Hallo rohrpostler, in der Snowden-Debatte kommen immer größere Zweifel an dem Auswertungsverfahren der Dokumente auf. Die exklusiven Partnerschaften, die der Whistleblower mit Journalisten und Redaktionen eingangen ist, stoßen an ihre Grenzen: Könnte die Arbeit im Dienste der Öffentlichkeit nicht inklusiver und dadurch auch effizienter gestaltet werden?
In meinem Essay, der viele Stimmen aus dem Feld des Investigativ- und IT-Journalismus einfließen lässt, erkläre ich, warum wir über einen offenen Zugang zu den Snowden-Dokumenten nachdenken sollten: http://berlinergazette.de/open-the-snowden-files Was haltet ihr davon? Zum Verbreiten via Twitter, diesen Tweet retween: https://twitter.com/berlinergazette/status/487132610460930048 Gruss, Krystian -- rohrpost - deutschsprachige Liste zur Kultur digitaler Medien und Netze Archiv: http://www.nettime.org/rohrpost http://post.in-mind.de/pipermail/rohrpost/ Ent/Subskribieren: http://post.in-mind.de/cgi-bin/mailman/listinfo/rohrpost/
