Achso, je nachdem was du machen willst wäre evtl. Jasperreports noch
eine Möglichkeit.
Benutze ich in einer Anwendung um Angebote und Rechnungen zu drucken.
Die Daten bekommt
der Report dabei per rxml Template. Aber an sich ziemlicher Overkill.
Kommt aber wohl drauf an
was man machen will.
Daniel Weinand schrieb:
Also das einzigste das ich kenne, was so ziemlich genau das machen
sollte was du beschrieben hast, ist der
PDFreactor. Allerdings kommerzielles Produkt, aber soweit ich weiss
auch so ziemlich das Einzige was auf
die Art macht was es soll, bzw. dass am Ende das korrekt rauskommt was
gewünscht war.
http://www.realobjects.com/PDFreactor.808.0.html
Alles andere ist halt nur eine Krücke wenn Ausdrucke per PDFWriter
oder was auch immer erzeugt werden.
Vielleicht gibts aber auch was freies. Mir allerdings nicht bekannt.
Gruss
Michael Kastner schrieb:
Hallo Ansgar,
war vielleicht etwas mißverständlich. Ich möchte Text formatieren und
ihn als PDF ausgeben. Z.B. eine Rechnung oder einen Report oder einen
Adressaufkleber. Das muß nicht besonders fancy sein.
Wäre halt schön, wenn man eine HTML-Seite generieren könnte, die aber
dann als Response in ein PDF generiert wird.
Viele Grüße
Michael Kastner
Ansgar Berhorn schrieb:
Am 19.05.2007 um 13:03 schrieb Michael Kastner:
Hallo,
ich habe bisher zur Generierung von PDFs immer den PDFWriter
verwendet. Einerseits kann ich damit sehr detaillieret Layouts
gestalten, andererseits ist es aber auch etwas sperrig, weil für
ein halbwegs sinnvolles Layout letztendlich jede Positionierung
berechnet werden muß.
Für mein derzeitiges Projekt bin ich auf der Suche nach einem
Programm oder Plugin, mit dem ich aus rhtml-Templates direkt
PDF-Dateien erstellen kann. Gibt es so was überhaupt?
Geht es eigentlich um interpretiertes rhtml oder einfach nur darum,
den Quellcode in ein PDF zu drucken?
Bei ersterem würde lohnt es eventuell nach Programm zu schauen, die
Snapshots von Internetseiten machen. Deren Ausgabe kann man
eventuell statt auf ein Bild auf ein pdf Kommandozeilenwerkzeug
leiten ("pipen").
Wenn es einfach nur eine Quellcode-Ausgabe sein soll, müsste das
einfach ziemlich einfach mit einem Kommandozeilen-Tool auf einem
*unix gehen. Stichwort ist "TextToPDF". Alles was irgendwie mit
Ghostscript zusammenhängt dürfte frei = OpenSource sein.
Wenn Syntax-Highlighting gefragt ist, lohnt eventuell der Umweg über
Latex. Da gibt es mehrere Formatierer, die man einbinden kann. Da
Latex im Hintergrund auch nur eine Aneinanderkettung von
Kommandozeilenbefehlen ist, ließe sich das auch automatisieren.
Gruß,
Ansgar
-~-~-~-~-
Ansgar Berhorn
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