Author: mbarkhau Date: Fri Aug 3 14:42:46 2007 New Revision: 878 Log: Finished Review of ch01
Modified: trunk/de/ch01.xml Modified: trunk/de/ch01.xml ============================================================================== --- trunk/de/ch01.xml (original) +++ trunk/de/ch01.xml Fri Aug 3 14:42:46 2007 @@ -584,7 +584,7 @@ "frei" wird hier für das englische Wort "free" benutzt. Es hat eine ähnliche Doppeldeutigkeit wie im Englischen, auch wenn man im deutschen zur besseren Unterscheidung den Begriff "kostenlos" verwenden kann was -im englischen nicht so leicht möglich ist.</footnote></para> selbst. +im englischen nicht so leicht möglich ist.</para></footnote> selbst. Wenn man den Begriff "freie software" zum ersten mal hört, denken viele es bedeutet lediglich "gratis Software". Es stimmt zwar, dass freie Software auch kostenlos ist<footnote><para>Man kann eine Gebühr für @@ -662,115 +662,116 @@ </para> <para>Lange Zeit, mussten diese Meinungsverschiedenheiten nicht klar -untersucht oder Formuliert werden. Der Aufkeimende Erfolg in der -Geschäftswelt machte die Angelegenheit aber unausweichlich. 1998, -wurde der Begriff <firstterm>open source</firstterm> erschaffen, -als Alternative zu "free", durch eine Vereinigung von Programmierern -die letztendlich zum Open Source Initiative (OSI) wurden.<footnote> -<para>OSI's webseite ist<ulink url="http://www.opensource.org/"/>. -</para></footnote> Die OSI war der Meinung, dass der Begriff "free -software" nicht nur potentiell verwirrend war, sondern dass es ein -Symptom eines generellen Problems war: Die Bewegung brauchte ein -Marketing Programm, um es der Firmenwelt schmackhaft zu machen und -dass das Gerede über Moral, soziale Vorteile und teilen, niemals -in der Vorstandsetage ankommen würde. Mit anderen Worten:</para> +untersucht oder Formuliert werden. Durch den anbrechenden Erfolg in der +Geschäftswelt wurde die Angelegenheit aber unausweichlich. 1998 wurde +der Begriff <firstterm>Open Source</firstterm> erschaffen, als +Alternative zu "frei", durch eine Vereinigung von Programmierern +die letztendlich zur Open Source Initiative (OSI) wurde.<footnote> +<para>Die Webseite von OSI ist +<ulink url="http://www.opensource.org/"/>.</para></footnote> Die OSI +war der Meinung, dass der Begriff "freie Software" nicht nur potentiell +verwirrend war, sondern dass es ein Symptom eines allgemeinen Problems +war: Die Bewegung brauchte eine Marketing Kampagne, um es der Firmenwelt +schmackhaft zu machen und damit das Gerede über Moral, soziale Vorteile +und zügellosen Austausch, niemals in der Vorstandsetage ankommen würde. +Mit anderen Worten:</para> <blockquote> <para><emphasis>Die Open Source Initiative ist ein Marketing - Programm für freie Software. Es ist ein Angebot für freie - Software, vielmehr auf einer pragmatischen Basis als auf - schwülstige ideologisches Gerede. Der gute Inhalt ist der - hat sich nicht verändert, die schlechte Einstellung schon. - ...</emphasis></para> - - <para><emphasis>Die Sache die den meisten Technikfreaks - klargemacht werden muss ist nicht das Konzept von Open Source - sondern der Name. Warum sollen wir es nicht so nennen wie - bisher, "free software"?</emphasis></para> - - <para><emphasis>Ein Grund, ist dass der Begriff "free - software" leich so missverstanden werden kann, dass es zu - Konflikten führen kann. ...</emphasis></para> - - <para><emphasis>Der echte Grund für die Neubenennung ist aber - ein Marketing Grund. Wir versuchen jetzt unser Konzept der - Firmenwelt zu verkaufen. Wir haben ein gutes Produkt aber - bisher war unsere Positionierung furchtbar. Der Begriff - "free software" wurde von Firmenpersonen falsch verstanden, - die den Wunsch mit einander zu teilen als so verstanden - haben als wäre es gegen den Kommerz, gar schlimmer noch, als - Diebstahl.