Ist die Frage nicht eher ASP.NET gegen Rails?
Das wären jedenfalls vergleichbare Gewichtsklassen.

Eine ASP.NET-Anwendung könnte zum Start erstmal eine Access-Datei
verwenden, später bei Bedarf eine richtige DB (wird von ADO abstrahiert). 

Gruß,
Ansgar


Am Mon, 04 Feb 2008 20:57:18 +0100, schrieb bevier <[EMAIL PROTECTED]>:
> 
> hi,
> 
> danke für die flotte Antwort...
> 
> 
>>>> sorry, ich schätze zwar, dass das Thema schon des Öfteren 
>>>> hochkochte, doch kann ich leider nichts finden - ich brauche einen 
>>>> ganzen Rattenstall guter Gründe für Rails - und das leider gegen 
>>>> Access, dieses Allheilmittel deutscher Büros, wenn Excel nicht mehr 
>>>> ausreicht
>>>
>>> mhh.  sag doch mal was genaueres..
>>> worum geht es denn ..
>> ich kann Werner nur beiflichten, das sind ja doch sehr verschiedene 
>> Welten mit ggf. ordentlich variierenden  Anwendungsgebieten. 
> 
> ich denke schon, dass sich das in Zukunft annähert - so wie in diesem 
> Fall: Es geht um ganz normale Datenbank-Anwendungen, die über Web 
> international zugänglich gemacht werden müssen (Preisfindungen, 
> Zuständigkeitsbereiche, Kalkulationen, Kataloge aller Art...). Alles 
> Dinge, die "früher" auf Excel-Basis, teils in SAP oder auch 
> selbstgestrickt bearbeitet wurden, sollen jetzt über Internet zentral 
> und aktuell allen Firmenangehörigen zur Verfügung stehen - und dafür 
> wird eben Access in Betracht gezogen, weil es "ja sowieso schon da ist"
> 
> 
> ;-)
> 
> bevier
> 
> 
> 
> 
>
-- 
---~---~---
Ansgar Berhorn
Email: [EMAIL PROTECTED]
Homepage: http://berhorn.de

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