Hallo rohrpostler,
ob die traditionelle Idee des Buches unangetastet bleibt, wenn es über
Crowdfunding finanziert wird; ob der Autor sein Selbstverständnis
ändert, wenn er im Zuge dessen den Schreib- und Produktionsprozess mit
seinen Unterstütztern teilt – darüber reflektiert der
Literaturwissenschaftler Thomas Ernst am Beispiel eines aktuellen
Experiments des digitalen Schreibens mit dem programmatischen Titel
„Eine neue Version ist verfügbar“:
http://berlinergazette.de/enviv-crowdfunding-kollektive-autorschaft/
https://twitter.com/berlinergazette/status/344712623297806336
Viele Grüße,
Krystian
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