</emphasis></para> + Kampagne für freie Software. Es ist ein Angebot für freie + Software, auf einer pragmatischen Basis anstatt auf + geschwülstiges ideologisches Gerede. An der erfolgreichen + Substanz hat sich nichts gerändert, an der schlechten Einstellung + schon. ...</emphasis></para> + + <para><emphasis>Was den den meisten Technikfreaks klargemacht + werden muss ist nicht das Konzept von Open Source sondern der + Name. Warum sollen wir es nicht wie bisher "freie Software" + nennen?</emphasis></para> + + <para><emphasis>Ein Grund, ist dass der Begriff "freie + Software" leicht so missverstanden werden kann, dass es zu + Konflikten führen kann. ...</emphasis></para> + + <para><emphasis>Der echte Grund für die Umbenennung ist aber + eines der Vermarktung. Wir versuchen jetzt unser Konzept der + Firmenwelt zu verkaufen. Wir haben ein gutes Produkt waren aber + bisher furchtbar Positioniert. Der Begriff "freie Software" wurde + von Firmenpersonen falsch verstanden, die den Wunsch mit einander + zu teilen so verstanden haben als wäre es gegen den Kommerz, oder + schlimmer noch, als Diebstahl.</emphasis></para> <para><emphasis>Die durchschnittliche Firmenleitung wird niemals - "free software" kaufen. Wenn wir aber die selbe Tradition, die - selben Menschen und die selbe freie Software Lizenzen nehmen - und den Namen in "open source" umändern, dann kaufen Sie es - gerne.</emphasis></para> - - <para><emphasis>Manche Hacker finden es schwer das zu glauben, - aber das liegt nur daran, dass sie in konkrete, wesentliche - Begriffe denken und nicht verstehen wie wichtig das - Erscheinungsbild ist wenn man etwas verkaufen will.</emphasis> - </para> - - <para><emphasis>Beim Marketing, ist das Erscheinungsbild auch - die Realität. Der Anschein, dass wir bereit sind von unseren - Barrikaden herunterzukommen um mit der Firmenwelt zu arbeiten - zählt so viel wie die Realität, unseres Verhaltens, unserer - Überzeugungen und unsere Software.</emphasis></para> + "freie Software" kaufen. Wenn wir aber genau die gleiche Tradition, + die selben Menschen und die selben freien Software Lizenzen nehmen + und den Namen in "Open Source" umändern ? dann kaufen Sie es + gerne.</emphasis></para> + + <para><emphasis>Manche Hacker finden das schwer zu glauben, was + aber nur daran liegt, dass sie nur mit konkreten, auf Tatsachen + beruhende Begriffe denken und nicht verstehen wie wichtig das + Erscheinungsbild ist, wenn man etwas verkaufen will.</emphasis> + </para> + + <para><emphasis>Bei der Vermarktung, entspricht das + Erscheinungsbild auch der Wirklichkeit. Der Anschein, dass wir + bereit sind von unseren Barrikaden herunterzukommen um mit der + Firmenwelt zu arbeiten zählt genau soviel wie unser wirkliches + Verhalten, unserer Überzeugungen und unsere + Software.</emphasis></para> <para>(von <emphasis role="bold"><ulink - url="http://www.opensource.org/advocacy/faq.php"/></emphasis> + url="http://opensource.feratech.com/advocacy/faq.php"/></emphasis> und <emphasis role="bold"><ulink - url="http://www.opensource.org/advocacy/case_for_hackers.php#marketing" + url="http://opensource.feratech.com/advocacy/case_for_hackers.php#marketing" /></emphasis>)</para> </blockquote> <para>Die Spitzen vieler Eisberge sind in diesem Text sichtbar. Es ist -die Rede von "unsere Überzeugungen", vermeidet es aber schlauer weise -diese klar zu formulieren was diese sind. Für manche, mag es die -Überzeugung sein, dass Code der in einem offenen Prozess entwickelt -wurde, besserer Code sein wird; andere wiederum mag es die Überzeugung -sein, dass alles Information geteilt werden sollte. Das Wort "Diebstahl" -wird benutzt, um (vermutlich) auf illegales kopieren zu deuten - zu -welches viele Vorbehalte haben, auf der Grundlage, dass es kein -Diebstahl ist, wenn der ursprüngliche Besitzer nachher immer noch den -Gegenstand besitzt. Es gibt einen verlockenden Hinweis, dass die freie -Software Bewegung versehentlich als anti-kommerziell beschuldigt werden -könnte, untersucht aber vorsichtigerweise nicht ob solch eine -Beschuldigung vielleicht einen Grundlage hat.