Sorry, wenn die Mail zweimal kam! Mein Fehler.
Danke schonmal für die zahlreichen Antworten!
Ich denke auch, dass dieses Problem entscheidend für die Popularität von
Ruby on Rails sein wird. Es wundert mich, dass es darüber noch so wenig
Infos, oder einfachere Lösungen für Admins gibt. Die Hoster schrecken
doch vor mehr Aufwand auch zurück und scheuen sich RoR zu integrieren.
Gruß Christian
Christian Ruffer schrieb:
Hallo,
mein Name ist Christian Ruffer und ich komme aus München. Zusammen mit
einem Kollegen will ich eine Ruby Webapplikation aufbauen. Dafür wollen
wir einen eigenen Server nutzen, der am besten auch noch gemanaged ist.
-Kennt Ihr managed-Server-Angebote mit Ruby on Rails?
Ich habe bereits einen Server mit Suse 10.3 und dem Apache2 am Start den
wir dafür verwenden wollten. Leider haben wir den Aufwand völlig
unterschätzt.
-Wie sieht ein optimaler Serveraufbau für eine Ruby on Rails-Anwendung aus?
Lösungen, die man häufig findet sind aber veraltet laufen über FastCGI
oder mit dem Apache1.3.
Am interessantesten fand ich bisher das Tutorial über einen Apache
Loadbalancer den Mongrel-Server einzubinden. Leider gibt es diesen
Loadbalancer nicht als rpm bei Suse.
-Ist es wirklich so schwer eine stabile und leicht zu konfigurierende
Produktivserverumgebung zu schaffen? RoR ist so schön einfach und gut
durchdacht, es fällt mir schwer zu glauben, dass die Serverkonfiguration
eine so große Hürde ist..
Über Hilfe zur Erweiterung meines Horizontes bin ich Euch sehr dankbar!
Gruß
Christian
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rubyonrails-ug mailing list
[email protected]
http://mailman.headflash.com/mailman/listinfo/rubyonrails-ug
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