
+Motivationen, die ein Projekt hat. Wenn kleine Beiträge anerkennung
+finden, kommen Leute zurück um mehr zu machen.</para>
+
+<para>Einer der wichtigsten Funktionen von Software für die
+gemeinschaftliche Entwicklung (siehe <xref 
+linkend="technical-infrastructure"/>) ist dass es genaue Protokolle
+darüber führt, wer was wann gemacht hat. Überall wo es möglich ist,
+sollten Sie bereits vorhandene Mechanismen benutzen um sicher zu
+stellen, dass diese Anerkennung genau verteilt wird, und seien Sie
+spezifisch, über die Natur des Beiträgs. Schreiben Sie nicht einfach
+"Danke an H. Mustermann &lt;[EMAIL PROTECTED]&gt;" wenn Sie statt
+dessen "Danke an H. Mustermann&lt;[EMAIL PROTECTED]&gt; für die
+Bug Meldung und die Anleitung zur Reproduktion" in einem Kommentar
+schreiben könnten.</para>
+
+<para>Bei Subversion haben wir eine informelle aber stetige Richtlinie,
+denjenigen der den Bug gemeldet hat entweder in dem zugehörigen Ticket
+zu würdigen oder wenn nicht, in dem Commit Kommentar der Änderung die
+den Bug behebt. Eine kurze Stidie der Kommentar in der Subversion
+Repository ergibt, dass mit 14525 ungefähr 10% der Änderungen jemanden
+beim Namen und Email Adresse würdigt, üblicherweise die Person, welche
+den Bug gemeltet oder untersucht hat welcher durch die Änderung behoben
+wurde. Achten Sie darauf, dass diese Person eine andere ist als der
+Entwickler ist, derjenige welcher den Commit gemacht hat, dessen Name
+bereits automatisch vom Versionsverwaltungssystem erfasst wird. Von den
+parr in die 80 Voll- und Teil- Commit berechtigten die Subversion heute
+hat, wurden 55 in den commit Kommentaren (meistens mehrere male) vor sie
+selber Committer wurden, gewürdigt. Das beweist natürlich nicht, dass
+die Anerkennung ein Grund für die weitere Beteiligung war, baut aber
+zumindest eine Atmosphäre auf, in dem Leute darauf zählen können, dass
+ihre Beiträge gewürdigt werden.</para>
+
+<para>Es ist wichtig zu unterscheiden, zwischen gewöhnliche Anerkennung
+und besondere Danksagungen. Wenn ein bestimmter Codeteil, oder irgend
+ein anderer Beitrag den jemand geleistet hat, diskutiert wird, ist es in
+ordnung ihre Arbeit zu würdigen. Wenn Sie zum Beispiel sagen "Die
+kürzlichen Änderungen von Daniel an dem Delta Code bedeuten, dass wir
+jetzt Funktion X implementieren können" hilft es Leute zu erkennen, um 
+welche Änderungen es sich dreht, und es würdigt gleichzeitig die Arbeit
+von Daniel. Es dient andererseits keinen direkten praktischen Zweck,
+Daniel nur für seine Änderungen an dem Delta Code zu danken. Es fügt
+keine Informationen hinzu, da das Versionsverwaltungssystem und andere
+Mechanismen die Tatsache aufgezeichnet hat, wer die Änderungen gemacht
+hat. Jeden für alles zu danken, wäre ablenkend und würde letztendlich
+frei von Informationen, da Danksagungen in so weit effektiv sind, wie
+sehr sie aus den üblichen positiven Kommentaren herausragen, welche die
+ganze Zeit ablaufen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Sie niemals
+Leuten danken sollten. Sorgen Sie einfach dafür, dass Sie es auf Arten
+tun, die nicht zu einer Inflation der Anerkennung führen. Diese 
+Richtlinien zu folgen, wird helfen:</para>
 