</para> - -<para>Was aber nicht bedeuten soll, dass die Seite von OSI inkonsistent -oder irreführend ist. Das ist sie nicht. Vielmehr, ist es ein Beispiel -für genau das, was die OSI behauptet, was der freien Software Bewegung, -fehlen würde: gutes Marketing, wobei "gut" hier "brauchbar für die -Geschäftswelt" bedeutet. Die Open Source Initiative gab vielen genau -das, wonach sie gesucht hatten - ein Vokabular, um über freie Software -als Entwicklungsmethode und Geschäftsstrategie zu reden, anstatt als -moralischer Kreuzzug.</para> +von "unseren Überzeugungen" die Rede, vermeidet aber schlauerweise +klar zu formulieren, was diese sind. Für manche, mag es die Überzeugung +sein, dass Code der in einem offenen Prozess entwickelt wurde, besserer +Code sein wird; für andere mag es wiederum die Überzeugung sein, dass +alle Informationen geteilt werden sollten. Das Wort "Diebstahl" wird +benutzt, um (vermutlich) auf illegales Kopieren hinzuweisen—wozu +viele Vorbehalte auf der Grundlage hegen, dass es kein Diebstahl ist, +wenn der ursprüngliche Besitzer nachher noch den Gegenstand besitzt. Der +Text gibt einen verlockenden Hinweis, dass die Bewegung der freien +Software versehentlich als anti-kommerziell beschuldigt werden könnte, +untersucht aber vorsichtigerweise nicht ob solch eine Beschuldigung +vielleicht einen Grundlage hat.</para> + +<para>Was aber nicht heißen soll, dass die Webseite der OSI inkonsistent +oder irreführend ist. Das ist sie nicht. Es ist vielmehr genau dafür ein +Beispiel, von dem die OSI behauptet, was der freien Software Bewegung +fehlen würde: eine gute Vermarketung, wobei "gut" hier "brauchbar für +die Geschäftswelt" bedeutet. Die Open Source Initiative gab vielen genau +das, wonach sie gesucht hatten—ein Wortschatz, um über freie +Software als Entwicklungsprinzip und Geschäftsstrategie zu sprechen, +anstatt als moralischen Kreuzzug.</para> </sect2> -<para>Das auftauchen der Open Source Initiative veränderte die -Landschaft der freien Software. Es formalisierte einen Zwiespalt -der lange ungenannt geblieben war und zwang damit die Bewegung -anzuerkennen, dass es sowohl interne wie externe Politik hatte. Der -Effekt war, dass beide Seiten gezwungen waren eine gemeinsame Basis -zu finden, denn die meisten Projekte haben Programmierer aus beiden -Lagern, sowie solche die sich nicht klar einer Kategorie zuordnen -lassen. Was nicht bedeutet, dass die Leute nie über moralische -Motivationen reden-Fehler in der traditionellen "Hacker Ethik" werden -z.B. manchmal herausgerufen. Aber es ist selten, dass ein Entwickler +<para>Das auftauchen der Open Source Initiative veränderte die +Landschaft der freien Software. Es formalisierte einen Zwiespalt der +lange ohne Namen gewesen war und zwang damit die Bewegung anzuerkennen, +dass es sowohl eine interne wie eine externe Politik hatte. Der Effekt +war, dass beide Seiten gezwungen waren eine gemeinsame Basis zu finden, +denn die meisten Projekte haben Programmierer aus beiden Lagern, sowie +solche die sich nicht klar einer Kategorie zuordnen lassen. Was nicht +bedeutet, dass die Leute nie über moralische Motivationen +reden—Es werden zum Beispiel manchmal Fehler in der traditionellen +"Hacker Ethik" herausgerufen. Aber es ist selten, dass ein Entwickler freier / Open Source Software offen die Motive anderer im Projekt in -Frage zu stellen. Die Beteiligung ist wichtiger als der Beteiligter. -Wenn jemand guten Code schreibt, frag ihn nicht ob sie es aus -moralische Gründen tun, weil sie dafür bezahlt werden oder weil sie -Ihr Lebenslauf erweitern wollen, oder aus welchen Gründen auch immer. -Man beurteilt den Beitrag den er leistet auf technischer Ebene und -antwortet auf technischer Ebene. Selbst