Hallo Daniel,

Am 26.07.2007 9:14 Uhr schrieb "Daniel Weinand" unter <[EMAIL PROTECTED]>:

> Na ja, ich weiss zwar jetzt nicht wo einen eine "IDE" vom Code
> abschirmt, aber egal, ist auch keine Diskussion wert würde ich sagen.
> Wenn wir schon bei den *nix Editoren sind und du gefallen daran haben
> solltest, kannst du dir auch mal noch emacs-rails
> anschauen. Kenn ich selbst nicht, macht aber von dem was man so sieht
> einen "ausgereifteren" Eindruck als das VIM Plugin.
> Den Emacs wirst du auch auf so ziemlich jeder *nix Kiste dieser Welt
> finden. ;)
> 
> Wäre es eigentlich ne Idee mal alles was so an Hilfsmitteln/Editoren für
> Ruby/Rails gibt im Wiki zusammenzutragen? Oder gibts das sogar schon?

Dies zusammenzutragen lohnt sich sicher, da diese Frage hier schon ein paar
mal aufgepoppt ist.
http://railswiki.de/Wichtige_Links#IDE.2FEditoren

> Vielleicht kommen ja da noch die ein anderen Perlen zum Vorschein die
> man so noch nicht kennt.
> 
> Hier mal ein emacs-rails Screencast
> http://emacsonrails.drozdov.net/
> 
> Jens Kraemer schrieb:
>> On Tue, Jul 24, 2007 at 07:21:47PM +0200, Thomas Preymesser wrote:
>>   
>>> On 24/07/07, Daniel Samarescu Conforti <[EMAIL PROTECTED]> wrote:
>>>     
>>>> Hallo Liste,
>>>> 
>>>> ich bin relativ neu auf dem Gebiet und würde gerne wissen was ihr, ausser
>>>> der bekannten Umgebung (MacOS X, TextMate, etc.), benutzt.
>>>> 
>>>> Was kann man empfehlen? Wie sind eure Erfahrungen?
>>>> Sowohl die Linux-Basis als auch die Windows-Basis würde mich
>>>> interessieren.
>>>>       
>>> Linux hat eigenlich schon alles, was man braucht.  Ich benutze da eine
>>> Shell, einen vi und ein svn auf der Kommandozeile.
>>>     
>> 
>> Genau :-)
>> 
>> Vim's Lernkurve ist steil aber es lohnt sich wirklich, und der angenehme
>> Nebeneffekt ist, dass man auf nahezu jedem *nix-Server der Welt einen
>> Editor vorfindet mit dem man klar kommt :-)
>> 
>> Abgesehen davon habe ich in > 2 Jahren mit Rails und vorher etlichen
>> Jahren mit J2EE+Eclipse letzteres noch nie vermisst. Gerade zum
>> Kennenlernen eines neuen Frameworks ist es imho gut, möglichst nah am
>> Code dran zu sein, und sich möglichst wenig durch eine IDE davon
>> abschirmen zu lassen.
>> 
>> Eine Weile lang vermisst man den Projektverzeichnisbaum am linken Rand,
>> aber mit der Zeit verinnerlicht man die Struktur so sehr dass die
>> Navigation darin quasi im Schlaf passiert. Abgesehen davon gibt's auch
>> für VIM ein Rails-Plugin [1] das u.a. diverse Shortcuts zum Öffnen
>> spezieller Dateitypen (Controller, Model, ...) oder zum Ausführen
>> einzelner oder aller Test Cases einer Datei bietet.
>> 
>> SVN, Rake und Capistrano lassen sich alle wunderbar per shell bedienen,
>> und damit hat man im Prinzip schon alles zusammen was man braucht...
>> 
>> 
>> Jens
>> 
>> [1] http://www.vim.org/scripts/script.php?script_id=1567
>> 
>>   
> _______________________________________________
> rubyonrails-ug mailing list
> [email protected]
> http://mailman.headflash.com/mailman/listinfo/rubyonrails-ug

Herzliche Grüße,
Michael

_______________________________________________
rubyonrails-ug mailing list
[email protected]
http://mailman.headflash.com/mailman/listinfo/rubyonrails-ug

Antwort per Email an