 <itemizedlist>
-  <listitem><para>The more ephemeral the forum, the more free you
-            should feel to express thanks there.  For example,
-            thanking someone for their bugfix in passing during an IRC
-            conversation is fine, as is an aside in an email devoted
-            mainly to other topics.  But don't post an email solely to
-            thank someone, unless it's for a truly unusual feat.
-            Likewise, don't clutter the project's web pages with
-            expressions of gratitude.  Once you start that, it'll
-            never be clear when or where to stop. And
-            <emphasis>never</emphasis> put thanks into comments in the
-            code; that would only be a distraction from the primary
-            purpose of comments, which is to help the reader
-            understand the code.</para> 
+  <listitem><para>Je flüchtiger das Forum, desto freier sollten Sie
+            Ihren Dank ausdrücken. Jemand zum Beispiel im Vorbeigehen,
+            während einer Unterhaltung im IRC, für ihren Bugfix zu
+            danken, ist in Ordnung, genau so wie eine beiläufige
+            Erwähnung in einer Email die hauptsächlich anderen Themen
+            gewidmet ist. Schreiben Sie aber keine Email alleine um
+            jemanden zu Danken, es sei denn es ist für eine wirklich
+            ausergewöhnliche Leistung. Sie sollten gleichermaßen, nicht
+            die Webseiten des Projekts mit Ausdrücken von Dankbarkeit
+            verunstalten. Wenn Sie erst einmal damit anfangen, wird es
+            nie klar sein, wan oder wo man aufhören soll. Und schreiben
+            Sie <emphasis>niemals</emphasis> Danksagungen in den
+            Kommentaren des Codes; das würde nur von dem 
+            hauptsächlichen Sinn der Kommntare ablenken, nämlich zum 
+            besseren Verständniss des Codes.</para> 
   </listitem>
-  <listitem><para>The less involved someone is in the project, the
-            more appropriate it is to thank her for something she
-            did.  This may sound counterintuitive, but it fits with
-            the attitude that expressing thanks is something you do
-            when someone contributes even more than you thought she
-            would.  Thus, to constantly thank regular contributors for
-            doing what they normally do would be to express a lower
-            expectation of them than they have of themselves.  If
-            anything, you want to aim for the opposite effect!</para>
-
-            <para>There are occasional exceptions to this rule.  It's
-            acceptable to thank someone for fulfilling his expected
-            role when that role involves temporary, intense efforts
-            from time to time.  The canonical example is the release
-            manager, who goes into high gear around the time of each
-            release, but otherwise lies dormant (dormant as a release
-            manager, in any case&mdash;he may also be an active
-            developer, but that's a different matter).
-            </para>
+  <listitem><para>Je weniger jemand mit dem Projekt zu tun hat, desto
+            angemessener ist es sie für etwas zu danken, was sie 
+            gemacht hat. Das mag sich nicht eingängig anhören, passt
+            aber mit der Einstellung zusammen, dass Sie Lob ausdrücken
+            sollten, wenn jemand mehr beiträgt als Sie es gedacht 
+            hätten. Es würde desshalb eine geringere Erwartung an
+            Personen ausdrücken, als sie selber an sich haben, wenn Sie
+            sich ständig für regelmäßige Beiträge bedanken, die sie
+            normerweise machen. Wenn überhaupt, wollen Sie das 
+            engegengesetzte Ergebnis erzielen!</para>
+
+            <para>Es gibt ab und zu Ausnahmen zu dieser Regel. Man kann
+            jemanden dafür danken seine Rolle zu erfüllen, wenn diese 
+            Rolle von Zeit zu Zeit temporäre, intensive Anstrenungnen 
+            erfordert. Das kanonische Beispiel ist der Versionsverwalter
+            welcher in einen hohen Gang wechselt, ungefähr um die Zeit
+            der Veröffentlichung einer neuen Verion, ansonsen aber
+            untätig ist (zumindest untätig als
+            Versionsverwalter&mdash;er kann auch als Entwickler aktiv
+            sein, aber das ist eine andere Angelegenheit).</para>
   </listitem>
-  <listitem><para>As with criticism and crediting, gratitude should
-            be specific.  Don't thank people just for being great,
-            even if they are.  Thank them for something they did that
-            was out of the ordinary, and for bonus points, say
-            exactly why what they did was so great.</para> 
+  <listitem><para>Genau so wie Kritik und Anerkennung, sollte
+            Dankbarkeit so spezifisch wie möglich sein. Danken Sie Leute
+            nicht einfach dafür, dass sie Toll sind, selbst wenn das der
+            Fall ist. Danken Sie sie für etwas, dass ausergewöhnlich war
+            und es gibt zusätzliche Punkte, wenn Sie auch noch genau 
+            sagen warum was sie gemacht haben so toll war.</para> 
   </listitem>
 </itemizedlist>
 
