Hasen in der kapitalistischen Moderne
BANKLEER Eröffnung: Freitag, 21. August um 19 Uhr 22. August - 06. September 2009 nogallery Adalbertstr. 4 10999 Berlin Do-Fr 18-20 Uhr, Sa-So 16-20 Uhr und nach Vereinbarung nogallery befindet sich im 'Zentrum-Kreuzberg' Balkon, 1. Etage, Zugang über Aussentreppe bei Nr. 96 U-Kottbusser Tor / Linie: U1, U8 / Bus: 140 www.nogallery-berlin.de Hasen in der kapitalistischen Moderne Die Ausstellung „Hasen in der kapitalistischen Moderne“ der Berliner Künstlergruppe BANKLEER bezieht sich auf Joseph Beuys’ Aktion von 1965 „wie man dem toten Hasen die Bilder erklärt“ (Galerie Schmela / Düsseldorf). BANKLEER überträgt das historische Setting auf unsere Kunstepoche, die wohl als "kapitalistische Moderne" – Spätform einer ursprünglich idealistischen, revolutionären, aufklärerischen und experimentellen Moderne – in die Kunstgeschichte eingehen wird. „Hasen in der kapitalistischen Moderne“ überprüft, in welcher Beziehung die eigene künstlerische Arbeit zu einem Kapitalismus steht, der einen alles umfassenden Hintergrund bildet und unangreifbar scheint. BANKLEER (Karin Kasböck und Christoph Leitner) leben und arbeiten in Berlin. Ausgehend von Interventionen und Performances verhandeln sie in dokufiktionalen Videos und bühnenhaften Installationen die Formkraft kapitalistischer Prozesse. Sie nähern sich einem Thema in einer Art work in progress. So entstehen mediale Projektwucherungen, die sich überlappen und ineinander übergehen. Diese Technik bezeichnen sie als kubistischen Situationismus.
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