Organisationen wie Debian, -die explizit politischer Natur sind, dessen Ziel es ist eine komplett -freie Rechenumgebung anzubieten sind relativ locker, wenn es darum -geht, mit nicht freiem Code zu integrieren und mit Programmierer +Frage stellt. Die Beteiligung ist wichtiger als der Beteiligte. Wenn +jemand guten Code schreibt, sollte man sie nicht fragen ob sie es aus +moralische Gründen macht, weil sie dafür bezahlt wird, weil sie Ihr +Lebenslauf erweitern will, oder aus sonstwelchen Gründen. Man beurteilt +den Beitrag den sie leistet auf technischer Ebene und antwortet auf +technischer Ebene. Selbst Organisationen wie Debian, die explizit +politischer Natur sind, dessen Ziel es ist eine komplett freie +Rechenumgebung bereitzustellen sind relativ locker, wenn es darum +geht, mit nicht freien Code zu funktionieren und mit Programmierern zusammenzuarbeiten, die nicht genau die selben Ziele teilen.</para> </sect1> @@ -780,64 +781,63 @@ <title>Die Heutige Situation</title> <para>Beim betrieb eines freien Software Projekts, werden Sie nicht -über solch schwerwiegende philosophische Themen Tag für Tag reden -müssen. Programmierer werden nicht darauf bestehen, dass jeder andere -im Projekt die gleichen Ansichten wie sie teilen (die die es tun, -finden sich schnell in der Situation an keinem Projekt arbeiten zu -können). Aber Sie sollten sich bewusst sein das die Frage nach "free" -kontra "open source" existiert, teils um zu vermeiden Sachen zu sagen -welche für manche Teilnehmer feindlich sein könnte, und teils weil -die Motivationen von Entwickler zu verstehen der beste Weg ist - in -gewissem Sinne der <emphasis>einzige</emphasis> Weg - ist ein -Projekt zu verwalten.</para> - -<para>Freie Software ist eine Kultur der Wahl. Um darin erfolgreich -funktionieren zu können, muss man verstehen warum Leute überhaupt -die Wahl treffen, sich daran zu beteiligen. Zwangsmethoden +täglich über solch schwerwiegende philosophische Themen reden müssen. +Programmierer werden nicht darauf bestehen, dass jeder andere im +Projekt die gleichen Ansichten vertreten, wie sie selber (solche es tun, +sind ganz schnell nicht in der Lage an irgend einem Projekt arbeiten zu +können). Sie sollten sich aber, darüber im klaren sein, dass die Frage +nach "frei" kontra "open source" besteht, teils um zu vermeiden etwas +zu sagen was für manche Teilnehmer feindlich sein könnte, und teils da +ein Verständniss über die Motivationen der Entwickler der beste Weg +—in gewissem Sinne der <emphasis>einzige</emphasis> Weg—ist +ein Projekt zu leiten.</para> + +<para>Freie Software ist eine Kultur die man sich aussucht. Um darin +erfolgreich funktionieren zu können, muss man verstehen warum Leute +überhaupt diese Wahl treffen, sich daran zu beteiligen. Sie zu zwingen funktionieren nicht. Wenn Leute unglücklich in einem Projekt sind, -wandern sie einfach an ein anderes ab. Freie Software ist selbst bei -Gemeinschaften von freiwilligen, bemerkenswert darin, dass es nur -wenig Investition erfordert. Die meisten Beteiligten sind einander -noch nie wirklich von Angesicht zu Angesicht begegnet und spenden -einfach Teile ihrer Zeit, wann immer ihnen danach ist. Die Stränge -nach denen Menschen sich für gewöhnlich mit einander verbinden um -dauerhafte Gruppierungen zu bilden, werden auf einen winzigen Kanal -reduziert: das geschriebene Wort, welches über elektrische Leitungen -getragen wird. Aus diesem Grund, kann es lange dauern, biss eine -geschlossene, engagierte Gruppe sich bildet. Umgekehrt ist es relative -einfach für eine Gruppe einen potentiellen Freiwilligen zu verlieren, -innerhalb der ersten fünf Minuten ihrer Begegnung. Wenn ein Projekt -keinen guten ersten Eindruck macht, werden Neuankömmlinge es selten -eine zweite Chance geben.