-<para>In general, there is always a tension between making sure that
-people's individual contributions are recognized, and making sure the
-project is a group effort rather than a collection of individual
-glories.  Just remain aware of this tension and try to err on the
-side of group, and things won't get out of hand.</para>
+<para>Im allgemeinen, gibt es immer eine Spannung dazwischen zu
+gewärleiten, dass die einzelnen Beiträge anerkannt werden, und sicher zu
+stellen, dass das Projekt eher eine gemeinsame Anstrenung ist als eine
+Ansammlung einzelner Prachten ist. Bleiben Sie einfach im Klaren über
+diese Spannung und versuchen Sie sich auf die Seite der Gruppe zu
+halten, und Sachen werden nicht ausarten.</para>
 
 </sect1>
 
 <!-- ======================== SECTION ============================== -->
 <sect1 id="forks">
-<title>Forks</title>
+<title>Abspaltungen</title>
 
 <para>In <xref linkend="forkability"/><phrase output="printed">
-in <xref linkend="social-infrastructure"/></phrase>, we saw how
-the <emphasis>potential</emphasis> to fork has important effects on
-how projects are governed.  But what happens when a fork actually
-occurs?  How should you handle it, and what effects can you expect it
-to have?  Conversely, when should you <emphasis>initiate</emphasis> a
-fork?</para>
-
-<para>The answers depend on what kind of fork it is.  Some forks are
-due to amicable but irreconcilable disagreements about the direction
-of the project; perhaps more are due to both technical disagreements
-and interpersonal conflicts.  Of course, it's not always possible to
-tell the difference between the two, as technical arguments may
-involve personal elements as well.  What all forks have in common is
-that one group of developers (or sometimes even just one developer)
-has decided that the costs of working with some or all of the others
-now outweigh the benefits.</para>
+im Kapitel <xref linkend="social-infrastructure"/></phrase>, haben wir
+gesehen, wie das <emphasis>Potential</emphasis> für eine Abspaltung (en.
+Fork) wichtige Auswirkungen darauf hat, wie ein Projekt geführt wird.
+Was passiert aber, wenn eine Abspaltung wirklich stattfindet? Wie
+sollten Sie damit umgehen, und welche Auswirkungen können Sie davon
+erwarten? Wann sollten Sie umgekehrt, eine Abspaltung
+<emphasis>anstoßen</emphasis>?</para>
+
+<para>Die Antworten hängen davon ab, um welche Art von Abspaltung es
+sich handelt. Manche Abspaltungen sind aufgrund von freundlichen aber
+unüberbrückbare Meinungsverschiedenheiten, über die Richtung des
+Projekts; mehr sind vielleicht sowohl auf technische Argumente als auch
+auf zwischenmenschliche Konflikte zurückzuführen. Natürlich ist es nicht
+immer möglich, den Unterschied zwischen den beiden zu erkennen, da
+technische Argumente auch persönliche Anteile beinhalten können. Alle
+Abspaltungen haben gemeinsam, dass eine Gruppe von Entwicklern (oder
+manchmal auch nur ein Entwickler) sich entschieden haben, dass die
+Kosten mit manchen oder alle anderen Entwicklern zu arbeiten, jetzt
+schwerer wiegen als der Nutzen.</para>
 
 <para>Once a project forks, there is no definitive answer to the
 question of which fork is the "true" or "original" project.  People

Modified: trunk/de/words.txt
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+++ trunk/de/words.txt  Tue Jul 24 11:23:13 2007
@@ -31,6 +31,9 @@
 einen Commit machen (alternative noun form)
 einchecken (german developer slang)
 
+commit access:
+Commit Zugriff
+
 copyright:
 Urheberrecht
 
@@ -57,6 +60,8 @@
 verbessern
 ausmerzen (to fix a bug)
 
+fork:
+Abspaltung
 
 forkability:
 die Möglichkeit ein neues Projekt abzuspalten

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