On Mon, May 17, 1999 at 06:50:19AM +0200, Michael Reinelt wrote:
> 
> Trotzdem halte ich obige Vorgehensweise nicht f�r wirklich sinnvoll.
> Sowas geh�rt in eine Verzonungstabelle.

Stimmt.  Man stelle sich nur vor, es g�be erheblich mehr Provider mit
anderen Zoneneinteilungen.  F�r jeden Provider dann knapp 400 Eintr�ge
oder mehr in der rate-de.dat zu haben, halte ich f�r M�ll.  Sorry, aber
so sehe ich das.  Bei CityKom war es sehr einfach dies einzutragen, da
der Anbieter eine sch�ne, einfache HTML Tabelle zur Verf�gung stellt. 
Dar�ber dann ein sed laufen gelassen, fertich.

> 
> Nichtsdestotrotz: Wir brauchen also ein Konzept f�r die Zonenermittlung!
> 
> Vorgaben:
> ca. 5000 Vorwahlen (in �sterreich sinds ca. 1000)
> 
> das sind (5000*4999/2)=12,5 Millionen M�glichkeiten
> 
> ich denke, die am �ftesten vorkommende Zone (Fernzone?) kommt nicht in
> der Datenbank vor, daraus kann man auch die korrekte Zone ableiten.

Stimmt.  Um die Fernzone nicht in aufnehmen zu m�ssen, sollte man
folgendes sagen k�nnen:
Geh�rt ein Gespr�ch nicht zu einer anderen Zone, so ist es Fernzone.
Das gleiche Prinzip eigentlich wie im Ausland.  Geh�rt ein Gespr�ch nicht
zu einer Zone, so sollte es der Zone "�brige Welt" zugeordnet werden.

Was sch�n w�re, w�re also eine M�glichkeit sagen zu k�nnen, diese Zone
ist "Rest".  Im Ausland erreicht man dies durch A:+, wenn alle anderen
Auslandszonen gelistet sind.

Stimmt, wenn man sagen kann, das alle inl�ndischen Gespr�che, die nicht
von einer anderen Zone durch A: Tag�s oder durch eine Verzonungstabelle
erschlagen werden, 

Alexander Skwar
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