Eigentlich steht es alles in den xDT-Specs. BDT habe ich
auch nicht mehr auf Anhieb gefunden. Eine Mail an KBV-IT
sollte helfen.

 
http://cvs.savannah.gnu.org/viewcvs/gnumed/gnumed/client/business/gmXdtMappings.py?rev=1.37&root=gnumed&view=log

 
http://cvs.savannah.gnu.org/viewcvs/gnumed/gnumed/client/business/gmXdtObjects.py?rev=1.25&root=gnumed&view=log

Karsten

On Sat, Feb 03, 2007 at 05:47:16PM +0100, Christian Heller wrote:
> User-Agent: KMail/1.9.5
> Subject: [ResMed-de] Parsen einer xDT (BDT) Datei
> 
> Hallo,
> 
> ich moechte in den naechsten Monaten, je nachdem wieviel Freizeit
> bleibt, versuchen, Dateien im "x DatenTransfer" (xDT) Format zu lesen,
> um sie in "Res Medicinae" zu importieren. Zu Beginn wuerde es mir
> reichen, den Namen und das Geburtsdatum von Patienten aus einer
> Datei im "BehandlungsDatenTransfer" (BDT) Format auszulesen.
> Vielleicht koennen mir ja die Leser dieser Liste oder z.B. auch die
> mitlesenden GNUmed-Entwickler ein paar Hinweise geben?
> 
> Aus unserem Programm "Arztpraxis Wiegand" (APW) habe ich einen BDT
> Datenexport durchgefuehrt (genauer gesagt mittels eines beiliegenden
> Hilfsprogramms) und mir stehen nun drei reine Textdateien zur Verfuegung:
> 00120071.bde
> 00220071.bde
> 00320071.bde
> (Vermutlich sind diese jeweils < 1.2 MiB, damit sie auf Floppy passen.)
> Auszerdem wurde offenbar noch eine weitere Datei generiert:
> bde20071.dbf
> welche rund 17 MiB grosz ist.
> 
> 1. Frage: Reicht es aus, nur die *.bde Dateien zu parsen?
> Oder muss man auch mit der *.dbf Datei noch etwas veranstalten?
> 
> Falls nur die *.bde Textdateien, so koennte ich "Res Medicinae"
> theoretisch "losparsen" lassen, wenn ich wuesste, was die einzelnen
> Zahlen bedeuten. Unter den KBV-Schnittstellen-Beschreibungen:
> http://www.kbv-it.de/ita/4287.html
> http://www.kbv-it.de/ita/register_B.html
> http://www.kbv-it.de/ita/register_C.html
> konnte ich zu "BDT" nichts finden.
> 
> 2. Frage: Hat jemand einen Link auf die BDT-Spezifikation?
> 
> Gut, dann gibt es ja noch folgende Uebersicht:
> http://www.kbv-it.de/ita/4274.html
> 
>  * 
> -----------------------------------------------------------------------------
>  * Feldteil         Laenge [Byte]       Bedeutung
>  * 
> -----------------------------------------------------------------------------
>  * Laenge           3                   Feldlaenge in Bytes
>  * Kennung          4                   Feldkennung
>  * Inhalt           variabel            Abrechnungsinformationen
>  * Ende             2                   ASCII-Wert 13 = CR (Wagenruecklauf)
>  *                                      ASCII-Wert 10 = LF (Zeilenvorschub)
>  * 
> -----------------------------------------------------------------------------
> 
> Eine Beispiel-Zeile aus der exportierten *.bde Datei sieht so aus:
> 0270103ARZTPRAXIS WIEGAND
> 
> "027" besagt also, dass der Feld-Inhalt 27 ASCII-Zeichen lang ist, o.k.?
> Im obigen Beispiel ist das Feld aber nur 18 Zeichen lang!
> 
> 3. Frage: Wo liegt mein Denkfehler?
> Wenn "Res Medicinae" nun 27 Zeichen zaehlte, wuerde es ins darauf
> folgende Feld hineinlaufen, so dass ein Daten-Mix entstuende.
> 
> "0103" stellt im Beispiel dann die Kennung dar.
> Ich vermutete, dass die "Kennung" den KBV-Schluesseltabellen:
> http://www.kbv-it.de/keytabs/ita/schluesseltabellen.asp
> http://www.kbv.de/application/schluesseltabellen/xsd/keytabs.zip
> zu entnehmen ist. Doch wenn ich dort nach "0103" suche, kommt die
> Tabelle "S_KBV_SCHEINART", was nicht stimmen kann, da im obigen
> Beispiel-Feld der Name des Programms, also "ARZTPRAXIS WIEGAND"
> zu finden ist.
> 
> 4. Frage: Unter welchem Web-Link findet man eine Liste der "Kennungen"?
> 
> 5. Frage: Wenn "Kennung" ungleich "Schluessel", wofuer stehen dann die
> Schluessel? (Ich vermute, dass sie als Feld-Inhalt zu verwenden sind.)
> 
> Die BDT-Dateien sind reine Auflistungen von Zeilen/ Feldern.
> 
> 6. Frage: Kann man also nur flache Datenstrukturen abbilden oder
> bezeichnen manche Kennungen den Beginn/ das Ende einer hierarchischen
> (geschachtelten) Datenstruktur?
> 
> Was mir auszerdem fehlt, sind ein- bis zwei Quelltext-Beispiele.
> 
> 7. Frage: Kann mir jemand (auch per privater E-Mail) Code-Beispiele
> zukommen lassen?
> 
> Vielen Dank,
> Christian Heller

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