mh, wie peinlich muss einem die sogenannte "WM" noch um die ohren auditiert 
werden, dazu noch mit diesem naiven gestus eines vorgeblich ethnische, 
sportliche und nationalistische grenzen vermittelden und ueberbrueckenden 
"1:1"-radios?! die (zitat) "aktuelle berliner kulturproduktion" kommt doch - 
und das wissen alle 3.476 berliner kulturproduzentinnen - seit ewigen zeiten 
schon als resteverwerter von raum (ob akustisch [immateriell] oder aus beton 
[materiell]) und als prolieferateur von karriere und alternativspace 
regelmaeszig zu dem punkt, an dem man auf seiner 'eigenen' veranstaltung fuers 
bier bezahlen muss. was ist jetzt daran eins zu eins? offenbar der preiswerte 
umtausch von lohn aus entfremdeter schufterei gegen traeume aus 
nicht-entfremdung.

kleine empfehlung dazu:
cu_cu_cultural_capital_does_not_exist.mp3

auf

http://www.bund.tk

m

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