Lieber Geert,

ich freue mich, mal hier einen Beitrag zum eher esoterischen Thema CMS zu finden.

Also, ich habe mich in den letzten zwei Jahren sehr intensiv mit der Sache beschäftigt, weil ich einen Nachfolger für die Thing Frankfurt Hauptseite suche, die seit 2002 eine Mischung aus HTML und selbstgestricktem PHP ist.

Ich werde jetzt auf Drupal setzen, weil da für mich die Mischung aus CMS und Community Funktionen am ehesten handhabbar scheint. Sicherlich nicht ganz perfekt, aber besser als Typo3, das m. E. bei den sog. Frontend Usern nicht sonderlich komfortabel ist.

Kommt natürlich drauf an, was man gerne hätte. Ich möchte vor allem die Benutzer besser einbinden und beteiligen. Konzeptionell ist da der Schritt zu einer Seite a la Facebook nicht allzu weit. Dort ist es allerdings kaum möglich längere Texte abzulegen und auch nicht der Sinn des Unterfangens. Ebenso die Zugänglichkeit zu vergangenen Inhalten.

Thing New York macht ja auch Drupal, was wohl ganz gut funktioniert. Allerdings ist es vom Umfang her sicherlich nicht mit Indymedia zu vergleichen.


Herzliche Grüsse
Stefan Beck


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