</para> +gehen sie einfach zu einem anderen. Freie Software ist selbst bei +Gemeinschaften von freiwilligen, bemerkenswert dabei, nur eine +geringe Investition zu fordern. Die meisten Beteiligten sind einander +noch nie wirklich von Angesicht zu Angesicht begegnet und investieren +freiwillig Teile ihrer Zeit, wann immer ihnen danach ist. Die Stränge +mit denen Menschen für gewöhnlich mit einander Verbindungen aufbauen um +beständige Gruppen zu bilden, werden auf einen winzigen Kanal reduziert: +das geschriebene Wort, welches mittels elektrischer Leitungen übertragen +wird. Aus diesem Grund, kann es lange dauern, bis eine geschlossene, +engagierte Gruppe sich bildet. Umgekehrt ist passiert es einer Gruppe +relative einfach, innerhalb der ersten fünf Minuten ihrer Begegnung +einen potentiellen Freiwilligen zu verlieren. Wenn ein Projekt keinen +guten ersten Eindruck macht, werden Neulinge es selten eine zweite +Chance geben.</para> -<para>Die Vergänglichkeit, bzw die <emphasis>potenzielle</emphasis> +<para>Die Vergänglichkeit, bzw. die <emphasis>potenzielle</emphasis> Vergänglichkeit, der Beziehungen ist die vielleicht größte -einschüchternde Aufgabe die sich ein neues Projekt stellen muss. +einschüchternde Aufgabe welches ein neues Projekt sich stellen muss. Was soll all diese Menschen dazu bewegen lange genug zusammen zu -bleiben um etwas nützliches zu produzieren? Die Antwort zu dieser -Frage ist komplex genug, um es im Rest dieses Buches zum Thema zu -machen, aber wenn man es in einem Satz fassen müsste, wäre es dieser: -</para> +bleiben um etwas nützliches zu produzieren? Die Antwort zu dieser Frage +ist komplex genug, um es zum Thema dieses Buchs zu machen, wenn man es +aber in einem Satz fassen müsste, wäre es folgender:</para> <blockquote> <para><emphasis>Menschen sollten spüren, dass ihre Verbindung zu - einem Projekt, und ihr Einfluss darüber, direkt proportional zu - ihren Beiträgen ist.</emphasis></para> + einem Projekt, und ihr Einfluss darauf, direkt proportional zu + ihrer Beteiligung ist.</emphasis></para> </blockquote> -<para>Keine Klasse von Entwickler oder potentielle Entwickler sollte +<para>Keine Klasse von Entwickler oder potentieller Entwickler sollte sich jemals aus nicht technischen Gründen herabgesetzt oder diskriminiert -fühlen. Projekte mit Firmenunterstützung müssen in dieser Hinsicht, ganz -klar besonders vorsichtig sein, der Abschnitt <xref linkend="money"/> -behandelt dieses Thema im Detail. Natürlich bedeutet dies nicht, dass -wenn es keine Firmenunterstützung gibt, man sich um nichts sorgen machen -muss. Geld ist lediglich eines von vielen Faktoren, die den Erfolg eines -Projekts beeinflussen können. Es gibt auch noch die Fragen, welche Sprach, -welche Lizenz, welche Art der Entwicklung man wählen sollte. Genau welche -Infrastruktur man aufbauen sollte, wie man die Gründung des Projekts -veröffentlichen sollte und vieles mehr. Wie man den Start eines Projekts -richtig angeht ist das Thema des<link linkend="getting-started">nächsten -Kapitels</link>.</para> +fühlen. Projekte mit Unterstützung durch Firmen müssen in dieser +Hinsicht, ganz klar, besonders vorsichtig sein, der Abschnitt +<xref linkend="money"/> behandelt dieses Thema im Detail. Das heißt +natürlich nicht, dass wenn es keine Firmenunterstützung gibt, man sich +um nichts sorgen machen muss. Geld ist lediglich eines vieler Faktoren, +die den Erfolg eines Projekts beeinflussen können. Es gibt auch noch die +Fragen, welche Sprache, welche Lizenz, welche Art der Entwicklung man +wählen sollte. Genau welche Infrastruktur man aufbauen sollte, wie man +die Gründung des Projekts bekanntgeben sollte und vieles mehr. Wie man +den Anfang eines Projekts richtig angeht ist das Thema vom +<link linkend="getting-started">nächsten Kapitel</link>.</para> </sect1> _______________________________________________ Producingoss-translators mailing list [email protected] http://www.red-bean.com/mailman/listinfo/producingoss-translators
